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Entlüfter für Fahrzeuge.
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dessen Mittelachse senkrecht zur Mittelachse des Austrittsrohrstüekes liegt, und welches mindestens an einem Ende offen ist ; dass vor dem oder den offenen Enden, einen Ringspalt unmittelbar nach der Aussenluft freilassend. eine mit ihrer Konkavseite nach aussen gerichtete Stauplatte angeordnet ist, so dass beim Auftreffen einer äusseren Luftströmung auf die Stauplatte hinter dieser ein luftverdünnter
Raum entsteht, welcher das Absaugen der Luft im Innern des Fahrzeuges bewirkt.
Es hat sich herausgestellt. dass die konkave Ausbildung der äusseren Stauplattenfläche eine ganz vorzügliche Saugfähigkeit der Entlüftungsvorriehtung bewirkt, wenn gleichzeitig die Anordnung so
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von der Stauplatte abgelenkten Aussenluft und dem Inneren des Querrohrstuckes besteht. Wird die
Innenfläche der Stauplatte konvex ausgebildet, so entsteht ausserdem der Vorteil, dass nicht nur die auf die Stauplatte hin gerichteten, sondern auch seitlich an ihr vorbeistreichende Aussenluftströmungen eine Saugwirkung auf das Fahrzeuginnere hervorrufen.
Bei seitlichen Luftströmungen entsteht die Saugwirkung dadurch, dass der an der konvexen Innen- fläche der Stauplatte vorbeistreichende Teil des Luftstromes einen längeren Weg zurückzulegen hat, als der aussen vorbeistreichende Teil. Hiedurch wird ein Unterdruck an der konvexen Seite der Stauplatte und eine Saugwirkung des aussen vorbeiströmenden Teils erzielt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, u. zw. in Fig. l eine erste Ausführungsform mit zwei Austrittsöffnungen in senkrechtem Längsschnitt, in Fig. 2 in Endansicht mit Andeutung der Fahrzeugdecke, in Fig. 3 und 4 eine zweite Aus- führungsform in Längsschnitt und Seitenansicht.
Nach Fig. 1 trägt ein senkrechtes, den Luftaustritt aus dem Fahrzeuginneren vermittelndes Rohrstück b ein mit seiner durchbrochenen Seite darauf aufgesetztes Querrohrstück d. Zur Verbindung der beiden Rohre dient ein Bügel. Das Querrohr ist beidseitig offen ; doch ist, einen Ringspalt unmittelbar nach der Aussenluft freilassend, vor jeder Öffnung je eine kalottenförmig gewölbte, mit ihrer Konkavseite nach aussen gerichtete Scheibe (t bzw. c mittels eines durch in die obere Rohrwand eingenietete Vierkantstäbe gestützten Stabes festgehalten. Das senkrechte Austrittsrohrstück b durchbricht die nicht dargestellte Fahrzeugdecke und ist fest mit dieser Decke verbunden. Es wird durch diese Anordnung eine stets offene Luftverbindung zwischen Fahrzeuginnerem und Aussenluft hergestellt.
Die Wirkung der Anordnung ist bei äusseren Luftströmungen die, dass stets eine Luftbewegung von innen nach aussen erzeugt wird, indem durch die Ablenkung der auf die Kalottenseheiben auftreffenden Aussenluft ein
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Lager drehen kann. Bei dieser Ausführungsform kann sich somit das Querrohr stets nach dem geringsten Luftwiderstand, d. h. mit seiner Längsachse mit der Luftströmung gleichgerichtet einstellen. Die Fahrzeugdecke ist hier sichtbar.
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Anpassung an die Stromlinienform der von dem Entlüfter hervorgerufenen Luftströmungen ausgebildet ; um ein störungsfreies Abströmen der Luft unter geringstem Widerstand zu ermöglichen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Entlüfter für Fahrzeuge, bei welchem auf ein die Fahreugdecke durchbrechendes Austritts-
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rohrstückes liegt, und welches mindestens an einem Ende offen ist, dadurch gekennzeichnet. dass vor dem oder den offenen Enden, einen Ringspalt unmittelbar nach der Aussenluft freilassend, eine mit ihrer Konkavseite nach aussen gerichtete Stauplatte angeordnet ist, so dass beim Auftreffen einer äusseren Luftströmung auf die Stauplatte hinter dieser ein luftverdünnter Raum entsteht. welcher das absaugen der Luft im Inneren des Fahrzeuges bewirkt.