CH141711A - Leuchtschaltbild. - Google Patents

Leuchtschaltbild.

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CH141711A
CH141711A CH141711DA CH141711A CH 141711 A CH141711 A CH 141711A CH 141711D A CH141711D A CH 141711DA CH 141711 A CH141711 A CH 141711A
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CH
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illuminated
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


      Leuchtschaltbild.       Die Erfindung bezieht sieh auf     Leueht-          schaltbilder,    wie sie beispielsweise in Kom  mandoräumen elektrischer Anlagen benötigt  werden. Im wesentlichen besteht ein der  artiges     Leuchtschaltbild    aus einer undurch  sichtigen Wand, in     weleher    sieh durchschei  nende Öffnungen befinden, die entsprechend       den    Linienzügen des Schaltschemas     an-          ,geordnet    sind.

   Hinter diesen Öffnungen be  finden sich Glühlampen, die den Schalt  zustand des betreffenden     Anlageteils        anzei-          (ren.    Die Vielfältigkeit der verschiedenen  Schaltzeichen und ihre Anordnung bringt es  mit sich,     dass    für die Anordnung und Um  hüllung der Glühlampen jeweils neue Kon  struktionen geschaffen werden müssen.  



  Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil  dadurch vermieden,     dass    das Gesamtschalt  bild durch eine Mehrzahl eng aneinander  gereihter, unter sieh gleich grosser, die     Be-          leuehtungskörper    tragender Lampenkästen  überdeckt ist. Die Grösse der einzelnen Schalt  zeichen wird dann     zweckmässigerweise    nach         ,Olanzzahligen    Vielfachen der     Offnungsabmes-          D        t'     sungen eines derartigen     Einheitslampen-          kastens    bemessen.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          n          beispiel    gemäss der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt     Abb.   <B>1</B> die Vorderansicht und       Abb.    2 die Rückansicht eines     Leuchtsehalt-          bildes,    Die     Abb.   <B>3</B> und 4 zeigen die Trag  leisten der Lampenkästen, und die     Abb.   <B>5</B>  und<B>6</B> zeigen Quer- und Längsschnitt durch  das Leuchtschaltbild mit den Lampenkästen  und ihren Leitungsverbindungen.  



  In     Abb,   <B>1</B> stellen die schraffierten Teile  durchscheinende Öffnungen in der undurch  sichtigen Wand für die Aufnahme der ein  zelnen Elemente der Anlage dar. Es bedeu  ten-<B>1</B>     Sammelschierien,        ',)    Trennschalter,<B>3</B>       Ölschalter,    4     Leitun"en,   <B>5</B> einen Gleichrich  ter und<B>6</B> einen Transformator. Die<B>Glüh-</B>  lampen befinden sich hinter der Schaltwand  und sind jeweils in Einheitskasten<B>7</B> mit,  beispielsweise     rechteekigern        Umriss    ein  gebaut.

   Für kleine     Sehaltzeichen,    wie zum      Beispiel für die Trennschalter und     Olschalter     genügt ein einziger     Lampenkasten.    Grössere  Schaltzeichen benötigen zwei oder mehr     Ein-          heitskasfen.    Damit bei Anwendung der       Einheitslampenkasten    ein     iröglichst        lüeken-          loses    Bild erzielt wird, sind die Abmes  sungen und Abstände der einzelnen Schalt  zeichen nach     ganzzahligen    Vielfachen der  Kastenteilungen bemessen.  



  Trotz der Vielfältigkeit der darzustellen  den     Aulageteile    kann auch das Traggerüst  aus     Einli        eitselementen    aufgebaut werden.  Die Lampenkasten werden zum Beispiel hin  ter der     Schalt-wand    reihenweise an parallelen  Leisten befestigt, die ihrerseits durch dazu  senkrecht-- Träger gehalten werden, deren  Abstand untereinander gleich und ein     ganz-          zahliges    Vielfaches einer Kastenteilung ist.       Vorteilhafterweise    werden statt der ein  zelnen Leisten Gitterstäbe verwendet, welche  für die Lampenkasten passende Öffnungen  besitzen.

