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Schloss.
Gegenstand der Erfindung ist ein Schloss, welches hauptsächlich als Türschloss für Hotelzimmer, weiteres für Kassenräume u. dgl. bestimmt ist und das den unnötigen Verbrauch von Lichtstrom verhindert, gleichzeitig jedoch auch vermöge derselben Einrichtungen mit Signalanlagen verbunden werden kann, die eine leichte Kontrolle ermöglichen, ob der Hotelgast das Zimmer verlassen hat oder nicht.
Die Erfindung betrifft ein Schloss, das in an sich bekannter Weise mit zwei Riegeln ausgestattet ist, die unabhängig voneinander, aber unmittelbar nebeneinander gelagert sind und in gleichlaufendem Sinne schliessen. Zur Betätigung dient ein Schlüssel mit nicht ganz symmetrischem Schlüsselbart, der von der einen Seite des Schlosses beide Riegel erfasst, von der anderen jedoch etwa durch Auslassung einer Bartstufe immer nur einen Riegel verschiebt. Das Wesen der Erfindung liegt nun darin, dass in die Bahn dieses Nebenriegels, der nur von einer Seite geschlossen werden kann, ein elektrischer Schalter gebracht ist, der beim Schliessen des Riegels die Lichtleitung in dem vom Schlosse zu versperrenden Raum abschaltet und umgekehrt beim Öffnen wieder einschaltet.
Hiedurch wird die Lichtleitung-richtigen Einbau des Schlosses vorausgesetzt-beim Versperren der Tür von aussen abgeschaltet, wogegen aber die Stromzufuhr beim Versperren der Tür von innen nicht unterbrochen wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem schematischen Beispiel in Fig. 1 mit von innen und in der Fig. 2 mit von aussen eingestecktem Schlüssel dargestellt.
In den Figuren ist das Türschloss mit 1, der Türrahmen mit 2 bezeichnet. Der Schlüsselbart 3 besitzt einen zur Bartmitte unsymmetrischen Ausschnitt 4. Neben dem Hauptriegel 5 ist ein zweiter Riegel 6 vorgesehen. Der Riegel 6 ist so angeordnet, dass er beim Einstecken des Schlüssels von innen, wie in Fig. 1 dargestellt, mit dem Ausschnitt 4 in Beziehung tritt, daher beim Sperren unbeeinflusst bleibt.
Wird der Schlüssel jedoch, wie in Fig. 2 dargestellt, von aussen eingesteckt, so wird der Riegel 6 durch den Schlüsselbart geradeso wie der eigentliche Sperriegel 5 betätigt. Im vorliegenden Falle kann das von aussen gesperrte Schloss von innen nicht geöffnet werden. Es ist selbstverständlich, dass die Anordnung auch entgegengesetzt getroffen werden kann, so dass das von innen versperrte Schloss von aussen nicht ge- öffnet werden kann. Beide Fälle können unter entsprechenden Umständen gegen unbefugtes Öffnen erhöhte Sicherheit gewähren.
Zur Ausgestaltung der Erfindung ist dem Riegel 6 im Türrahmen ein gefedertes Gleitstück 7 gegen- übergestellt, das eine elektrische Kontaktstelle 8 besitzt, über die in der in Fig. 1 gezeichneten Stellung die Lichtleitung 9 geschlossen ist. Ist das Schloss daher unversperrt oder von innen versperrt, so kann die elektrische Beleuchtung des Zimmers jederzeit benutzt werden. Ist das Schloss jedoch von aussen versperrt, so hat, wie in Fig. 2 dargestellt, der Riegel 6 das Gleitstück 7 zurückgestossen, so dass die Kontaktstelle 8 ausser Berührung mit den Kontaktlamellen der Lichtleitung kommen. Hiedurch wird z. B. in Hotelzimmern zuverlässig vermieden, dass beim Verlassen des Zimmers das Licht brennen gelassen wird.
Wie das Beispiel zeigt, kann auf dem Gleitstück 7 noch eine Kontaktstelle, 10 vorgesehen sein, die
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anzeigt, ob die Tür von aussen versperrt ist oder nicht, demnach der Hotelgast das Zimmer verlassen hat oder nicht. Natürlich können derartige sichernde Signaleinrichtungen auch bei Türen von Kassenräumen u. dgl. vorgesehen werden, wie überhaupt die Erfindung eire mannigfaltige Verwendung zulässt. Auch können in sinngemässer Weise Signaleinrichtungen durch den Riegel 6 auch mechanisch betätigt werden.
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Lock.
The subject of the invention is a lock, which is mainly used as a door lock for hotel rooms, others for checkouts and Like. Is determined and that prevents the unnecessary consumption of light, but at the same time by means of the same facilities can be connected to signal systems that allow easy control whether the hotel guest has left the room or not.
The invention relates to a lock which is equipped in a manner known per se with two bolts which are mounted independently of one another but directly next to one another and close in the same direction. A key with a not entirely symmetrical key bit is used for actuation, which grips both bolts from one side of the lock, but only moves one bolt from the other, for example by omitting a bit. The essence of the invention lies in the fact that an electrical switch is placed in the path of this secondary bolt, which can only be closed from one side, which switches off the light line in the space to be blocked by the lock when the bolt is closed and vice versa when it is opened again turns on.
As a result, the light guide - assuming the lock is installed correctly - is switched off when the door is locked from the outside, whereas the power supply is not interrupted when the door is locked from the inside.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in a schematic example in FIG. 1 with the key inserted from the inside and in FIG. 2 with the key inserted from the outside.
In the figures, the door lock is denoted by 1, the door frame by 2. The key bit 3 has a cutout 4 which is asymmetrical to the middle of the bit. In addition to the main bolt 5, a second bolt 6 is provided. The bolt 6 is arranged in such a way that when the key is inserted from the inside, as shown in FIG. 1, it comes into relationship with the cutout 4 and therefore remains unaffected when locking.
However, if the key is inserted from the outside, as shown in FIG. 2, the bolt 6 is actuated by the key bit just like the actual locking bolt 5. In the present case, the lock locked from the outside cannot be opened from the inside. It goes without saying that the arrangement can also be made in the opposite direction, so that the lock locked from the inside cannot be opened from the outside. Under appropriate circumstances, both cases can provide increased security against unauthorized opening.
For the embodiment of the invention, the bolt 6 in the door frame is opposed by a spring-loaded slide 7 which has an electrical contact point 8 via which the light line 9 is closed in the position shown in FIG. If the lock is therefore unlocked or locked from the inside, the electrical lighting in the room can be used at any time. However, if the lock is locked from the outside, then, as shown in FIG. 2, the bolt 6 has pushed back the sliding piece 7, so that the contact point 8 comes out of contact with the contact blades of the light guide. This z. B. in hotel rooms reliably avoided that the light is left on when leaving the room.
As the example shows, a contact point 10 can also be provided on the slider 7, which
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indicates whether the door is locked from the outside or not, indicating that the hotel guest has left the room or not. Of course, such protective signaling devices can also be used in the case of doors of cash registers and the like. Like. Be provided, as the invention allows eire diverse uses. Signal devices can also be actuated mechanically by the bolt 6 in an analogous manner.
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