AT132125B - Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von pulverförmigem Material in abgewogenen Mengen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von pulverförmigem Material in abgewogenen Mengen.

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AT132125B
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Kristian Middelboe
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Kristian Middelboe
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  Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von pulverförmigem Material in abgewogenen Mengen. 



   Die bisher bekannten Verfahren, um pulverförmiges Material, wie Zement od. dgl., in   Ventilsäcke   zu verpacken und gleichzeitig abzuwägen, leiden mehr oder weniger an dem tbelstande, dass der Sack nicht vollständig gefüllt werden kann, weil sich das Füllgut beim Einfüllen in den Sack mit etwas Luft mischt. Dies gilt besonders für solche Packmasehinen, in deren Füllbehälter der Zement oder das sonstige
Füllgut durch Zusatz einer gewissen Menge Luft in einen fliessfähigen Zustand gebracht wird, so dass das
Gut sich wie eine Flüssigkeit bewegt und nur unter dem Einfluss der Schwerkraft als ununterbrochener
Strom durch Röhren in den Sack zu laufen vermag. Auch bei andern Arten von   Packmaschinen,   z.

   B. denjenigen, bei welchen das Material durch die   Füllrohre   vermittels eines Flügelwerks oder einer schnell laufenden Schnecke gefördert wird, gelangt mit dem Zement auch etwas Luft in den Sack. 



   Man hat versucht, diese Schwierigkeit dadurch zu überwinden, dass man der Ventilöffnung eine solche Form gab, dass das Entweichen von Luft aus dem Sack erleichtert wurde, und auch dadurch, dass man während des Füllprozesses von aussen gegen den Sack klopfte, wodurch die Entfernung von Luft aus den Poren des Materials ebenfalls gefördert wird. Um die Genauigkeit der Wägung zu steigern, hat man ferner gegen Schluss der Füllperiode die Zuflussgesehwindigkeit vermindert. Trotz dieser verschiedenen Vorsichtsmassregeln ist die   Füllung jedoch   nie ganz befriedigend gewesen. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt bei solchen Maschinen, bei welchen das Füllgut in dem erwähnten, mit Luft vermischten Zustande den Säcken zugefiihrt wird, den Fiillgrad zu steigern. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der Zufluss zum. Saek ein-oder mehrmals unterbrochen wird, um auf diese Weise der Luft Gelegenheit zu geben, aus den Poren des Materials zu entweichen. Das Füllgut wird somit gemäss der Erfindung nicht ununterbrochen in den Sack eingeführt, sondern mit Unterbre-   chungen,   wodurch allerdings eine entsprechende Vermehrung der Füllzeit eintritt. Es hat sich indessen in der Praxis ergeben, dass der Füllgrad auf die angegebene Weise so stark gesteigert wird, dass schon die Ersparnis an Sackmaterial die Kosten übersteigt, welche durch die Vermehrung der Füllzeit entstehen. 



   Die Verlängerung der Füllzeit kann jedoch dadurch etwas verringert werden, dass man bei dem Verfahren nach der Erfindung die erwähnten bekannten Kunstgriffe zur Entfernung von Luft aus dem in die   Säcke   gefüllten Material anwendet. Eine gute Ventilation an der Ventilöffnung des Sackes kürzt den Zeitraum ab, während dessen die Füllung unterbrochen werden muss, um das Entweichen der Luft aus dem im Sack   befindliehen   Material zu   ermöglichen.   Eine vermehrte Ventilation kann teils dadurch erzielt werden, dass man an der Ventilöffnung die Luft kräftig absaugt, und teils dadurch, dass man am oberen Ende des Sackes eine entsprechende Anzahl von Öffnungen zum Entweichen der Luft anbringt. 



  Die Füllzeit kann auch durch das an sieh bekannte Klopfen gegen die Aussenseite des Sackes sowohl während der Zufuhr von Füllgut als auch während der periodischen Unterbreehungszeiten der Füllung abgekürzt werden. 



   Zur Erfindung gehört daher ausser dem im vorstehenden angegebenen Verfahren der periodischen Unterbrechung der   Sackfüllung   die zusätzliche und gleichzeitige Anwendung einer oder mehrerer der eingangs erwähnten Massnahmen zur Entfernung eingeschlossener Luft aus dem Zement oder die gleichzeitige Anwendung aller dieser Massnahmen. 



   In der Zeichnung ist in Seitenansicht eine   beispielsweise Ausführungsform   einer zur   Durchführung   des Verfahrens nach der Erfindung geeigneten Packmaschine veranschaulicht, die mit Einrichtungen zur periodischen Unterbrechung der Materialzuführung zu dem zu füllenden Sack versehen ist. 