   Die Längen der einzelnen Leisten  oder Gitterstäbe entsprechen dem Abstand  der zu ihnen senkrechten Träger.     Abb.    2  zeigt das Traggerüst von der Rückseite des  Schaltbildes nach     Abb.   <B>1.</B> Die Lampenkasten  <B>7</B> sind in die Öffnungen der Gitterstäbe<B>8</B>       bezw.   <B>9</B> gesteckt. Ein Gitterstab dient<B>je-</B>  weils zur Befestigung einer beschränkten An  zahl (beispielsweise<B>3</B> oder 4) in einer hori  zontalen Reihe befindlicher Lampenkasten.  Einzelne     Gitteruf        fnungen    bleiben allenfalls  frei Die Gitterstäbe werden an den Trä  gern<B>10</B> befestigt,.

   Zur     Anbringung    verhält  nismässig kräftiger     Befestigungsschrauben    in  den schmalen Räumen zwischen den Kasten  werden die Gitterstäbe an den Enden mit  Ausbuchtungen für die     Schraubenlöcher        ver-          ,sehen,    welche bei benachbarten Stäben     inein-          andero,reifen        (Abb.    2).  



  Die     Anordnurg,        xler        S.elialtzeichen    des       Leuchtschaltbildes    bringt es mit sieh,     dass     die Lampenkasten verschiedener     wagrechter     Reihen gegen einander versetzt angeordnet  werden müssen, wie zum Beispiel in     Abb.   <B>1</B>  die Trennschalter- und     Ölschalterreihe.    Zu  diesem Zwecke sind     '-)    verschiedene Arten  Gitterstäbe nötig, nämlich Gitterstäbe<B>8</B> mit    einer geraden Zahl von     Offiungen        (Abb.        31)

       und Gitterstäbe<B>9</B> mit einer ungeraden Zahl  von bezüglich der Öffnungen der Stäbe<B>8</B> um  eine halbe Teilung versetzten Öffnungen       (Abb.    4).  



  Wenn die Zugänglichkeit zur     Rüehseite     der Lampenkasten gewahrt werden soll, ist  es     iin    allgemeinen nicht möglich, die Zulei  tungen der Lampen durchwegs in einer zur  Ebene des Schaltbildes parallelen Ebene an  zuordnen. Zur     Anbrin,-lung    der Leitungen  werden beispielsweise zur     Schaltbildebeiie     senkrechte Wände angeordnet.

   Der Abstand  dieser Wände ist     zweckmässigervreise        ein          ganzzahli-cs        ViAfache,#        J-r        Kastenteilun-          Vorteilhafterweise    werden die Querwände  <B>13</B> jeweils hinter den Trägern<B>10</B> angebracht.  wie     Abb.   <B>5</B> zeigt.<B>11</B> ist die Vorderwand des  Schaltbildes, die beispielsweise aus mattem  Glas bestehen kann, das mit einem     undureh-          sichtigen    Anstrich versehen ist, der ent  sprechend den Schaltzeichen ausgespart  wurde.

   Zum     Abschluss    der Lampenkasten  gegen Staub kann, wenn nötig, diese Matt  scheibe auf der Rückseite mit einem elasti  schen Belag     lia    mit entsprechenden Öffnun  gen versehen sein, gegen welchen die Kasten       (Tepresst    werden. Anstatt der     Mattglasseheibe          t'   <B>Z,</B>  kann auch eine Blechtafel mit entsprechen  den Öffnungen Verwendung finden. Durch  nachstehend beschriebene     Einrichtunaen    ist  es möglich, die Gleichmässigkeit der     Beleueh-          tung    der     Schaltzeiehen    so weit zu treiben.

         dass    eine Mattscheibe sehr hoher Transparenz  genügt, oder sogar die Öffnungen vollkom  men     durchsichtic    sein     hönnen.    In die Lam  penkasten<B>7</B> sind von rückwärts die<B>Glüh-</B>  lampen 12 eingesetzt, Die Lampenkasten ver  schmälern sich nach rückwärts, so     dass,    ob  wohl sie an der Vorderseite lückenlos     anein-          anderschliessen,    an der Rückseite noch Platz  für die Stege der Gitterstäbe<B>8</B> und die  Träger     1.0    vorhanden ist. Hinter den Trägern  <B>10</B> sind die Wände<B>1-3</B> für die Leitungen 14  angeordnet.

