AT136823B - Verstellbare Zehenbacken für Skier. - Google Patents

Verstellbare Zehenbacken für Skier.

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AT136823B
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Gretsch Unitas Ges Mit Beschra
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  VerstellbareZehenbackenfürSkier. 
 EMI1.1 
 festen Haltes der Backen nach dem Anpassen. 



   Zur möglichst genauen Einstellung der Backen auf Passsitz werden   Stellschrauben ; wie sie   für diesen Zweck in verschiedenen Arten bekannt sind, benutzt. Die neue Wirkung gegenüber vorbekannten Verstellbacken liegt hier nun darin, dass ausser der praktischen Verstellbarkeit der Backen noch ein möglichst guter Halt gegen Selbstverstellung und Losewerden der einzelnen Verbindungsteile erreicht wird. 



   Bei   bekannten Stellbackenbindungen   wird die Verstellbarkeit dadurch erreicht, dass die Zehenbacken durch   Stirnkanten-Gewindeverzahnung   mit der   Stellsehraube   in Verbindung stehen, oder dass die Verbindung unter Verwendung von   Vater-und Mutterschrauben erfolgt.   Ein sehr störender   Miss-   stand bei Verwendung von Schraubenmuttern auf   Stellschrauben   ist auch das Festrosten der Gewinde. 



     Diesen Ubelständen   hilft nun die Erfindung in wirksamer Weise dadurch ab, dass die Lagerteile 
 EMI1.2 
 



   In der Zeichnung ist beispielsweise eine   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Es zeigen Fig. 1 die Bindung von der'Seite gesehen, im   Höhenschnitt   nach Linie 11-11 der Fig. 2 ;   Fig. 2   eine Ansicht der Bindung von oben und Fig. 3 einen Teilausschnitt der Partie mit Halteschraube, vergrössert. 



   Die auf dem Skiholz 1 aufliegende Grundplatte a hat zur   Aufnahme   der vier Stellschrauben b zwei   Querbuchtungen.   Damit die Stellschrauben b gegen seitliche Verschiebung gesichert sind, sind 
 EMI1.3 
 und   (l2   versehen, dergestalt, dass die   Köpfe,   der Haltesehrauben el darin versenkt liegen. Die Halteschrauben   el   sind so dicht neben den Stellschrauben b angeordnet,   dass der durch ihre Köpfe ausgeübte     Pressdruck   so auf die Verstellschrauben wirkt. dass diese ganz satt in den Eindrücken aufliegen und dass die Köpfe der Halteschrauben e1 gleichzeitig als Widerlager für die Stellschrauben dienen.

   Durch die Halteschrauben el werden aber auch die   Zehenbacken     keilartig gegen   die Stellschrauben gepresst, und so wird eine ganz satte Verbindung und ein derart grosser Reibungsdruck zwischen Abdeckplatte,   Grund-   platte, Stellschrauben und Haltebacken erreicht, dass ein unbedingter Halt auch   bei grösster Beanspruchung   erreicht wird. 



   Die Lagerschenkel der Zehenbacken sind zwischen ihren beiden Verzahnungen etwas breiter als der Zwischenraum zwischen den beiderseitigen Stellschrauben gehalten, so dass diese letzteren mit 

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 Druck findet auch eine gute Verdichtung de Werkstoffes an dieser Stelle statt, was noch einen besonderen Vorteil bedeutet. Dann ist es aber auch nur durch Pressen möglich, wie erforderlich, ein sattes und tiefes Gewinde zu erhalten, da dieses wegen des rundliehen Verlaufs der Endkante des Backens auch bogen-   förmig laufen   muss und eben mit Einsebneiden nicht zu erhalten wäre.

   Dass die   Stellschrauben   dabei aber weit vollkommener und satter indem Gewinde sitzen, als dies bei   Stirnkantenverzahnung   erreichbar ist und dass nur damit auch ein wirklich haltbares und starres Ineinanderpressen der   Verzahnungen   bewirkt werden kann, ist besonders wichtig. 



   Die Verstellung der   Zehenbaeken   auf Passsitz des Schuhes erfolgt bei etwas gelösten Halteschrauben mit Hilfe der Stellschrauben b, durch deren Einwirkung auf das   Schneckengewinde   der Backen diese je beidseitig weiter oder enger gestellt werden können, wie es die Sohlenform des   Schuhes   verlangt. 



  Wenn dann die Halteschrauben e alle fest wieder angezogen sind, dann sitzen die Backen   unverrückbar   fest. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
 EMI2.2 
 gekennzeichnet, dass die Zehenbackenlagerteile   (e) an ihren Breitseiten , c2) mit keilartig wirkenden   Schraubenmantelflächenverzahnungen versehen und mit diesen hohl auf ihren Stellschrauben (b) mit   Zwischenraum Über, der Grundplatte ( (6)   liegend durch Haltesehrauben (e, el)   zwischen   die Stellschrauben gepresst sind.

Claims (1)

  1. 2. Verstellbare Zehenbaeken nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltesehrauben (el) dicht neben den Stellschrauben (b) angeordnet sind und mit ihren Köpfen die Deckplatte (d) bzw. die Zehenbaeken (e) und die Stellschrauben (b) fest zusammen und in ihre Lagerung pressen. EMI2.3
AT136823D 1932-03-21 1933-03-13 Verstellbare Zehenbacken für Skier. AT136823B (de)

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