AT137723B - Metallrad. - Google Patents

Metallrad.

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AT137723B
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Giulio Gianetti Fa
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Description


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  Metallrad. 
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   In den Fig. 3 und 4 ist-mit 1 eine der Speichen eines Metallradkörpers bezeichnet. Auf diesen Speichen ist in der im folgenden beschriebenen Weise ein   Radkranz   2 befestigt, welcher an seinem äusseren Rande mit einer Hohlkehle 3 versehen ist. Die radiale Innenfläche dieser Hohlkehle ist in axialer Richtung nach innen zu einer   Anschlagfläche   4 abgeschrägt, die mit einem Ansatz 5 an der Aussenfläche des Speichenendes in Berührung kommt. 



   Von einem Bolzen 7, welcher in axialer Richtung durch ein in jedem Speichenende vorgesehenes Loch unter einem inneren, axial gerichteten Vorsprung 8 und einem äusseren axialen Vorsprung 9 geführt ist, wird eine Keilklammer 6 getragen. Der Kopf jedes Bolzens liegt in radialer Richtung ausserhalb des Vorsprunges   8,   während das mit Gewinde versehene Ende des Bolzens eine Mutter 10 trägt, welche dazu bestimmt ist, den in radialer Richtung aussen gelegenen Fussteil der Keilklammer 6 gegen den Buckel der Hohlkehle 3 der Reifenfelge zu ziehen. 



   Wie aus Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, besitzt die Keilklammer 6 einen Schutzteil und einen damit aus   einem Stück   gebildeten radialen   Ohrteil11, welcher   mit einem Loch für den Durchgang des Bolzens 7 versehen ist. In dem Schutzteil jeder Keilklammer befindet sich ein rechteckiger Ausschnitt 12, welcher ein ungehindertes Drehen der Mutter 9 ermöglicht. Auf der Aussenseite jedes Speichenendes springen in axialer Richtung zwei   Führungsflügel. M,   13 vor (Fig. 4), welche den Oberteil 11 der Keilklammer und die auf dem Bolzen sitzende Mutter zwischen sich aufnehmen. Der Schutzteil der Keilldammer 6 kann frei zwischen den radialen äusseren Enden der   Führungsflügel 15   und der Hohlkehle der Reifenfelge 2 gleiten. 



   Um die Reifenfelge auf den Speichenenden anzubringen, werden die   : Keilklammern   6 entfernt, worauf die Felge von der Aussenseite des Rades über die Speichenenden geschoben werden kann, bis die   Anschlagfläche   4 der Felge   in'die Nähe'des Anschlages 5   jeder Speiche kommt. Dann werden die Keilklammern 6 auf die Bolzen 7 aufgebracht und die Muttern 10 aufgeschraubt und festgezogen. Die Schutzteile der Klammern kommen dann mit dem Buckel der Hohlkehle 3 der Felge   ausserhalb   des abge- 
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 der Speiche zu pressen und dadurch die Felge in einer zur Achse des Rades senkrechten Ebene auszurichten.

   Bei dieser Anordnung wird der Stützpunkt der Felge in den durch die Klammer gebildeten Sitz verlegt, die durch die Mutter unter einen genügenden Druck gesetzt werden kann, um   für die   Felge eine feste Auflage zu schaffen. Es ist bei dieser Anordnung kein Richtring nötig, so dass sie als einfach, wirtschaftlich und wirksam anzusehen ist. 



   In Fig. 1 und 2 ist eine im wesentlichen   ähnliche   Anordnung für ein Doppelrad dargestellt. In Fig. 1 bezeichnet 14 eine der Speichen eines Radkörpers (nicht dargestellt). An ihrem in radialer Richtung äusseren Ende ist jede Speiche auf ihrer Innenseite mit einem   abgeschrägten   Teil 15 und einem radial gerichteten Flanschteil16 versehen. Der letztere steht unter der Einwirkung eines Absatzes 17, der an der Grundfläche eines abgeschrägten Teiles 18 der Hohlkehle 19 einer innenliegenden Reifenfelge 20 vorgesehen ist. Der Buckel dieser Hohlkehle steht mit der gekrümmten Innenseite 21 eines Abstandsstreifens 22 in Berührung, welcher eine in radialer Richtung nach aussen gebogene Seite 23 besitzt. Der Abstandsstreifen legt sich gegen den radial gerichteten äusseren Felgenteil des Speichenendes.

   Der   Absatz17   der Felge 20 wird durch die Innenseite des Abstandsstreifens 22 gegen den Anschlagflansch 16 des Speichenendes gepresst, um die Felge in einer zur Achse des Rades senkrecht gelegenen Ebene wirksam auszurichten. Der gekrümmte Innenrand dieses Abstandsstreifens wirkt wie der Schutzteil der Keilklammer 6 bei dem einfachen Rad nach Fig. 3 und 4, indem-er einen festen Sitz für die Innenfelge 20 ohne die Anwendung eines besonderen Richtringes bildet. 



