AT1314U1 - Fertiginfusionsset - Google Patents

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AT1314U1 AT0023796U AT23796U AT1314U1 AT 1314 U1 AT1314 U1 AT 1314U1 AT 0023796 U AT0023796 U AT 0023796U AT 23796 U AT23796 U AT 23796U AT 1314 U1 AT1314 U1 AT 1314U1
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Asta Medica Ag
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fertiginfusionsset zur parenteralen Applikation von Infusionslösungen. Dieses besteht aus einer Fertiginfusion und einem Spezialinfusionsbesteck. Es dient insbesondere der Infusion thioctsäurehaltiger Lösungen zur Therapierung von Mißempfindungen bei diabetischer Polyneuropathie.

Description

AT 001 314 Ul
Fertiginfusionsset
Die Erfindung betrifft ein Fertiginfussionsset zur parenteralen Applikation von Infusionslösungen, insbesondere von thioctsäurehaltigen Fertigarzneimitteln zur Infusions-/Injektionstherapie.
Es sind bereits Infusionsanordnungen und Darreichungsformen zur parenteralen Anwendung bekannt.
Diese werden vorzugsweise als Ampullen, allein oder in Kombination mit InfusionsZubehör angeboten.
Auch für Thioctsäure sind solche Ausbildungen bekannt. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um Monopräparate der racemischen Thioctsäure, jedoch auch un solche der reinen Enantiomere oder auch um Kombinationen mit anderen arzneilich wirksamen Stoffen oder Vitaminen, Aminosäuren, endogenen Cofaktoren und Spurenelementen.
Bekannt sind beispielsweise Ampullen zu 4, L0, 24 ml
Infusionsanwendung oder Mehrkomponenteninfusionslösungen. Diese Kombinationspackungen bestehen aus einem Arzneimittelkonzentrat (Thioctsäure-Ampullen) plus Trägerlösung (z.B. Flaschen mit physiologischer Kochsalzlösung) plus Infusionsbesteck plus Aufziehspritze.
Diese bekannten Anordnungen in Verbindung mit den Darreichungsformen weisen verschiedene Nachteile auf.
So sind meist mehrere Arbeitsschritte erforderlich, wie etwa das Anmischen der Lösung und das Einstellen der Infusionsgeschwindigkeit.
Mit der Zahl der Arbeitsschritte erhöhen sich auch die Möglichkeiten einer Kontamination. 2 AT 001 314 Ul
Standarddurchmesser der Kanülen und des Schlauchmaterials bedingen Infusionszeiten, die sehr variabel ausfallen.
Speziell die Applikation von Lösungen der Thioctsäure erfolgt seit Jahrzehnten über eine konventionelle Ampullenform, obwohl die parenterale Therapie mittels Thioctsäure in der medizinischen Praxis einen hohen Stellenwert einnimmt.
Bisher wurden entweder die Ampullen unverdünnt und langsam injiziert, teilweise mit speziellen Dosiervorrichtungen oder die Ampullen mit Natriumchloridlösung verdünnt· und injiziert.
Die in den Ampullen eingesetzten Hilfsstoffe zur Stabilisierung oder Sterilisierung konnten zu Gewebeirritationen an der Einstichstelle führen.
Aufgabe der Neuerung ist die Entwicklung einer lagerstabilen und gut verträglichen Fertiginfusionslösung mit Applikationseinheit, bestehend aus einem galenisch stabilen Infusionsprodukt und einem darauf abgestimmten Infusionsbesteck.
Die Aufgabe wird gelöst durch die Bereitstellung einer Fertiginfusion und einem zum Produkt gehörenden Spezialinfusionsbesteck.
Die Fertiginfusionslösung besteht aus einem wasserlöslichen Salz der Thioctsäure, vorzugsweise dem Trometamolsalz.
Das molare Verhältnis Thioctsäure zu Trometamol beträgt 1:1,1 bis 1 : 3,2, vorzugsweise 1 : 1,4 bis 1 : 2,8.
Es können auch andere oder mehrere organische und anorganische (z.B. Alkalisalze) Salzbildner in einem freien molaren Verhältnis eingesetzt werden. 3 AT 001 314 Ul
Bei Verwendung von Ethylendiamin als Salzbildner kann das molare Verhältnis Thioctsäure : Ethylendiamin 1:0/8 bis’ 1 : 2 betragen.
Andere oder mehrere Salzbildner können zum Zwecke der pH-Einstellung zugesetzt werden.
Eingestellt ist die Lösung mit dem Salzbildner auf einen pH-Wert im Bereich von 5 bis 10/ vorteilhaft auf einen pH-Wert von 7,5 bis 9, vorzugsweise 8,5.
Die Konzentration der Lösung liegt im Bereich von 5 bis 50 mg Thioctsäure pro ml, vorzugsweise von 8 bis 14 mg pro ml, vorzugsweise aber bei 12 mg pro ml.
Die absolut eingesetzte Menge Thioctsäure liegt bei 20 bis 2000 mg, vorzugsweise bei 600 mg pro Abfüllung.
Es können weitere Hilfsstoffe nach den Regeln der galenischen Wissenschaft zur Stabilisierung und Sterilisierung eingesetzt werden, so mit Lösungs-vermittlern, wie Propylenglykol.
Vorzugsweise ist die Fertiginfusion eine nahezu isotone Lösung ohne Lösungsvermittler.
Das Volumen einer Fertiginfusion soll zur Verringerung der NaCl-Belastung des Patienten unter 300 ml, vorzugsweise unter 100 ml liegen.
Die Lösung kann bereits fertig angesetzt sein, jedoch auch erst kurz vor Anwendung aus den festen galenischen Wirk-und Hilfsstoffen und zugesetzter Flüssigkeit im Behältnis angesetzt werden.
