AT132468B - Fließbandanlage für Nähbetriebe. - Google Patents

Fließbandanlage für Nähbetriebe.

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AT132468B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine Fliessbandanlage für Nähbetriebe und besteht darin, dass zwischen zwei Reihen in der   Längsrichtung   aufgestellten Nähmaschinen zwei Förderbänder so angeordnet sind, dass sie während des Betriebes in zueinander entgegengesetzter Richtung laufen. 



   Bei den bisher bekannten Fliessbandanlagen für Nähbetriebe wird nur ein einziges, in einer bestimmten Richtung zwischen den beiden Nähmasehinenreihen laufendes Band verwendet. Eine solche Anlage weist verschiedene Nachteile auf : das Arbeitsmaterial muss an dem einen Ende der Anlage aufgegeben und an dem andern Ende derselben abgenommen werden, wozu zwei Personen benötigt werden ; ferner erfolgt der Arbeitsverlauf im Zickzack, da die einander gegenübersitzenden Näherinnen sich abwechselnd in die Hände arbeiten müssen.

   Hiedurch kann es leicht vorkommen, dass die Arbeitsstücke auf dem Band dureheinandergeraten und verwechselt werden ; auch ist bei der Fliessarbeit im 
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 Beschickung des Bandes von nachteiligem Einfluss auf den Arbeitsrhythmus und erschwert infolgedessen die Verteilung der Arbeit auf die einzelnen Maschinen.   Schliesslich   werden für Fliessanlagen mit nur einem Band langgestreckte Räume benötigt, die in kleineren Betrieben meistens nicht vorhanden sind. 



   Demgegenüber weist die Anordnung von zwei Fliessbändern nebeneinander gemäss der Erfindung verschiedene Vorteile auf. Die Aufgabe des Arbeitsmaterials und die Abnahme der fertigen Arbeitstücke erfolgt an der gleichen Stelle und nur durch eine Person, womit eine Ersparnis an Platz und Arbeitkräften verbunden ist. Ferner arbeitet jede der beiden   Nähmasehinenreihen   für sich mit dem zugehörigen Band, wodurch ein geordneter übersichtlicher Arbeitsgang mit zeitlich genau gleichmässiger Bedienung des Bandes entsteht. Schliesslich ermöglicht die verkürzte Baulänge der Zweibandanlage deren Unterbringung auch in kleineren   nähgewerblichen   Betrieben. 



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 in der Draufsicht und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt. 



   Die beiden Förderbänder a und b werden durch je einen gelochten Treibgurt zwangsläufig fortbewegt, wobei die auf die Bänder aufgenähten Gurte c und d mit Walzen e und f in Eingriff sind, die von einem   Kegelradgetriebe g   aus in Umlauf gesetzt werden, so dass sie sich und damit auch die Bänder a und b in zueinander entgegengesetzter Richtung bewegen. Der Antrieb des Kegelradgetriebes erfolgt durch die vom Elektromotor m aus in Drehung versetzte Welle   w.   



   Das Arbeitsmaterial wird beim ersten Masehinentiseh h aufgegeben, und die in Bearbeitung genommenen Stücke werden alsdann mittels der Bänder a und b in der angegebenen Pfeilrichtung den Nähmaschinen der Reihe nach zugeführt, und die fertige Ware wird auf der Aufgabeseite der Anlage vom 
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 um zu verhindern, dass Arbeitsstücke von einem auf das andere Band gelangen können. 



   An Stelle der Förderbänder mit   gelochtem Treibgurt kÖl1nen auch Förderketten   verwendet werden, auf welchen die Arbeitsgutbehälter sitzen und mit ihnen durch in die Kettenglieder hineinragende Mitnehmer verbunden sind. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : EMI1.4 Längsrichtung aufgestellten Nähmaschinen zwei Förderbänder so angeordnet sind, dass sie während des Betriebes in zueinander entgegengesetzter Richtung laufen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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