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Restloser Gaserzeuger.
Bei dem Gaserzeuger nach der Erfindung werden verschiedene Nachteile bekannter Bauarten vermieden und sowohl bauliche wie betriebstechnische Verbesserungen erreicht. Gemäss der vorliegenden
Konstruktion sind unterhalb des Wassermantels oder der Schachtausmauerung mehrere horizontal eingebaute, sternförmig angeordnete Hohlstäbe für die Zufuhr der Verbrennungsluft vorgesehen. Diese
Stäbe können untereinander durchgängig verbunden sein, derart, dass im Kreuzungspunkte vorgesehene Abschlusswände entfallen und die Stäbe miteinander in Verbindung stehen. In jedem Falle aber stützen sie sich in ihrer Mitte auf dem zentral im Generatorsehaeht befindlichen Kegel der Schlackenschüssel ab und werden von dieser getragen, zu welchen Zwecke der Kegel in einem Lager endigt.
Es sind zwar Generatoren mit Abstützung der Hohlstäbe bekannt, die aber für eine zentrale Windzuführung ausgebildet ist. Ausserdem weisen die bekannten Generatoren wesentliche konstruktive Unterschiede gegenüber der vorliegenden Bauart auf, bei der erstmalig eine kegelige Sehlaekenschüssel zur Abstützung der Hohlstäbe herangezogen wird.
Die Hohlstäbe für die Windzuführung sind in bekannter Weise von aussen zugänglich und können durch Schaufenster eingesehen werden. Die als Träger der Hohlstäbe dienende drehbare Schlackenschüssel besitzt einen kegelförmigen Boden, dessen Neigung gleich oder grösser ist als der Böschungswinkel der Schlacke. Durch diese Böschung wird die Arbeit der Austragrippen zufolge des Eigengewichtes der Schlacke wesentlich gefördert und in weiterer Folge ein geringerer Kraftverbrauch für den Antrieb der Schlackenschüssel erreicht.
Die drehbare Schlackenschüssel trägt spiralförmig gebogene Austragrippen, die sich nur über die untere Hälfte des Kegels erstrecken, wobei bei allen Rippen der von der Tangente und dem Radiusstrahl in der Grundrissprojektion eingeschlossene spitze Winkel u. gleich oder grösser als 45 ist, um die auf die Schlacke wirkenden Kräfte möglichst radial zu lenken.
Es kann zwischen je zwei Rippen der Schlackenschüssel an der unteren Kegelhälfte noch eine Rippe von etwa halber Länge angeordnet sein, oder es kann zwischen je zwei Rippen eine Rippe von etwa zwei Drittel der Länge und zwischen ihr und den ersteren noch je eine von etwa einem Drittel der Länge im untersten Teile des Kegels angeordnet sein ; die Zwischenschaltung von Rippen kann beliebig wiederholt werden. Diese Anordnung hat vor allem den Zweck, eine gleichmässige Strömung in der Schlackenabfuhr zu erreichen.
Die Vorteile der gesamten Konstruktion sind rascher und billiger Bau, leichte Überwachungs- möglichkeit, bequeme Auswechslung der Hohlstäbe bei Reparaturen und Entfall periodischer Reinigungsarbeiten.
In der Zeichnung ist ein Generator nach der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen senkrechten Schnitt durch den Generator, Fig. 2 einen Querschnitt in der Höhe der Hohlstäbe. Unterhalb des Wassermantels b des Generatorschachtes a sind die Hohlstäbe c, die sich sternartig bei o treffen, frei zugänglich eingebaut. An die ausserhalb des Schachtmantels liegenden Enden der Hohlstäbe sind Rohrkrümmer d angeschlossen, die bei e mit der Windleitung verbunden sind und in der Richtung der Stabachse bei t eine Schauöffnung besitzen. Die Drehsehüssel h besitzt einen kegelförmig gegen die Mitte zu sich erheben-
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Residual gas generator.
In the gas generator according to the invention, various disadvantages of known designs are avoided and both structural and operational improvements are achieved. According to the present
In the construction, several horizontally installed, star-shaped hollow bars are provided for the supply of combustion air below the water jacket or the shaft lining. These
Bars can be continuously connected to one another in such a way that end walls provided at the intersection point are omitted and the bars are connected to one another. In any case, however, they are supported in their middle on the cone of the cinder bowl located centrally in the generator head and are carried by this, for which purposes the cone ends in a bearing.
Generators with a support for the hollow rods are known, but they are designed for a central wind feed. In addition, the known generators have significant structural differences compared to the present design, in which for the first time a conical Sehlaekenschüssel is used to support the hollow rods.
The hollow rods for the wind supply are accessible from the outside in a known manner and can be seen through shop windows. The rotatable slag bowl serving as a carrier for the hollow rods has a conical bottom, the inclination of which is equal to or greater than the slope angle of the slag. The work of the discharge ribs is significantly promoted by this slope due to the weight of the slag itself and, as a result, lower power consumption is achieved for driving the slag bowl.
The rotatable cinder bowl carries spirally curved discharge ribs, which extend only over the lower half of the cone, with the acute angle included by the tangent and the radial beam in the plan projection u. is equal to or greater than 45 in order to direct the forces acting on the slag as radially as possible.
A rib of approximately half the length can be arranged between every two ribs of the cinder bowl on the lower half of the cone, or a rib of approximately two thirds of the length between each two ribs and one of approximately one third between it and the former the length in the lowest part of the cone; the interposition of ribs can be repeated as required. The main purpose of this arrangement is to achieve a uniform flow in the slag discharge.
The advantages of the entire construction are quick and cheap construction, easy monitoring options, convenient replacement of the hollow rods for repairs and the elimination of periodic cleaning work.
In the drawing, a generator according to the invention is shown. Fig. 1 shows a vertical section through the generator, Fig. 2 shows a cross section at the level of the hollow rods. Below the water jacket b of the generator shaft a, the hollow bars c, which meet in a star-like manner at o, are installed freely accessible. Pipe bends d are connected to the ends of the hollow rods lying outside the shaft jacket, which are connected to the wind duct at e and have a viewing opening at t in the direction of the rod axis. The rotating bowl h has a cone-shaped rise towards the middle
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