AT13266U1 - Befestigungssystem für Solar-Paneele od. dgl. - Google Patents
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Abstract
Befestigungssystem für Solar-Paneele od. dgl. auf Dächern oder Gebäude-Fassaden, mit an der Dachkonstruktion bzw. an Gebäudewänden verankerten und vorzugsweise gegen Eindringen von Feuchtigkeit abgedichtete Befestigungselemente, beispielsweise Schrauben, und mit an diesen befestigten, vorzugsweise in verschiedenen Richtungen verstellbare Halterungen, an welchen Montageschienen für die Paneele fixierbar sind, wobei das, vorzugsweise symmetrische, Montageschienen-Profil (13) zwei Auflageleisten (14,15) für aneinander anschließende Paneele (16) aufweist, zwischen welchen eine, sich nach außen zu einem durchgehenden Schlitz (25) verengende Nut (26) für eine Ankerschienenverschraubung (28) angeordnet ist und für die Befestigungsschraube (31) eine Druckplatte (33) vorgesehen ist, mit welcher die Paneele (16) gegen die Auflageleisten (14,15) pressbar sind.
Description
österreichisches Patentamt AT13 266U1 2013-09-15
Beschreibung
BEFESTIGUNGSSYSTEM FÜR SOLAR-PANEELE OD. DGL
[0001] Die Neuerung bezieht sich auf ein Befestigungssystem für Solar-Paneele od. dgl. und zwar sowohl auf Fotovoltaik-als auch auf thermische Solar-Paneele. Die Montage solcher Paneele auf Dächern oder an Gebäudefassaden erfordert im Allgemeinen einen relativ großen Personaleinsatz und ist daher mit hohen Kosten verbunden. Zu berücksichtigen ist auch, dass die entsprechenden Baustellen zum überwiegenden Teil sehr exponiert und daher mit einem erheblichen Risiko verbunden sind.
[0002] Es ist ein Ziel der vorliegenden Neuerung ein Befestigungssystem zu schaffen, dass sich durch eine besondere Montagefreundlichkeit auszeichnet. Dadurch ist es möglich, den Personaleinsatz zu reduzieren und die Gesamtkosten für die entsprechenden Anlagen deutlich zu senken. Diese Ziele werden einerseits durch eine entsprechende konstruktive Gestaltung der einzelnen Komponenten des Befestigungssystems erreicht, andererseits dadurch, dass Systemuntergruppen soweit wie möglich, in einem vormontierten Zustand an die eigentliche Baustelle angeliefert werden. Wesentlich ist auch, dass Montage- und Einstellvorgänge nicht gleichzeitig sondern in einer zeitlichen Abfolge vorgenommen werden können.
[0003] Konkret geht die Neuerung von einem Befestigungssystem für elektrische oder thermische Solar-Paneele aus, bei welchen an der Dachkonstruktion bzw. an Gebäudewänden Befestigungselemente, beispielsweise Schrauben verankert und vorzugsweise gegen Eindringen von Feuchtigkeit abgedichtet sind. An diesen Befestigungselementen sind, vorzugsweise in verschiedenen Richtungen verstellbare, Halterungen befestigt, an welchen Montageschienen für die Paneele fixierbar sind.
[0004] Gemäß der Neuerung weist das, vorzugsweise symmetrische, Montageschienen-Profil zwei Auflageleisten für aneinander anschließende Paneele auf, zwischen welchen eine, sich nach außen zu einem durchgehenden Schlitz verengende Nut für eine Ankerschienenverschraubung angeordnet ist und für die Befestigungsschraube eine Druckplatte vorgesehen ist, mit welcher die Paneele gegen die Auflageleisten pressbar sind.
[0005] Vorteilhaft umfasst die zur Befestigung der Paneele vorgesehene Ankerschienenverschraubung ein anker- bzw. hammerartiges Element mit einem Schaft, das eine axiale, den Schaft durchsetzende Bohrung mit einem Muttergewinde aufweist.
