AT122165B - Längsgeteilte Schleuderform. - Google Patents
Längsgeteilte Schleuderform.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Längsgeteilte Schleuderform. Bei Schleuderformmaschinen, die insbesondere zur Herstellung von Werkstücken aus Beton oder Zement verwendet werden, stellen sich bei der Herstellung von langen und schlanken Werkstücken gewisse Schwierigkeiten ein. Einerseits ist es nicht möglich, die Masse von den Enden der Form aus einzufüllen, weil sie sich nicht gleichmässig über die gesamte langgestreckte Form verteilen würde. Anderseits kann man aber auch die Masse nicht vor dem Zusammenbringen der beiden Formhälften in die eine Hälfte einbringen, da bei langen und schlanken Werkstücken meist mehr Masse gebraucht wird als die Hälfte des Gesamtvolumens der Form. Selbst wenn nur so vielMasse eingefüllt würde, dass die eine Formhälfte bis höchstens zum Rande gefüllt wäre, würde die Masse die Ränder der Form beschmutzen, so dass eine umständliche und langwierige Reinigung der Form erforderlich wäre, wenn man nicht Gefahr laufen wollte, dass die Masse beim Schleudern aus den schlecht geschlossenen Fugen der Form austritt, wodurch Ausschuss verursacht würde. Um die geschilderten Nachteile zu vermeiden, sollen erfindungsgemäss zwischen den Formteilen Zwischenstücke aus Holz od. dgl. von solcher Querschnittform und Stärke angeordnet werden, dass sie das Formprofil ergänzen und dass das nach dem Einbringen der Sehleudermasse oben liegende Zwischenstück vor seiner Einfügung einen das Einbringen der Masse und etwaiger Einlagen ermöglichenden Spalt lässt. EMI1.1 EMI1.2 Die Form besteht aus zwei Hälften c, an denen die Winkelstücke b angebracht sind. Die vorzugsweise aus Holz bestehenden Zwischenstücke a sind mit Platten f versehen, die sich an die äusseren Kanten der Winkelstücke b anlegen. Auf diese Weise kann ohne weiteres erreicht werden, dass nach dem Zusammenbau der Form die Innenflächen der Zwischenstücke mit den Innenwandungen der Form bündig liegen. Die Innenfläche der Zwischenstücke ist so gestaltet, dass sie die Profilform ergänzt. Diejenigen Flächen der Zwischenstücke, welche an die Winkelstücke anstossen, sind mit je zwei Rippen oder Leisten e versehen, zwischen denen nach dem Schliessen Hohlräume d entstehen. Das Verspannen der Formhälften mit den Zwischenstücken geschieht mittels der Bolzen g und der Keile i, die in die Aussparungen h der Bolzen eingeschlagen werden. Die Arbeitsweise mit der neuen Schleuderform ist folgende : Zuerst werden die beiden Formhälften an der einen Seite mit dem Zwischenstück zusammen verspannt. Dann wird diese Seite nach unten gekehrt und durch den oben liegenden Spalt die Masse eingebracht (Fig. 2). Es ist klar, dass die Form hiebei beliebig hoch gefüllt werden kann. Der Spalt klafft ein wenig weiter als die Stärke des Zwischenstückes beträgt. Das Zwischenstück kann also mit Leichtigkeit in den Spalt eingefügt und mittels des Bolzens g und des Keiles i verspannt werden. Es ist klar, dass der Spalt vor dem Einfügen des Zwischenstückes sorgfältig gereinigt werden muss. Die Zwischenstücke sind auch sehr gut geeignet zur Befestigung von eisernen Stäben od. dgl., die in den Beton mit eingebettet werden sollen, oder zur Befestigung von Kernen, die vor dem vollständigen EMI1.3
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.1 sie das Formprofil ergänzen und dass das nach dem Einbringen der Schleudermasse bei der geschlossenen Form oben liegende Zwischenstück vor der Einfügung einen das Einbringen der Masse und etwaiger EMI2.2 2. Schleuderform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke je zwischen zwei an den Fomhälften angebrachten Flanschen (b) eingespannt werden, wobei die Flanschen oder die Zwischenstücke mit längslaufenden Leisten versehen sind. EMI2.3
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1928
- 1928-11-05 AT AT122165D patent/AT122165B/de active
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