AT121110B - Feuerung, insbesondere für Zimmeröfen. - Google Patents

Feuerung, insbesondere für Zimmeröfen.

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AT121110B
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AT
Austria
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air
jacket
gases
firing
suction
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Inventor
Ernst Ing Blaha
Original Assignee
Ernst Ing Blaha
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Feuerung, insbesondere für Zimmeröfen.   



   Der Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausbildung der durch Patent Nr. 104208 geschützten
Feuerung, insbesondere für Zimmeröfen, bei welcher in Mantelkanälen ein Teil der Verbrennungsluft geführt ist, der durch in den Mantelkanälen vorgesehenen Schlitze Schwelgase aus dem Brennstoffraum ansaugt und mit diesen zur Abrandstelle gelangt. 



  Diese Anordnung kann, insbesondere, wenn die in den Mantelkanälen geführt Luft sehr stark gedrosselt ist, zu dem Übelstand führen, dass zufolge der dem   Stammpatente   eigenen. durch die restlose
Verbrennung bedingten, grossen   Wärmeentwicklung   die Luft in den Mantelkanälen   übermässig   erhitzt wird und Stauungen eintreten, welche ein Absaugen der Schwelgase verhindern und den   restlosen  
Abbrand stören. 



  Um dies zu vermeiden, ist gemäss der Erfindung Vorsorge getroffen, dass eine   übermässige   Erhitzung der in den Mantelkanälen geführten Luft, insbesondere an der Zone der   Absaugschlitze   hintangehalten wird. Da jedoch die mit den Schwelgase gemischte, aus den Mantelkanälen zur Abbrandstelle gelangende
Luft bei ihrem Zutritt zur Abbrandstelle eine entsprechend hohe Temperatur aufweisen muss, um den restlosen Abbrand nicht zu stören, ist weiters gemäss der Erfindung Vorsorge getroffen, dass die Luft auf ihrem Wege von den Absaugeschlitzen bis zur Abbrandstelle in entsprechendem Ausmasse erhitzt wird. 



   Die beiden Forderungen werden der Erfindung gemäss dadurch erreicht, dass der obere Teil dei zur Luftführung und Absaugung der Schwelgase vorgesehenen Mantelkanäle des Fülltrichters bis zu den, zur Absaugung der Schwelgase dienenden, nach dem Fülltrichter führenden Schlitzen der ganzen
Länge und Breite nach entlang des Luftschachtes verläuft, der untere Teil dieser Kanäle hingegen durch einen, in bekannter Weise das Schachtende bildenden. aus feuerfestem Material bestehenden Fortsatz zur Abbrandstelle, geführt ist. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Ofens gemäss der Erfindung dar- gestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Aufriss, teilweise in Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt nach   A-B   der Fig. 1. 



   In dem den Ofen aussen   umkleidenden Mantel 1 ist durch   Einsetzen der Wände   2, 3   der Brennstoff- raum 4 gebildet, wobei durch die   Zwischenräume     5     und 6 Luftführungskanäle entstehen,   die durch die
Schlitze 7 entsprechend dem Stammpatente Nr. 104208 mit dem   Brcnnstoffraum   in Verbindung stehen. 



   Die Lufteintrittsöffnungen 8 zum Brennstoff bzw. 9 zu den   Mantelkanälen J,   6 sind durch je einen
Schieber 10 bzw. 11 regelbar. 



   Das der Abbrandstelle oberhalb des Rostes   12 nächst   dieser liegende untere Ende der Wand untergreift mittels des Teiles 13 eine nach oben zu sich erweiternde Kammer 14, welche den Brennstoffraum   4   vom   Abzugsraum. H für   die Heizgase trennt. Diese nach oben zu sich erweiternde Kammer 14 ist mit Rippen 16 versehen, um die seitlich unten durch die Öffnung 17 eintretende Kühlluft zu teilen und zu führen und hiebei durch   Wärmeaustausch   zu erwärmen, so dass die erwärmte Luft zufolge des sich nach oben erweiternden Querschnittes der Kammer 14 in lebhafter   Strömung   nach oben zu abgeführt wird. Hiedurch werden die Seitenwände der Kammer 14 bzw. der   Räume 4   und 15 des Ofens gekühlt und eine schädliche Wärmestauung an der Abbrandstelle vermieden.

   Infolge der der Kühl-   *)   Erstes Zusatzpatent Nr. 11766]. 

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 kammer gegebenen Form erhält die   nebenanliegende Abzugskammer 15 nach   oben zu sich verengenden
Querschnitte, so dass in saehg mässer Weise ein beschleunigtes Abführen der Heizgase bewirkt wird. 



   Die sich verjüngende Form der Kühlkammer   1. J kann   vorteilhafter Weise, wie in Fig. 1 dargeste lt, dadurch erhalten werden, dass beide Begrenzungswände zur Lotrechten geneigt sind, doch genügt es. um den gleichen Zweck zu erreichen, nur eine Wand schräg anzuordnen, während die zweite Wand auch lotrecht verlaufen kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Feuerung, insbesondere für Zimmeröfen nach Patent Nr. 104208, mit einem nach oben sich erweiternden, den Brennstoffraum von dem Abzugsraum für die Heizgase trennenden Luftschaft, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der zur Luftführung und Absaugung der Schwelgase vorgesehenen Mantelkanäle (6) des Fülltrichters (4) bis zu den, zur Absaugung der Schwelgase dienenden.
    nach dem Fülltrichter führenden Schlitzen (7) der ganzen Länge und Breite nach entlang des Luftschachtes (14) verläuft, der untere Teil dieser Kanäle hingegen durch einen in bekannter Weise das Schachtende bildenden, aus feuerfestem Material bestehenden Fortsatz (1.'3) zur Abbrandstelle geführt ist, um die in den Mantelkanälen streichende Luft bis zur Zone der Absaugesehlitze vor übermässiger EMI2.1 EMI2.2
AT121110D 1928-09-22 1928-09-22 Feuerung, insbesondere für Zimmeröfen. AT121110B (de)

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AT117661B (de) 1930-05-10
AT104208B (de) 1926-09-25

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