AT131299B - Schreib-Rechenmaschine. - Google Patents
Schreib-Rechenmaschine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schreib-Rechenmaschine. EMI1.1 werke betätigt werden. Insbesondere zielt die Erfindung darauf hin, eine derartige Maschine mit einer Reihe von Zähl- werken auszurüsten, die in \bständen am Rahmenwerk angebracht sind und einer Reihe von einzelnen, beispielsweise von zwei, am Wagen angebrachten Querzählwerken, wobei der Zwischenraum zwischen den Zählwerken der einen Serie anders ist, als derjenige bei den Zählwerken der andern Serie ; je ein TreibelTad für jede der beiden Serien bewegt sich bei der Vorschubbewegung des Wagens gleichförmig quer an seinen Zählwerken vorbei und verschiedenartig zwischen denselben. Mit dem Wagen bewegliche Querzählwerke, die in Verbindung mit festen Kolonnenzählwerken betätigt werden, werden durch ein einziges Treiberrad angetrieben, das mit einem Tastensperrmechanismus in Verbindung steht, um die Tasten der Maschine in bestimmten Abschnitten zu sperren, entsprechend der Bewegung des TreibelTades an jedem der beweglichen Zählwerke vorbei. Die Antriebsglieder für das Treiberrad an den Querzählwerken können bei dieser Maschine nach EMI1.2 Im übrigen wird die Erfindung an Hand der nachfolgenden Zeichnungen dargelegt werden. Fig. 1 ist ein Grundriss, der einen Teil der Maschine nach der Erfindung darstellt. Fig. 2 ist eine Vorderansicht. Fig. 3 ist eine Vorderansicht der Führungsstangen und eines am Wagen befestigten Schiebers und zeigt einen Teil des Mechanismus zum Antreiben des Treiberrades für das Querzählwerk sowie Kupplungsglieder an dem Schieber, die einen Teil des Mechanismus zum Kuppeln des Schiebers mit den festen Kolonnenzählwerken bilden. Fig. 4 ist eine Teilansicht, bei der eine der Führungsstangen abgenommen ist und die Teile in etwas grösserem Massstab dargestellt sind. Fig 5 ist ein Vertikalschnitt EMI1.3 Gruppe von zwei festen Kolomienzählwerken und der Kupplungsteile daran, die mit den Kupplungsgliedern an dem Schieber zusammenarbeiten, um den Schieber mit den Zählwerken während der Vorwärtsbewegung des Wagens zu kuppeln, wobei die Teile in der Stellung dargestellt sind, die sie EMI1.4 eines Teiles eines Querzählwerkes, das mit zwei beweglichen Zählwerken erfindungsgemäss ausgerüstet ist, wobei ein einziges Zählwerkstreiberrad daran angeordnet ist und eine Tastenblockiervorrichtung; die Teile sind in der Stellung dargestellt, die sie einnehmen, wenn der Schieber und die ändern Teile in <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 <Desc/Clms Page number 5> Zählwerk der beweglichen Gruppe weg, so dass der Tastensperrschieber 68 mit dem Treiberradschieber 1Q vorwärtsbewegt wird, um die Zahlentasten 8 zu blockieren, wenn das Querzählwerkstreiberrad 11 in jene Stellungen vorgerückt wird, die zwischen den Zählwerken und als Leerlaufstellung neben den Zahlenrädern der Gruppe liegen. Da die Treiberräder 3 und 11 sich synchron bewegen, ist diese Abstimmung der oben genannten Kupplungs- und Tastenblockiervorgänge gleichzeitig anwendbar in bezug auf den Vorschub des Treiberrades 3 zu den gleichen Stellungen gegenüber der Gruppe von festen Kolonnenzählwerken. Die Kupplungsvorrichtungen an dem Tastensperrschieber 68 sind vorzugsweise seitlich vorragende Nocken 74 (Fig. 7-10), die daran so gruppiert sind, dass sie nacheinander mit einem Kupplungteil 75 am Treiberradschieber 16 in Eingriff kommen, welches vorzugsweise die Form eines vertikalen ausschwenkbaren