CH148181A - Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von Tonfilmen. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von Tonfilmen.

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CH148181A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von     Tonfilmen.       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur Aufnahme und Wiedergabe von Ton  filmen, bei denen die Tonaufzeichnung auf  dem Filmband mehrere parallele Streifen bil  det. Diese Streifen werden     dabei.der    Reihe  nach durch die     Tonab-        bezw.        Aufnahmevor-          rielitung    hindurch geführt, der Übergang von  einem Streifen zum nächsten erfolgt automa  tisch und wird durch den Film gesteuert.  



  Die Benutzung einer     El.ektronenentla-          ciiingsröhre    als Relais zur Steuerung eines in  ihrem Anodenstromkreis liegenden Elektro  magneten, der selbst wieder .die     Filmbewe-          giznIg    und     insbesondere    bei Filmen mit meh  reren parallelen Aufzeichnungsstreifen die  relative Querbewegung zwischen Film und  Belichtungsmittel steuert, ist bekannt.  



  Die bekannte Anordnung weist nun, ab  gesehen von komplizierten und kostspieligen       Verstärkerrelaisschaltungen    den Nachteil  auf, dass sich die hervorgerufene Schwankung  des Anodengleichstromes zum Zwecke der    Umschaltung in einem von dem Schall  erzeuger wiedergegebenen     Knackgeräusch     störend bemerkbar wird.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun eine  Einrichtung zur     Aufnahme    und Wiedergabe  von Tonfilmen mit mehreren: parallelen Auf  zeichnungsstreifen, bei welcher die relative  Querbewegung zwischen Film und Belich  tungsmittel durch im Anodenstromkreis eines       Gasentladungsgefässes        liegende    Magnetwick  lungen erfolgt, deren Erregung von am Film  selbst angebrachten Kontaktmitteln bewirkt  wird, dadurch gekennzeichnet, dass diese Kon  taktmittel den Gitterkreis eines von dem  Tonverstärker getrennt angeordneten beson  deren     Entladungsgefässes    mit lichtbogen  förmiger Entladung steuern.  



  Es gelingt auf diese Weise ohne weiteres,       mittelst    sehr kleiner Steuerspannungen hin  reichend grosse Ströme zu erhalten und Relais  oder dergleichen zuverlässig zu betätigen.  



  Die Benutzung von am Film selbst ange  brachter leitender Klammern als Schaltmittel      zur Steuerung irgendwelcher Vorgänge ist  ebenfalls an sich bekannt. Neu ist die Ver  wendung derartiger Klammern zur Steue  rung von     Gasentladungsgefässen,    die     ihrer-          seits        die     steuern. Zur Er  regung von Elektromagneten, die die Film  bewegung     bezw.    die relative Bewegung zwi  schen Film und Belichtungsmitteln steuern  sollen, ist nun ein verhältnismässig grosser  Strom erforderlich, der durch auf dein Film  vorgesehene Markierungen nicht ohne Schwie  rigkeit zu öffnen oder zu schliessen ist. Auf  dem- Film angebrachte Kontaktstellen werden  dabei leicht abgenutzt und unter Umständen  auch der Film beschädigt.

   Es ist mithin  wesentlich, dass die auf dem Film vorge  sehenen Markierungen nur     Stromlueise    zu  schliessen     bezw.    zu öffnen haben, in denen  möglichst geringe Ströme fliessen. Ausser  dem muss das Relais sehr rasch arbeiten und  schon auf ganz kurzzeitige und ganz geringe  Stromstösse, wie sie die verhältnismässig hohe  Filmgeschwindigkeit und die geringe Aus  dehnung der darauf angebrachten Kontakte  bedingen,     zuverlässig    ansprechen. Dies wird  durch die erfindungsgemässe Anordnung in  einfacher Weise erreicht.

   Die auf dem Film  angebrachten Kontaktmittel steuern den Git  terkreis von Entladungsgefässen mit licht  bogenförmiger Entladung, sogenannten       Thyratrons,    in deren Anodenkreis die Mag  netwicklungen eingeschaltet sind, die ihrer  seits die Filmbewegung steuern sollen. Der  artige     Gasentladungsgefässe    haben die Eigen  schaft, bei sehr kleinen Gitterströmen ausser  ordentlich hohe Anodenströme zu liefern, die  ohne weiteres zur Erregung von Magnetwick  lungen ausreichen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt. Es ist 1 ein  normaler Kinofilm, dessen Enden miteinan  der verklebt sind, so dass er ein endloses Band  bildet. Der grösste Teil des Filmes ist zu  einer Spule 2 aufgewickelt, die auf der Platte  4     bezw.    den Rollen 3 aufliegt und über Füh  rungsrollen 5 läuft. Beim Eintritt in die  Spule, ebenso wie beim Austritt passiert der  Film Führungsrollen, zum Beispiel die auf    der Platte 4 und dem Arm 7 gestützte Rolle  6. Im Betriebe läuft der Film von der In  nenseite der Spule ab und wird auf deren  Aussenseite 6 aufgewickelt. In dem darge  stellten Ausführungsbeispiel besteht die Ton  aufzeichnung aus sieben getrennten paralle  len Streifen 8, die nacheinander zur Wieder  gabe gelangen.  