[0006] Besondere Vorteile ergeben sich bei dem oben beschriebenen System, wenn am Schaft der hammerartigen Mutter eine, in gewissen Grenzen beliebig geformte Platte vorgesehen ist, deren minimaler Durchmesser größer als die maximale Breite des Schlitzes ist und deren Abstand zum hammerartigen Element größer als die maximale Schlitz-Höhe ist und vorzugsweise eine Markierung od. dgl. aufweist, welche im montierten Zustand die Stellung des hammerartigen Elements in der Nut der Montageschiene anzeigt. Durch die oben beschriebenen Maßnahmen wird gewährleistet, dass die ankerförmige Mutter nur in der korrekten Position eingesetzt wird.
[0007] Gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung weist das Profil der Montageschiene an der den Auflageleisten abgewendeten Seite eine, vorzugsweise beidseitig über das Montageschienen-Profil hinausragende Basisplatte auf. Die Breite dieser Basisplatte entspricht im Wesentlichen einer U-förmigen Ausnehmung des Profils der Halterung entspricht, wobei dieses an einer Seite eine Leiste mit einer nach innen offenen Nut aufweist, welche im montierten Zustand den herausragenden Teil der Basisplatte übergreift. An der gegenüberliegenden Seite des Halterungsprofils ist mindestens eine Schraube od. dgl. vorgesehen, mit welcher die Basisplatte des Montageschienen-Profils in die Nut der gegenüberliegenden Leiste pressbar ist, wobei die Schrauben vorzugsweise normal zur entsprechenden Seitenwand des Montageschienen-Profils ausgerichtet sind. Durch diese Auslegung des Montageschienen-Profils ist gewährleistet, dass durch Einhängen der Montageschiene in die Halterung, diese zunächst ohne Einsatz irgend eines Werkzeugs in dieser Position gehalten wird und zwar auch bei Montage an vertikalen 1 /9 österreichisches Patentamt AT13 266U1 2013-09-15
Flächen. Die Schienen können dann in Bezug auf die Nachbarschienen eingestellt und dann durch Anziehen der Schrauben fixiert werden.
[0008] Zur Vereinfachung dieses Einstellvorganges weist das Montageschienen-Profil mindestens zwei axial verlaufende Ausnehmungen auf, in welche entsprechend profilierte Passstifte, insbesondere Kerbstifte, einführbar sind, welche aneinander stoßende Montageschienen gegeneinander ausrichten, wobei vorzugsweise im Anlieferungszustand der Montageschienen an der Baustelle bereits einseitig Passstifte montiert sind.
[0009] Um elektrostatische Aufladungen der Paneele zu vermeiden weist die Druckplatte an der den Paneelen zugewendeten Seite Krallen, Grate od. dgl auf, die geeignet sind allfällige Isolierschichten, beispielsweise Eloxalschichten der Paneele bzw. deren Rahmen zu durchstoßen und diese damit elektrisch leitend zu verbinden.
[0010] Bei Einsatz der Verschraubung an einer einzigen Paneele bzw. am Rand eines aus mehreren Paneelen bestehenden Feldes ergibt sich die Schwierigkeit, dass die Druckplatte die Paneele nicht einwandfrei spannen kann. Gemäß der Neuerung wird vorgeschlagen, Stützelemente einzusetzen, die in ihrer Höhe der Stärke der Paneele entsprechen, so dass sich die Druckplatten über diese Elemente auf einer Auflageleiste der Montageschiene abstützen. Vorzugsweise weisen die Stützelemente seitliche Verlängerungen auf, mit welchen sie an der Seitenwand der geklemmten Paneele anliegen.
[0011] Vorzugsweise weist das Stützelement einen Fortsatz auf, der geeignet ist die Befestigungsschraube teilweise zu umgreifen und in seinen Abmessungen dem Schaft der Befestigungsschraube entspricht und an diesem einrastbar ist.
