AT122661B - Rechenmaschine mit einer Einrichtung für den Abdruck und die Addition oder Subtraktion der Rechnungsfaktoren und der Resultate. - Google Patents

Rechenmaschine mit einer Einrichtung für den Abdruck und die Addition oder Subtraktion der Rechnungsfaktoren und der Resultate.

Info

Publication number
AT122661B
AT122661B AT122661DA AT122661B AT 122661 B AT122661 B AT 122661B AT 122661D A AT122661D A AT 122661DA AT 122661 B AT122661 B AT 122661B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lever
calculating machine
species
machine according
machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Bernhard August Cordt
Original Assignee
Hugo Bernhard August Cordt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Bernhard August Cordt filed Critical Hugo Bernhard August Cordt
Application granted granted Critical
Publication of AT122661B publication Critical patent/AT122661B/de

Links

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rechenmaschine mit einer   Einrichtung   für den Abdruck und die Addition oder Sub- traktion der Rechnungsfaktoren und der Resultate. 



   Bei der Benutzung   von Multip'ikations-bzw. Vierspeziesrechenmaschinenist   es vielfach erwünscht, bei Multiplikationen entweder die sich ergebenden Produkte oder die verwendeten Multiplikanden bzw. 



  Multiplikatoren zu schreiben und zu addieren oder auch alle drei Zahlen zu schreiben und eine davon oder alle zu addieren bzw. bei Divisionen die Quotienten, Dividenden und Divisoren. 



   Theoretisch bereitet die Befriedigung dieser Bedürfnisse keine Schwierigkeiten, da man der Multiplikations-bzw. Vierspeziesrechenmaschine lediglich die entsprechenden   Druck- und Summierwerke   zuzufügen braucht, wohl aber praktisch, wie alle bisher bekannt gewordenen   Vorschläge   beweisen. Bei   diesen Vorschlägen   ist für den Multiplikand, den Multiplikator und für das Resultat je ein besonderes Druckwerk mit je einer eigenen Übertragungsvorriehtung vorgesehen. Dadurch wird die Maschine aber so kompliziert und stellt sieh in der Herstellung derart teuer, dass sie schon aus diesem Grunde wohl kaum marktfähig ist.

   Abgesehen davon können die nach diesen Vorschlägen gebauten Maschinen aber auch unmöglich einwandfrei arbeiten, weil die in der Vierspeziesrechenmaschine zur Darstellung gelangten Zahlen und die Druckwerke   räumlieh   so weit auseinander und so plaziert sind, dass   die tberbrüekung   eine ganze Anzahl von Gestängen, Wellen und Zahnstangen bedingt, die in ihren Verbindungsstellen unvermeidlich Spiel haben, welches sich addiert und am Schluss des Weges zu Fehlanzeigen führt. 



   Diesen Mängeln soll durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Rechenmaschine abgeholfen 
 EMI1.1 
 oder multiplizierenden Masehine mit eigenen Hand-oder Motorantrieb mit einer schreibenden Addierund   Subtrahiermasehine   ohne Tasteneinstellwerk mit ein oder mehreren Zählwerken und mit eigenen Hand-oder Motorantrieb, welche die zu schreibenden oder zu rechnende Werte von den die Rechnungfaktoren und das Resultat in der Vierspeziesrechenmasehine oder   multiplizierenden Maschine körperlich   darzustellenden Teilen des Werkes abgreift. Auf diese Weise werden besondere   Übertragungsvorrielh-     tungen   vermieden, in denen sich das unvermeidliche Spiel addiert. 



   Auf der Zeichnung sind die für die Erfindung wesentlichen Teile einer Vierspeziesrechenmaschine mit einer dahinter angeordneten Addiermaschine veranschaulicht. Es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3-7 verschiedene Stellungen der Tastorgane der   Addiermaschine   in Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 8   eine Sehalteinrichtung zum   Einstellen der Tastorgan durch den Papierwagen, Fig. 9 eine Seitenansicht der Maschine mit Kupplung des Antriebes der Rechenmaschine mit dem Antrieb der Vierspeziesrechenmaschine, Fig. 10 eine Einzelheit zu Fig. 9 in Stirnansicht, Fig. 11 bis 16 verschiedene Stellungen des Kupplungsmechanismus in Seitenansicht und Draufsicht, Fig. 17 eine Seitenansicht mit Sperrvorrichtung des Antriebes der Addiermaschine, Fig. 18 eine Einzelheit der Sperrvorrichtung in Draufsicht, Fig.