  Neben der Filmspule liegt das Gehäuse  10, das seitlich eine Tür und auf der Rück  seite geeignete Öffnungen besitzt, durch die  der Film ein-     bezw.    austritt. Das Gehäuse  enthält die hohle Antriebstrommel 11, an die  der Film durch zwei     Gummirollen.    12 ange  drückt wird. Die Teile der Trommel, die un  ter den Tonaufzeichnungen liegen, sind aus  geschnitten, so dass nur die Ränder des Filmes  auf der Trommel liegen. Die Trommel wird  von einem     geeigneten    (nicht gezeichneten)       Antriebsmechanismus    gleichförmig     bewegt.     An der Rückwand des Gehäuses ist eine  (nicht gezeichnete) photoelektrische Zelle  passend befestigt.

   Sie ragt in das Innere der  Trommel und wird von einer Lichtquelle über  ein optisches System durch die Tonaufzeich  nung hindurch belichtet. Die Zelle ist in be  kannter Weise über einen geeigneten Ver  stärker an     Lautsprecher    angeschlossen. Zwi  schen der obern Druckrolle 12 und den Ein  gangsöffnungen des Gehäuses passiert der  Film noch die Leitrollen 13 und 14. Letztere  ist mit     Endflanschen    versehen und sichert  den Film gegen seitliche Verschiebung auf  der Trommel.  



  Den Gehäuseöffnungen gegenüber liegt  der Schlitten 16 auf den Führungen 17, in  denen er parallel zur Trommelachse gleiten  kann. Er trägt das optische System, durch       ,las    ein sehr schmales Lichtbüschel auf den  Film projiziert wird. Das optische System  enthält die Lichtquelle 20, deren     Glühdraht     passend konzentriert sein muss. Indem An  satzrohr 21 befindet sich der Lichtspalt und  eine Optik, die den Spalt verkleinert auf dem  Film abbildet. Das Rohr 21 ragt über den  Schlitten in das Innere des Gehäuses durch  eine     Öffnung,    die zweckmässig der Schlitten  selbst lichtdicht abschliesst.

        Die verschiedenen Tonstreifen 8 des Fil  mes bilden eine fortlaufende Tonaufzeich  nung, die nach jedem Durchlauf des Filmes  von einem Streifen auf den benachbarten  übergeht. Das optische System wird     nun     durch den Film derart gesteuert,     dass    es sich  in     einer.entsprechenden    Zeit von einem Strei  fen zum nächsten. verschiebt.    Zu diesem Zwecke     isst    an einem Rand des  Filmes eine dünne Metallklammer     244    be  festigt.

   Im Gehäuse 10 sitzt das Metallrad  25 auf dem isolierten, drehbar befestigten  Arm 26, der durch eine kleine Feder derart       ncha.lten    und geneigt wird, dass das Rad den       Rand    des Filmes, an dem die Klammer be  festigt ist, berührt. Auf diese Weise bleiben       lkad    und Trommel normalerweise ausser     Kon-          lald;    nur dann, wenn die Klammer unter dem  Rad hindurchläuft, werden Trommel und  Rad elektrisch verbunden und schliessen einen  -- gleich zu beschreibenden - Steuerkreis.  Die Verschiebung des Schlittens bewirkt der  Elektromagnet 28; dessen Anker 29 ist an  der Stange 30 befestigt und wird durch die  Schraubenfeder 31 elastisch in die äusserste  Stellung gedrückt.

      Die Stange 30 ist durch das Magnetgestell  hindurch     geführt.    An ihrem Ende ist die       Sperrklinke    32 drehbar angebracht, die in  eine Zahnstange     33    eingreift; deren Zähne       Haben    den gleichen Abstand wie die einzelnen       Tonstreifen.    Bei Erregung des Magnetes  werden Schlitten und optisches System um  einen     Zahnabstand    verschoben.     Ilm    die Be  wegung des Schlittens zu sichern und zu ver  hüten, dass er die Endstellung überschreitet,  ist die Kolbenbremse 34 vorgesehen; ihr  Bremszylinder ist fix angeordnet, während  der Steuerkolben an dem     Schlitten    befestigt  ist.

