AT134023B - Wärmeschutzvorrichtung für Bügeleisen. - Google Patents

Wärmeschutzvorrichtung für Bügeleisen.

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AT134023B
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irons
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brackets
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Edwin Ing Freund
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Edwin Ing Freund
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Description


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    Wärmeschutzvorrichtung   fiir Bügeleisen. 



   Um die Ausstrahlung und den damit verbundenen Wärmeverlust der Bügeleisen herabzusetzen, wurde bereits vorgeschlagen, auf das Eisen eine Kappe aufzusetzen. Diese Kappen waren aus Blech hergestellt, so dass sie bei längerem Gebrauch sehr heiss wurden. Die Wärmeschutzvorriehtung gemäss der Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu vermeiden und ein handlicheres und leichter herstellbares 
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 besonderer Ausbildung erreicht. Vorteilhafterweise dienen als Handhabe zwei drehbare Bügel, die in der Ruhelage an den Seiten der Vorrichtung anliegen.

   Billigkeit der Herstellung wird einerseits durch die Ausbildung der Verstrebung des Gerüstes und anderseits durch die Verwendung von Pressklammern zum Befestigen des die Wärmeausstrahlung behindernden Belages am Drahtgerüst erzielt, deren leichte Lösbarkeit überdies den Ersatz von beschädigten Teilen des Belages verbilligt. 
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 Aufriss dargestellt. Fig. 2 zeigt den Grundriss dazu, Fig. 3 einen Kreuzriss zum Grundriss. Fig. 4 zeigt einen Teil des Schnittes A, B der Fig. 2 und Fig. 5 einen Teil des Schnittes C, D derselben Figur. 



   Das Gerüst dieser Haube besteht aus einer geschlossenen Schleife eines Drahtes 4, welche durch 
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 deren obere Lage stumpfnasig ist. 



   Die Schenkel dieser zwei Schleifen sind durch Spangen 6, 6, 7 und 8 (aus Draht) und mittels der Lamellen 9 und 10 gegenseitig versteift. In dieses Gerüst werden zuerst die aus einem schlechten Wärmeleiter hergestellte Deckplatte 1 und dann die aus ähnlichem Material hergestellten Seitenteile 2 und 3 eingesetzt. Diese Platten werden am Gehäuse mittels der Pressklammern 14 bis 19 befestigt. 



   Zur weiteren Befestigung der rechtsseitigen Enden der Seitenteile 2 und 3 dienen die Lamellenspangen 9, 10 und (oder) die Klammern 20, 21. Die dem Verschleiss stark ausgesetzten Kanten der 
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 gleichzeitig auch zur Befestigung der Seitenteile 1 und 2 an das Gehäuse. Das als Handhabe dienende Böckchen   22,   das vorteilhafterweise auch aus die Wärme schlecht leitendem Material hergestellt wird, ist mittels der Schraube 23, 24 an der Decke 1 befestigt. 



   Der Umstand, dass die Spange 5 und 6 oberhalb der   Drahtschlinge   4 liegen, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, bewirkt, dass die Kanten der Decke 1 vom   Draht geschützt   werden, anderseits, dass die Schlinge 4 gut in Form gehalten wird. Durch den von den Seitenteilen ausgeübten Druck kann die Decke überdies so fest im Gehäuse gebettet werden, dass die Klammern   14-11   entbehrlich werden. Die 
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In Fig. 6 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Aufriss, u. zw. in Anwendung auf Gasplätteisen mit seitlichen Austrittsöffnungen für die Heizgase dargestellt.

   Fig. 7 ist ein Grundriss dazu, Fig. 8 ein Teil eines Kreuzrisses und Fig. 9 ein Schnitt durch E, F in Fig. 7. 
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 der Arbeitsfläche und den   Seitenflächen,   sondern auch auf der Rückseite (der linken Seite der Fig. 6 und 7) eine Schutzschichtegegen Wärmeausstrahlung aufgebracht werden kann. Die Fig. 6 und 7 zeigen weiters eine besondere Art der Versteifung der den Aussenlinie des Gehäuses folgenden zwei Drahtschleifen 
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Festigkeit bei, welche mit Pressklammern, besonders bei brüchigem Material, wie   beispielsweise     Asbest   pappe, zu erreichen ist. 



  Ähnlich wie in Fig. 1, 2 ist auch in Fig. 6, 7 eine Doppelsehleife aus   Draht So verwendet, welche   
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 sogenannter Spalierdrähte 30, 31 und Bindedraht 29 verbunden. Die Deckplatte.'34 ist wieder in den durch die obere Schleife 25 und die Streben 26, 27, 28 gebildeten Rahmen eingelegt und durch die Seitenteile 35-38 festgehalten. Letztere vier Teile werden durch die Pressklammern   39-44   an den Spalierdrähten 30 bis 33 festgehalten. Diese Spalierdrähte können nicht nur sehr billig in ganz   gleichmässiger   Form hergestellt werden, sondern sie können auch leicht durch Streckung in ihrer Höhe so weit geändert 
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 dem Bindedraht zurecht zu ziehen, damit der Abstand der oberen und der unteren Schleife voneinander an allen Stellen möglichst gleich ist.

