AT122110B - Nasser Trommel-Gasmesser. - Google Patents

Nasser Trommel-Gasmesser.

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AT122110B
AT122110B AT122110DA AT122110B AT 122110 B AT122110 B AT 122110B AT 122110D A AT122110D A AT 122110DA AT 122110 B AT122110 B AT 122110B
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  Nasser Trommel-Gasmesser. 



   Die Erfindung hat einen nassen Trommelgasmesser zum Gegenstand, durch welchen die Übelstände vermieden werden, welche bekannte Gasmesser dieser Art aufweisen. Bei diesen ergeben sieh grosse Schwierigkeiten bei der Herstellung aus folgenden Gründen : Die Träger für die beweglichen Teile sind unabhängig voneinander, zum Teil auf der mittleren Wand und zum anderen Teil auf dem Mantel 
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 wird. Es ist überaus schwierig, die drei Teile in bezug auf den vierten Teil ganz genau zu lagern. Gemäss der Erfindung besteht im   Gegensätze hiezu   das Gehäuse des Gasmessers aus zwei in der   Achsrichtung   desselben nebeneinanderliegenden Schalen, welche sich auf einen umgebogenen Rand einer mittleren, das Trommelgehäuse   abschliessenden   Trennwand stützen.

   Ausserdem bezieht sich die Erfindung auf die Lagerung der inneren beweglichen Teile des Gasmessers. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise   Ausführungsform   des Gasmessers gemäss der Erfindung, Fig. 1 zeigt einen Schnitt nach der Linie   II   der Fig. 2, und diese eine Seitenansicht von 
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 Fig. 4 einen Schnitt durch das Gehäuse bei bekannten Gasmessern und Fig. 5 eine Einzelheit in grösserem Massstabe. 



   Bei der bisher üblichen Ausbildung des Gasmessergehäuses (Fig. 4) sind ein zylindriseher Blechmantel   11,   eine innere Trennwand   7'2, welche   innen am Mantel   angeschweisst   ist, sowie zwei Böden   M,   14 vorhanden, die an den Rändern des   Mantels angeschweisst   sind. Somit besteht das Gehäuse im wesent- 
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 dass man gemäss Fig. 5 die   Schweissung   an der   Aussenfläche     des Trennwandflanscltes 12   bei   18   anbringt, u. zw. an der Stelle, die von den benachbarten Rändern der beiden Schüsseln la, 1b freigelassen bleibt. 



   Die besondere Art des Zusammenfügens ermöglicht bei etwaiger mangelhafter Schweissung dem Gas oder der Flüssigkeit im Innern des Messers, nur nach aussen durch die mangelhafte   Schweissstelle   auszufliessen und, wenn dies geschieht, wird die Stelle sofort kenntlich und man kann sie durch die Schweissung von aussen sofort abdichten. Dagegen ist bei der bekannten Anordnung nach Fig. 4 durch die unvollkommene Schweissung innerhalb des Mantels eine unmittelbare Verbindung zwischen den beiden Kammern hergestellt, welche Undichtigkeit erst bei Überprüfen des Gasmessers bemerkt wird und ein teilweises Auseinandernehmen desselben erfordert. 



   Die beschriebene Anordnung kann nicht nur bei Gasmessern aus Blech, sondern auch bei solchen mit gegossenen oder getriebenen Wänden, ganz unabhängig von der Gattung, angewendet werden, wobei die Befestigung der unterschiedlichen Teile, sei es durch Schweissung, sei es durch Schrauben oder Bolzen usw. bewirkt wird. 



   Während bei der üblichen Ausbildung der inneren Teile des Gasmessers diese in dem ganzen Gehäuse zerstreut und, sei es an dem Mantel, sei es an den Trennwänden, mittels zahlreicher 

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 Befestigungsmittel angebracht sind, wodurch beim Zusammenban grosse Übung des Arbeiters erforderlich wird, bilden in der dargestellten Anordnung die wesentlichen inneren Arbeitsteile mit Ausnahme der 
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 keine Schwierigkeit bietet, damit sämtliche wesentlichen Arbeitsteile, einbegriffen das auf der Welle der   Messtrommel befestigte   Triebrad, sich in der richtigen Lage befinden, und damit man   deren* Über-   prüfung und Einregelung vornehmen, das erforderliche Spiel sichern, den richtigen Eingriff der Zahnräder nachprüfen kann usw., u. zw. bevor die genannten Teile als Ganzes in den Mantel eingeführt werden können.

   Die Befestigung des Gestelles an den inneren Wandungen geschieht durch   Schweissen   oder durch Schrauben und Bolzen. Der Gasmesser wird somit aus zwei getrennten Teilen zusammengesetzt. von denen der eine das Ganze der Arbeitsteile enthält, von welchen die richtige Wirkungsweise des Messers abhängt, und der andere die Aufgabe eines Gehäuses mit Trennwand   übernimmt,   dessen Herstellung keine wesentliche Genauigkeit erfordert. Diese beiden Teile können leicht und richtig verbunden und getrennt werden. während bei der üblichen Bauart die zahlreichen Schweissungen und Befestigungsstellen, welche die einzelnen   Arbeitsteile verbinden, nicht nur eine sichere Einstellung   verhindern, sondern auch den Zusammenbau und das Auseinandernehmen langwierig und kostspielig machen. 



   Das Zutrittsrohr für das Gas kann entweder auf den oberen Teil des Mantels unmittelbar oder, 
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 nach dem vollständigen Verschweissen des Gehäuses nachzuprüfen, wobei die Befestigung des Zwischenstückes 25 in letzter Linie beim Abschliessen des Gasmessers geschieht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Nasser Trommelgasmesser, dadurch gekennzeichnet, dass sein Gehäuse aus zwei in der Achsenrichtung des Messers nebeneinanderliegenden Schalen besteht, welche sich auf einen umgebogenen Rand einer mittleren, das Trommelgehäuse abschliessenden Trennwand stützen.

Claims (1)

  1. 2. Gasmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schalen (la lind lb) zwischen sich und dem Rand der Trennwand einen ringförmigen Zwischenraum freilassen, welcher mit Lot ausgefüllt wird.
    3. Gasmesser nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Trennwand ein EMI2.3
AT122110D 1926-10-04 1927-10-03 Nasser Trommel-Gasmesser. AT122110B (de)

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