AT125868B - Einrichtung zur Belichtung von photographischen Schallaufzeichnungen. - Google Patents

Einrichtung zur Belichtung von photographischen Schallaufzeichnungen.

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AT125868B
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  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)

Description


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  Einrichtung zur Belichtung von photographischen Schallaufzeichnungen. 



   Bei Wiedergabegeräten für   Schall- bzw. Bildschallfilme   wird die lichtelektrische Einrichtung durch den Aufzeichnungsstreifen hindurch mittels einer Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, belichtet und im Rhythmus der Sehallschwingungen gesteuert. Es ist nun sehr wichtig, bei etwaigem
Schadhaftwerden oder Durchbrennen der Glühlampe keine Unterbrechung der Vorführung eintreten zu lassen. Diese Gefahr besteht jedoch in hohem Masse, insbesondere wenn man zur Erzeugung des verhältnismässig starken, zur Steuerung der lichtelektrischen Zelle notwendigen Lichtstroms Spezialglühlampen verwendet. deren Lebensdauer begrenzt ist.

   Das Auswechseln der Glühlampe gegen eine neue von Hand aus erfordert aber verhältnismässig viel Zeit, selbst wenn etwa die Fassung der Lampe so eingerichtet ist. dass der Bedienungsmann die unbrauchbar gewordene Lampe nur herausziehen und die neue Lampe einzustecken braucht. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es zweckmässig, für die Erzeugung des Lichtstroms zur Steuerung der lichtelektrischen Einrichtung mehrere gleichartige Lichtquellen derart, z. B. auf einem Revolverteller, anzuordnen, dass eine in der Betriebsstellung befindliche Lichtquelle im Falle des Versagens samt der zugehörigen Fassung durch eine einfache Bewegung, z. B. Drehung des Revolvertellers um seine Achse, aus dem Bereich des   Tonbe1ichtungsfensters ausgerückt   und gleichzeitig eine andere Lichtquelle eingerückt werden kann. 



   Es ist nun bereits bekannt, z. B. für die abwechselnde Benutzung mehrerer verschieden starker Projektionsliehtquellen eine Drehtelleranordnung vorzusehen. Wenn auch die Verwendung einer solchen Einrichtung das Ersetzen der versagenden Lampe durch eine andere sehr vereinfacht, so 
 EMI1.1 
 samkeit und Schnelligkeit des   Bedienungsmannes   abhängig ist. Da das   Schallwiedergabegerät   bei Kinogeräten an und für sich eine beträchtliche   Mehrbelastung   für das Bedienungspersonal bedeutet und besonders in kleineren Theatern vielfach nur wenig geschultes Personal zur Verfügung steht, sind störende   Vorfuhrungsunterbrechungen   bei Schadhaftwerden der jeweils in Betrieb   befindliehen   Lichtquelle durch die angegebene Anordnung nicht ohne weiteres ausgeschaltet. 



   Gemäss der Erfindung erfolgt daher die   Ein- bzw. Ausrück1rewegung im   Falle des Schadhaftwerdens einer Lichtquelle selbsttätig. Diese Auswechslung der Lichtquelle bzw. eine entsprechende 
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 Apparatur bewirkt, denn beim Durchbrennen einer Glühlampe wird sowohl der durch den Glühfaden fliessende elektrische Strom als auch der von ihr ausgehende Lichtstrom und die Aussteuerung der lichtelektrischen Zelle und der Verstärkeranordnung unterbrochen. Alle diese Zustandsänderungen können gemäss der Erfindung dazu benutzt werden. um die Auswechslung der Lichtquelle auszulösen.

   Beispielsweise kann man eine zusätzliche lichtelektrische Zelle verwenden, die bei normalem Betrieb von der Lichtquelle belichtet wird und so geschaltet ist. dass   beim Erlöschen   der Lichtquelle ein Magnet bzw. ein Relais erregt wird, das die Bewegung des Revolvertellers einleitet. Auch kann das Aussetzen des 
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 bei einer bestimmten, z. B. durch Altern des   Glühfadens   hervorgerufenen Abweichung der Lichtstärke der Lichtquelle von dem vorgeschriebenen Wert selbsttätig eintreten. 



