CH141711A - Leuchtschaltbild. - Google Patents
Leuchtschaltbild.Info
- Publication number
- CH141711A CH141711A CH141711DA CH141711A CH 141711 A CH141711 A CH 141711A CH 141711D A CH141711D A CH 141711DA CH 141711 A CH141711 A CH 141711A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- circuit diagram
- diagram according
- lamp
- illuminated
- box
- Prior art date
Links
- 238000010586 diagram Methods 0.000 title claims description 34
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 8
- 241000258971 Brachiopoda Species 0.000 claims 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 2
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 2
- 239000003818 cinder Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 238000002310 reflectometry Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
Leuchtschaltbild. Die Erfindung bezieht sieh auf Leueht- schaltbilder, wie sie beispielsweise in Kom mandoräumen elektrischer Anlagen benötigt werden. Im wesentlichen besteht ein der artiges Leuchtschaltbild aus einer undurch sichtigen Wand, in weleher sieh durchschei nende Öffnungen befinden, die entsprechend den Linienzügen des Schaltschemas an- ,geordnet sind.
Hinter diesen Öffnungen be finden sich Glühlampen, die den Schalt zustand des betreffenden Anlageteils anzei- (ren. Die Vielfältigkeit der verschiedenen Schaltzeichen und ihre Anordnung bringt es mit sich, dass für die Anordnung und Um hüllung der Glühlampen jeweils neue Kon struktionen geschaffen werden müssen.
Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass das Gesamtschalt bild durch eine Mehrzahl eng aneinander gereihter, unter sieh gleich grosser, die Be- leuehtungskörper tragender Lampenkästen überdeckt ist. Die Grösse der einzelnen Schalt zeichen wird dann zweckmässigerweise nach ,Olanzzahligen Vielfachen der Offnungsabmes- D t' sungen eines derartigen Einheitslampen- kastens bemessen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs- n beispiel gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. <B>1</B> die Vorderansicht und Abb. 2 die Rückansicht eines Leuchtsehalt- bildes, Die Abb. <B>3</B> und 4 zeigen die Trag leisten der Lampenkästen, und die Abb. <B>5</B> und<B>6</B> zeigen Quer- und Längsschnitt durch das Leuchtschaltbild mit den Lampenkästen und ihren Leitungsverbindungen.
In Abb, <B>1</B> stellen die schraffierten Teile durchscheinende Öffnungen in der undurch sichtigen Wand für die Aufnahme der ein zelnen Elemente der Anlage dar. Es bedeu ten-<B>1</B> Sammelschierien, ',) Trennschalter,<B>3</B> Ölschalter, 4 Leitun"en, <B>5</B> einen Gleichrich ter und<B>6</B> einen Transformator. Die<B>Glüh-</B> lampen befinden sich hinter der Schaltwand und sind jeweils in Einheitskasten<B>7</B> mit, beispielsweise rechteekigern Umriss ein gebaut.
Für kleine Sehaltzeichen, wie zum Beispiel für die Trennschalter und Olschalter genügt ein einziger Lampenkasten. Grössere Schaltzeichen benötigen zwei oder mehr Ein- heitskasfen. Damit bei Anwendung der Einheitslampenkasten ein iröglichst lüeken- loses Bild erzielt wird, sind die Abmes sungen und Abstände der einzelnen Schalt zeichen nach ganzzahligen Vielfachen der Kastenteilungen bemessen.
Trotz der Vielfältigkeit der darzustellen den Aulageteile kann auch das Traggerüst aus Einli eitselementen aufgebaut werden. Die Lampenkasten werden zum Beispiel hin ter der Schalt-wand reihenweise an parallelen Leisten befestigt, die ihrerseits durch dazu senkrecht-- Träger gehalten werden, deren Abstand untereinander gleich und ein ganz- zahliges Vielfaches einer Kastenteilung ist. Vorteilhafterweise werden statt der ein zelnen Leisten Gitterstäbe verwendet, welche für die Lampenkasten passende Öffnungen besitzen.
Die Längen der einzelnen Leisten oder Gitterstäbe entsprechen dem Abstand der zu ihnen senkrechten Träger. Abb. 2 zeigt das Traggerüst von der Rückseite des Schaltbildes nach Abb. <B>1.</B> Die Lampenkasten <B>7</B> sind in die Öffnungen der Gitterstäbe<B>8</B> bezw. <B>9</B> gesteckt. Ein Gitterstab dient<B>je-</B> weils zur Befestigung einer beschränkten An zahl (beispielsweise<B>3</B> oder 4) in einer hori zontalen Reihe befindlicher Lampenkasten. Einzelne Gitteruf fnungen bleiben allenfalls frei Die Gitterstäbe werden an den Trä gern<B>10</B> befestigt,.
