AT118723B - Leuchtschaltbild. - Google Patents
Leuchtschaltbild.Info
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Landscapes
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- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
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Leuchtschaltbild.
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durch das Schaltbild, zeigt. 11 ist die Vorderwand des Schaltbildes, die beispielsweise aus mattem Glas bestehen kann, das mit einem undurchsichtigen Anstrich versehen ist, der entsprechend den Sehaltzeiehen ausgespart wurde. Zum Abschluss der Lampenkasten gegen Staub kann, wenn nötig, diese Mattscheibe auf der Rückseite mit einem elastischen Belag 11 u'mit entsprechenden Öffnungen versehen sein, gegen welchen die Kasten gepresst werden. Anstatt der Mattglasscheibe kann auch eine Blechtafel mit entsprechenden Öffnungen Verwendung finden.
Durch weiter unten beschriebene Massnahmen ist es möglich, die Gleichmässigkeit der Beleuchtung der Schaltzeichen so weit zu treiben, dass eine Mattscheibe sehr hoher Transparenz genügt oder sogar die Öffnungen vollkommen durchsichtig sein können. In die Lampenkasten 7 sind von rückwärts die Glühlampen 12 eingesetzt. Die Lampenkasten werden nach rückwärts schmäler, so dass, obwohl sie an der Vorderseite lückenlos aneinanderschliessen, an der Rückseite noch Platz für die Stege der Gitterstäbe 8 und die Träger 10 vorhanden ist. Hinter den Trägern 10 sind die Wände 1. 3 für die Leitungen 14 angeordnet. Die Zuleitung zu den Lampen könnte etwa durch biegsame Litzen. M
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legt werden.
Lässt man die Kasten 7 auf der der Schaltbildebene abgewendeten Seite über die Gitterstäbe 8hinausragen, so finden in dem dadurch entstehenden U-förmigen Kanal die Zuleitungen 15 bequem Platz. Die Glühlampen 12 sind mit Sockeln 16 zum Einschieben von der Rückseite versehen. Ein Pol wird durch das Metall des Kastens gebildet ; die zweite Zuleitung erfolgt über eine Feder 17, welche durch einen Isolierkörper 18 vom Kasten getrennt ist.
Um bei der Kennzeichnung des Schaltzustands mittels Farben auch ein ! 3 überaus wichtige Fehleranzeige für das Versagen der Signalapparatur zur Verfügung zu haben, müssen für die Kennzeichnung der Schaltzustände mindestens zwei verschiedene Farben verwendet werden. Fehler werden dann durch Nichtleuchten der Lampen angezeigt. Demgemäss sind in einem Einheitskasten mindestens zwei verschiedenfarbige Lampen unterzubringen.
Zwecks Erzielung einer gleichmässigen Beleuchtung der Schaltzeichen können-die Lampen gegen die Schaltbildebene zu so abgeblendet werden, dass kein direkter Lichtstrahl vom Leuehtkörper in das Auge des Beobachters gelangen kann, sondern der Beschauer nur gegen Innenflächen des Kastens sieht, welche von der ihm unsichtbaren Lampe beleuchtet sind. Dies ist beispielsweise in Fig. 6 durch die schräge Anordnung des vorderen Teiles der Lampenkasten erzielt. Die direkten Lichtstrahlen gehen schräg nach aufwärts in eine Richtung, aus der normal nicht beobachtet wird. Für den Beobachter kommt hauptsächlich die gekrümmte Innenfläche 19 des Lampenkastens in Betracht, die. daher möglichst gleichmässig zu beleuchten ist.
Sie wird daher derart gekrümmt, dass dem Leuchtkörper näher gelegene Teile unter . einem kleineren Winkel bestrahlt-werden als die vom Leuchtkörper entfernt liegenden. Der zu Punkt A gehörige Winkel ("j. zwischen Lichtstrahl und Oberfläche ist kleiner als der Winkel ss für den Punkt B.
Eine vorteilhafte Krümmungskurve ist eine archimedische Spirale, deren Ursprung im Leuchtkörper liegt.
Zur Erzielung der'grösstmöglichen Gleichmässigkeit des Lichteindruekes ist die reflektierende
Wand 19 mit einer das Licht möglichst diffus verteilenden weissen Oberfläche zu versehen. Diese Fläche wird jedoch nicht nur direkt vom Leuchtkörper selbst beleuchtet, sondern auch indirekt durch Reflexion von den Seitenflächen und der Unterfläche des Kastens.-Stattet man Teile dieser Flächen mit verschiedenem Reflexionsvermögen aus, so lässt sich die Gleichmässigkeit der Beleuchtung weiter erhöhen.
Es ist zweckmässig, die Seitenwände der Lampenkasten metallisch reflektierend zu machen und die untere
Wand auf ihrer konvexen Seite mit einer mattschwarzen Oberfläche zu versehen.
