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Röhrenempfänger mit eingebautem Netzanschlussgerät.
In der Radioempfangsteshnik ist man in letzter Zeit bestrebt, für die Speisung der Röhrenempfängergeräte den Netzstrom elektrischer Lichtleitungsanlagen zu verwenden. Hiezu bedient man
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eines für die Speisung der Radioröhren geeigneten Heiz-und Anodenstromes ermöglicht. Hiebei werden entweder die Netzanschlusselemente in einem besonderen Gehäuse oder mit den Empfangselementen in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Röhrenempfänger mit eingebautem Netzanschlussgerät,
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gehendem Masse beseitigt sind. In bekannter Weise sind die Empfängerteile durch Metallwände gegen die Beeinflussungen des Netzanschlussgerätes und der Starkstromleitung abgeschirmt. Das wesentliche Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass die Heizleitungen in einer geerdeten Metallrinne angeordnet sind, um störende Einwirkungen des dem Netz entnommenen Heizstromes auf die Gitter und Anoden der Röhren zu vermeiden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Fig. 1 zeigt einen Querschnitt eines Wechselstromnetzanschlussgerätes, Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie A-B der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht eines Teiles der die Heizleitungen gegen Gitter-und Anodenleitungen abschirmenden Bleshrinne mit Sockelanschlusskontakten und Fig. 4 einen Längsschnitt nach Linie C-D der Fig. 3. In die Fig. 1 und 2 sind die Empfangs-und Netzanschlussteile nicht miteingezeichnet, weil sie für das Wesen der Erfindung nicht wichtig sind.
In dem Raum a sind die Netzanschlussteile und in dem Raum b die Empfängerteile angeordnet.
Beide Räume sind induktiv und kapazitiv durch Metallplatten c, d durch den Blechunterteil e und durch die Metallkappe/getrennt. Eine störende Beeinflussung des Empfängers von dem Netzanschlussgerät und von der ausserhalb des Gerätes befindlichen Netzanschlussleitung wird dadurch vermieden. Ferner befinden sich noch unterhalb der Räume a und b weitere Räume, die mit Empfängerteilen bzw. Netzanschlussteilen versehen sind. Auch hier sind die Empfängerteile gegenüber den Netzanschlussteilen magnetisch abgeschirmt.
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beeinflusst.
Die Heizleitungen für die Empfängerröhren werden erfindungsgemäss in einer geerdeten Metallrinne k angeordnet, die mit ihren Lappen 1 durch Schrauben an der Isolierleiste m befestigt werden.
Aus den Fig. 3 und 4 sind die näheren Einzelheiten der Blechrinne k zu erkennen. Die beiden Heizanschlusskontakte n, n'sind in der Rinne k angeordnet. Der Anodenkontakt o und der Gitteranschlusskontakt p des Röhrensockels befinden sich dagegen ausserhalb der Blechrinne k. Hiebei sind die Anschlussfedern der Gitter- und Anodenanschlusskontakte 0, p und die Gitter- und Anodensteckerstifte q, r gegen die Heizanschlusskontakte n, n'und gegen die Heizsteckerstifte s, s'durch die Rinne k magnetisch und elektrisch abgeschirmt. Auf diese Weise ist eine Beeinflussung der Gitter und Anoden der Empfängerröhren durch den Heizstrom ausgeschlossen.
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Die Rinne hat gegenüber einer Ummantelung der Heizleistungen den Vorteil, dass ausser den Hetz- leitungen die entsprechenden Kontaktfedern der Fassung und die Steckerstifte der Röhren an den Heizanschlüssen mitabgeschirmt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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Einwirkungen des-dem Netz entnommenen Heizstromes auf die Gitter und Anoden der Röhren zu vermeiden.
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