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   Die eigentliche Packmasehine besteht im wesentlichen aus einem Füllbehälter   1,   der auf Stützen 2 ruht und aus dem das Füllgut durch Bodenöffnungen in gleichförmigem Strom vermittels eines fest- stehenden Rohres 3'und eines mit diesen verbundenen beweglichen Füllrohres 3" entnommen wird, wobei der Sack an das letztere angehängt wird. Die Verbindung zwischen den beiden Rohrabschnitten 3'   und 3'J ist beweglich   und kann teleskopartig sein oder auch von einer Membran gebildet werden, oder es kann das   Rohr. 3' auch   frei in das   Pohr')"'liineinragen.   



   Vermittels der schräg angeordneten Dichtung. 3'" ist das Füllrohr 3" in einen oberen und einen unteren Teil unterteilt, von denen jeder durch einen Arm 5 bzw. 8 getragen wird, welche Arme an einer zum   Wägemechanismus   gehörenden Stange 6 sitzen. Der Arm 8 ist um einen Zapfen 7 der Stange 6 drehbar, wird jedoch während der Füllung eines Sackes in der auf der Zeichnung dargestellten Lage vermittels eines einarmigen Hebels 9 gehalten, der an der Stange 6 bei 10 drehbar gelagert ist und vermittels einer Nase 9'hinter einen Finger 8'des Teils 8 greifen kann. Das freie Ende des Hebels 9 ist mit einer Führungsrolle 9"ausgerüstet. 



   Das obere Ende der Stange 6 ist auf das eine Ende des zweiarmigen Hebels 11 aufgehängt, dessen anderes Ende eine Stange 12 trägt, die sieh an der ändern Seite des Behälters 1 befindet und an welche
Gewichte 73 angehängt sind, die dem völlig gefüllten Sack das Gegengewicht zu halten vermögen. Die Stangen 6 und 12 werden seitlich durch Konsolen 14, 15 geführt, welche an den Seiten des Behälters 1 angebracht sind. Diese Konsolen dienen auch dazu, die Bewegung der Stange 6 und 12 zu begrenzen, wenn der gefüllte Sack entfernt wird. Jede der Konsolen ist mit einem   Anschlagstück   16'bzw. 17'aus-   gerüstet, welche nach   entgegengesetzten Seiten gekehrt sind und mit Anschlägen 16" bzw. 17" an den Stangen 6 und 12 zusammenwirken. 



   Das Auslassrohr 3'des Füllbehälters 1 ist mit einem   Materialschieber   ausgerüstet, der von aussen vermittels eines Hebelmechanismus in solcher Weise gesteuert wird, dass der Schieber für gewöhnlich durch den Mechanismus offengehalten wird, aber geschlossen wird, wenn der Mechanismus ausgelöst wird, was selbsttätig dadurch geschieht, dass sieh die Stange 6 infolge Aussehlagens des Waagebalkens 11 nach abwärts bewegt. Der Mechanismus, der zur Auslösung dient, ist auf der Zeichnung nur zum Teil dargestellt.

   Danach besteht derselbe aus einem   Winkelhebel 18', 18",   der bei 19 am Behälter 1 drehbar gelagert ist und den Schieber vermittels seines senkrecht stehenden Armes   18" betätigt, während   am horizontalen   Arm 18'eine Führungsrolle   20 vorgesehen ist, die unter dem   Eintlusse   eines besonderen   Mechanismus   steht, der im nachstehenden näher erläutert ist. Der   Auslösemechanismus   für den Hebel 18', 18"kann z.   B.   von einer Klinkvorrichtung gebildet werden, die den Hebel in seiner Lage so lange festhält, als sieh die Stange in ihrer Hoehstellung befindet, die den Hebel jedoch freigibt, sobald sich die Stange 6 nach abwärts bewegt. 



   Die Stange 6 ist mit einer Druckfeder 21 oder einer andern Einrichtung versehen, die einen Druck 
 EMI2.1 
 messen, dass sie dem Gewicht des Sackes 4 entspricht, bei dessen Erreichung der weitere   Materialzufluss   zum Sack vorübergehend unterbrochen werden soll, damit die Luft   entweiehen   kann. Dieses Gewicht kann beispielsweise um 10      geringer sein als das Gewicht, das der voll gefüllte Sack haben soll. 



   Die Hebel 9, 18'und 22 werden durch eine dauernd umlaufende Vorrichtung überwacht, die aus einer vertikalen Welle 26 besteht, die sich in der durch den Pfeil 29 angedeuteten Richtung dreht und ihren Antrieb durch eine Welle 28 vermittels   Kegelräder   27'und   27"erhält.   Die Welle 26 trägt an drei verschiedenen Stellen drei   Führungsseheiben 30, 31   bzw.   32,   von denen je eine einem der Hebel 18'. 22 und 9 zugeordnet ist. Die   Führungsschiene   30 ist mit einem nach oben ragenden Nocken 30'versehen, während die Führungsschiene 37 zwei gleichfalls nach oben ragende   Nocken 37'bzw. 37"auf weist.   Die Schiene 32 ist mit einem   Nocken 32'von beträchtlicher Längenausdehnung versehen.   