Zur Anbringung verhält nismässig kräftiger Befestigungsschrauben in den schmalen Räumen zwischen den Kasten werden die Gitterstäbe an den Enden mit Ausbuchtungen für die Schraubenlöcher ver- ,sehen, welche bei benachbarten Stäben inein- andero,reifen (Abb. 2).
Die Anordnurg, xler S.elialtzeichen des Leuchtschaltbildes bringt es mit sieh, dass die Lampenkasten verschiedener wagrechter Reihen gegen einander versetzt angeordnet werden müssen, wie zum Beispiel in Abb. <B>1</B> die Trennschalter- und Ölschalterreihe. Zu diesem Zwecke sind '-) verschiedene Arten Gitterstäbe nötig, nämlich Gitterstäbe<B>8</B> mit einer geraden Zahl von Offiungen (Abb. 31)
und Gitterstäbe<B>9</B> mit einer ungeraden Zahl von bezüglich der Öffnungen der Stäbe<B>8</B> um eine halbe Teilung versetzten Öffnungen (Abb. 4).
Wenn die Zugänglichkeit zur Rüehseite der Lampenkasten gewahrt werden soll, ist es iin allgemeinen nicht möglich, die Zulei tungen der Lampen durchwegs in einer zur Ebene des Schaltbildes parallelen Ebene an zuordnen. Zur Anbrin,-lung der Leitungen werden beispielsweise zur Schaltbildebeiie senkrechte Wände angeordnet.
Der Abstand dieser Wände ist zweckmässigervreise ein ganzzahli-cs ViAfache,# J-r Kastenteilun- Vorteilhafterweise werden die Querwände <B>13</B> jeweils hinter den Trägern<B>10</B> angebracht. wie Abb. <B>5</B> zeigt.<B>11</B> ist die Vorderwand des Schaltbildes, die beispielsweise aus mattem Glas bestehen kann, das mit einem undureh- sichtigen Anstrich versehen ist, der ent sprechend den Schaltzeichen ausgespart wurde.
Zum Abschluss der Lampenkasten gegen Staub kann, wenn nötig, diese Matt scheibe auf der Rückseite mit einem elasti schen Belag lia mit entsprechenden Öffnun gen versehen sein, gegen welchen die Kasten (Tepresst werden. Anstatt der Mattglasseheibe t' <B>Z,</B> kann auch eine Blechtafel mit entsprechen den Öffnungen Verwendung finden. Durch nachstehend beschriebene Einrichtunaen ist es möglich, die Gleichmässigkeit der Beleueh- tung der Schaltzeiehen so weit zu treiben.
dass eine Mattscheibe sehr hoher Transparenz genügt, oder sogar die Öffnungen vollkom men durchsichtic sein hönnen. In die Lam penkasten<B>7</B> sind von rückwärts die<B>Glüh-</B> lampen 12 eingesetzt, Die Lampenkasten ver schmälern sich nach rückwärts, so dass, ob wohl sie an der Vorderseite lückenlos anein- anderschliessen, an der Rückseite noch Platz für die Stege der Gitterstäbe<B>8</B> und die Träger 1.0 vorhanden ist. Hinter den Trägern <B>10</B> sind die Wände<B>1-3</B> für die Leitungen 14 angeordnet.
Die Zuleitung zu den Lampen könnte etwa durch bie-same Litzen<B>15</B> erfol- (ren, Es können jedoch auch, wie in Abb. <B>6</B> dargestellt ist, die Zuleitungen,<B>15</B> längs der Critterstäbe, verlegt werden. Lässt nian die Kasten<B>7</B> auf der der Sellaltbildebene abge wendeten Seite über die Gitterstäbe<B>8</B> hinaus ragen, so finden in dem dadurch entstehen den U-förinigen Kanal die Zuleitungen<B>15</B> bequem Platz. Die Glühlampen 12 sind mit Sockeln<B>16</B> zum Einschieben von der Rück seite versehen.
Ein Pol wird durch das Me tall des Kastens<B>7</B> cebildet, die zweite Zu- Ir-itiin(y erfolgt über eine Feder<B>17,</B> welche dureh Isolierkörper<B>18</B> vom Kasten und von dem mit Metallbelag<B>39,</B> 40 versehenen Lam- pensochel <B>16</B> getrennt ist.
<B>Z,</B> Für die Kennzeiehnung des Schaltzustan des können in einem Einheitskasten min destens zwei verschiedenfarbige Lampen untergebracht werden.
