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Gekapselte Brennkraftmaschine für Baumsägen u. dgl.
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kraftmaschine für Baumsägen u. dgl.
Da derartige Baumsägen sowohl beim Fällen wie beim Ablängen, insbesondere aber beim Entästen, mit den Zweigen und dem Blattwerk der Bäume in Berührung kommen, so besteht die Gefahr, dass alle ausserhalb der Kapseling liegenden subtilen Bestandteile der Maschine, wie Regnliergeställge, Zündkabel, Benzinleitungen usw. beschädigt werden oder dass
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Freilegung des Zylinders diese Gestänge nicht abmontiert werden müssen. Beim Gestänge vom Betätigungshandgriff ist es zweckmässig, dasselbe in der hohlen Stütze, mit welchem der Handgriff am Maschinenkörper angebaut ist, zu verlegen.
Zwecks Vermeidung der Benzinleitungsrührchen wird der Benzinbehälter mit der Zylinderkapsel aus einem Stück hergestellt und das Benzin durch einen in diesem Körper vorgesehenen Kanal geleitet. Die Verbindung zwischen diesem Körper und dem Vergaser wird durch einen Bügel hergestellt, mit dem der Vergaser am Zylinder befestigt wird, und der zugleich die Fortsetzung des Benzinkanals von der Zylinderkapsel bis zum Vergaser enthält.
Endlich wird gemäss der Erfindung das elektrische Kabel, welches die Zündkerze mit dem Magnet verbindet, innerhalb des Maschinenkörpers verlegt und zu diesem Zwecke geteilt.
An der Teilungsstelle wird eine im Maschinenkörper isoliert eingebaute Verbindungsdose angeordnet, welche auf bequeme Weise eine Verbindung und eine Lösung der beiden Kabelenden gestattet. Bei Abnehmen der Zylinderkapsel wird der eine Teil des Zündkabels, der in der Zylinderkapsel verlegt und dort befestigt ist, mit heruntergenommen, indem man die Verbindungsdose löst und die Zündkerze vom Kabel freimacht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht, Fig. 2 ein Teilschnitt nach der Linie A-B, Fig. 3 ein Teilschnitt nach der Linie C-D, Fig. 4 eine Draufsicht der Brennkraftmaschine und Fig. 5 ein Schnitt durch die Verbindungsdose für die Zündkerzenkabelenden.
An der Zylinderkapsel 1, welche den Zylinder umschliesst, ist der Benzinbehälter. 8 an- gegossen. An der Zylinderkapsel 1 ist ferner die linke Stütze 3 des Handgriffes 4 angegossen,
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und durch sie hindurch geht das Gestänge 7, welches sich einerseits gegen die Unrundscheibe 8 des Handgriffes 4, anderseits gegen den Schieber 9 des Vergasers 10 anlehnt. Durch Drehen des Handgriffes 4 um seine Längsachse wird somit der Vergaser betätigt. Auf den Vergaserschieber 9 wirkt zugleich auch das Gestänge 11, 12 eines Fliehkraftreglers, welcher an geeigneter Stelle im Motorkörper eingebaut ist. Es sind somit sämtliche auf den Vergaser wirkende Gestänge im Maschinenkörper bzw. in der hohlen Handgriffstütze eingebettet.
Fig. 1 zeigt die Z) Iil1derkapsel mit Benzinbehälter samt den an-und eingebauten Teilen vom Molorkörper abgerückt das heisst demontiert, während die strichpunktierten Konturen 13
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des Reglergestänges 12.
Die Führung des Benzins aus dem Benzinbehälter 2 erfolgt durch den Kanal 17 (Fig. 3), der durch die Vorrichtung 18 absperrbar ist, und durch den Kanal 19 des Bügels 20 zum Vergaser 10. Der Bügel 20 dient zugleich zur Befestigung des Vergasers, u. zw. mittels der Schraube 21, durch welche der Vergaser auf seinen Sitz 22 im Zylinder gedrückt wird. Es sind mithin die sonst üblichen Benzinleitungsröhrchen vollkommen vermieden.
Fig. 4 zeigt die Anordnung des Zündkabels 23. Dasselbe wird vom Magnet 24 innerhalb des Magnetgehäuses 25, des Motorgehäuses 26 und der Zylinderkapsel 1 zur Zündkerze 27 geführt. Das Zündkabel ist geteilt und an der Teilstelle ist eine gegen das Motorgehäuse isolierte Verbindungsdose 28 (Fig. 5) eingebaut. Sie besteht aus dem Unterteil 29, welcher zwei Öffnungen 30, 31 zum Einstecken der Zündkabelenden besitzt, einer Schraube 32 und einem Metallstift 33. Die Enden des Zündkabels sind von der Isolierung befreit und die blanken Drahtenden zu Ösen 34, 35 geformt, welche übereinandergelegt und durch den Metallstift 33 und die Schraube 32 zusammengepresst werden.
Will man den Zylinder freilegen, so löst man die Verbindungsdose 28, löst das Kabel 23 von der Zündkerze 27, entfernt den Befestigungsbügel 20, nimmt den Vergaser 10 heraus, löst die Schrauben 36 (Fig. 1) und zieht die Zylinderkapsel 1 mit den an ihr befestigten Teilen (BenzinbehälLer 2, Stütze 3, Handgriff 4 und den in diesen eingebauten Gestängen) herunter. Der Zylinder selbst lässt sich dann ebenfalls durch Lösen einiger Schrauben leicht abmontieren.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gekapselte Brennkraftmaschine für Baumsägen u. dgl., bei welcher die Vergasergestänge durch einen der Traghandgriffe betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergasergestänge im Maschinenkörper bzw. in der hohlen Handgriffstütze eingebaut sind.