DE501826C - Laengsgeteilte Schleuderform - Google Patents

Laengsgeteilte Schleuderform

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DE501826C
DE501826C DEF67141D DEF0067141D DE501826C DE 501826 C DE501826 C DE 501826C DE F67141 D DEF67141 D DE F67141D DE F0067141 D DEF0067141 D DE F0067141D DE 501826 C DE501826 C DE 501826C
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Germany
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mass
mold
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longitudinally split
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DEF67141D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/20Producing shaped prefabricated articles from the material by centrifugal or rotational casting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Längsgeteilte Schleuderform Bei Sclileuderform.maschinen, insbesondere solchen, die zur Herstellung von Werkstücken aus Beton oder Zementmassen verwendet «=erden, stellen sich bei der Herstellung von langen und schlanken Werkstücken gewisse Schwierigkeiten ein.
  • Einerseits ist es nicht möglich, die blasse von .den Enden der Form aus .einzufüllen, weil sie sich nicht gleichmäßig über die gesamte langgestreckte Form verteilen würde. Andererseits kann man aber auch ,die blasse nicht vor dem Zusammenbringen der beiden Formhälften in die eine Hälfte einbringen, da bei langen und schlanken '\@Terlcstücken meist mehr Masse gebraucht wird, als der Hälfte des Gesamtvolumens .der Form entspricht. Selbst wenn aber nur soviel Masse eingefüllt würde, rlaß die eine Formhälfte bis höchstens zum Rande gefüllt wäre, würde die Masse die Ränder der Form beschmutzen, so <laß eitre umständliche und langwierige Reinigung der Form erforderlich wäre, wenn man nicht Gefahr laufen wollte, daß die Masse beim Schleudern aus den schlecht geschlossenen Fugen der Form austritt, wodurch Ausschuß verursacht würde.
  • Um die geschilderten Nachteile zu vermeiden, sollen erfindungsgemäß zwischen den beiden Teilen .der Form Zwischenstücke aus Holz o..(1-1. von solcher Querschnittform und -stärke angeordnet werden, .daß sie das Formprofil ergänzen, und daß das beim Einbringen der Schleudermasse obenliegende - Zwischenstück vor seiner Einfügung einen .das Einbringen der Masse und etwaiger Einlagen ermöglichenden Spalt läßt.
  • In der Zeichnung .ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Schleuderform dargestellt. Abb. i ist ein Ouerschnittdurch die geschlossene Form.
  • Abb.2 zeigt das Einfüllen der Masse b: i einer gegenüber %der Stellung der Form nach Abb. i um 9o° gedrehten Formstellung, Abb. 3 das Verschließen der Form mittels des einen Zwischenstückes, bei gleicher Stel-Jung der Form, wie gemäß Abb. 2, und Abb..I zeigt einen Querschnitt durch das Zwischenstück und die angrenzenden Teile in vergrößertem Haßstab bei einer der A:bb. i entsprechenden Formstellung.
  • Die Form besteht aus zwei Hälften c, an denen .die Winkelstücke b angebracht sind. Die vorzugsweise .aus Holz bestehenden Zwischenstücke a sind mit Deckplatten f versehen, die sich an die äußeren Kanten :der Winkelstücke b anlegen. Auf diese Weise kann ohne weiteres erreicht werden, ,daß nach dem Zusammenbau der Form die Innenflächen der Zwischenstücke mit den Innenwandungen .der Form bündig liegen. Die Innenfläche der Zwischenstücke ist so gestaltet, daß sie die Profilform ergänzt. Diejenigen Flächen der Zwischenstücke, welche an die Winkelstücke anstoßen, sind mit je zwei Rippen oder Leisten e versehen, zwischen denen nach dem Schließen Hohlräume d entstehen. Das Verspannen .der Formhälften mit den Zwischenstücken geschieht mittels Bolzeng lind. Keilei, die in Aussparungen h der ,Bolzen eingeschlagen werden.
  • Die Arbeitsweise mit der neuen Schleuderform ist folgende: Zuerst werden die beiden Formhälften an der einen Seite mit dem Zwischenstück zusammen verspannt. Dann wird diese Seite .nach unten .gekehrt und durch den öbenliegenden Spalt die Massee eingebracht (Abb. 2). Es ist klar, .daß @die Form hierbei beliebig hoch gefüllt werden kann.
  • Der Spalt klafft ein wenig weiter, als die Stärke des Zwischenstückes beträgt. Das Zwischenstück kann also mit Leichtigkeit in den Spalt eingefügt und mittels des Bolzens g und des Keiles i verspannt werden.
  • Es ist klar, daß der Spalt vor .dem Einfügen des Zwischenstückes sorgfältig gereinigt werden muß. Die Zwischenstücke sind auch sehr a-ut geeignet zur Befestigung von eisernen Stäben o.-4.-1.1 die .in den Beton mit eingebettet werden sollen, oder zur Befestigung von Kernen, die vor dem vollständ,igen Erstarren aus dem Werkstück herausgezogen werden sollen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Längsgeteilte .Schleuderform, da-.durch gekennzeichnet, daß zwischen den Teilen (c) der Form Zwischenstücke aus Holz o. d.-1. von solcher Querschnittform und stärke angeordnet sind, daß sie rias Formprofil ergänzen, und daß das beim Einbringen der Schleudermasse bei der geschlossenen Form obenli'egenda Zwischenstück vor :der Einfügung einen das Einbringen ,der Masse und etwaiger Einlagen ermöglichenden Spalt läßt.
  2. 2. Schleuderform nach Anspruch i, @dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke je zwischen zwei an den Formhälften angebrachten Flanschen (b) eingespannt werden, wobei die Flanschen oder die Zwischenstücke mit längslaufen-.den Leisten versehen sind.
DEF67141D 1928-03-24 1928-11-06 Laengsgeteilte Schleuderform Expired DE501826C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR501826X 1928-03-24
FR308567X 1928-03-24

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DE501826C true DE501826C (de) 1930-07-07

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DEF67141D Expired DE501826C (de) 1928-03-24 1928-11-06 Laengsgeteilte Schleuderform

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