[0012] In einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung sind an der Seitenwand des Montage-schienen-Profils sich axial erstreckende Leisten, Nuten, Hinterschneidungen od. dgl. vorgesehen, in welche ein, im Wesentlichen U-förmiges, Profil einrastbar ist, das im montierten Zustand zusammen mit der Seitenwand des Montageschienen-Profils einen geschlossenen Kanal bildet, der vorzugsweise als Leitungs-insbesondere Kabel-Kanal einsetzbar ist. Ein solcher geschlossener Kanal schützt die Kabel oder Rohr- bzw. Schlauchleitungen gegen Umwelteinflüsse und mechanische Beschädigungen z.B. UV-Strahlung und Marder-Verbiss. Anstelle eines durchgehenden Kanals können auch einzelne Profilstücke eingesetzt werden, die dann als Halterungen bzw Kabel- oder Schlauchbinder dienen.
[0013] Weitere Vorteile der Neuerung ergeben sich, wenn das Befestigungssystem gemäß dem im Folgenden beschriebenen Verfahren montiert und justiert wird. Die an der Dachkonstruktion bzw. an der Gebäudewand verankerten Befestigungsmittel weisen Anschläge für Halterungen auf, an welchen die Montageschienen fixiert werden. Diese Anschläge werden in einem ersten Schritt so justiert, dass die Montageschienen einen definierten Abstand von der Dachfläche bzw. der Gehäusewand einnehmen. Die Halterungen verfügen über nach außen offene Schlitze, die es ermöglichen, die Halterungen zwischen den Anschlag und die Befestigungs-Schraube bzw. -Mutter zu schieben, wobei an der am Anschlag anliegenden Basisplatte der Halterung in dem Bereich, an welchem der Anschlag und bzw. oder die Fixiermutter anliegt, eine Stufe vorgesehen ist, die quer zu der genannten Öffnung verläuft. In einem weiteren Schritt werden die Anschläge quer zu den Befestigungsschrauben zunächst grob eingestellt und mit einem relativ kleinen Drehmoment, beispielsweise von Hand angezogen, so dass mit geringen Kräften eine Justierung der Halterung quer zum Schraubbolzen möglich ist. Nach erfolgter Justierung werden die Schrauben mit größeren Moment nachgezogen und die Halterungen in ihrer Position fixiert. Die im Wesentlichen horizontal verlaufenden Montageschienen werden im Folgenden in die Halterungen eingehängt, wobei die über das im Wesentlichen kastenförmige Profil der Montageschienen Basis hinausragende Leisten an der oberen Seite der Halterung in eine Hinterschneidung derselben eingreift und sich an der gegenüberliegenden, unteren Seite der Halterung abstützt, wonach die Montageschienen in axialer Richtung eingestellt und in dieser Position durch an den Halterungen vorgesehenen Schrauben od. dgl. fixiert werden. In einem weiteren Schritt werden die Solarpaneele auf die Auflageleisten der Montageschienen aufgelegt. Vorzugsweise werden vormontierte Befestigungsschrauben mit einer hammerförmi- 2/9 österreichisches Patentamt AT 13 266 Ul 2013-09-15 gen Mutter in die Anker-Nut der Montageschiene eingeführt und durch Verdrehen derselben verspannt und die Paneele mit den Befestigungsschrauben fixiert.
[0014] Weiter Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele und unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
[0015] Die Fig.1 [0016] Die Fig.2 [0017] die Fig. 3 zeigt in achsionometrischer Ansicht eine erste Ausführungsform der Neuerung. stellt in einer Schnittdarstellung Teile des Befestigungssystems in einer Phase der Montage dar, veranschaulicht ebenfalls in einer Schnittdarstellung das fertig montierte System.
[0018] Die Fig. 4 zeigt eine alternative Art der Befestigung der Montageschie nenhalterung an einem Dach bzw. an einer Gebäudewand.
[0019] In den Figuren 5 und 6 ist ein Stützelement gezeigt, das am Außenrand einer Paneele zum Einsatz kommt.
[0020] In der Fig. 7 ist eine vormontierte Befestigungsschraube dargestellt.