   Die Zuleitung zu den Lampen  könnte etwa durch     bie-same    Litzen<B>15</B>     erfol-          (ren,    Es können jedoch auch, wie in     Abb.   <B>6</B>  dargestellt ist, die Zuleitungen,<B>15</B> längs der           Critterstäbe,    verlegt werden.     Lässt        nian    die  Kasten<B>7</B> auf der der     Sellaltbildebene    abge  wendeten Seite über die Gitterstäbe<B>8</B> hinaus  ragen, so finden in dem dadurch entstehen  den     U-förinigen    Kanal die Zuleitungen<B>15</B>  bequem Platz. Die Glühlampen 12 sind mit  Sockeln<B>16</B> zum Einschieben von der Rück  seite versehen.

   Ein Pol wird durch das Me  tall des Kastens<B>7</B>     cebildet,    die zweite     Zu-          Ir-itiin(y    erfolgt über eine Feder<B>17,</B> welche       dureh    Isolierkörper<B>18</B> vom Kasten und von  dem     mit    Metallbelag<B>39,</B> 40 versehenen     Lam-          pensochel   <B>16</B> getrennt ist.  



  <B>Z,</B>  Für die     Kennzeiehnung    des Schaltzustan  des können in einem Einheitskasten min  destens zwei verschiedenfarbige Lampen  untergebracht werden.  



  Zwecks Erzielung einer gleichmässigen  Beleuchtung der Schaltzeichen können die  Lampen gegen die     Schaltbildebene    zu so     ab-          t'     ,geblendet werden,     dass    kein direkter Licht  strahl vom Leuchtkörper in das Auge des  Beobachters gelangen kann, sondern der     De-          seliauer        nar        Cregen    Innenflächen des Kastens  sieht,.     -welehe    von der ihm unsichtbaren  Lampe beleuchtet sind.

   Dies ist     bei-          spiels-weise    in     Abb.   <B>6</B> durch die schräge  Anordnung des vordern Teils der Lam  penkasten erzielt. Die direkten Licht  strahlen gehen schräg nach aufwärts in eine       Richtun01,    ans der normalerweise nicht     be-          obaehtet    wird. Für den Beobachter kommt  hauptsächlich die gekrümmte     Innenfläche19          t'     des Lampenkastens in Betracht, die daher  möglichst gleichmässig zu beleuchten ist.

   Die  Krümmung der     Innenfläehe    ist. derart,     dass     dem     Lcuehtl-,örper    näher gelegene Teile unter  einem kleineren Winkel bestrahlt werden, als  die vom     Leuehtkörper    entfernt liegenden.  Der     züi    Punkt<B>A</B> gehörige Winkel a     zwi-          sehen    Lichtstrahl und Oberfläche ist kleiner  als der Winkel     ss    für den Punkt B.

   Eine vor  teilhafte     Krümmungskurve    ist eine     archi-          medisehe    Spirale, deren Ursprung im     Leucht-          körper        liegot.     



  Zur Erzielung der grösstmöglichen Gleich  mässigkeit des     L        ichteindruckes    ist die reflek-         tierende    Wand<B>19</B> mit einer das Licht     mög_          lichst    diffus verteilenden weissen Oberfläche  versehen. Diese Fläche wird jedoch nicht  nur direkt vom     Leuchtkörper    selbst beleuch  tet, sondern auch indirekt durch Reflexion  von den Seitenflächen und der     Unterfläehe     des Kastens. Stattet man Teile dieser Flä  chen mit verschiedenem Reflexionsvermögen  aus,     lässt    sieh die     Gleichmässigkeit,    der Be  leuchtung weiter erhöhen.

   Es ist zweck  mässig, die Seitenwände der Lampenkasten  metallisch reflektierend zu machen und die  untere Wand auf ihrer konvexen Seite mit  einer mattschwarzen Oberfläche zu     ve'rsehen.     



  Bei     Schaltzeichen,    deren Öffnung sieh  über mehrere Lampenkasten erstreckt, wer  den, damit die das     Sehaltzeichen    schneiden  den Kastenwände nicht dunkle Streifen er  geben, die genannten Wände mit Vorteil  teilweise ausgenommen, so     dass    sie sich nicht  bis zur Vorderwand des Leuchtschaltbildes  erstrecken.  