   Ein in der Achsenrichtung nach innen wirkender Druck wird durch die im folgenden beschriebenen Mittel auf den Abstandsstreifen 22 ausgeübt. Die Aussenseite jeder Speiche 14 erweitert sich in axialer Richtung nach aussen gegen ihr äusseres Ende zu, um einen seitlichen Steg 24 zu bilden. Von diesem Steg springt in radialer Richtung nach aussen ein Flansch 25 vor, welcher unter einem in axialer Richtung nach innen vorspringenden Vorsprung 26 mit einem Bolzenloch versehen ist. Durch dieses Loch in dem Flansch ist in axialer Richtung ein Bolzen 27 nach aussen geführt, der zur Aufnahme'einer Keilklammer 28 dient und dessen Kopf unterhalb des Vorsprunges liegt.

   Diese Klammer besteht aus einem radialen Schenkelteil mit einem Loch, durch welches der Bolzen geführt ist, und einem geneigten Fussteil 29, welcher mit dem   abgeschrägten   Teil 30 der Hohlkehle 31 einer äusseren Radfelge 32 in Berührung steht. 



   Die innere Fläche dieses Hohlkehlenteiles der Aussenfelge steht mit der radial gerichteten Seite 23 des Abstandsstreifens 22 in Berührung, um sie nach innen zu pressen, wenn auf jeden Bolzen 27 eine Mutter 33 aufgeschraubt und festgezogen wird. Den   Führungen   13, 13 in Fig. 3 und 4 ähnliche Füh- 
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 aufzunehmen. 



   Der durch seine Berührung mit dem Felgenteil 35 ausgerichtete Abstandsstreifen 22 wird die äussere Reifenfelge 32 sicher ausrichten, wenn die Muttern 33 festgezogen werden und den Absatz 17 der inneren Felge 20 gegen den festen Anschlagflansch 16 an dem Speichenende pressen, wobei der innere gekrümmte Teil 21 des Abstandsstreifens zwischen dem Felgenteil des Speichenendes und dem Buckel der Hohlkehle der Felge 20 festgekeilt wird, um für die letztere einen festen Sitz auf dem Rade zu schaffen. 

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   In den Fig. 5 und 6 ist ein-Doppelrad der Speichenbauart gezeigt, bei welchem ein Streifen, welcher mit in die Vertiefungen der Speichenenden passenden Lappen versehen ist, die Reifenfelgen auseinanderhält und ausrichtet. In diesen Figuren bedeutet 36 eine der Speichen eines nicht dargestellten Radkörpers. An dem in radialer Richtung aussen gelegenen Ende jeder Speiche ist eine aussen gelegene Klammer 37 angeordnet, um den inneren   abgeschrägten   Hohlkehlenteil 38 einer inneren Reifenfelge 39 zu stützen. 



   Der in radialer Richtung aussen gelegene Teil der Speiche 36 ist mit einer eine Keilklammer aufnehmenden Einbuchtung 40 versehen, die eine radial verlaufende Rückwand 41 und einen axial verlaufenden äusseren seitlichen Felgenteil. 42 besitzt, der eine in axialer Richtung sich erstreckende Vertiefung 43 aufweist. 



   Durch die Klammer 37 und ein Loch 44 in dem radialen Steg   41   ist ein Bolzen 45 geführt, auf dessen äusserem Ende eine äussere Keilklammer 45 a angeordnet ist. Diese Klammer ist an ihrem in radialer Richtung aussen gelegenen Teil   abgeschrägt,   um mit dem   abgeschrägten   Teil der Hohlkehle 46 einer äusseren Reifenfelge 47 in Berührung zu kommen, wenn auf dem mit Gewinde versehenen Ende des Bolzens eine Mutter 48 festgezogen wird. Wenn die Keilklammern 37 und 45 a durch die Mutter gegeneinander bewegt werden, werden sie die mit Hohlkehlen versehenen Enden der inneren und äusseren Reifenfelge gegen die Enden eines rinnenförmigen Abstandsstreifens 49 drücken, von dem für jede Speiche je ein Richtlappen, wie der Lappen 50 nach innen vorspringen. 



   Nachdem die innere Reifenfelge 39 auf der Klammer 37 angeordnet ist, wird der Abstandsstreifen 49 in eine solche Stellung gebracht, dass die Lappen 50 in die Vertiefungen 43 in den Speichenenden einzutreten gezwungen werden, wenn der Streifen in seiner Umfangsrichtung gedreht wird. Die Vorsprünge, welche die Seitenwände jeder Vertiefung   43   bilden, halten die Schutzlappen   60   gegen seitliche Bewegung gesichert, um den Abstandsstreifen, welcher mit den Hohlkehlenteilen der Felgen 39 und 47 in Berührung kommt, zu einem Mittel zum sicheren Ausrichten derselben in einer zur Achse des Rades senkrechten Ebene auszugestalten. Wie im vorhergehenden beschrieben ist, wird die äussere Reifenfelge gegen den Abstandsstreifen durch die Keilklammer 45 a gedrückt, die ihrerseits von den Führungen 51 an den Speichenenden geführt wird.