   19 und 20 eine weitere Ausführung der Abtastvorrichtung der Addiermaschine. 



   Mit   1   ist die Tastatur der Vierspeziesreehenmaschine bezeichnet. Unter den in einer Reihe hintereinander gelegenen Tasten ist je eine Schiene 2 angeordnet, die beim Niederdrücken einer Taste in bekannter Weise verschoben wird, u. zw. für jede Taste um eine verschiedene   Länge.   Das hintere Ende der Schiene 2 ist in bekannter Weise bei 2a stufenartig ausgebildet. Mit 3 ist die Zählwerksplatte der   Vierspeziesrechenmaschine   bezeichnet. Auf dieser sind wie   üblich Ziffernro'Ien , J   tragende Wellen 6,7 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gelagert, die   durch Kegelräder 8,   9 gedreht werden können. Die   Ziffernrollen- zeigen das Produkt bzw.   den Dividenden und die   Ziffernrollen J   den Multiplikator bzw. Quotienten an.

   Die   Betätigung   der Wellen 6, 7 geschieht in der allgemein bei der   Vierspeziesreehenmaschine     bekannten Weise mittet   Kurbel K. 



   Die zur Kombination verwendete Addiermaschine besitzt eigenen Antrieb durch Hebel   Hund   steht mit der Vierspeziesrechenmasehine in keiner direkten Verbindung. Sie unterscheidet sich von bekannten Addiermaschinen   lediglieh   darin, dass ihre Tastatur durch   Abgreifvorriehtungen   ersetzt ist, die dazu dienen, die in der Vierspeziesreehenmasehine eingestellten Werte auf die   Addiermaschine   zu 
 EMI2.1 
 Tastatur beeinflussten   Zahnstangen. M,   die in senkrechter Richtung verschiebbar an Stangen 11 gefÜhrt sind und von auf dem   Antriebsbalken 12   sitzenden Druelfedern 13 getragen werden, ein Doppelarm 14 seitlich verschwenkbar angelenkt, der je nach seiner Stellung zum Abgreifen des Multiplikanden, des Multiplikators oder des Produkts dient.

   Der untere Arm des Doppelarmes 14 läuft in einer Abgreifnase 14a aus und dient ausschliesslich zum   Abtasten des Multiplikanden   an dem stufenartigen Ende 2n der Schiene 2 der   Vierspeziesreehenmasehine,   während der obere Arm mit seiner Nase 14b wahlweise zum Abtasten des Multiplikators oder des Produkts benutzt wird. Die Doppelarme M greifen je in einen Ausschnitt einer   kammähnlich   gestalteten Schiene 15 (Fig. 2) ein, durch deren Verschiebung alle Doppelarme 14 gemeinsam geschwenkt werden. Die Schiene   16   wird in der ihr jeweils gegebenen Stellung durch eine Fixierfeder 16 festgehalten.

   In   der Mittelstellung der Schiene-M   sind die   Doppelarme   14 so eingeschwenkt, dass sie sieh genau in der Verlängerung der Schienen 2 der Vierspeziesrechenmaschine (Fig. 1 und 4) befinden. Bei dem durch Betätigen des Hebels   H   der Addiermaschine erfolgenden Anheben 
 EMI2.2 
 Dieser Zeitpunkt wird aber für die einzelnen Fühlsehienen 10 verschieden sein, da ja die Schienen   2   der   Vierspez : cssrechenmaschinen verschiedene   Stellungen haben, gemäss der Einstellung der Tastatur 1. 



  Entsprechend dem verschiedenen Hub der Fühlschienen 10 findet auch eine verschiedene Einstellung im Addierwerk   50   durch die   Füh ! schienen 10   statt. 