Zwecks Erzielung einer gleichmässigen Beleuchtung der Schaltzeichen können die Lampen gegen die Schaltbildebene zu so ab- t' ,geblendet werden, dass kein direkter Licht strahl vom Leuchtkörper in das Auge des Beobachters gelangen kann, sondern der De- seliauer nar Cregen Innenflächen des Kastens sieht,. -welehe von der ihm unsichtbaren Lampe beleuchtet sind.
Dies ist bei- spiels-weise in Abb. <B>6</B> durch die schräge Anordnung des vordern Teils der Lam penkasten erzielt. Die direkten Licht strahlen gehen schräg nach aufwärts in eine Richtun01, ans der normalerweise nicht be- obaehtet wird. Für den Beobachter kommt hauptsächlich die gekrümmte Innenfläche19 t' des Lampenkastens in Betracht, die daher möglichst gleichmässig zu beleuchten ist.
Die Krümmung der Innenfläehe ist. derart, dass dem Lcuehtl-,örper näher gelegene Teile unter einem kleineren Winkel bestrahlt werden, als die vom Leuehtkörper entfernt liegenden. Der züi Punkt<B>A</B> gehörige Winkel a zwi- sehen Lichtstrahl und Oberfläche ist kleiner als der Winkel ss für den Punkt B.
Eine vor teilhafte Krümmungskurve ist eine archi- medisehe Spirale, deren Ursprung im Leucht- körper liegot.
Zur Erzielung der grösstmöglichen Gleich mässigkeit des L ichteindruckes ist die reflek- tierende Wand<B>19</B> mit einer das Licht mög_ lichst diffus verteilenden weissen Oberfläche versehen. Diese Fläche wird jedoch nicht nur direkt vom Leuchtkörper selbst beleuch tet, sondern auch indirekt durch Reflexion von den Seitenflächen und der Unterfläehe des Kastens. Stattet man Teile dieser Flä chen mit verschiedenem Reflexionsvermögen aus, lässt sieh die Gleichmässigkeit, der Be leuchtung weiter erhöhen.
Es ist zweck mässig, die Seitenwände der Lampenkasten metallisch reflektierend zu machen und die untere Wand auf ihrer konvexen Seite mit einer mattschwarzen Oberfläche zu ve'rsehen.
Bei Schaltzeichen, deren Öffnung sieh über mehrere Lampenkasten erstreckt, wer den, damit die das Sehaltzeichen schneiden den Kastenwände nicht dunkle Streifen er geben, die genannten Wände mit Vorteil teilweise ausgenommen, so dass sie sich nicht bis zur Vorderwand des Leuchtschaltbildes erstrecken.
In das Schaltbild eingebaute Messinstru- mente erhalten zweckmässiglerweise zur Er zielung einer möglichst lückenlosen Anord nung frontale Abmessungen, welche minde stens in einer Richtung ein ganzzahliges Vielfaches der Kastenteilungen sind. Vorteil- hafterweise werden Profilinstrumente ange wendet, deren Länge dem Abstand der Ver tikalträger<B>10</B> entspricht, so dass sie in ähn licher Weise wie die Gitterstäbe an den Trägern befestigt werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Leuchtschaltbild mit auf der Rückseite der das Gesamtschaltbild zeigenden Tafel ange brachten Lampenkästen, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gesamtsehaltbild durch eine Mehrzahl eno, aneinander gereihter, unter sich gleich grosser, die Beleuchtungs körper tragender Lampenkästen<B>(7)</B> über deckt ist.UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der einzelnen Sehaltzeiehen einem ganz- tn zähligen Vielfachen der Öffnungsabmes sungen eines Lampenkastens<B>(7)</B> ent spricht. 2. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lam penkästen von gitterstabartigen Gebilden getragen werden, die unter einander Olleiche Länge besitzen und zwischen senkrechten Trägern angeordnet sind.<B>3.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausscillieli- lieh zwei Arten von Gitterstäben -v(,n gleichen Aussenmassen verwendet wer den, von denen die eine zum Befestigen einer geraden, die andere einer ungeraden Zahl von Lampenkasten ge eignet ist, wobei die Offnungen der bei den Stabarten für die Lampenkasten um eine halbe Lampenkastenteilung gegen einander versetzt sind. 4.Leuchtschaltbild nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lam penkasten auf der der Schaltbildebene abgewandten Seite aus den Offnungen der Gitterstäbe herausragen, so dass zwi- sehen ihnen ein U-förmio, bearenzter n 13 Kanal entsteht, welcher zur Aufnahme der Lampenzuleitungen dient.<B>5.</B> Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stecklampen ausgebildeten Beleuchtungs körper (12) in die Fassungen der Lampen kästen<B>(7)</B> von der Rückseite her einge führt werden können. <B>6.