   Vorzugsweise wird gemäss der Erfindung die bei Schadhaftwerden der Lichtquelle eintretende Änderung bzw. Unterbrechung des elektrischen Stromes der jeweils in Betrieb befindlichen Lichtquelle zur Auslösung der Auswechslung benutzt. Um den Ersatz einer in Betriebsstellung befindlichen Lampe   bei deren Versagen in Abhängigkeit von einer dadurch bedingten Zustandsänderung in der Apparatur, vorzugsweise der Änderung des elektrischen Stromes der Lichtquelle, zu bewirken, ist bei normalem   Betrieb   zweckmässig   der mehrere gleiche Lampen tragende Revolverteller durch eine Blockierung gegen eine Kraftwirkung, beispielsweise eine Feder. derart festgehalten, dass eine der Lichtquellen sieh in 
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 EMI3.1 
 



   In dem Augenblick, wo der Glühfaden der Lampe 2 durchbrennt, wird der durch die Wicklung 15 fliessende Strom unterbrochen, der von ihm   im   Magnetkern 12 erzeugte Fluss aufgehoben und der Anker 11 entgegen der Kraft der Feder 13 durch die Wirkung der Magnetspule 14 aus der Rast 8 herausgezogen, so dass sich nunmehr die Teller 1 und 7 unter der Einwirkung der nichtgezeichnetell Feder gleichzeitig in Pfeilriehtung bewegen. Die Drehbewegung des freigegebenen Revolvertellers dauert so lange, bis die Lampe 4 an Stelle der Lampe 3 getreten ist, also so lange. bis das Segment 18 mit der Kontakt- 
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 der Wicklung 14 herrührende Kraftfluss wieder kompensiert und der Anker 11 zufolge der Wirkung der Feder   13   in die Rast 9 eingezogen. 



   Entsprechend tritt im Falle des Versagens der   Lampe. j die Lampe 5   in die Betriebsstellung. Sind sämtliche drei Lampen verbraucht, so ist der Revolverteller. beispielsweise von Hand aus, mittels des Knopfes 22. entgegen der Pfeilrichtung in die gezeichnete Ausgangsstellung zurückzudrehen, wodurch zugleich die Antriebsfeder gespannt wird. Zweckmässig ist eine Anzeigevorrichtung vorgesehen, die ein Signal gibt, wenn auch die Lampe   5   verbraucht ist oder noch besser, wenn die Lampe 5 in Betrieb ist. Auch kann eine Anzeigevorrichtung benutzt werden, die stets anzeigt, welche Lampe in Betrieb ist. 



   Wie bereits erwähnt, soll zweckmässig der durch den Glühfaden der in die Betriebsstellung ein- 
 EMI3.3 
 und im Falle des Versagens der in Betriebsstellung befindlichen Lampe bei Beginn der Tellerbewegung   geöffnet   wird, so dass, wenn die   Kontaktbnrste   20 mit dem   Kontaktsegment 18   der neu in die Betriebsstellung'gelangenden Lampe 4 in Verbindung kommt, die Lampe 4 zunächst über den Widerstand 24 eine verminderte Spannung erhält und erst einige Zeit darauf,   vorzugsweise im Moment   des Eingreifens der Klinke 11 in die Rast 9, durch Schliessen des Schalters 25 volle Betriebsspannung erhält. Die Betätigung des Schalters   25,   der beispielsweise als Druckschalter mit Feder ausgebildet ist. in   Abhängigkeit   von der Revolverbewegung, erfolgt z.

   B. mit Hilfe einer Nocke 27, die an jeder Rast vorgesehen ist ; die Nocke 27 drückt bei normalem Betriebszustand den Kontakt 28 des Schalters 2. 5 entgegen der Kraft einer Feder an den Kontakt 29 an. gibt ihn dagegen frei, sobald die Bewegung des Revolvertellers einsetzt. Wenn eine Lampe in die Betriebsstellung gelangt ist, dann wird durch die Nocke der der Lampe zugeordneten Rast (im gezeichneten Beispiel Rast   9)   der Schalter 25 wieder geschlossen, während gleichzeitig die   Klinke 11   in die betreffende Rast eingreift. Durch geeignete Versetzung der Kontaktbürste 20 gegen die Klinke 11 ist zu erreichen, dass die neu in die Betriebsstellung gelangende Lampe bereits einige 
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 und der Schalter 25 geschlossen wird.

   Auch können mechanische und elektrische Verzögerungsvorrichtungen vorgesehen sein, um die Zeit zu bemessen, in der die neu in die Betriebsstellung gelangende 
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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Belichtung von photographischen Schallaufzeichnungen bei der   Aufnahme,   Kopie oder Wiedergabe, bei welcher   mehrere gleiche Lichtquellen   auf einem gemeinsamen Träger, z. B. einem Revolverteller. einem Schlitten od. dgl., angeordnet sind und durch eine einfache Bewegung des Trägers im Falle des Schadhaftwerdens einer Lichtquelle gleichzeitig eine Lichtquelle aus dem Bereiche des Tonbelichtungsfensters aus-und eine andere eingerückt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausrück- bzw. Einrückbewegung des Trägers   (1)   bei Versagen einer in Betrieb befindlichen Lichtquelle (3) selbsttätig eintritt, z.