Die Fertiginfusion wird abgefüllt in Behältnisse zur Fertiginfusion bzw. in Injektionsflaschen, deren Volumina zwischen 10 und 500 ml liegen können, vorzugsweise in Fertiginfusions- oder Injektionsflaschen mit einem Volumen von 50 ml . 4 AT 001 314 Ul
Es können Behältnisse aus Weißglas oder gefärbten Gläsern, vorteilhaft aus Braunglas zum Lichtschutz, aber aiich Behältnisse aus geeigneten, gegebenenfalls eingefärbten Plastikwerkstoffen eingesetzt werden, die alle nur einen geringen Freiraum über der Lösung aufweisen.
Die Behältnisse können mit verschiedenen Stopfenqualitäten steril und luftdicht verschlossen werden.
Ein uujl uab α. j. ^ c j- gefärbter Beutel dient der
Aufhängung.
Die Schaffung der beschriebenen Fertiginfusion war überraschend, da die Realisierung für den Fachmann in praxi nicht trivial und naheliegend ist. Naheliegend wäre die Einbringung von 600 mg Wirkstoff in 250 ml physiologische Natriumchloridlösung wie in der Praxis der Ampullenanwendung gewesen. Diese Lösung führte jedoch nicht zum Ziel, da es unerwarteterweise bei parenteralen
Darreichungsformen von Thioctsäure einen engen Bereich der Wirkstoffkonzentration gibt, außerhalb dessen galenisch stabile Darreichungsformen nicht realisierbar sind. (yUnd ^ cja- ϊ
Das zum Produkt gehörende^ Spezialinfusionsbesteck besteht aus einer Tropf^kammei^/ gebildet aus den Baugruppen bzw. ^ teilen Unterteil Umspritzrincpf" Oberteil^ Belüftungsklapp^ Bakterienfilter/ Schutzkappe^und einem Filter 15 μιαΛ^· Daran schließt sich ein Schlauch mit einer diesen umfassenden, aus Gehäuse und Rad gebildeten Rollklemm^^an den sich jüber ein Reduzierstück ^fund einen Konus mit Schutzkappe^^in Butterfly^anschließen.
Ein geringer Innendurchmesser der Schlauches und der Flügelkanüle, der zweckmäßig bei o,3 mm liegt, verhindert, daß zu viel Thioctsäure enthaltende Lösung auf einmal infundiert wird. Mittels Rollklemme kann weniger Lösung eingestellt werden, jedoch nie mehr. 5 AT 001 314 Ul
Dieses Spezialinfusionsbesteck stellt durch die spezielle Geometrie der Schläuche und des als Strömungsdrossel wirkenden zugehörigen Butterflys eine konstante verträgliche Infusionszeit auch ohne Einstellung von mindestens 12 Minuten sicher, bezogen auf einen
Flüssigkeitsdurchsatz von 50 ml.
Die Infusionsdauer kann auch bis über 30 Minuten ausgedehnt werden.
Das Fertiginfusionsset enthält neben der Fertiginfusion das Spezialinfusionsbesteck. Alle Bestandteile können einzeln beigelegt, vorteilhaft aber gemeinsam steril verpackt sein. Die einzelnen Bestandteile können auch teilweise oder ganz fertig miteinander verbunden oder funktionell in ein einziges Produkt integriert sein.
Das Fertiginfussionsset kann in Stückelungen im Bereich von 1 bis 500 Stück pro Umverpackung, vorzugsweise in 1er, 5er und 10er Umverpackungen zusammengefaßt sein.
Dieses erfindungsgemäße Fertiginfusionsset ist anwendbar zur Therapierung von Mißempfindungen bei diabetischer Polyneuropathie.
Das Fertiginfusionsset weist gegenüber dem Stand der Technik in Form von Ampullen zur Infusionsanwendung bzw. Kombinationspackungen Vorteile in der Anwendung auf. - Verringert wird die NaCl-Belastung, - Verbesserte Lokalverträglichkeit durch Verzicht auf Propylenglykol und damit Isotonisierung, - Verkürzung der Anwendungsdauer durch Entfall von Arbeitsschritten, wie dies durch Spritzenaufziehen, Anmischen und Einstellen der Tropfgeschwindigkeit deutlich wird, - Erhöhte Sicherheit der Anwendung durch feste Infusionszeiten und verringerte Kontaminationsmöglichkeiten, - Vermeiden von Abfällen, wie Natriumchloridflaschen, 6 AT 001 314 Ul
Ampullen, Aufziehspritzen, - Lösen der Oxidationsempfindlichkeit des Wirkstoffes durch Minimierung des freien Volumens und damit des Sauerstoffgehaltes iitrHeadspace des Behälters.
Ausführungsbeispiel
Die Ausführung des Spezialinfusionsbesteckes soll anhand einer Darstellung Figur 1 veranschaulicht werden.
Das Besteck besteht aus einer Tropfkammer 1, bestehend aus den Baugruppen • Unterteil ¥ • Umspritzring5 • Oberteil^ • Belüftungsklappeψ • Bakterienfilter £ • Schutzkappe ^ • Filter 15 \ml0.
Der sich anschließende Schlauch mit einer diesen Schlauch umfassenden, aus Gehäuse und Rad gebildeten Rollklemme 44 4L . führt über ein Reduzierstück/'zu einem Konus mit Schutz-1} ** kappen w^ran sich ein 25 G Butterfly 2 anschließt.
Ein Flaschenaufhänger 3 dient der Aufnahme der Fertigin-fusions- oder Injektionsflasche sowie der Durchführung der Tropfkammer.
Mittels Flaschenaufhänger wird eine Injektionsflasche auf einer Höhe zwischen Flüssigkeitsspiegel der Flasche und Patientenanschluß auf 1 m festgelegt und mit dem Besteck verbunden. 7 AT 001 314 Ul
Aus der Injektionsflasche mit 50 ml Injektionslösung mit den Bestandteilen 952,3 mg Trometamolsalz der Thioctsäure, entsprechend 600 mg Thioctsäure, sowie den weiteren Bestandteilen Trometamol, Natriumchlorid und Wasser "für Injektionszwecke, fließen im Durchlauf die 50 ml Lösung in 12 min. durch das Infusionsgerät. 8