   Der Elektromagnet wird durch die elek  trische Verbindung Rad 25 - Filmklammer       2-1#    - Trommel     11    betätigt. Hierzu bedient  man sich zweckmässig einer     Thermionenein-          richtung,    eines     sogenannten        Thyratrons,    das       lrei    36 angedeutet ist. Diese Einrichtung be  sitzt ähnlich wie das     bekannte        Pliotron    eine  Anode und ein Gitter, die jedoch nicht wie    bei diesem in einem evakuierten, sondern in  einem dampf- oder gasgefüllten Gefäss ange  ordnet sind.

   Der Gas- oder Dampfdruck ist  dabei so gross,     d,ass    zwischen Anode und Ka  thode eine     Lichtbogenentladung    auftreten  kann.  



       Derartige        Einrichtungen    sind in der  "General     Electrie    Review"     N'o1.32,        Nr.4          "Hot-cathode        Thyratrons",    Seite 213, be  schrieben; sie sind auch Gegenstand von  älteren Schutzrechten. Nach der Zeichnung       wird    die Kathode 37 des     Thyratrons    36  durch den Strom der     Batterie    38 geheizt und  ist mit einer Gleichstromquelle 39 von zum  Beispiel 125 Volt verbunden.

   Die Magnet  wicklung ist mit einem Ende an die Anode  40, mit ihrem andern Ende über das     Thermo-          rel.ais    41 an die Stromquelle 38 angeschlos  sen. Das Gitter 42 erhält über den Wider  stand 43 von der Batterie 44 eine normale  negative     Vorspannung,    zum Beispiel etwa  4,5 Volt. Das Gitter ist aber auch zugleich  über den Widerstand 45 mit dem Pluspol  der Batterie 46 verbunden, die zum     Beispiel     45 Volt     besitzen    möge. Der Minuspol dieser  Batterie führt zum Rad 25.

   Da der durch  das     Thyratron    und den Magneten 28 flie  ssende Strom nach seiner Betätigung durch  das Steuergitter nicht mehr unterbrochen  werden kann, wird der Stromkreis durch das       Thermarelais    41 geöffnet. Diese     Einrichtung          besteht    aus einer teilweise Quecksilber ent  haltenden U-förmigen Röhre, von der ein  Arm vorzugsweise mit     Wasserstoff    gefüllt  ist. Von den zwei Klemmen dieses Relais ist  die eine (48) in den Kopf, die andere (49)  in die     Abschmelzstelle    des     U-Rohres    einge  schmolzen.

   Die Klemme 49 taucht normaler  weise in Quecksilber und ist an der     Heiz-          wicklung    50 aufgehängt.  



  Soll nun die Einrichtung in Betrieb ge  nommen werden, dann setzt man zunächst  die     Filmspule    auf die Tragrollen auf und  schiebt die freie Schleife von der     Seite    in  die     ,Öffnungen    des Gehäuses und über Rollen  und Trommel ein. Der     Punkt,    an dem die  Tonaufzeichnung von einem Streifen in den  andern übergeht, soll dabei     ,gerade    unterhalb      des Lichtbüschels liegen und die Klammer 24  gerade hinter dem Kontaktrad 25. Hebt man       nunl    die Sperrklinke, dann bewegt sich der  Schlitten solange nach rückwärts, bis sie den  ersten Zahn berührt. In dieser Stellung be  lichtet das optische System den ersten Ton  streifen.

   Hierauf     lä,sst    man den Antriebs  motor an; der Film läuft mit gleichmässiger  Geschwindigkeit an dem Lichtbüschel vor  bei. Ist nun die ganze Filmlänge einmal ab  gelaufen und der Punkt erreicht, wo die Ton  aufzeichnung in den nächsten Tonstreifen  übergeht, dann passiert die Klammer das  Kontaktrad 25 und schliesst den Gitterkreis  des     Thyratrons.    In diesem entsteht sofort  eine     Lichtbogenentladung,    der Magnet wird  betätigt, der Schlitten um einen Zahnabstand  verschoben und so das Lichtbüschel auf den  nächsten Tonstreifen gerichtet.