Hebels 75 hat, der zwischen seinen Enden bei 76 am Treiberradschieber gelagert ist. Ein Ende des Hebels M ist bei 77 belastet (Fig. 17), um normalerweise unter der Einwirkung der Schwerkraft in eine Hemmstellung zu den Anschlägen 74 zu fallen, wobei das gesamte Gewicht gegen einen festen Teil des Treiberradschiebers 16 zu liegen kommt, beispielsweise bei 78, um die Bewegung des Hebels in dieser Richtung zu begrenzen. Das andere Ende des Hebels 75 ist so eingerichtet, dass es unter einem Bolzen 79 an der Führungsstange 17 hin und her geht, um so bei der Relativbewegung unter dem Bolzen 79 abgleitend den Hebel 75 auszuschwingen und das belastete Ende desselben wieder in die Normalstellung zurückzuheben. Die Lage der Teile 74, 75 und 79 zueinander ist derart, dass der Hebel 75 mit einem Anschlag 74 in Eingriff kommt, um den Tastensperrschieber 68 in die Sperrstellung zu bewegen ; alsdann muss der Hebel 75 während einer einzigen Fortschaltstufe des Querzählwerktreiberrades 11 von dem letzten Zahlenrad des ersten beweglichen Zählwerkes 33 weg (s. Fig. 9) wieder von dem Anschlag 74 freikommen. Bei weiterem Vorwärtsbewegen des Querzählwerkstreiberrades 11 fällt der Hebel 75 auf den Anschlag 74 und liegt auf demselben, worauf er seine Normalstellung einnimmt, um mit dem nächsten Anschlag 74 in Eingriff zu kommen und den Tastensperrschieber 68 wieder in die Sperrstellung zu bewegen, sobald wieder das Querzählwerktreiberrad 11 sich von dem letzten Zahlenrad des nächsten Zählwerkes ; 34 wegbewegt, wie z. B. in Fig. 10 dargestellt ist. Der Tastensperrmechanismus ist dazu bestimmt, die Ausführungen der Rückführbewegung der Zehnerübertragungssehaltung in die Normallage in Verbindung mit jedem Zählwerk der beweglichen Serie durchzuführen, wobei dieser Vorgang der weiteren Betätigung der Zahlentasten 8 aus naheliegenden Gründen vorangehen muss. Zu diesem Zwecke ist eine Schaltstange 80 (Fig. 13) am Querzählwerk bei 81 befestigt, die'unter der Spannung einer Feder 82 in eine Kerbe 83 (Fig. 7-10) an einem Ende des Tastensperrschiebers 68 nach jeder der vorhin beschriebenen Tastensperrbewegung des Schiebers gedrückt wird, um auf diese Weise die Tasten gesperrt zu halten. Die Schaltstange 80 ist mit der Rückführtaste 19 durch einen Bolzen 84 und einen Schlitz 85 gelenkig verbunden, um aus der Kerbe 83 durch Betätigung der genannten Taste zur Ausführung einer RÜckfÜhrbewegung zurückgezogen zu werden. Am Ende einer derartigen Bewegung der Rückführtaste 19 wird der Tastensperrschieber 68 zur Entblockierstellung durch seine Feder 73 zurückgezogen. Es sei noch bemerkt, dass die vorstehende Darstellung lediglich ein Ausführungsbeispiel betrifft, ohne dass die Erfindung hierauf beschränkt wäre. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schreib-Rechenmaschine mit Kolonnen-und Querzählwerken, dadurch gekennzeichnet, dass Kolonnenzählwerke verschiedenen Fassungsvermögens oder unterschiedlicher Zahlenradeinteilung zu gleichartigen Gruppen zusammengefasst sind und mit einer Querzählwerksgruppe mit einem entsprechenden Einteilungsverhältnis zusammenarbeiten, wobei durch ein Mitnehmergestänge das Treiberrad (11) für die Querzählwerksgruppe so verschoben wird, dass es unabhängig von dem verschiedenartigen Abstand zwischen den Einzelzählwerken der Kolonnenzählwerks-und der Querzählwerksgruppe in Übereinstimmung mit dem Treiberrad für die Kolonnenzählwerke in die entsprechenden Stellenwertkolonnen der Querzählwerksgruppe vorgeschoben wird.