</B> Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Lampen verschiedener Färbung in einem Lampenkasten angeordnet sind, die abwechselnd die ganze vor der Kastenöffnung- liegende Fläche des Schaltbildes beleuchten können.<B>7.</B> Leuchtschaltbild nach Patentansprueb, dadurch gekennzeichnet, dass die Lam- penhasten so geformt sind, dass jiene Lichtstrahlen, welche die Schaltbild- wand unreflektiert in einer zu ihr senk- rechten Richtung durchqueren würden, abgeblendet sind.<B>8.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass Form der Lampenkasten und Anordnung der Leuchtkörper so gewählt sind, <B>7</B> dass n nur die vom Leuchtkörper kommenden schräg nach aufwärts gerichteten Licht- #n strahlen unreflektiert austreten können.<B>9.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die, das Schaltzeichen beleuchtende reflektierende Wand des Lampenkastens derart #ge- krümmt ist, dass die dem Leuchtkörper näher gelegenen Teile unter einem klei neren Winkel bestrahlt werden, als die von dem Leuchtkörper entfernt liegen den.<B>10.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Krüm- mungskurve der reflektierenden Wand im vertikalen Schnitt senkrecht zur Schalttafelebene eine archimedische Spi.- rale bildet. <B>11.</B> Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die reflek tierende Wand des Lampenkastens eine das auffallende Licht diffus verteilende Oberfläche hat. 12.Leuchtschaltbild nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gehennzeiehnet, dass die Seiten wände der Lampenkasten metallisch re flektierend sind. <B>13.</B> Leuchtsehaltbild naeh Unteranspruch<B>12.</B> dadurch cehennzeichnet., dass die der reflektierenden Wand gegenüberliegende e t5 Kastenwand auf ihrer konvexen Seite eine nicht reflektierende Oberfläche be sitzt. 14.Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in jenen Fällen, in welchen sieh ein und dasselbe Schaltzeichen über die Öffnung mehrerer Lampenkasten erstreckt die das Schalt zeichen schneidenden Kastenwände aus- (yenommen <B>-</B> sind. e <B>15.</B> Leuelitschaltbild nach Patentanspruch mit eingebauten Messinstrumenten, da durch gekennzeichnet, dass deren frontale Abmessungen in mindestens einer Rich- tung einem ganzzahligen Vielfachen einer Kastenteilung entsprechen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT141711X | 1928-08-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH141711A true CH141711A (de) | 1930-08-15 |
Family
ID=3641819
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH141711D CH141711A (de) | 1928-08-28 | 1929-08-15 | Leuchtschaltbild. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH141711A (de) |
-
1929
- 1929-08-15 CH CH141711D patent/CH141711A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1077344A2 (de) | Leuchte | |
| DE202018104979U1 (de) | Stehlampe | |
| DE10041850A1 (de) | Anordnung von lichtabstrahlenden plattenförmigen Elementen | |
| CH674093A5 (de) | ||
| DE202012103452U1 (de) | Rasterleuchte mit LED-Lichtquellen | |
| DE8602774U1 (de) | Beleuchtungsvorrichtung für Backöfen, Kühlschränke od. dgl. | |
| DE568861C (de) | Leuchtschaltbild mit Lampenkaesten, die auf der Rueckseite der das Gesamtschaltbild zeigenden Tafel hinter den zu beleuchtenden Schaltzeichen angebracht sind | |
| DE20204352U1 (de) | Leuchte | |
| AT513468A2 (de) | Beleuchtbares Fassadenpaneel | |
| DE3600915A1 (de) | Lichtkanaldecke | |
| CH141711A (de) | Leuchtschaltbild. | |
| DE19721340A1 (de) | Leuchte | |
| AT118723B (de) | Leuchtschaltbild. | |
| DE3715559A1 (de) | Fluessigkristallanzeige | |
| DE20007314U1 (de) | Dekorationsobjekt nach Art eines Bildes | |
| EP1045196A2 (de) | Beleuchtungseinrichtung mit einer Tragbasis | |
| EP0050267A2 (de) | Vorrichtung zum Hinterleuchten grossflächiger Anzeigetafeln | |
| DE569012C (de) | Verkehrsampel, deren nach den verschiedenen Verkehrsrichtungen weisende Signalfarbscheiben von einer gemeinsamen zentralen Lichtquelle beleuchtet werden | |
| DE3707477A1 (de) | Leuchtenraster | |
| DE481400C (de) | Kastenfoermiges Leuchtschild | |
| DE102017129505A1 (de) | LED-Band | |
| DE202006019540U1 (de) | Leuchte | |
| DE8535422U1 (de) | Leuchte | |
| EP1843082B1 (de) | Deckenleuchte, insbesondere zur Verwendung in einem Flur | |
| DE711790C (de) | Reklamebeleuchtung |