   Der Mechanismus wirkt wie nachstehend beschrieben, wobei angenommen ist, dass bei der auf der Zeichnung dargestellten Lage der Maschinenteile ein leerer Sack gerade an das Füllrohr   3"angehängt   worden ist. 



   In diesem Augenblick hat der   Nocken 31'an   der Führungsschiene 37 gerade die Führungsrolle 20 erreicht und hebt daher den Hebel 18'an, wodurch der Schieber im   Ausflussrohr 3'geöffnet   und darauf durch die oben erwähnte, auf der Zeichnung nicht dargestellte, z. B. aus einem   Klinkenmechanismus   bestehende   Auslösevorrichtung   in der Offenstellung gehalten wird. Gleichzeitig gelangt der nach oben ausladende   Teil 32'der Führungsschiene   32 unter die Führungsrolle 23, wodurch das auf der Schiene aufruhende Ende des Hebels 22 angehoben wird, so dass das andere Ende des Hebels die Feder 21 zu-   sammendriickt   und hiedurch auf die Stange 6 ein nach abwärts gerichteter Druck, entsprechend der der Feder übermittelten Spannung, ausgeübt wird.

   Diese zusätzliche Belastung des Gestängegliedes 6 bringt den Waagebalken in einem Zeitpunkt zum Einspielen, in welchem dem Sack 4 noch ein gewisser Teil der vorgeschriebenen Füllung fehlt, und wenn dies eintritt, wird der Hebel 18'durch seinen Auslösemechanismus freigegeben und der Schieber des Füllrohres 3'gelangt in die   Sehliessstellung,   so dass der 

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Zustrom des Gutes unterbrochen wird. Nach Verlauf einer gewissen Zeit, während welcher kein Gut in den Sack einströmt, gelangt der flache Abschnitt der Führungsschiene 32 unter die Führungsrolle 23.
Dadurch wird der Führungsrolle die Möglichkeit gegeben, in ihre Tieflage zurückzukehren, so dass der nach abwärts gerichtete Druck des Hebels 22 auf das Wägegestänge aufhört.

   Während der Zwischenzeit war der Luft im Sack Gelegenheit gegeben, aus der im Sack befindlichen Füllung zu entweichen. 



   Am Ende dieser Entlüftungsperiode gelangt der Nocken   31"der Führungsschiene 31   unter die Führungs- rolle 20 und hebt den Hebel 18'wieder an, so dass der Schieber des Füllrohres 3'erneut geöffnet wird und der Zustrom von Gut in den Sack wieder einsetzt. Sobald durch das neu zuströmende Gut das Sack- 
 EMI3.1 
 hat, dass auch der Füllrohrschieber wieder geschlossen wird. Wenn dies eintritt, wird der gefüllte Sack selbsttätig dadurch entfernt, dass der Nocken 30'der Führungsschiene 30 sieh unter die Rolle 9"schiebt, wodurch der Hebel 9 angehoben wird, so dass seine Nase 9'den Winkelhebel 8'freigibt, so dass der Füll- rohrabschnitt 3" mit dem daran hängenden Sack eine Schwingbewegung ausführen kann, wodurch der
Sack von dem Ende des Füllrohrabschnittes abgleitet. 



   Die Druckfeder 21 kann auch durch ein bewegliches Gewicht ersetzt werden, das an dem Hebel 22 geführt und so angeordnet ist, dass es einen Druck auf den Ansatz   21'ausüben   kann, wenn das Wäge-   gestänge   zur vorübergehenden Unterbrechung des Zustroms von Gut behufs Entlüftung des Sackes betätigt werden soll. 



   Im vorstehenden ist angenommen worden, dass der Zustrom von Gut während der   Sackfüllperiode   einmal unterbrochen wird. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Mechanismus durch entsprechende abweichende Gestaltung der   Führungsschienen   so auszubilden, dass der Zustrom von Gut während einer
Sackfüllperiode mehr als einmal unterbrochen werden kann. 