[0021] In Fig. 1 ist mit 1 eine Befestigungsplatte bezeichnet, die durch nicht dargestellte Schrauben an der Dachkonstruktion bzw. an einer Gebäudewand fixiert ist. Die Platte 1 wird durch eine Kappe 2 abgedeckt und gedichtet. Die Platte 1 hat im Zentrum ein Muttergewinde 3 (siehe auch die Figuren 2 und 3), in welches ein Schraubbolzen 4 eingeschraubt und mit einer Mutter 5 gesichert ist. Am Schraubbolzen 4 sind zwei Muttern angeordnet, die Mutter 6 dient als Anschlag für die Halterung 8, mit der Mutter 7 wird die Halterung 8 am Schraubbolzen 4 fixiert. Die Halterung 8 ist beispielsweise aus einem stranggepressten Profil hergestellt und weist in der Basisplatte einen Schlitz 9 auf. An der Vorderseite der Halterung 8 ist ein Durchbruch 10 vorgesehen. Durch diesen Durchbruch 10 und den Schlitz 9 kann bei gelöster Schraubenmutter 7 die Halterung über den Schraubbolzen 4 mit der Mutter 7 aufgeschoben werden. An der Basisplatte der Halterung 8 ist angrenzend an den Durchbruch 10 eine Stufe 11 vorgesehen. Bei der Montage der Halterung 8 am Bolzen 4 wird nach Aufschieben der Halterung 8 die Schraube 7 mit geringem Drehmoment (gegebenenfalls von Hand) angezogen. Durch die Stufe 11 wird ein Herunterfallen der Halterung 8 vom Schraubenbolzen 4 verhindert. Durch Verdrehen der Mutter 6 wird der Abstand der Halterung von der Dachfläche bzw. von einer Gebäudewand eingestellt. Die Justage der Halterungen 8 erfolgt in einem weiteren Arbeitsvorgang an dessen Ende die Schraubenmutter 7 mit einem relativ hohen Drehmoment nachgezogen wird. Dies kann mit einem Elektro-Schrauber erfolgen, da durch einen Durchbruch 12 in der Deckfläche der Halterung 8 ein entsprechender Zugang geschaffen ist.
[0022] In die auf diese Weise vorbereiteten Halterungen 8 wird anschließend eine Montageschiene 13 eingehängt (Fig. 2). Diese Montageschienen 13 sind vorzugsweise stranggepresste, im Wesentlichen kastenförmige, Aluminiumprofile, die an den Dachflächen bzw. Gehäusewänden im Wesentlichen horizontal verlaufend montiert werden. Die Basisplatte des Montageschie-nen-Profils 13 weist in ihrer Verlängerung Leisten 17 und 18 auf. Bei der Montage der Schiene 13 wird die Leiste 17 unter eine Hinterschneidung 19 der Halterung 8 geschoben (vgl. Fig. 2). Die Schiene 13 wird in Richtung des Pfeiles 21 verschwenkt und stützt sich, wie in Fig. 3 gezeigt ist, mit der Leiste 18 an der Wand 20 der Halterung ab. Die Montageschiene ist in diesem Zustand gegen Herausfallen gesichert und zwar auch bei Montage an vertikalen Gebäudewänden. Nach Ausrichten der Montageschiene gegenüber der benachbarten Schiene (was durch zwei in die Stirnwand des Profils eingesetzte Pass- bzw. Kerbstifte 22 erleichtert wird) wird diese mittels der Schraube 23 in der Halterung 8 gesichert.