   Wird die Sehaltsehiene 15 ganz herausgezogen und damit in die Quotient-bzw. Multiplikator- 
 EMI2.3 
 walzen 22 befinden sich, gleichmässig verteilt, zehn axiale Rippen von verschiedenen Längen, von denen jede einen Ziffernwert der zugehörigen Ziffernrolle als Länge körperlich darstellt. Diese Rippen beginnen alle an dem einen, dem oberen Ende der senkrecht stehenden Stufenwalze 22. Auf das untere Ende dieser Längsrippen treffen früher oder später die Nasen 14b auf, wodurch die Hubbewegung der Fühlsehienen 10 unterbrochen und eine Einstellung derselben entsprechend der   Stellung der Ziffernrollen o   herbeigeführt wird. 
 EMI2.4 
 (Fig. 7). 



   Wie bereits bekannt, ist der Papierwagen 31 der Addiermasehine längs verschiebbar, um die   Resultate, Multiplikanden   und Multiplikatoren in nebeneinanderstehenden Reihen mittels des Druckhammers 47 und des Typenkorbes 48 zum Abdruck bringen zu können. Diese Bewegung des Papierwagem kann zur automatischen Einstellung der Schaltsehiene 15 benutzt werden. Zu diesem Zweck 
 EMI2.5 
 gedrängt wird. Das untere Ende der Stange 36 ist an einen Arm   37 a   einer Welle 37 angelenkt, von der ein weiterer Arm 37b (Fig. 9) über   e : nss Zugstange 38   mit dem einen Arm eines Winkelhebels 39 in Verbindung steht. Der andere Arm dieses W nkelhebels 39 ist gabelartig ausgebildet und umfasst einen 
 EMI2.6 
 
Das auf der Zeichnung dargestellte Addierwerk 50 addiert selbstverständlich nur die Posten einer einzigen Zahlenart, z.

   B. nur die Multiplikanden bzw.   Dividenden,   die Multiplikatoren bzw. Divisoren oder die Produkte bzw. Quotienten. Das Addierwerk 50 ist aus diesem Grunde um eine Welle 500 schwenkbar gelagert und kann mit den   Zahnstangen JO   in und ausser Eingriff gebracht werden. Man 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 weiter in bekannter Weise mit einem Sehreibwerk in Verbindung setzen, um auch die Summen zum Abdruck bringen zu können. 



   Mitunter, z. B. bei der Berechnung der Elektrizitätswerke über den   Strombezug   der einzelnen Abnehmer, ist es   wünchen-'wert,   die auf der Tastatur 1 gedrückte Zahl niederzuschreiben und auf den das Produkt anzeigenden Ziffernrollen 4 in   Erscheinung   treten zu lassen,   um   sie für die weitere rechnung in der Vierspeziesrechenmasehine verwenden zu können. Es erscheint wünschenswert, diese Einstellung   durch Betätigung   eines einzigen Handgriffes vornehmen zu können.

   Das lässt sich dadurch erreichen, dass bei der Mittelstellung der   Schaltschiene o der   Hebel H der Addiermaschine, mit der die Kurbel   K   der Vierspeziesrechenmasehine tragenden Welle so gekuppelt wird, dass die letztere bei einer   Betätigung   des Hebels   11   eine volle Umdrehung ausführt. Ein entsprechender Mechanismus ist in den Fig. 9-17 dargestellt. Bei diesem steht die die Kurbel K der   Vierspeziesmaschine   tragende Welle 150 vermittels 
 EMI3.2 
 ausschnitt reichlich Spiel hat und die Bewegung des Hebels H auf den Gleitschieber 56 mit durch den Spielraum gegebener Verzögerung überträgt.

   Zur Steuerung des Hebels 60 dient eine ebenfalls auf der 
 EMI3.3 
 Nabe ist ein Abfühlhebel 69 lose drehbar gelagert, der mit der Steuerscheibe 68 durch eine Zugfeder 70 gekuppelt ist, die den Abfühlhebel 69 gegen einen Stift 71 der Steuerscheibe 68 zieht (Fig. 9). An dem Abfühlhebel 69 ist eine   Schrägfläche   69a angebracht, welche, wenn der Hebel 69 an dem Stift 71 anliegt. 
 EMI3.4 
 Der Punkt, an dem der Fühlhebel 69 auf die   Schaltsehiene     16   auftrifft, ist natürlich je nach   der von i1 : r   angenommenen Stellung verschieden. Entsprechend den drei verschiedenen Stellungen der   Scha ; t-   schiene 15 kommen auch drei nebeneinander gelegene Berührungspunkte in Betracht.

