CH170659A - Metallradkörper. - Google Patents

Metallradkörper.

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CH170659A
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Gianetti Giulio
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      Metallradkörper.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen     3Zeta.llradkörper    mit Speichen und       m-ind        estens    einer Reifenfelge.     Cremäss    ,der  Erfindung weisen die Reifenfelgen einen       Randwulst    auf, wobei mit jeder Speiche     mit-          telst    eines zur     Ra(laxe    parallelen Bolzens       mindestens    eine     Winkelplatte    lösbar ver  bunden ist, die am Randwulst einer Felge       angreift.     



  Die beiliegende     Zeichnung    veranschau  licht     verchiedene    Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt einen teilweisen, radialen  Schnitt durch ein Rad mit Doppelkranz;       Fig.    ? zeigt. einen Teil des Schnittes von       Fig.    1;  Fix. 3 zeigt einen radialen Schnitt durch  eine     Radkranzanordnung    für ein Rad mit  nur einer Felge;       Fig.    4 ist eine schaubildliche     Darstellung     der Anordnung nach     Fig.    3;       Fig.    5 ist ein teilweiser     Radialschnitt          durch        eine        andere     eines  Doppelrades;

           Fig.    6 ist. eine teilweise Seitenansicht -des  Doppelrades nach     Fig.    5.  



  In den     F'ig.    .3 und 4 ist mit 1 eine der  Speichen eines     1VIetallradkörpers    bezeichnet.  Auf .diesen Speichen ist in der im folgenden  beschriebenen Weise die Felge 2 befestigt,  welche mit einem Randwulst 3 versehen ist.  Dieser Randwulst weist eine gegen .die     ll2it-          telebene    der Felge gerichtete Anschlagfläche  4 für Ansätze 5 an der Aussenfläche der  Speichenenden auf.  



  Von einem Bolzen 7, welcher in axialer  Richtung - im folgenden seien "axial" und  :radial"     stets    auf das Rad bezogen -durch  ein in jedem Speichenende, vorgesehenes  Loch unter einem innern, axial gerichteten  Vorsprung 8 und einem äussern axialen  Vorsprung 9 geführt ist, wird eine Winkel  platte.6 getragen. Der Kopf jedes Bolzens  besitzt eine Abflachung     8a,    die sich an den  Vorsprung 8 anlegt, wodurch Drehungen der  Bolzen verhindert werden.  



  Wie aus     Fig.    3 und 4 zu ersehen ist, be  sitzt die Winkelplatte 6 einen Stützschenkel,           ,der    sich-um den Randwulst 3 der Felge 2  legt, und einen mit diesem Stützschenkel aus  einem Stück     bestehenden    zweiten Schenkel  11, welcher mit einem Loch für den Durch  gang des Bolzens 7 versehen ist. Das mit  Gewinde versehene Ende -des Bolzens 7 trägt  eine Mutter 10,     welehe    dazu bestimmt ist.  den Stützschenkel der Winkelplatte 6 gegen  den Randwulst 3 der Reihenfelge 2 zu zie  hen. In dem .Stützschenkel jeder Winkel  platte befindet sich ein rechteckiger Aus  schnitt 12, welcher ein ungehindertes Dre  hen     ider    Mutter 10 ermöglichen soll.

   Auf  der Aussenseite     jedes    Speichenendes springen  in axialer Richtung zwei Führungsflügel  13, 13 vor (Fix. 4), welche den Schenkel  11 der Winkelplatte 6 und die auf dem  Bolzen 7 sitzende Mutter 10 zwischen sich  aufnehmen. Der Stützschenkel der Winkel  platte 6 greift lose zwischen :die äussern       Enden    der Führungsflügel 13 und den Rand  wulst 3 der Reifenfelge 2 ein.  