[0023] Das vorzugsweise symmetrische Montageschienen-Profil 13 weist zwei Auflageleisten 14 und 15 für aneinander anschließende Paneele 16 auf. Die Paneele 16 können parallel oder normal zu den Auflageleisten 14 und 15 aufgelegt werden. Zwischen den Auflageleisten 14, 15 ist eine im Wesentlichen U-förmige, nach oben offene Nut 24 vorgesehen, an welche sich ein 3/9 österreichisches Patentamt AT 13 266 U1 2013-09-15
Schlitz 25 anschließt. Dieser Schlitz mündet in eine zweite, rechteckige Nut 26. Die Nuten 24 und 26 in Verbindung mit dem Schlitz 25 dienen zur Aufnahme einer Anker- bzw. Hammerkopfförmigen Schraubenmutter 27, die an einem Schaft 28 zwei im Wesentlichen quaderförmige Platten 29, 30 aufweist. Diese Platten 29, 30 können teilweise abgerundete Kanten aufweisen. Der Schaft 28 entspricht in seinem Durchmesser der Breite des Schlitzes 25 und weist ein axial verlaufendes Muttergewinde auf. Die Platte 29 ist in ihrer Breite gleich dem Durchmesser des Schafts 28. Die Breite der Platte 30 ist größer als die des Schlitzes 25, so dass die Mutter 27 nur in einer Orientierung eingesetzt werden kann. Die Höhe der Platte 29 entspricht der Höhe der Nut 26, die Länge ist größer als die Nutbreite, so dass sich die Mutter 27 bei einer Verdrehung in der Nut 26 verspannt. Die obere Platte 30 der Schraubenmutter 27 dient primär zur Kontrolle der Stellung derselben. In die Mutter 27 ist die Befestigungsschraube 31 eingeschraubt, die sich mit einem Linsen- oder Senk-Kopf 32 auf einer Druckplatte 33 abstützt. Die Schraubenmutter 27, die Befestigungsschraube 31 und die Druckplatte 33 werden als vormontierte Einheit 34 bei der Montage eingesetzt (vgl. Fig. 7). Nach Auflegen der Paneele 16 auf die Auflageleisten 14 und 15 der Montageschienen 13 werden die Befestigungseinheiten 34 mit den Muttern 27 in die Nuten 26 der Montageschienen 13 eingeschoben und durch Verdrehen derselben verspannt. Durch Anziehen der Schrauben 31 werden die Druckplatten 33 an die benachbarten Paneele 16 bzw. an allfällige Rahmen derselben angepresst. An der Unterseite der Druckplatte 33 können Krallen (in der Zeichnung nicht dargestellt) angeordnet sein, die bei Anspannen der Befestigungsschrauben 31 allfällige elektrisch isolierende Beschichtungen der Paneele 16 bzw. deren Rahmen durchdringen und die Paneele elektrisch leitend verbinden.
[0024] An der Unterseite der der Auflageleisten 14 und 15 der Montageschiene 13 ist je eine Nut 40 vorgesehen. An der Außenwand des Montageschienenprofils 13 sind 2 nach oben gekrümmte Leisten 41 angeordnet (Fig.2). Wie in den Figuren 1 und 3 gezeigt ist kann ein im Wesentlichen U-förmiges Profil 42 in einer Nut 40 und der an der gleichen Seite angeordneten Leiste 41 eingerastet werden. Der auf diese Weise gebildete Kanal kann Elektrokabel 43 oder Schlauch- bzw. Rohrleitungen gegen Umwelteinflüsse schützen.
[0025] Um auch bei Rand-Paneelen, bei welchen naturgemäß eine Abstützung der Druckplatte auf zwei benachbarte Paneele 16 entfällt, eine einwandfreie und sichere Verspannung der Paneele 16 zu gewährleisten, werden Stützelemente 35 (Fig. 5 und 6) eingesetzt, die in ihrer Höhe der Stärke der Paneele 16 entsprechen. Das Stützelement 35 hat eine nach innen gerichtete Rippe 36 an die sich ein nach außen offener zylindrischer Teil 37 anschließt, dessen Innendurchmesser dem Durchmesser des Bolzens der Schraube 31 entspricht und der geeignet ist, diesen teilweise zu umgreifen und an diesem einzurasten. Das Stützelement 35 hat darüber hinaus zwei Flügel 38, 39, mit welchen es sich an der Paneele 16 abstützt.