Claims (1)
- 2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Treiberrades (11) für das Querzählwerk ein am Wagen (2) gelagerter Schieber (37) dient, dessen Kupplungsglieder (44) durch Kupplungsnocken (43) an den Kolonnenzählwerken während des Durchgangs des Wagens (2) festgehalten werden, so dass der elastisch gehaltene Schieber (37) während dieser Zeit eine Relativverschiebung gegenüber dem Wagen (2) erhält, die als Schaltbewegung auf den Treiberradschieber (16) des Querzählwerkstreiberrades übertragen wird.3. Schreib-Rechenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausgleich des verschiedenartigen Abstandes zweier benachbarter Zählwerke einer Gruppe bei den Kolonnenzählwerken gegenüber den Querzählwerken der Abstand der Kupplungsglieder (44) am Schieber (37) gegenüber dem Abstand der feststehenden Kupplungsnocken (43) an den Kolonnenzählwerken um die entsprechende Differenz abweicht, so dass beim Übergang von den Anschlagteilen des einen Zählwerkes (28) zu denen des nächsten Zählwerks (fi99) der gleichen Kolonnenzählwerksgruppe der Schieber (37) einen Schalt- sprung von der Grösse dieser Differenz macht. <Desc/Clms Page number 6>4. Sehreib-Reehenmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub des Querzählwerkstreiberrades (11) durch die einzelnen Stellenwertkolonnen der Querzählwerksgruppe über die Kupplungsglieder (44) und die Kupplungsnocken (43) derart erfolgt, dass das Querzählwerkstreiberrad (11) in Übereinstimmung mit dem Kolonnenzählwerkstreiberrad (3) während des Durchgangs durch eine Zählwerksgruppe vorgeschoben wird, beim Vorrücken des Treiberrades zur nächsten Kolonnenzählwerksgruppe aber nach Entkuppeln der Teile (43, 44) durch eine Feder (. 39) am Schieber (37) in seine Ausgangsstellung zurückgezogen wird.5. Schreib-Rechenmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Schieber (37) nachgiebig gelagerten und durch Federspannung in der Kupplungsstellung gehaltenen Kupplungglieder (44) mit Führungsbolzen (48) ausgerüstet sind, die in am Wagen (2) starr befestigten Führungen (49, 50) gleitend den Kupplungsgliedern (44) eine Schwenkbewegung zur Entkupplung- und zur Begrenzung der Relativbewegung gegenüber dem Wagen (2) geben.6. Sehreib-Rechenmaschine nach denAnsprilchen3 bis5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsteile (13, 44) auf ihren den Kupplungsflächen abgewandten Seiten Nockenflächen (51, 52) besitzen, die bei Rückbewegung des Wagens ein Niederdrücken der Kupplungsglieder (44) zur Verhinderung einer Kupplung bewirken.7. Sehreib-Reehenmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Rückzugsbewegung des Schiebers (37) durch die Feder (. ) auf der Antriebswelle (14) für den Treiberradsehieber (16) des Querzählwerks ein Hebelarm (61) sitzt, der bei der Rückzugsbewegung gegen einen durch Schaltung einer Taste (54) in zwei verschiedene Anschlagstellungen einstellbaren Endanschlag zu liegen kommt, der als schwenkbares Segment (56) ausgebildet sein kann.8. Sehreib-Reehenmasehine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das als Endanschlag dienende gegabelte Segment so ausgebildet ist, dass es in der einen Schaltstellung die Bewegung des Hebelarms (61) nur nach einer Richtung begrenzt, während in der zweiten Sehaltstellung sieh die Flanke (63) des gegabelten Segments (56) hinter den Hebelarm (61) legt, so dass die Bewegung des in der Gabelung eingeschlossenen Hebelarms und damit des Treiberradvorsehubs gesperrt ist.9. Schreib-Rechenmaschine nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sperrung der Bewegung des Segments (56) und seiner Taste (54) ein Fallhebel (65) vorgesehen ist, der von dem Hebelarm (61) bei Erreichung der einen Endstellung zur Freigabe der Tastenbedienung ausgeschwenkt wird.10. Sehreib-Reehenmasehine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der von EMI6.1 zählwerks einen einseitig belasteten Hebel (75) trägt, der bei bestimmten Schaltstellungen mit An- schlägen (74) des zum Spreizer (24) für die Tastensperrung führenden Gestänges in Eingriff kommt und die Sperrsehaltung bewirkt, um bei Verlassen der betreffenden Schaltstellung mit einer Führungs- kante an einem Bolzen (79) abgleitend wieder von den Anschlägen (74) freizukommen, so dass das EMI6.2
Applications Claiming Priority (1)
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