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Auf einer Tragstange, die in einer Platte befestigt ist, aufgehängte Marionette.
Marionetten wurden bisher in den meisten Marionettentheatern durch Fäden von oben bewegt, was aber gewisse Nachteile hat. Die Fäden werden von den Zusschauern gesehen, können sich leicht
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unten geführt werden. Sie ruhen mit einem Gestell auf einem Rost aus parallelen Stäben. Die Führungsfäden bzw. -drähte enden unterhalb dieses Gitterrostes. Solehe Marionetten können nur seitlich auf den Gleitschienen verschoben, nicht aber beliebig nach vorn und hinten schräg oder in Kurven bewegt werden. Auch ist es unvorteilhaft, dass die Führung der Figuren unterhalb des tragenden Rostes erfolgt, weil die Führungsfäden bei Drehungen der Figuren an die Gitterstangen stossen.
Den Gegenstand der Erfindung bilden Marionetten, welche die Nachteile der bisher bekannten nicht aufweisen. Fig. 1 zeigt die Vorderansicht einer bekleideten Figur, soweit sie für den Zuschauer sichtbar ist, Fig. 2 die Rücken-und Fig. 3 die Seitenansicht einer unbekleideten Figur mit den Bewegungsvorrichtungen.
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von den beiden Oberarmen der Marionette ausgehen, an den beiden Hebeln c derart befestigt, dass ein Druck auf den Hebel ein Emporheben des Armes bewirkt. Auch die Beine werden von unten her durch Fäden bewegt, die an der als Hebel ausgebildeten Fläche der Oberschenkel befestigt sind.
Bei der auf den Zeichnungen Fig. 2 und 3 dargestellten Ansführungsform der Marionette sind die von den beiden Oberschenkeln herabhängenden Führungsfäden unten an einem zweiarmigen zur Laufrichtung der Marionette senkrecht stehenden Hebel d so befestigt, dass sie bei Auf-und Abwärtsbewegungen des Hebels beide gleichzeitig bewegt werden. Oben sind die Fäden über dem Drehpunkt/' der am Beckenblock e drehbar angeordneten Beine, n. zw. zweckmässig nicht weit von der Mitte an den mit g bezeichneten Punkten befestigt. Um die Fäden nahe an die Tragstange b heranzubringen, sind sie gekreuzt.
Der bewegbare Rumpf besteht aus einer auf dem Beckenblock e befestigten Spiralfeder h, welche den Kopf und einen als Brust fungierenden Klotz i trägt, an welchem die Fäden zur Beugung des Rumpfes befestigt sind. Bei vorliegender Abbildung ist nur ein unten am Hebel k angebrachter Faden dargestellt.
Mit einem zweiten auf der Rückseite des Brustklotzes i befestigten könnte eine Rüekwärtsbewegung des Rumpfes bewirkt werden.
Die Marionette nach der Erfindung kann also auf einem aus einer zusammenhängenden Fläche bestehenden Buhnenboden, z. B. einem beliebigen Tisch, unter Verwendung eines Bühnenrahmens von genügender Höhe einfach mit einer Hand in jeder Richtung hin und her geschoben werden, und mit derselben Hand können auch die einzelnen Teile der Marionette bewegt werden, was eine grosse Vereinfachung
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des Betriebes bedeutet. Dazu kommt noch, dass die sämtlichen Bewegungsvorrichtungen für den Zuschauer ganz oder fast unsichtbar sind.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Auf einer Tragstange, die in einer Platte befestigt ist, aufgehängte Marionette, dadurch gekenn-
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ist, an dem Bewegungsvorriehtungen angebracht sind, die mit den einzelnen Körperteilen der Marionette in Verbindung stehen und von der den Sockel (al und a2) umschliessenden, die Marionette führenden
Hand jede für sich betätigt werden können.
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Puppet hung on a pole that is fixed in a plate.
Up until now, in most marionette theaters, puppets have been moved by threads from above, but this has certain disadvantages. The threads are seen by the spectators, can easily be
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below. They rest with a frame on a grid made of parallel bars. The guide threads or wires end below this grating. Sole marionettes can only be moved sideways on the slide rails, but cannot be moved obliquely forwards and backwards or in curves. It is also disadvantageous that the figures are guided below the supporting grate, because the guide threads hit the bars when the figures are rotated.
The subject of the invention are puppets which do not have the disadvantages of the previously known. Fig. 1 shows the front view of a clothed figure, as far as it is visible to the viewer, Figure 2 shows the back and Figure 3 shows the side view of an unclothed figure with the movement devices.
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proceed from the two upper arms of the puppet, attached to the two levers c in such a way that pressure on the lever causes the arm to be raised. The legs are also moved from below by threads that are attached to the surface of the thighs designed as a lever.
In the embodiment of the puppet shown in the drawings, FIGS. 2 and 3, the guide threads hanging down from the two thighs are attached to a two-armed lever d perpendicular to the direction of travel of the puppet so that they are both moved simultaneously when the lever moves up and down . At the top, the threads are attached above the pivot point / 'of the legs that are rotatably arranged on the pelvic block e, n. In order to bring the threads close to the support bar b, they are crossed.
The movable trunk consists of a spiral spring h attached to the pelvic block e, which carries the head and a block i, which functions as a chest and to which the threads for bending the trunk are attached. In the present illustration, only one thread attached to the bottom of the lever k is shown.
With a second one attached to the back of the chest block i, a backward movement of the trunk could be effected.
The puppet according to the invention can therefore be placed on a stage floor consisting of a contiguous area, e.g. B. any table, using a stage frame of sufficient height can easily be pushed back and forth in any direction with one hand, and with the same hand the individual parts of the puppet can be moved, which is a great simplification
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of the company means. In addition, all of the movement devices are completely or almost invisible to the viewer.
PATENT CLAIMS:
1. Puppet hung on a support bar, which is fixed in a plate,
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is attached to the movement devices that are connected to the individual body parts of the puppet and from which the base (a1 and a2) enclosing the puppet
Hand can be operated individually.