[0026] In der Fig. 4 ist eine Alternative zu dem oben beschriebenen Beispiel dargestellt. Weist die Dachkonstruktion bzw. die Gebäudewand an welcher die Solar-Paneele befestigt werden sollen eine ausreichende Genauigkeit auf, so dass auf eine Einstellung des Abstandes der Montageschiene 13 verzichtet werden kann, kann die Halterung 8 unmittelbar an der Dachkonstruktion bzw. der Wand, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Montageplatte 1,2 fixiert werden. 4/9
Claims (10)
- österreichisches Patentamt AT 13 266 Ul 2013-09-15 Ansprüche 1. Befestigungssystem für Solar-Paneele od. dgl. auf Dächern oder Gebäude- Fassaden, mit an der Dachkonstruktion bzw. an Gebäudewänden verankerten und vorzugsweise gegen Eindringen von Feuchtigkeit abgedichteten Befestigungselemente, beispielsweise Schrauben, und mit an diesen befestigten, vorzugsweise in verschiedenen Richtungen verstellbaren Halterungen, an welchen Montageschienen für die Paneele fixierbar sind, dadurch gekennzeichnet dass, das, vorzugsweise symmetrische, Montageschienen-Profil (13) zwei Auflageleisten (14, 15) für aneinander anschließende Paneele (16) aufweist, zwischen welchen eine, sich nach außen zu einem durchgehenden Schlitz (25) verengende Nut (26) für eine Ankerschienenverschraubung (28) angeordnet ist und für die Befestigungsschraube (31) eine Druckplatte (33) vorgesehen ist, mit welcher die Paneele (16) gegen die Auflageleisten (14, 15) pressbar sind.
- 2. Befestigungssystem nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Befestigung der Paneele (13) vorgesehene Ankerschienenverschraubung (28) ein anker- bzw. hammerartiges Element (29) mit einem Schaft (27) umfasst, das eine axiale, den Schaft durchsetzende Bohrung mit einem Muttergewinde aufweist.
- 3. Befestigungssystem nach Schutzanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schaft (27) der hammerartigen Mutter (28) eine, in gewissen Grenzen beliebig geformte Platte (30) vorgesehen ist, deren minimaler Durchmesser größer als die maximale Breite des Schlitzes (25) ist und deren Abstand zum hammerartigen Element (29) größer als die maximale Schlitz-Höhe ist und vorzugsweise eine Markierung od. dgl. aufweist, welche im montierten Zustand die Stellung des hammerartigen Elements (29) in der Nut (26) der Montageschiene (13) anzeigt.
- 4. Befestigungssystem nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Montageschiene (13) auf der den Auflageleisten (14, 15) abgewendeten Seite eine, vorzugsweise beidseitig mit Leisten (17, 18) über das Montageschienen-Profil hinausragende Basisplatte aufweist, die in ihrer Breite der einer im Wesentlichen U-förmigen Ausnehmung des Profils der Halterung (8) entspricht, wobei dieses an einer Seite eine Leiste (19) mit einer nach innen offenen Nut aufweist, welche im montierten Zustand die herausragende Leiste (17) der Basisplatte übergreift und sich an der gegenüberliegenden Seite der Ausnehmung des Halterungsprofils (8) abstützt und mindestens eine Schraube (23) od. dgl. vorgesehen ist, mit welcher die Basisplatte des Montageschienen-Profils (13) in die Nut der gegenüberliegenden Leiste (19) pressbar ist, wobei die Schrauben (23) vorzugsweise normal zur entsprechenden Seitenwand des Montageschienen-Profils (13) ausgerichtet sind.
- 5. Befestigungssystem nach einem der Schutzansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageschienen-Profil (13) mindestens zwei axial verlaufende Ausnehmungen aufweist, in welche entsprechend profilierte Passstifte (22), insbesondere Kerbstifte, einführbar sind, welche aneinander stoßende Montageschienen (13) gegeneinander ausrichten, wobei vorzugsweise im Anlieferungszustand der Montageschienen (13) an der Baustelle bereits einseitig Passstifte (22) montiert sind.
- 6. Befestigungssystem nach einem der Schutzansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (33) an der den Paneelen (16) zugewendeten Seite Krallen, Grate od. dgl aufweisen, die geeignet sind allfällige Isolierschichten, beispielsweise Eloxalschichten der Paneele (16) bzw. deren Rahmen zu durchstoßen und diese damit elektrisch leitend zu verbinden. 5/9 österreichisches Patentamt AT 13 266 Ul 2013-09-15
- 7. Befestigungssystem nach einem der Schutzansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei Einsatz der Verschraubung (34) an einer einzelnen Paneele (16) bzw. am Rand eines aus mehreren Paneelen (16) bestehenden Feldes ein Stützelement (35) einsetzbar ist, das in seiner Höhe der Stärke der Paneele (16) entspricht, so dass sich die Druckplatte (33) auf einer Auflageleiste (14 bzw. 15) der Montageschiene (13) und vorzugsweise mit seitlichen Verlängerungen (38, 39) an der Seitenwand der geklemmten Paneele (16) abstützt.