  Um die Reifenfelge auf den Speichen  enden anzubringen, werden die Winkelplat  ten 6 entfernt, worauf die Felge von der  Aussenseite des Rades über die     iSp:eichen-          enden    geschoben werden kann, bis die An  sehlagfläche 4 der Felge in die Nähe des       Ansatzes    5 jeder Speiche kommt. Dann  werden die Winkelplatten 6 auf die Bolzen.  7 geschoben und die Muttern 10 aufge  schraubt und festgezogen. Die Stützschen  kel der Winkelplatten 6 kommen dann mit  dem Randwulst 3 der Felge in Berührung,  und die Anschlagfläche 4 wird fest gegen  den Ansatz 5 der Speichen gepresst, so     dass     die Felge in einer zur Achse des Rades  senkrechten Ebene ausgerichtet wird.

   Bei  dieser Anordnung werden die     Stützpunkte     der Felgen in die durch die Winkelplatten ,6  gebildeten Sitze verlegt, die durch die     Mut-          tern    10 unter einen genügenden Druck ge  setzt werden können, um für die Felge  feste Auflager zu schaffen. Es ist bei dieser  Anordnung kein Richtring nötig.  



  In     Fig.    1. und 2 ist eine im wesent  lichen ähnliche Anordnung für ein Doppel  rad     dargestellt.    In     Fig.    1 bezeichnet 14 eine    der Speichen eines Radkörpers mit den Rei  fenfelgen 20 und 32. An ihrem in radialer  Richtung äussern Ende ist jede 'Speiche (in  bezug auf .das Rad) auf ihrer Innenseite mit  einem abgeschrägten Teil 15 und einem  radial gerichteten Flansch 16 versehen. Der  letztere legt sich an eine Anschlagfläche  17 des Randwulstes 19 der innern Reifen  felge 20 an. Auf den Randwulst 19 der  Felge 20 legt sich ein entsprechend profi  lierter Randwulst 21 eines ringförmigen Ab  standhalters 22, der einen in radialer Rich  tung nach aussen gebogenen Flansch 23 be  sitzt.

   Der     Abstandhalter    22: legt sich an  das äussere Speichenende an. Die Anschlag  fläche 17 der Felge 20 wird durch den  Wulst 21 des Abstandhalters 22 gegen den  Anschlagflansch 16 .des Speichenendes ge  presst, um die Felge in einer zur Achse des  Rades     .senkrecht    gelegenen Ebene auszu  richten. Der Wulst 21 dieses Abstandhalters  wirkt wie der Stützschenkel der Winkelplatte  6 bei dem einfachen Rad nach     Fig.    3 und  4, indem er einen festen Sitz für die Innen  felge 20     :ohne    die Anwendung eines beson  deren Richtringes bildet.  



  Ein in der     Achsenrichtung    nach innen       wirkender    Druck wird durch die im folgen  den beschriebenen Mittel auf den Abstand  halter 22 ausgeübt. Die Aussenseite jeder  Speiche 14     erweitert    sich in axialer Rich  tung nach aussen gegen ihr (radial) äusseres  Ende zu, um einen seitlichen Steg 24 zu  bilden. Von diesem Steg springt in radialer  Richtung nach aussen ein Flansch 25 vor,  welcher unter einer in axialer Richtung nach  innen vorspringenden Nase 26 mit einem       Bolzenloch    versehen ist.

   Durch dieses Loch  in dem Flansch ist in axialer Richtung ein  Bolzen 27 nach aussen geführt, der zur Auf  nahme einer Winkelplatte 28 dient, und des  sen Kopf unterhalb der Nase eine Abfla  chung aufweist, wie der Bolzen 7 in     Fig.    3.  Die Winkelplatte besitzt einen radialen  Schenkel mit einem Loch, durch welches der  Bolzen 27 geführt ist, und einen dazu ge  neigten Stützschenkel 29, welcher mit :der  abgeschrägten Fläche 30 des     ;Randwulstes         31 der äussern Radfelge 32 in Berührung  steht.  



