AT132503B - Mundlochtüre für Backöfen. - Google Patents

Mundlochtüre für Backöfen.

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AT132503B
AT132503B AT132503DA AT132503B AT 132503 B AT132503 B AT 132503B AT 132503D A AT132503D A AT 132503DA AT 132503 B AT132503 B AT 132503B
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Werner & Pfleiderer A G
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Mundlochtiire   für Backöfen. 



   Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Mundlochtüre für Backöfen. Die   bisher bekannten     Mundlochtüren   bei Backöfen werden durch an beiden Seiten des   Mundloches angeordneten, mit der   Tür durch Seile oder Ketten oder Hebel verbundene Gegengewichte ausbalanciert. Nicht nur dass diese Gegengewichte die Anordnung von Führungssehäehten u. dgl. erfordern und dadurch die Anlage verteuern, verursachen sie ein Ecken der Tür, wenn dieselbe, um ein Verbrühen der Hände durch die dem Mundloch   entströmenden   Heizgase zu verhindern, einseitig hochgeschoben wurde. 



   Zur baulichen Vereinfachung des Backofens wurde daher gemäss der Erfindung die   Mundlochtür   unter den Einfluss von in den Mundlochrahmen eingebauten   Federwerken   gestellt, welche mittels in Verzahnungen der Türe eingreifende Zahnräder oder an dieser angebrachte Bänder die Mundloehtüre in jeder Lage erhalten. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zur vollständigen Beseitigung des Eckens der Mundloehtüre die Federwerke mit einer gemeinsamen Drehachse gekuppelt.

   Hiebei ist die Anordnung vorteilhafterweise so getroffen, dass die in die Verzahnungen der Türe eingreifenden Zahnräder fest auf der Drehachse sitzen und die Federwerke auswechselbar in den Mundtürrahmen eingebaut und mit ihren Achszapfen auf die Enden der Drehachse aufsteckbar sind. 
 EMI1.1 
 Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   A-B   der Fig. 1 in grösserem Massstab. 



   Die im Mundlochrahmen 1 in   FÜhrungen : 2 verschiebbar   gelagerte Tür 3 ist beiderseits mit je 
 EMI1.2 
 sitzende Zahnräder 6 eingreifen. Der   Mundlochrahmen   1 ist an den Lagerstellen der Drehachse 5 mit Ansätzen 7 versehen, in welche Federgehäuse 8 auswechselbar eingesetzt und mittels einer oder mehrerer Schrauben befestigt sind. Die Achszapfen 9 der Federn 10 ragen beiderseits aus dem Federgehäuse 8 heraus und sind an einem Ende als Vierkant ausgebildet, am andern Ende mit einer Kupplungsklaue 11 od. dgl. versehen, mittels welcher sie in einen Schlitz od. dgl. der Drehachse 5 einsteckbar sind. 



   Beim Einbau der   Mundlochtür   werden die beiden Federn 10 durch Drehen ihrer   Aehszapfen   9 mittels eines auf ihren Vierkant aufgesteckten Schlüssels auf die erforderliche Spannung gebracht. 



   Durch Einrücken und Befestigen des Federgehäuses 8 bei gleichzeitigem Kuppeln der beiden Achszapfen 9 mit der Drehachse 5 werden die Federn 10 mit den Zahnrädern 6 verbunden. Die Federn 10 sind so bemessen und gespannt, dass sie die Mundloehtüre in jeder beliebigen Höheneinstellung halten, obwohl sie beim Auf-und Abschieben der Tür um ein geringes Mass gegenüber ihrer eingestellten Spannung ein-bzw. aufgerollt werden. 



   Durch diese Anordnung und Verbindung der beiden Federn im   MundtÜl1'ahmen   wird nicht nur eine bedeutende Vereinfachung in der   Mundtüranlage   erzielt, sondern ausserdem noch der für leichte und sichere Betätigung der Tür ausschlaggebende Vorteil erreicht, dass auch bei einseitiger Führung der Tür mittels einer der an ihr seitlich befestigten Handhaben 12   ein eckenfreies Verschieben   derselben gewährleistet und dadurch jede Gefahr vor Verbrühungen der Hände vermieden ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Mundloehtüre für Backöfen, gekennzeichnet durch an der Tür (3) angreifende als elastisches Gegengewicht wirkende Federwerke -. M. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 Mundtürrahmen (1) sitzen und an einer gemeinsamen Drehachse (5) angreifen.
    3. Mundloehtüre nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federwerke '- Illit der Drehachse (5) kuppelbar sind.
    4. Mundloehtüre nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federwerke (8-10) durch ein Zahnradgetriebe (4,6) od. dgl. mit der Mundlochtür (-'J) zusammenwirken.
    5. Mundloehtüre nach den Ansprüchen 1, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnrad- EMI2.2 bestehen, welche fest auf einer gemeinsamen Drehachse (5) sitzen, an deren Enden die Federwerke (8-10) ansteckbar sind.
    6. Mundlochtüre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsglied (9-11) EMI2.3 EMI2.4
AT132503D 1932-04-08 1932-04-08 Mundlochtüre für Backöfen. AT132503B (de)

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