- 8. Befestigungssystem nach Schutzanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (35) einen Fortsatz (36) aufweist, der geeignet ist die Befestigungsschraube (31) teilweise zu umgreifen und in seinen Abmessungen dem Schaft der Befestigungsschraube (31) entspricht und an diesem einrastbar ist.
- 9. Befestigungssystem nach einem der Schutzansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Seitenwand des Montageschienen-Profils sich axial erstreckende Leisten (41), Nuten, Hinterschneidungen od. dgl. vorgesehen sind, in welche ein, im Wesentlichen U-förmiges, Profil (42) einrastbar ist, das im montierten Zustand zusammen mit der Seitenwand des Montageschienen-Profils (13) einen geschlossenen Kanal bildet, der vorzugsweise als Leitungs-insbesondere Kabel-Kanal einsetzbar ist.
- 10. Verfahren zur Montage von Solar-Paneele auf Dächern und Gebäudefassaden mit einem Befestigungssystem nach einem der Schutzansprüche 1 bis 9 mit an der Dachkonstruktion bzw. in der Gebäudewand vorgesehenen Befestigungsmittel, z.B. Schraubbolzen bzw. mit einem Gewinde versehenen Platten und auf diesen befestigten, im Wesentlichen horizontal verlaufenden Montageschienen, an welchen die Solar-Paneele fixiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel Anschläge (6) für Halterungen (8) aufweisen, an welchen die Montageschienen (13) fixiert werden, wobei in einem ersten Schritt die Anschläge (6) so justiert werden, dass die Montageschienen (13) einen definierten Abstand von der Dachfläche bzw. der Gehäusewand einnehmen und die Halterungen (8) nach außen offene Schlitze (9) aufweisen, die es ermöglichen, die Halterungen (8) zwischen den Anschlag (6) und die Befestigungs-Schraube bzw. -Mutter (7) zu schieben, wobei an der am Anschlag anliegenden Basisplatte der Halterung in dem Bereich, an welchem der Anschlag (6) und bzw. oder die Fixiermutter (7) anliegt, eine Stufe (11) vorgesehen ist, die quer zu dem genannten Schlitz (9) verläuft, und in einem weiteren Schritt die Halterungen (8) quer zu den Befestigungsschrauben (4) zunächst grob eingestellt und mit einem relativ kleinen Drehmoment angezogen werden, so dass mit geringen Kräften eine Justierung der Halterung (8) quer zum Schraubbolzen (4) möglich ist, nach welcher Justierung die Schrauben bzw. Muttern (7) mit größeren Moment nachgezogen und die Halterungen (8) in ihrer Position fixiert werden, wonach die im Wesentlichen horizontal verlaufenden Montageschienen (13) in die Halterungen (8) eingehängt werden, wobei die über das im Wesentlichen kastenförmige Profil der Montageschienen-Basis hinausragende Leisten (17, 18) an der oberen Seite der Halterung (8) in eine Hinterschneidung (19) derselben eingreift und sich an der gegenüberliegenden, unteren Seite (20) der Halterung (8) mit der Leiste (18) abstützt, wonach die Montageschienen (13) in axialer Richtung eingestellt und in dieser Position durch an den Halterungen (8) vorgesehenen Schrauben (23) od. dgl. fixiert werden, worauf in einem weiteren Schritt die Solarpaneele (16) auf die Auflageleisten (14, 15) der Montageschienen (13) aufgelegt und vorzugsweise vormontierten Befestigungsschrauben (34) mit einer hammerförmigen Mutter (28) in die Anker-Nut (26) der Montageschiene (13) eingeführt und durch Verdrehen derselben verspannt und die Paneele (16) mit den Befestigungsschrauben (31) fixiert werden. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 6/9
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2012
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Effective date: 20221031 |