  In das Schaltbild eingebaute     Messinstru-          mente    erhalten     zweckmässiglerweise    zur Er  zielung einer möglichst lückenlosen Anord  nung frontale Abmessungen, welche minde  stens in einer Richtung ein     ganzzahliges     Vielfaches der Kastenteilungen sind.     Vorteil-          hafterweise    werden Profilinstrumente ange  wendet, deren Länge dem Abstand der Ver  tikalträger<B>10</B> entspricht, so     dass    sie in ähn  licher Weise wie die Gitterstäbe an den  Trägern befestigt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchtschaltbild mit auf der Rückseite der das Gesamtschaltbild zeigenden Tafel ange brachten Lampenkästen, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gesamtsehaltbild durch eine Mehrzahl eno, aneinander gereihter, unter sich gleich grosser, die Beleuchtungs körper tragender Lampenkästen<B>(7)</B> über deckt ist.
    UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der einzelnen Sehaltzeiehen einem ganz- tn zähligen Vielfachen der Öffnungsabmes sungen eines Lampenkastens<B>(7)</B> ent spricht. 2. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lam penkästen von gitterstabartigen Gebilden getragen werden, die unter einander Olleiche Länge besitzen und zwischen senkrechten Trägern angeordnet sind.
    <B>3.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausscillieli- lieh zwei Arten von Gitterstäben -v(,n gleichen Aussenmassen verwendet wer den, von denen die eine zum Befestigen einer geraden, die andere einer ungeraden Zahl von Lampenkasten ge eignet ist, wobei die Offnungen der bei den Stabarten für die Lampenkasten um eine halbe Lampenkastenteilung gegen einander versetzt sind. 4.
    Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lam penkasten auf der der Schaltbildebene abgewandten Seite aus den Offnungen der Gitterstäbe herausragen, so dass zwi- sehen ihnen ein U-förmio, bearenzter n 13 Kanal entsteht, welcher zur Aufnahme der Lampenzuleitungen dient.
    <B>5.</B> Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stecklampen ausgebildeten Beleuchtungs körper (12) in die Fassungen der Lampen kästen<B>(7)</B> von der Rückseite her einge führt werden können. <B>6.</B> Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Lampen verschiedener Färbung in einem Lampenkasten angeordnet sind, die abwechselnd die ganze vor der Kastenöffnung- liegende Fläche des Schaltbildes beleuchten können.
    <B>7.</B> Leuchtschaltbild nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass die Lam- penhasten so geformt sind, dass jiene Lichtstrahlen, welche die Schaltbild- wand unreflektiert in einer zu ihr senk- rechten Richtung durchqueren würden, abgeblendet sind.
    <B>8.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Form der Lampenkasten und Anordnung der Leuchtkörper so gewählt sind, <B>7</B> dass n nur die vom Leuchtkörper kommenden schräg nach aufwärts gerichteten Licht- #n strahlen unreflektiert austreten können.
    <B>9.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die, das Schaltzeichen beleuchtende reflektierende Wand des Lampenkastens derart #ge- krümmt ist, dass die dem Leuchtkörper näher gelegenen Teile unter einem klei neren Winkel bestrahlt werden, als die von dem Leuchtkörper entfernt liegen den.
    <B>10.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Krüm- mungskurve der reflektierenden Wand im vertikalen Schnitt senkrecht zur Schalttafelebene eine archimedische Spi.- rale bildet. <B>11.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die reflek tierende Wand des Lampenkastens eine das auffallende Licht diffus verteilende Oberfläche hat. 12.
    Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gehennzeiehnet, dass die Seiten wände der Lampenkasten metallisch re flektierend sind. <B>13.</B> Leuchtsehaltbild naeh Unteranspruch<B>12.</B> dadurch cehennzeichnet., dass die der reflektierenden Wand gegenüberliegende e t5 Kastenwand auf ihrer konvexen Seite eine nicht reflektierende Oberfläche be sitzt. 14.
    Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in jenen Fällen, in welchen sieh ein und dasselbe Schaltzeichen über die Öffnung mehrerer Lampenkasten erstreckt die das Schalt zeichen schneidenden Kastenwände aus- (yenommen <B>-</B> sind. e <B>15.</B> Leuelitschaltbild nach Patentanspruch mit eingebauten Messinstrumenten, da durch gekennzeichnet, dass deren frontale Abmessungen in mindestens einer Rich- tung einem ganzzahligen Vielfachen einer Kastenteilung entsprechen.
CH141711D 1928-08-28 1929-08-15 Leuchtschaltbild. CH141711A (de)

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