   B. in   Abhängigkeit   von einer mit dem Versagen der Lichtquelle   (3)   verbundenen Zustandsänderung innerhalb des Gerätes, etwa der Änderung bzw. Unterbrechung des elektrischen Stromes der   Lichtquelle .  

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Blockierung, die entgegen einer Kraftwirkung, beispielsweise einer Antriebsfeder, den Lampenträger/ in einer solchen Stellung festhält. dass sich eine der Lichtquellen (3) in der Betriebsstellung befindet, und im Falle des Versagens der Lichtquelle (.'3) den Lampenträger (1) freigibt, bis die Auswechslung der Lichtquelle (3) erfolgt ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsanschlüsse der verschiedenen Lichtquellen (3, 4, 5) so augeordnet und die Lichtquellen derart geschaltet sind, dass nur die in Betrieb befindliche Lichtquelle (3) an Spannung liegt und jede Lichtquelle erst dann ein- EMI3.6 gebracht wird.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Teller (1) der Revolveranordnung, der die Lichtquellen (3, 4, 5) und zugeordnete Spannungsanschlüsse, beispielsweise Kontakt- <Desc/Clms Page number 4> srgmente (1ì, 18. 19), trägt. ein Gleitkontakt, beispielsweise eille KontaktbÜrste (20), angeordnet ist, derart dass beim Auswechseln die in die Betriebsstellung einrückende Lichtquelle über den ihr zugeordneten Spannungsanschluss (Kontaktsegment 17) und den Gleitkontakt (Kontaktbiirste 20) Spannung erhält.
    5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder den folgenden Anspriichen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teller (7) der Revolveranordnung mit den verschiedenen Lichtquellen zugeordneten Rasten (8, 9, 10), in die eine Klinke (11) eingreifen kann, versehen ist, wobei die Klinke (11) in diejenige Rast (8) eingreift, die der jeweils in Betrieb befindlichen Lichtquelle (. 3) zugeordnet ist. EMI4.1 in Betrieb befindliche Lampe (3) gleichzeitig zur Speisung eines Hilfsstromkreises zur Erzeugung eines auf die Klinke (11) wirkenden Kraftflusses benutzt wird.
    7. Einrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (11) bei Versagen der in Betriebsstellung befindlichen Liehtquelle (. 1) infolge einer dadurch bedingten Zustandsänderung in der Apparatur, vorzugsweise des elektrischen Stromes bzw. eines von ihm erzeugten Kraftflusses, aus der Rast (8) gezogen wird und die Revolveranordnung freigibt.
    8. Einrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7. dadurch gekennzeichnet, dass der Betriebsstrom der Lampe (3) iiber eine : Magnetspule (15) fliesst, deren Kraftfluss auf die aus magnetischem Material bestehende Klinke (11) bzw. einen mit der Klinke verbundenen Anker einwirkt.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Magnetspule (14), deren Kraftfluss im normalen Betrieb den vom Betriebsstrom der Lichtquelle (. 1) erzeugten Kraftfluss aufhebt.
    10. Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch einen Widerstand (24), der im Stromkreis der in Betrieb befindlichen Lichtquelle (3) liegt und bei Bewegung der Revolveranordnung bei der Auswechslung, beispielsweise durch eine Hebelübertragung oder Relaisanordnung, derart geschaltet wird. dass die in die Betriebsstellung eintretende Lampe (. 3) erst allmählich die volle Betriebsspannung erhält.
    11. Einrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch als Widerstände ausgebildete Kontaktsegmente, die die Spannungsanschliisse der Lichtquellen (3, bilden und beim Eintreten in die Betriebsstellung mit der Spannung führenden Kontaktbürste (20) in Berührung kommen.
    12. Einrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch Anzeigevorrichtungen, die das Versagen einer Lichtquelle (3. 4. 5) anzeigen.
    13. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anzeigevorrichtungen, die anzeigen, EMI4.2 EMI4.3
AT125868D 1929-11-15 1930-11-14 Einrichtung zur Belichtung von photographischen Schallaufzeichnungen. AT125868B (de)

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AT (1) AT125868B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE844838C (de) * 1940-07-10 1952-07-24 Bauer Eugen Gmbh Lichttonwiedergabeeinrichtung fuer den Betrieb mit zwei oder mehr Tonfilmbildwerfern

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