   Die Erfindung ist im vorstehenden in der Anwendung bei einer   Sackfüll-und Wägemaschine   mit feststehendem Füllbehälter erläutert worden. Die Erfindung ist indessen nicht in der Anwendung auf   solche Maschinen beschränkt, sondern   kann auch bei sich drehenden Packmaschinen benutzt werden, d.   h.   bei Maschinen, welche mit einem drehbaren Füllbehälter ausgestattet sind, der mehrere um die
Drehachse des Füllbehälters im Kreise angeordnete Füllrohre aufweist. Die einzige Änderung der kon- struktiven Hilfsmittel gemäss der Erfindung, welche in diesem Falle erforderlich ist, besteht darin, dass die   Führungsschienen     30,   31 und 32 nicht an einer drehbaren Welle angeordnet sind, sondern koaxial zur Drehachse des Füllbehälters fest gelagert sind. 



   Anstatt der rein mechanisch wirkenden Einrichtungen für die zeitweilige Unterbrechung des
Zustroms von Füllgut zu dem zu füllenden Sack, wie sie bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel vorgesehen sind, können auch Einrichtungen anderer Art vorgesehen sein, z. B. eine elektrische oder elektromagnetische Vorrichtung mit einem ihr zugeordneten, entsprechend ausgebildeten Regler. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum selbsttätigen Füllen von Ventilsäcken mit abgewogenen Mengen von pulverförmigem Material, dadurch gekennzeichnet, dass der Zustrom des Gutes zum Sack während der Füllperiode ein oder mehrere Male vorübergehend unterbrochen wird, um der zwischen den Gutteilchen eingeschlossenen Luft Gelegenheit zu geben, zu entweichen.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Abkürzung des Zeitraumes (oder der Zeiträume), während dessen der Zustrom des Gutes unterbrochen wird, im Sack eine oder mehrere Öffnungen von entsprechender Grösse für den Luftaustritt vorgesehen sind.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Abkürzung der Entlüftungsperioden des Sackes von aussen gegen den Sack geklopft wird.
    4. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass während jeder Sackfüllperiode zeitweilig ein Druck auf einen Teil des Wägegestänges in der gleichen Richtung ausgeübt wird, in der das Sackgewicht auf das Wägegestänge wirkt, wobei die Stärke dieses Druckes dem Gewicht entspricht, das dem vorgeschriebenen Sackgewicht in dem Augenblick fehlt, in welchem der Zustrom des Gutes vorüber- gehend unterbrochen werden soll.
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zeitweilig auf das Wägegestänge auszuübende Druck durch eine Feder (21) und einen um einen festen Punkt (24) vermittels einer Nockenschiene (32, 32') od. dgl. drehbaren Hebel (22) auf den Teil (6) des Wägegestänges wirksam gemacht wird, an den der Sack angehängt ist.
    6. Selbsttätige Füll-und Wägemaschine für Ventilsäcke zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Einrichtung versehen ist, die während der Sackfüllperiode den Zustrom von Gut ein oder mehrere Male zeitweilig unterbricht, um der zwischen den Gutteilchen eingeschlossenen Luft Gelegenheit zu geben, aus dem Sack zu entweichen.
    7. Füll-und Wägemaschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die während EMI3.2 ausübt, in der das Sackgewicht auf das Gestänge wirkt, damit durch Betätigung des Wägegestänges eine zeitweilige Absperrung des Zustroms von Gut zum Sack herbeigeführt wird. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 des Wägegestänges befestigte Feder (21) aufweist, durch welche der Druck auf den Gestängeteil übertragen wird.
    9. Füll- und Wägevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur zeitweiligen Ausübung eines Druckes auf ein Glied des Wägegestänges einen auf das Gestängeglied wirkenden Hebel (22 mit Rolle 23) und eine kreisförmige, um eine vertikale Achse drehbare Nocken- EMI4.2 die den Hebel durch ihren Nocken (32') so dreht, dass er auf das Tragglied (6) des Sackes einen nach abwärts gerichteten Druck ausübt, welcher auf hört, wenn der Nocken an dem Hebelarm vorbeigegangen ist. EMI4.3 dass bei Ausbildung der Maschine mit drehbar angeordnetem Füllbehälter mit an diesem im Kreise angeordneten Füllrohren, von denen je eines für einen Sack bestimmt ist, die kreisförmige Führungsschiene bzw.
    Führungsschienen koaxial zur Drehachse des Füllbehälters fest angeordnet ist bzw. sind.
    12. Füll- und Wägemaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur zeitweiligen Unterbrechung des Zustroms von Gut während der Sackfüllperiode von einem elektromagnetischen Mechanismus mit Regler gebildet wird. EMI4.4
AT132125D 1930-07-24 1931-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von pulverförmigem Material in abgewogenen Mengen. AT132125B (de)

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AT132125D AT132125B (de) 1930-07-24 1931-07-09 Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von pulverförmigem Material in abgewogenen Mengen.

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AT (1) AT132125B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1100542B (de) * 1956-04-16 1961-02-23 Smidth & Co As F L Vorrichtung zum Fuellen von Ventilsaecken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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