  Die Stirnfläche des Randwulstes 31 der  Aussenfelge 32 steht mit dem Flansch 23 des       Abstandhalters    2? in Berührung, um letz  teren gegen den Randwulst 19 der innern  Felge 20 zu pressen, wenn auf jedem Bol  zen 27 eine     Mutter    33 aufgeschraubt und  festgezogen wird. Den Führungen 13, 13 in       Fig.    3 und 4 ähnliche Führungen 34, 34  springen von dem Speichenende nach aussen  vor, um die Winkelplatte 28 und die zuge  hörige Mutter 33 aufzunehmen.  



  Der durch seine Berührung mit dem  Felgenteil 19     ausgerichtete        Abstandhalter     22 richtet die äussere Reifenfelge 32 aus,  wenn die     Muttern    33 festgezogen werden,  und presst die Anschlagfläche 17 der innern  Felge 20 gegen .den festen Anschlagflansch  16 an dem Speichenende an, wobei der  Wulst 21 des Abstandhalters zwischen dem  äussern Speichenende und dem Randwulst  der Felge 20 festgeklemmt wird, um für .die  letztere einen festen Sitz auf dem     Rade    zu  schaffen.  



  In den     Fig.    5 und 6 ist ein anderes Dop  pelrad der Speichenbauart gezeigt. In diesen  Figuren     bedeutet    36 eine der Speichen eines  nicht dargestellten Radkörpers. Der Bolzen  45 trägt eine Winkelplatte 37, deren Stütz  schenkel sich an eine abgeschrägte Innen  fläche des einen Randwulstes 38 der innern  Reifenfelge 39 anlegt.  



  Der in axialer Richtung aussen gelegene  Teil der Speiche 36 ist mit einer eine zweite  Winkelplatte '45a aufnehmenden     Einbuqlh-          tung    40 versehen, die einen radial verlaufen  den     Steg    41 und einen axial verlaufenden,  zylindrischen, äussern seitlichen Führungsteil  42 besitzt, der eine Längsnut 43 aufweist.  



  Durch die Winkelplatte 37 und ein Loch  44 in dem radialen Steg 41 ist ein Bolzen  45 geführt, auf dessen äusserem Ende die  zweite     Winkelplatte    45a angeordnet ist. Diese  zweite Winkelplatte liegt mit ihrem Stütz  schenkel gegen eine entsprechend abge  schrägte Innenfläche des     Randwulstes    46 der  äussern Reifenfelge 47 an, wenn auf dem mit    Gewinde versehenen Ende des Bolzens eine  Mutter 48 festgezogen wird.

   Wenn die  Winkelplatten 37 und 45a durch die     Mutter     48 gegeneinander bewegt werden, werden sie  die Randwülste 38 und 46 der     innern    und  äussern Reifenfelge gegen die Flansche 49a,  49b eines ringförmigen     Abstandhalters    49  drücken, von .dem für jede Speiche zwei  Richtlappen 50 in die Nut 43 eingreifen.  



  Nachdem die innere Reifenfelge 39 auf  .den Winkelplatten 37 angeordnet ist, wird  der Abstandhalter 49 in eine solche     Stellung     gebracht, dass die Lappen 50 in die Nuten  43 .der Speichenenden einzutreten gezwungen  werden, wenn der Abstandhalter in seiner       Umfangsrichtung    gedreht wird. Die Wan  dungen jeder Nut 43 sichern die     Richt-          lappen    50 gegen axiale Verschiebung be  züglich der Felgenteile 42, so dass der Ab  standhalter, welcher mit den Randwülsten  .der Felgen 39 und 47 in     Berührung    kommt,  als Mittel zum sicheren Ausrichten der  selben in einer zur Achse des Rades senk  rechten Ebene dient.