   An den beiden aussen liegenden Berührungspunkten trägt die   Schaltschiene 15   je einen Ansatz 74 und 75, die so hoch sind, dass sie dem Fühlhebel 69 kaum noch eine Drehmöglichkeit gestatten. Befindet   sieh   aber die Schaltschiene 15 in der Mittelstellung, so kann der Fühlhebel 69, dessen vorderes Ende bei einer Bewegung 
 EMI3.5 
 gleitet die Rolle 62 auf die   Schrägfläche   68a der Steuerscheibe   68,   welche, da sie die Vorwärtsbewegung des Hebels H mitmacht, dem Hebel 60 zwangsläufig eine noch grössere Drehbewegung erteilt. Hiedureh kommt die Rolle 61 mit dem Rücken der Zahmtange 55 in Berührung und drückt diese unter Überwindung   der Feder 58   in Eingriff mit dem Stirnrad 54 (Fig. 12).

   In diesem Moment hat der Mitnehmerstift 67 seinen Totweg vollendet, greift an der Kulisse 65 an und bewegt den Gleitsehieber 56 und damit die Zahnstange 55 vorwärts. Die Rolle 61 hält die Zahnstange immer in Eingriff mit dem Stirnrad 54, während die Rolle 62 an der hinteren Fläche der Steuerscheibe 68 entlang gleitet (Fig. 12). Bei dem Vorwärtsbewegen des   Gleit'-schiebers   56 wird vermittels der Zahnstange 55 und Stirnrad 54 die Welle 53 und damit die Kurbelwelle 150 gedreht. Am Ende des Vorwärtsganges des Hebels H (Fig. 13) hat die Kurbelwelle die gewünschte einmalige Umdrehung ausgeführt. Der an dem Gleitschieber 56 angebrachte   Anschlagbolzen 75   begrenzt den Weg des Gleitschiebers 56 und verhindert das Überschleudern der Kurbelwelle   45C über   eine Umdrehung hinaus.

   In diesem Moment befindet sieh die Rolle 62 des Hebels 60 am Ende der Schrägfläche 68b der Steuerseheibe   68,   gleitet nun unter der Wirkung der Zugfeder 63 
 EMI3.6 
 Dabei gibt die Rolle 61 die Zahnstange 55 frei, welche unter Wirkung der Feder 58 aus dem Eingriff mit dem Stirnrad 54 springt. Bei der folgenden Rückwärtsbewegung des Hebels H kehrt der Gleitschieber 56 mit der Zahnstange 55 in die Ruhelage zurück, ohne das Stirnrad 54 zu drehen. De Rolle 62 
 EMI3.7 
 des Füühlhebels 69 gedrängt und gleitet an der vorderen Fläche der Steuerscheibe 68 entlang.

   Der Hebel 60 kehrt damit in seine Ruhelage zurück, so dass nach dem vollständigen Zurücklegen des Hebels H der in Fig. 9 dargestellte Zustand wieder hergestellt   it.   Bei einem weiteren Arbeitshub des Hebels H und beid erselben Stellung der Schaltschiene 15 würde sich der oben beschriebene vorgang wiederholen und 
 EMI3.8 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 hebel 69 keine merkliche   Drehbewegung ausführen kann,   hier würde nur die Feder   70 gespannt (Fig.

   15 J.   Der Gleitschieber 56 und die   Zahnstange M führen   bei der Vor-und Rückwärtsbewegung des Hebels H 
 EMI4.2 
 
Bei der Ausführung von Multiplikationen und Divisionen in der Vierspeziesrechenmaschine wird bekanntlich die Zählwerksplatte 3 mit dem   Resultatwerk   quer in der Maschine verschoben, wobei nacheinander die Ziffernrollen   4   und   5,   die die Zehner, Hunderter usw. darstellen, in die   Stellung gelangen.   die ursprünglich die die Einer angebenden Zifferrollen 4,5 einnahmen.

   Nach Beendigung der Rechnung muss   natürlich   die Zählwerksplatte 3 in ihre Normalstellung, welche in der weiteren Beschreibung immer mit   Kommastellung bezeiehnet   werden soll, zurückgebracht werden, damit bei der   Betätigung   des Hebels H die   Fuhlarme   14 auch auf die richtige, ihnen zugeordnete Stufenwalze   21 bzw. 22   auftreffen. 



