AT133021B - Verfahren zur Vorbereitung von eiserner Rohware für die Aufbringung einer Grundglasur oder einmaligen Glasur. - Google Patents

Verfahren zur Vorbereitung von eiserner Rohware für die Aufbringung einer Grundglasur oder einmaligen Glasur.

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  Verfahren zur Vorbereitung von eiserner Rohware   tur die Aufbringung einer Grundglasnr oder   einmaligen Glasur. 



   Um gut haftende Grundglasuren herzustellen, hat man bisher diesen kleine Mengen von Kobalt-, Nickel-, Kupfer-, Manganoxyd od. dgl. zugesetzt, ohne dass über die eigentliche Wirkung dieser Oxyde völlige Klarheit geherrscht hätte. Es ist auch vorgeschlagen worden, auf dem zu emaillierenden Eisen- 
 EMI1.1 
 scheiden und auf diese Metallüberzüge die   Emaillierung   aufzubringen, wobei durch die Metallschicht die Haftfähigkeit der Emaille erreicht werden soll. Solche Metallniedersehläge können jedoch keine Haftkraft hervorbringen (s. Emaillewaren-Industrie Nr. 28,1925, den Aufsatz.. Das Verhalten der Metalloxyde in Grundemaillen auf   Blech"von   L. Vielhaber). 



   Gemäss der Erfindung wird nun die Bildung einer wirksamen Haftschicht dadurch hervorgerufen. dass die   Rohgeschirre   bzw. die zu emaillierenden   Gegenstände,   bevor der Emailauftrag erfolgt, mit einer verhältnismässig konzentrierten phosphorsauren Lösung der Salze der genannten Elemente, Kobalt. 



  Nickel, Mangan, Kupfer, behandelt und hernach bei erhöhter Temperatur getrocknet werden. 



   Das Verfahren wird in der Weise ausgeführt, dass die zu emaillierenden Gegenstände zuerst mit einer phosphorsauren Lösung eines Salzes der genannten Metalle, z. B. einem Sulfat, behandelt und nach der Trocknung in üblicher Weise emailliert werden, wobei zur   Emaillierung   Emaillen verwendet werden. die frei von Kobalt, Nickel u. dgl. sind. 



   Verwendet man zu diesem Zwecke eine etwa   10% ige Phosphorsäurelösung,   in welcher Salze der früher genannten Metalle mit aufgelöst werden und trocknet man die Rohware bei   etwa 2250 C,   so bildet sich eine mechanisch nicht   entfernbare Schichte unlöslicher Phosphate,   die als Haftsehieht für eine Glasur oder einmaligen Glasur dienen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.2 säure behandelt und bei erhöhter Temperatur getrocknet wird, wobei der Phosphorsäurelösung Salze des Kobalts, Nickels, Mangans, Kupfers zugesetzt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133021D 1925-06-30 1925-06-30 Verfahren zur Vorbereitung von eiserner Rohware für die Aufbringung einer Grundglasur oder einmaligen Glasur. AT133021B (de)

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