   Dann können beispielsweise durch Stanzen billig hergestellte 
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Die Strebe 45 dient bloss zur Befestigung der Rückenplatte   48,   welche, ebenso   vie :, aux   die Wärme schlecht leitendem Material hergestellt ist. Die Streben 26 und 45 sind durch die Lamellen 46, 47 miteinander verbunden. Die Klammern 49, 50 binden wieder die Lamellen 46. 47 und den Rückenteil 48 aneinander, wie das aus Fig. 8 und 9 ersichtlich ist. 



   Statt'des in Fig. 6 dargestellten, aus spiralförmig gewundenem Draht hergestellten Spalierdrahtes 30, 31 können auch geradlinige, in mehreren Richtungen gebogene oder aus zwei oder mehr Zügen bestehende Gebilde verwendet werden, wie sie beispielsweise in Fig. 14,16, 18,20, 22 und   24   im Aufriss sowie in Fig. 15. 17,19, 21,23 und 25 im Kreuzriss in verkleinertem   Massstab   gezeigt sind. 
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 Drahtgebilde dieser Art ersetzt werden, die durch Dehnen oder Zusammendrücken in der   Länss-   richtung in ihrer Breite veränderbar sind. Es wird dadurch das Einrollen der Enden   der Streben um   die Schleifendrähte 4 bzw. 25 erspart. 



   Gasplätteisen werden beim Erhitzen meist so aufgestellt, dass die   Arbeitsflächen     schräg   nach oben gerichtet sind. Die   Wärmeschutzvorrichtung   wird auf solche Eisen wie eine Kappe aufgelegt. Elektrische 
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 wird die Wärmeschutzvorrichtung vorteilhafterweise, mit der Deckplatte 1 bzw..'34 nach unten gerichtet, auf den Arbeitstisch gestellt und das Plätteisen wie in eine Pfanne hineingestellt. Bei solcher   Verwendung   
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 einen Druck auf die Handhabe leicht beschädigt werden kann. 



   Für solche Zwecke empfiehlt es sieh, umklappbare Handhaben vorzusehen. In Fig. 10-13 sind beispielsweise zwei solche Bügel 52 und 53 dargestellt, welche um die Schenkel der oberen Drahtschleife 4 bzw. 25 drehbar sind. In Fig. 10-12 sind diese Bügel in vollen Linien in der Arbeitsstellung und in gestrichelten Linien in der umgeklappten Stellung gezeichnet, die sie beim Versand oder im Ruhezustand einnehmen ; in dieser Stellung sind die Bügel an die Seiten der Kappe angelehnt. Um beim Gebrauch eine Druckwirkung auf die Decke hintanzuhalten, sind die Bügel so geformt, dass sie die Spangen 5. 6 überqueren, so dass der Druck, welcher durch das   Gegeneinanderdrücken   der zwei   Bügel ausgeÜbt"   ird, von den Spangen 5 und 6 aufgenommen wird und nicht auf die   Decke 1 bzw. 34 Übertragen wird.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Wärmeschutzvorrichtung   für Bügeleisen, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Isoliermaterial 
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 der die Arbeitsfläche des Plätteisens schützenden   Deckfläche   (1, 34) verläuft und die andere entlang den Kanten der Flanschen (2, 3 ; 25, 26) des Gehäuses geführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Wärmesehntzvorrichtung für Bügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die zwei Drahtschleifen (4 ; 25) mit Streben (5, 6 ; 26, 27, 28) miteinander verbunden sind.
    3. Wärmesehutzvorrichtung für Bügeleisen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- 3trebling der zwei Drahtschleifen mittels durchlaufender, von einer Schleife zur andern überquerender Drahtzüge (11-22 ; 30,. 31) bewirkt wird.
    4. Wärmeschutzvorrichtung für Bügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wärmeschutzbelag mittels Pressklammern am Gehäuse befestigt wird.
    5. Wärmeschutzvorrichtung für Plätteisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein gekröpfter Bügel (52, 53) oder ein Bügelpaar auf der Kappe so drehbar angebracht ist, dass er (es) in 1er Arbeitsstellung auf der Decke steht und in der andern Stellung an der Seitenwand anliegt. EMI2.9
AT134023D 1931-01-05 1931-01-05 Wärmeschutzvorrichtung für Bügeleisen. AT134023B (de)

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