  Beim sehnellen Rechnen kommt es aber vor, dass der Rechner es unterlässt, vor der Betätigung des Hebels, 
 EMI4.3 
 Sperrvorrichtung vorgesehen, die aus Fig. 17 und 18 ersichtlich ist. Bei dieser sind auf einer Seitenfläche der   Abdeckhaube   76 des   Resultatwerkes   (Fig. 17) vermittels der   Rändelschraube   77 Reiter 78 
 EMI4.4 
 gelagert ist und mit seinem unteren gegabelten Ende um einen an einem Sperrschieber 81 befestigten Stift 81b greift. Der   Sperrschieber M   ist in Lagern 82, 82a horizontal verschiebbar gelagert und steht unter der Wirkung einer Zugfeder 83. 



   Läuft ein Reiter 78 auf das obere Ende des Hebels 79 auf, so wird dieser niedergedrückt und der Hebel um seinen Drehpunkt 80 verschwenkt, wobei er den   Sperrschieber 81 entgegen der Wirkung   der Feder   83   zurückzieht. Dabei kommt ein in dem Schieber 81 vorgesehener   seitlicher Ausschnitt S. ! a in   die Bewegungsbahn eines Stiftes 86a zu stehen, der von einem Arm 86 der den Hebel   H tragenden Welle   getragen wird und den Sperrsehieber 81 ein Stück übergreift. In der Grundstellung des Sperrschiebers M verhindert dieser, weil der Stift 86a auf ihn auftrifft, die Drehung der Welle des Hebels   H   ; deren freie Bewegung ist nur möglieh, wenn der Stift 86a in den Ausschnitt M a eintreten kann. Der Hebel II 
 EMI4.5 
 eine besondere Kommastellung besitzt.

   Falls die Maschine neben dem Hebel H auch noch einen elektrischen Antrieb besitzt, bei dessen Betätigung der   Hebel T ?   in Ruhe bleibt, kann die Sperrschiene 81 auch zur Verriegelung der Motortaste 84 verwendet werden. Die für gewöhnlich durch eine Feder 96 
 EMI4.6 
 unteren Endes der Motortaste   84,   so dass sie nicht betätigt werden kann, die Bewegungsbahn der Motortaste wird aber freigegeben, wenn die   Sperrsehiene beim Auflaufen   eines Reiters 78 auf den Hebel 79 zurückgezogen ist. Die Erfindung ist an die beschriebene und dargestellte Ausführungsform nicht gebunden,   man   
 EMI4.7 
 in Eingriff gebracht werden. Beim Anheben der Stangen 10 würden dann die Ziffernrollen auf Null zurückgedreht werden, wo sie durch eine Sperrung angehalten werden.

   Diese Einrichtung machte dann das sonst erforderliche Rückstellen der Anzeigerollen überflüssig, wenn die   Zahnstangen 4o vor   dem Zurückgehen in die Ruhestellung ausser Eingriff mit den Zahnrädern 44 gebracht werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Rechenmaschine   mit einer Einrichtung für den Abdruck und die Addition oder Subtraktion der   Rechnungsfaktoren   und der Resultate, gekennzeichnet durch die Kombination einer Vierspezies-   reehenmaschine   oder multiplizierenden Maschine mit eigenem Hand-oder Motorantrieb mit einer schreibenden   Addier- und Subtrahiermaschine   ohne Tasteneinstellwerk mit ein oder mehreren Zählwerken und mit eigenem Hand-oder Motorantrieb, welche die zu schreibenden oder zu rechnenden Werte 
 EMI4.8 


Claims (1)