- Bei Schaltzeichen, deren Öffnung sieh über mehrere Lampenkasten erstreckt, werden, damit die das Sehaltzeichen schneidenden Kastenwände nicht dunkle Streifen ergeben, die genannten Wände teil- weise ausgenommen, so dass sie sich nicht bis zur Vorderwand des Leuchtschaltbildes erstrecken.
In das Schaltbild eingebaute Messinstrumente erhalten zur Erzielung einer möglichst lückenlosen Anordnung solche Abmessungen, welche mindestens in einer Richtung ein ganzzahliges Vielfaches der
Kastenteilungen sind. Vorteilhafterweise werden Profilinstrumente angewendet, deren Länge dem Abstand der Vertikalträger 10 entspricht, so dass sie in ähnlicher Weise wie die Gitterstäbe an den Trägern befestigt werden können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Leuchtschaltbild mit auf der Rückseite der das Gesamtschaltbild zeigenden Tafel angebrachten
Lampenkästen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gesamtsehaltbild durch eine Mehrzahl eng aneinander- gereihter, unter sich gleich grosser, die Beleuchtungskörper tragender Lampenkästen (7) überdeckt ist.
Claims (1)
- 2. Leuchtschaltbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der einzelnen Schalt- zeichen einem ganzzahligen Vielfachen der Öffnungsabmessungen eines Lampenkastens ('7) entspricht.& Leuchtschaltbild nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenkastenreihen (7) zwischen parallelen Leisten (28) angeordnet sind, die ihrerseits von dazu senkrechten Träger (10) gehalten werden.4. Leuchtschaltbild nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei parallele Leisten (28) durch Querstege (29) zu einem Gitterstab (8, 9) verbunden sind. <Desc/Clms Page number 3>5. Leuchtschaltbild nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Aufnahme der Lampenkasten dienenden Öffnungen der Gitterstäbe (8, 9) auf der gleichen Stablänge entweder in gerader Anzahl oder in ungerader Anzahl derart vorgesehen sind, dass sie um eine halbe Lampenkastenteilung gegeneinander versetzt sind.6. Leuehtschaltbild nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den die Gitterstäbe (8, 9) tragenden Trägern (10) senkrecht auf der Schaltbildebene Zwischenwände (13) angeordnet sind, auf welchen die Zuleitungen (14) zu den Beleuchtungskörpern (12) verlegt sind.7. Leuehtsehaltbild nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenkasten (7) auf der der Schaltbildebene abgewandten Seite über die parallelen Leisten (28, 29) herausragen, so dass zwischen ihnen ein Kanal entsteht, welcher zur Aufnahme der Lampenzuleitungen (15) dient.8. Leuehtsehaltbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stecklampen ausgebildeten Beleuchtungskörper (12) in die Fassungen der Lampenkästen (7) von der Rückseite her eingeführt werden.9. Leuehtsehaltbild nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Lampen verschiedener Färbung in einem Lampenkasten angeordnet sind, die abwechselnd die ganze vor der Kasten- öffnung liegende Fläche des Schaltbildes beleuchten.10. Leuehtsehaltbild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampen in dem Lampenkasten derart angeordnet sind, dass sie ausserhalb des senkrechten Begrenzungsraumes der zu beleuchtenden Flächen liegen, so dass nur schräge Strahlen direkt auf diese Flächen fallen können.11. Leuchtschaltbild nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Begrenzung- flächen des Lampenkastens reflektieiend ist und eine derartige Krümmung aufweist, dass die dem Leuchtkörper (12) näher gelegenen Teile unter einem kleineren Winkel bestrahlt werden als die von dem Leuchtkörper entfernt liegenden.12. Leuchtschaltbild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmungskurve der reflektierenden Wand (19) des Kastens im Schnitt senkrecht zur Schalttafelebene eine archimedische Spirale bildet.13. Leuchtschaltbild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierende Wand (19) des Lampenkastens eine das auffallende Licht möglichst diffus verteilende Oberfläche besitzt.14. Leuchtschaltbild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände der Lampenkasten metallisch reflektierend sind.15. Leuchtschaltbild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die der reflektierenden Wand (19) gegenüberliegende Kastenwand auf ihrer konvexen Seite eine nicht reflektierende Oberfläche (mattschwarz) besitzt.16. Leuchtschaltbild nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in jenen Fällen, in welchen sich ein und dasselbe Schaltzeichen über die Öffnung mehrerer Lampenkasten erstreckt, die das Schaltzeichen schneidenden Kastenwände auf eine geringe Entfernung von der Schaltbildtafel ausgenommen sind, um unbeleuchtete Trennungsflächen im Schaltbildzeiehen zu vermeiden. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
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| AT118723T | 1928-08-28 |
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| Publication Number | Publication Date |
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ID=3631141
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| AT118723D AT118723B (de) | 1928-08-28 | 1928-08-28 | Leuchtschaltbild. |
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| AT (1) | AT118723B (de) |
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1928
- 1928-08-28 AT AT118723D patent/AT118723B/de active
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