AT121172B - Schraubenbolzen. - Google Patents
Schraubenbolzen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schraubenbolzen. Im Maschinenbau werden vielfach Schraubenverbindungen verwendet, die ohne Gefährdung ihrer Haltbarkeit gegebenenfalls grosse elastische Verlängerungen aushalten müssen. Die normale Schraube, deren Kernquerschnitt im Gewindeteil kleiner ist als der Querschnitt des Bolzens, wird bei einer aufgezwungenen elastischen Verlängerung im Gewinde leicht überanstrengt, u. zw. nicht nur allein deshalb, weil der Kernquerschnitt an sich schon schwächer ist. sondern vor allem deshalb, weil die Kerbwirkung im Gewindegrund der Anlass zu einer mehrfachen Spannungssteigerung ist. Wenn die Belastung nicht wechselt, sondern ruhend ist, so ist eine Überbeanspruchung bei einem sehr zähen Werkstoff im allgemeinen nicht gefährlich. Bei Wechselbeanspruchungen dagegen kann man mit Sicherheit damit rechnen, dass die Überbeanspruchung zu einem Bruch führt. Um die Gefahr des Bruches auszuschalten, könnte man den Kernquerschnitt der Schraube entsprechend gegenüber dem Belzenquerschnitt vergrössern. Dann müsste man aber, um die nötige Passung herbeizuführen, teuere Sondermassnahmen, z. B. zweiteilige Passhülsen, anwenden. Gemäss der Erfindung werden Schrauben zur Verhütung von Überbeanspruchungen im Gewindegrund mit einer Längsbohrung im Schaft versehen, u. zw. von solchem Durchmesser, dass das für die EMI1.1 geführt wird. Die Figuren zeigen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung. In der Fig. 1 ist eine Kopfschraube dargestellt. Es bezeichnete/.. den Kernquersehnitt des Gewindes, F0 den ursprÜnglichen, F1 den durch die Bohrung verminderten Schaftquerschnitt. In Fig. 2 ist eine Schraube gezeigt, die auf ihrem Abschnitt 71 als Passschraube ausgeführt ist, während der Abschnitt 72 lose in der Bohrung sitzt. Die Bohrung in dieser Schraube ist entsprechend den Absätzen des Schaftes ebenfalls abgestuft. In der Fig. 3 ist schliesslich eine Stiftschraube gemäss der Erfindung dargestellt. Die Bezeichnungen sind dieselben wie bei den andern Figuren. Das Verhältnis des verbleibenden Schaftquerschnittes F zum Kernquerschnitt Fr. - hängt, wie erwähnt, davon ab, ob die Schraube wechselnd oder ruhend beansprucht ist. In manchen Fällen geht man auf F = 0'4 F,. herunter. Bei ruhender Belastung und zähem Material kommt es jedoch, wie gesagt, nur darauf an, dass man verhindert, dass im Kernquerschnitt Fr. eher eine bleibende Dehnung auftritt als im Schaftquerschnitt F1. In diesem Falle kann man F, ungefähr gleich F1 machen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Schraubenbolzen, insbesondere zur Aufnahme wechselnder Beanspruchungen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaftquerschnitt durch eine Bohrung so weit verringert ist, dass das Verhältnis des verbleibenden Schaftquerschnittes zum Kernquerschnitt des Gewindes etwa gleich oder kleiner als l ist, um bei elastischer Verlängerung des Schraubenbolzens ein tberanstrengen des Gewindes zu vermeiden. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE121172T | 1928-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT121172B true AT121172B (de) | 1931-02-10 |
Family
ID=29277106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT121172D AT121172B (de) | 1928-12-19 | 1929-12-18 | Schraubenbolzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT121172B (de) |
-
1929
- 1929-12-18 AT AT121172D patent/AT121172B/de active
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