Claims (9)

  1. AT 001 314 Ul Ansprüche 1. Fertiginfusionsset zur parenteralen Anwendung aus .einer Fertigfusion und einem Infusionsbesteck, gekennzeichnet durch eine Fertiginfusion, bestehend aus Thioctsäure der Konzentration 5 bis 50 mg/ml und derem wasserlöslichen Salzbildner, mit pH-Wert von 5 bis 10 einstellendem Salzbildner, sowie weiteren Hilfsstoffen lind ggf. Lösungsvermittlern in Fertiginfusions- oder Injektionsbehältnissen mit Volumina von 10 bis 500 ml, sowie ein Spezialinfusionsbesteck, bestehend aus Tropf- kamme^ Schlauch .mit Roll klemme.,^Reduzierstück^ Konus ^ (S) 7 tu mit SchutzkappeHind Flügelkanül^, wobei Schlauch und Flügelkanüle einen geringen Durchmesser aufweisen.
  2. 2. Fertiginfusionsset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Trometamol als wasserlöslicher Salzbildner, wobei das molare Verhältnis Thioctsäure zu Trometamol 1 : 1,1 bis 1 : 3,2, vorzugsweise 1 : 1,4 bis 1 : 2,8 beträgt.
  3. 3. Fertiginfusionsset nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch andere oder mehrere organische oder anorganische Salzbildner in einem freien molaren Verhältnis.
  4. 4. Fertiginfusionsset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit anderen oder mehreren Salzbildnern eingestellten pH-Wert von 7,5 bis 9, vorzugsweise von 8,5. 9 AT 001 314 Ul
  5. 5. Fertiginfusionsset nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Fertiginfusion mit einer Konzentration der Thioct-säure von 8 bis 14 mg/ml, vorzugsweise von 12 mg/ml.
  6. 6. Fertiginfusionsset nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine isotone Lösung der Fertiginfusion ohne Lösungsvermittler.
  7. 7. Fertiginfusionsset nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Volumen der Fertiginfusion weniger als 300 ml, vorzugsweise weniger als 100 ml, vorzugsweise 50 ml.
  8. 8. Fertiginfussionsset nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch die Fertiginfusion enthaltende gefärbte, vorteilhaft braun gefärbte Behältnisse.
  9. 9. Fertiginfusionsset nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein aus Fertiginfusion und Spezialinfusionsbesteck bestehendes, teilweise oder fertig miteinander verbundenes, steril verpacktes Set. 10
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GB9608214D0 (en) 1996-06-26
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