   Auf diese Weise wird eine feste, sichere Lagerung für die innere und äussere Reifenfelge geschaffen. An jedem Lappen 50 ist ein radial gerichteter Anschlag 52 vorgesehen, wie in Fig. 6 gezeigt, um sich gegen das entsprechende   Speiehenende   zu legen, nachdem der Lappen seine richtige Stellung innerhalb der Vertiefung eingenommen hat. 



   In Fig. 7 ist eine Nabe und ein abnehmbarer Nabenteil für ein Metallrad gezeigt, um die Muttern an einer Lockerung während des Betriebes zu verhindern. In dieser Figur bezeichnet 53 eine Metallnabe mit einem radialen Flansch 54, welcher mit einem Loch zur Aufnahme eines Bolzens 55 versehen ist. Auf der Innenseite des Flansches 54 ist mittels des Bolzens 55 eine Bremstrommel 56 befestigt. Auf der Aussenseite des Flansches 54 sind mittels der Bolzen 55 zwei Radscheiben 57 befestigt, und auf die äusseren Enden dieser Bolzen 55 sind Muttern 59 aufgeschraubt, von denen eine in Fig. 7 zu sehen ist. 



   Zwischen den radial verlaufenden inneren Enden der beiden Scheiben 57 und 58 sind Scheiben 60, welche aus Gummi bestehen können, eingesetzt.   Ähnliche Scheiben 62   sind zwischen den radialen inneren Enden der Scheibe   68   und dem radialen   Flansch 54   eingefügt. Diese Scheiben haben die Wirkung, die Muttern an einer Lockerung während des Betriebes zu verhindern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Metallrad, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit einer radial angeordneten   Anschlagfläche     (4)   versehene Felge   (2)   gegen einen festen Anschlag   (5)   jeder Speiche   (1)   gedrückt wird, indem eine Keilklammer   (6)   gegen den Buckel einer am Rande der Felge vorgesehenen Hohlkehle   (8)   wirkt und dadurch die Felge so weit in axialer Richtung verschiebt, bis ihre   Anschlagfläche     (5)   mit dem festen Anschlag   (4)   der Speichen in Berührung kommt.

Claims (1)

  1. 2. Metallrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilklammer (6) einen in axialer Richtung abgeschrägten Teil, welcher gegen den Buckel der Hohlkehle (3) der Felge (2) wirkt, und einen in radialer Richtung verlaufenden Teil (11) besitzt, durch welchen ein in der äusseren Speichenwand geführter Schraubbolzen (7) mit einer Spannmutter (10) geht.
    3. Metallrad nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf des Schraubenbolzens (7) und der Ohrteil (11) der Keilklammer (6) durch Vorsprünge (8) auf der Innenseite und Vorsprünge (9) auf der Aussenseite der äusseren Speichenwand gehalten werden.
    4. Metallrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ohrteil (9) der Keilklammer (6) seitlich durch Führungswände (13, 13) geführt ist, welche von der äusseren Speichenwand in axialer Richtung vorspringen.
    5. Metallrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Teil der Keilklammer (6) mit einer Durchbrechung (12) versehen ist, um ein ungehindertes Drehen der Spannmutter (10) zu ermöglichen.
    6. Metallrad mit Doppelfelge, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Felge (32) sowohl als auch die innere Felge (20) an ihren Seiten Hohlkehlen (31, 19) aufweisen und dass die äussere Felge durch <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 wird und dabei gegen den radialen Innenflansch (23) eines zwischen den beiden Felgenrändern angeordneten Abstandsstreifen (22) gedrückt wird, dessen entgegengesetztes gekrümmtes Ende (21) gegen den Buckel der Hohlkehle der inneren Felge wirkt und dadurch eine an dieser vorgesehene Anschlagfläche mit einem festen Anschlage (14) des Speichenendes in Berührung bringt.
    7. Metallrad nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die innere als auch die äussere Reifenfelge gegenläufig in axialer Richtung durch Keilklammern (37, 45 a) verschoben werden, die auf einem Schraubenbolzen (45) angeordnet sind und mit ihren Keilflächen auf den Buckel der Hohlkehlen (38 und 46) der inneren und äusseren Felge wirken.
    8. Metallrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Innenrändern der beiden Felgen liegende Abstandsstreifen (49) mit Lappen (50) versehen ist, die in eine am Speiehenende vorgesehene Vertiefung greifen. EMI4.2
AT137723D 1932-03-23 1933-03-22 Metallrad. AT137723B (de)

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