AT125430B - Einrichtung zur Frequenzkonstanthaltung von Piezokristallen. - Google Patents

Einrichtung zur Frequenzkonstanthaltung von Piezokristallen.

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AT125430B
AT125430B AT125430DA AT125430B AT 125430 B AT125430 B AT 125430B AT 125430D A AT125430D A AT 125430DA AT 125430 B AT125430 B AT 125430B
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quartz
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Lorenz C Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/30Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
    • H03B5/32Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator
    • H03B5/34Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator being a piezoelectric resonator active element in amplifier being vacuum tube
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L1/00Stabilisation of generator output against variations of physical values, e.g. power supply
    • H03L1/02Stabilisation of generator output against variations of physical values, e.g. power supply against variations of temperature only
    • H03L1/04Constructional details for maintaining temperature constant

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  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description


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  Einrichtung zur Frequenzkonstanthaltung von Piezokristallen. 



   Insbesondere für den Gleichwellenrundfunk ist es erforderlich, Kristallanordnungen zur Verfügung zu haben, die imstande sind, eine äusserst   genaue Frequenzkonstanthaltung   zu gewährleisten. Zur Ver-   deutlichung   des   Anwendungsgebietes   sei zunächst gesagt, dass es sich bei   dem genannten Gleichwellen-   rundfunk nicht um ein System handelt, bei welchem von einer zentralen   Sendestelle   aus eine Grund- frequenz nach den einzelnen Sendestellen übermittelt wird, sondern um Sender, die auf gleicher Welle arbeiten und örtlich synchronisiert werden.

   Um hiebei genau dieselbe   Frequenzkonstanz     durchführen   zu können, wie sie bei dem   Gleichwellelirundfunk   mit übermittelter Grundfrequenz gewährleistet wird, müssen an die Quarze ausserordentlich hohe Anforderungen gestellt werden. Es ist, um ein Zahlen- beispiel zu nennen, bei einer   300-m-Welle   unbedingt erforderlich, dass die Frequenz auf zirka 20 Hertz genau eingehalten wird. Aus diesen Zahlenangaben ergibt sich schon, dass man mit den einfachen Mitteln zur   Frequpnzkonstanthaltung   bei Quarzen nicht auskommen kann.

   Es ist zwar vorgeschlagen worden, den Quarz in ein Eiswassergemisch zu bringen. und   hiedurch   kann auch eine äusserst genaue Konstanthaltung erreicht werden, jedoch bietet die Beschaffung des erforderlichen Eises manchmal Schwierigkeiten. Die   Vorschläge,   Quarze in einem künstlieh geheizten Thermostaten unterzubringen, vermögen nicht, die gewünschte Frequenzkonstanz zu erreichen. 



   Der bekannte Vorsehlag lässt sieh erst durch die vorliegende Erfindung in eine brauchbare Form bringen, indem mehrere Thermostaten ineinander angeordnet sind und sich im innersten Thermostaten der Quarz befindet. 



   Eine derartige Einrichtung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt. In einem äusseren Kasten   1,   der aus Blech oder Holz mit wärmebeständiger Ausfütterung bestehen kann, befindet sieh ein Metallkasten   2,   der selbst wiederum einen   Metallkasten J enthält,   während der Quarz selbst in dem Kasten 4 eingebaut ist. Die in den einzelnen Kästen einzuhaltenden Temperaturen werden mit Hilfe von   temperaturempfindliclen Einrichtungen, vorzugsweise Quecksilberthermometern   mit eingeschmolzenen Kontakten,   selbsttätig reguliert.   Die   Umgebungstemperatur   des Quarzes Q, der sich im Kasten   4   befindet, wird   durch   das Thermometer   T,   gemessen.

   Die Kontaktleitungen des Thermometers sind über einen   Sperrkreis) S'i nach aussen   aus der Anordnung herausgeführt. Ausserhalb der Gesamtanordnung befinden sieh nicht dargestellte Relais und Stromquellen, durch welche die Heizspirale H, im Quarzraum geheizt wird. In diese Leitungen ist wiederum eine Sperranordnung   82   eingeschaltet. Die an die Quarze angeschlossenen Leitungen   6,   6 führen zum Gitterkreis der Röhre R, deren Schwingungen durch den Quarz konstant gehalten werden sollen. Der Kasten 3, in dem sich sowohl der Quarzkasten 4 als auch die Röhre R mit ihren   Se1lwingungskreisen   befindet, wird durch das Thermometer   T2   auf konstanter Temperatur gehalten.