   Die Klammer  ist zweckmässig so     angeordnet,    dass die Bewe  gung des Schlittens zeitlich und räumlich  genau abgestimmt ist auf .die Bewegung, die  das Lichtbüschel bei der Tonaufnahme rela  tiv zum Film ausführte. Versuche haben  ergeben, dass die     gewünschte    Zeit, die der  Schlitten für seine Bewegung braucht, etwa       'Iio        Sekunde    beträgt, was im Betriebe kaum  merkbar wird. Der Magnetkreis, der nach  Benutzung des     Thyratrons    dauernd Strom  führt, wird wenige Sekunden nach seiner  Schliessung durch das     Thermorelais    41 wie  der geöffnet.

   Nachdem sich das Relais wie  der abgekühlt hat, schliesst es erneut den  Stromkreis, so dass das     Thyratron    wieder be  triebsfähig     ist.    Der eben beschriebene Vor  gang wiederholt sich jedesmal, wenn die  Klammer die Vorrichtung passiert. Das  Lichtbüschel wird solange von einer Tonauf  zeichnung auf die nächste hinüber bewegt,  bis die gesamte Tonaufzeichnung reprodu  ziert ist. Die Versuche haben ergeben, dass       ein        Thyratron    für diese Vorrichtung beson  ders geeignet ist. Die Klammer 24 ist zweck  mässig sehr leicht gehalten und soll nur wenige       Milliampere    Strom führen.

   Zur Steuerung  des     Thyratrons    genügt schon ein sehr ge  ringer Gitterstrom; überdies kann man die  Klammer noch weiter verkürzen und auf    diese Weise ihre Trägheit vermindern, wenn  man zum Beispiel zur Steuerung des Magnet  kreises ein Relais verwendet.  



  Die Erfindung lässt sich, wie bereits ge  sagt, sowohl bei der Tonaufnahme, als auch  bei der Tonwiedergabe mit Vorteil anwen  den. Wird sie zur Tonaufnahme benutzt,  dann wird zweckmässig der Film vollständig  in einem lichtdichten Gehäuse     eing-,scblos-          sen.    Man nimmt dann keine photoelektrische  Zelle; das den Film beleuchtende Lichtbüschel  wird in irgend     einer    geeigneten Weise von  den Tonwellen gesteuert. Die Erfindung ist  auch dann anzuwenden, wenn das Filmband  nicht endlos ist. Zu einem bevorzugten Aus  führungsbeispiel geht die Tonaufzeichnung  an jedem Ende des Filmes von einem Strei  fen auf den andern über.

   Es ist an jedem  Übergangspunkte eine Klammer angeordnet,  die die     Seitwä.rtsbewegung    in einer entspre  chenden Zeit bewirkt. Es muss bei jeder die  ser Bewegungen die Drehrichtung der Trom  mel umgekehrt und der Film gebremst     bezw.     wieder beschleunigt werden. Zu diesem  Zwecke ordnet man zweckmässig an jedem  Ende des Filmes und beiden Rändern eine       eritsprechendo    Anzahl Klammern an. Die  erste Klammer zum Beispiel bewirkt, dass  das Lichtbüschel gelöscht wird, die nächste       reversiert    den Motor und bewegt den Schlit  ten und .die letzte schaltet das Licht wieder  ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Aufnahme und Wieder gabe von Tonfilmen mit mehreren parallelen Aufzeichnungsstreifen, bei welcher die rela tive Querbewegung zwischen Film und Be lichtungsmittel durch im Anodenkreis eines Gasentladungsgefässes liegende Magnetwick lungen erfolgt, deren Erregung von am Film selbst angebrachten Kontaktmitteln bewirkt wird, dadurch .gekennzeichnet, dass diese Kon taktmittel den Gitterkreis eines von dem Tonverstärker getrennt angeordneten beson deren Entladungsgefässes mit lichtbogenför miger Entladung steuern. UNTERANSPRü CHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in dem Anoden kreis des Entladungsgefässes mit licht bogenförmiger Entladung eine Schaltvor richtung vorgesehen ist, die nach zeitweili gem Stromfluss die Anodenspannung des Entladungsgefässes vorübergehend ab schaltet. ?. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein endloses mit mehreren parallelen Tonstreifen ver-- sehenes Filmband eine oder mehrere metallische Klammern trägt, die beim Durchlaufen zwischen zwei Kontaktele- menten die Bewegung der Tonbelichtungs- mittel quer zum Film steuern. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Thermorelais, das nach Betätigung des Gasentladungsgefässes dessen Stromkreis öffnet und nach einer bestimmten kurzen Zeit wieder schliesst, so dass das Gasentladungsgefäss für den nächsten Steuervorgang wieder betriebs fähig ist.
CH148181D 1929-05-06 1930-04-24 Vorrichtung zur Aufnahme und Wiedergabe von Tonfilmen. CH148181A (de)

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