   Die äussere Reifenfelge  47 wird gegen den Abstandhalter durch die  Winkelplatte 45a bedrückt, die ihrerseits von  .den Führungen 51 an den Speichenenden  geführt wird. Auf diese Weise wird eine  feste, sichere Lagerung für die innere und  äussere Reifenfelge geschaffen. Am Ab  standhalter ist für jede Speiche ein radial  gerichteter Anschlag 52 vorgesehen, wie in       Fig.    6 gezeigt, der sich in der Umfangs  richtung gegen das entsprechende Speichen  ende legt, nachdem die Lappen 50 ihre rich  tige .Stellung innerhalb der Nut 43 einge  nommen. haben. Nicht gezeichnete Splinte  sichern die Felge in dieser Lage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Metal.lradkörper mit Speichen und min destens einer Reifenfelge, dadurch gekenn zeichnet, dass die Reifenfelgen einen Rand wulst aufweisen, wobei mit jeder Speiche mittelst eines zur Radachse parallelen Bol zens mindestens eine Winkelplatte lösbar verbunden ist, die am Randwulst einer Felge angreift. UNTERANSPRÜCHE: 1. Metallradkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge auf der der Mittelebene der Felge zuge kehrten Seite des Randwulstes mit einer radial angeordneten Anschlagfläche (4) versehen ist, die durch die Winkelplatte gegen einen festen Anschlag (5) jeder Speiche (l.) gepresst wird.
    2. Metallradkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Winkelplatte (6) einen in ungefähr axialer Richtung verlaufenden Stützschenkel, welcher sich an den Rand wulst (3) der Felge (2) legt, und einen in radialer Richtung verlaufenden Schen kel (11) besitzt, durch welchen ein in der äussern Speichenwand geführter Schrau benbolzen (7) mit einer Spannmutter (10) hindurchgeht.
    3. Metallradkörper nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf des Schrau benbolzens (7) durch einen Vorsprung (8) auf ,der Innenseite und der Schenkel (11) ,der Winkelplatte (6) durch einen Vor sprung (9) auf der Aussenseite der äussern Speichenwand gehalten werden. 4. Metallradkörper nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schenkel (11) :der Winkelplatte (6) seitlich durch Füh rungswände (13, 13) geführt ist, welche von der äussern Speichenwand in axialer Richtung vorspringen.
    5. Metallradkörper nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da .durch .gekennzeichnet, ,dass der Stütz schenkel der Winkelplatte (6) mit einer Durchbrechung (12) versehen ist, um ein ungehindertes Drehen der Spannmutter (10) zu ermöglichen. 6. Metallradkörper nach Patentanspruch, mit Doppelfelge, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Felgen, zwischen denen ein ringförmiger Abstandhalter angebracht ist, an den einander zugekehrten.
    Rändern je einen Randwulst aufweisen, wobei der Randwulst der ersten Felge mittelst der an jeder Speiche lösbar anb ordneten Winkelplatte und der Randwulst der zwei ten Felge mittelst eines an jeder Speiche angeordneten Anschlagflansches, der sich an eine Anschlagfläche der zweiten Felge anlegt, durch die Wirkung des die Win kelglatte haltenden Bolzens axial gegen Flansche ,des Abstandhalters gepresst wer den.
    7. Metallradkörper nach Patentanspruch mit Doppelfelge, dadurch gekennzeichnet, dass .die beiden Felgen, zwischen denen ein ringförmiger Abstandhalter angebracht ist, an ,den einander zugekehrten Rändern je mit einem Randwulst versehen sind. und dass die Bolzen, welche .die am Rand wulst der ersten Felge angreifenden Winkelplatten tragen, noch je eine zweite, am Randwulst,der zweiten Felge angrei fende Winkelplatte aufweisen, derart, dass durch die Wirkung der Bolzen die Randwülste der Felgen axial gegen F la.n- sche des Abstandhalters angepresst wer den.
    B. Metallradkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, .dass der Abstandhalter für jede Speiche Lappen (50) aufweist, die in eine am Speichenende vorgesehene Nut (43) eingreifen.
CH170659D 1932-03-23 1933-03-22 Metallradkörper. CH170659A (de)

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