   Die Leitungen von den Thermometerkontakten sind abermals   über eine Sperranordnung nach   aussen   zugeführt,   während zur Erhaltung der Temperatur die Heizwicklung   H2   vorgesehen ist. Diese befindet sich jedoch   nicht, ähnlich   wie beim Quarzkasten, im Innnern des   Kastens 3,   sondern ausserhalb des Kastens 2 zwischen den mit Wärmeschutz versehenen Kasten 1 und dem   Metallkasten   2. Die Speisestromleitungen der Röhre sind über die Siebanordnung S4, durch welche ein   Hoehfrequenzfluss über   die Gitter-,   Heiz-und   Anodenspeiseleitungen verhindert wird, geführt. 



   Die Einstellung der   Thermometer   ist so getroffen, dass durch das Kontaktthermometer T, eine 
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 sowohl den Quarzkasten als auch die Röhre mit ihren Abstimmitteln enthält, wird auf eine Temperatur   von + 10 Genauigkeit einreguliert.   Nur bei einer derartigen Anordnung ist es   möglich, die erforderliche   Konstanz erzielen zu können, da bei einem Vorhandensein von nur einer Abschirmung, wie bei dem bis- 
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 der Röhre verursachen. 



   Um die geforderte Temperaturkonstanz im Kasten 3 besonders wirksam durchführen zu können, ist es erforderlich, hochwertige   Giimmerblockkondensatoren   mit   Silberbelegungen   zu verwenden, oder auch hochwertige   Luftkondensatoren   mit besonders starken Platten, damit eine   Erwärmung   durch Dielektrikumsverluste im Kasten tunlichst vermieden wird. Der Kondensator C wird als hochwertiger Drehkondensator mit starken Platten, guter Isolation und Feineinstellung   versehen, damit auch   hier Frequenzänderungen vermieden werden. 



   Die Verwendung von den   Siebmitteln B, bis 8., erfolgt,   um die durch die Thermometer gesteuerten Relais ausserhalb des Kastens unterbringen zu können. Dies bedeutet einen weiteren Vorteil gegenüber der bekannten Anordnung, bei welcher das Relais direkt im Innern des Kastens sitzt. Es mag ja zunächst einfacher erscheinen, die   Steuerrelais   direkt in den Kasten einzubringen, jedoch muss man bedenken, dass derartige Relais eingestellt werden und einer dauernden Kontrolle zugänglich sein müssen. Werden dieselben jedoch innerhalb des Kastens angeordnet, so ist die Kontrolle nur durch Öffnen der gesamten, umfangreichen, dargestellten Anordnung möglich. Befinden sich dieselben jedoch ausserhalb, so kann 
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 die Siebkreise, wie beschrieben, einzuschalten.

   Weiterhin ist es   natürlich vorteilhaft, die sämtlichen   Zuleitungen in bekannter Weise gegen Hochfrequenz   abzuschirmen.     um   ein Eindringen   jeglicher Hoch-   frequenz zu vermeiden. 



   Die an die Induktivität   L angekoppelte nächste Stufe wird vorteijhafterweise   so dimensioniert, 
 EMI2.3 
 änderungen in wirksamer Weise vermieden. Durch diese Anordnung kann eine   Frcquenzkonstanz   erzielt werden, die derjenigen des heute gebräuchlichen Gleiehwellenrundfunks mit übermittelter Grundfrequenz gleichwertig ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur   Frequenzkonstanthaltung   von Piezokristallen, dadurch gekennzeichnet, dass der Piezokristall sieh im Innnern von mindestens zwei ineinander angeordneten Thermostaten befindet.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsleitungen zu den in den Thermostaten angeordneten, temperaturempfindlichen Einrichtungen durch Hochfrequenzdrosselkreise blockiert sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsleitungen zu den in den Thermostaten angeordneten Heizwicklungen durch Hochfrequenzdrosselkreise Mockiert sind.
AT125430D 1929-12-18 1930-11-18 Einrichtung zur Frequenzkonstanthaltung von Piezokristallen. AT125430B (de)

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DEL77050D DE516554C (de) 1929-12-18 1929-12-18 Einrichtung zur Frequenzkonstanthaltung von durch Piezokristalle gesteuerten Roehrensendern

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AT125430B true AT125430B (de) 1931-11-10

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ID=7284103

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AT125430D AT125430B (de) 1929-12-18 1930-11-18 Einrichtung zur Frequenzkonstanthaltung von Piezokristallen.

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US (1) US1882989A (de)
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US1882989A (en) 1932-10-18
FR707865A (fr) 1931-07-16
GB356042A (de) 1931-09-03

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