  1. 2. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den sonst von der Tastatur einzustellenden Schienen (10) der Addiermaschine schwenkbare Fühlhebel (14) sitzen, die beim <Desc/Clms Page number 5> Anheben der Schienen (10) je nach ihrer Eistellung entweder gegen die am hinteren Ende in bekannter Weise stufenartig ausgebildeten Tastemchienen ) der Vierspeziesrechenmaschine oder gegen von den EMI5.1 4. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltschiene (15) über ein Winkelhebel enthaltendes Gestänge mit einer senkreehten Stange (36) in Ver- EMI5.2 sitzende Reiter (33) verschiedener Höhe verschoben wird, wobei eine Verstellung der Schaltschiene (15) stattfindet.
    5. Rechenmaschine nach den Ansprüchen l bis 4, gekennzeichnet durch einen bei der Bewegung der den Hebel (H) tragenden Welle mitgenommenen Schieber (56) und eine auf diesen am einen Ende EMI5.3 Aussehlag des Fühlhebels gestattenden Stellung der Schaltschiene durch den Fühlhebel und Zwischenglieder zum Eingriff mit einem Zahnrad des Antriebes der Vierspeziesreehenmaschine gebracht wird.
    6. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen ortsfesten zweiarmigen Hebel (60), gegen dessen eines Ende die Zahnstange (55) durch eine Feder (58) gezogen wird und dessen anderes Ende sich gegen eine Schrägfläche (69 a) des Fühlhebels (69) legt, die bei entsprechend grosser Drehung des Fühlhebels (69) das von ihr beeinflusste Ende des zweiarmigen Hebels (60) verdrängt und zur Sicherung des Eingriffs der Zahnstange hinter eine Verriegelungsscheibe (68) bringt, EMI5.4 dass beim leeren Rileklauf des Hebels (H) und des Schiebers (56) die Zahnstange (55) ausser Eingriff mit dem'Antrieb der Vierspeziesrechenmaschine kommt.
    7. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen die Motortaste (84) und den Hebel (H) für gewöhnlich verriegelnde Schieber (81) und an der Zählwerksplatte (3) der Vier- EMI5.5
AT122661D 1928-08-17 1929-08-09 Rechenmaschine mit einer Einrichtung für den Abdruck und die Addition oder Subtraktion der Rechnungsfaktoren und der Resultate. AT122661B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE122661X 1928-08-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT122661B true AT122661B (de) 1931-05-11

Family

ID=5657473

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT122661D AT122661B (de) 1928-08-17 1929-08-09 Rechenmaschine mit einer Einrichtung für den Abdruck und die Addition oder Subtraktion der Rechnungsfaktoren und der Resultate.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT122661B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT122661B (de) Rechenmaschine mit einer Einrichtung für den Abdruck und die Addition oder Subtraktion der Rechnungsfaktoren und der Resultate.
DE624181C (de) Schaltvorrichtung fuer den Zeichendruck an Rechenmaschinen
CH140463A (de) Recheneinrichtung.
AT130797B (de) Rechenmaschine.
DE364477C (de) Mit einer Anzeigevorrichtung verbundene, zum Umstellen der Addierwerke auf verschiedene Rechnungsarten bestimmte Steuerung fuer Rechenmaschinen
DE681953C (de) Multiplikationsmaschine
DE482657C (de) Rechenmaschine mit Einrichtung zur automatischen Division
AT69084B (de) Rechenmaschine.
DE849919C (de) Rechenmaschine
AT129584B (de) Anbauaggregat für schreibende Additions- oder Additions-Subtraktions-Maschinen oder schreibende Rechenmaschinen mit Druckwerk.
DE735796C (de) Steuervorrichtung fuer Buchungsmaschinen, insbesondere fuer druckende Addiermaschinen
AT151112B (de) Rechenmaschine.
DE691445C (de) rtragung des im Resultatwerk stehenden Wertes
DE507843C (de) Schreibrechenmaschine mit mehreren Querzaehlwerken und mit diese Querzaehlwerke antreibenden Wendegetrieben
AT139560B (de) Komplementär-Schaltwerk für Registrierkassen oder Rechenmaschinen mit ebenem Tastenfeld.
DE964354C (de) Tastenrechenmaschine mit Zwischeneinstell-, Wertschalt- und Druckwerk
AT154200B (de) Vorrichtung an Registrierkassen, Rechen- und Buchhaltungsmaschinen u. dgl.
AT111938B (de) Registrierkasse.
DE493226C (de) Bilanz-Buchhaltungsmaschine
DE297574C (de)
AT144570B (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine.
AT107672B (de) Rechenmaschine.
AT106791B (de) Hebelregistrierkasse zum Drucken von Einzelbeträgen und Summen.
DE722917C (de) Steuerung fuer Zaehlwerke
DE673059C (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine