AT139200B - Stabförmiges, elektrisches Heizelement für Heizroste, Grills u. dgl. elektrothermische Apparate. - Google Patents

Stabförmiges, elektrisches Heizelement für Heizroste, Grills u. dgl. elektrothermische Apparate.

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AT139200B
AT139200B AT139200DA AT139200B AT 139200 B AT139200 B AT 139200B AT 139200D A AT139200D A AT 139200DA AT 139200 B AT139200 B AT 139200B
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  Stabförmiges, elektrisches Heizelement für Heizroste, Grills u. dgl. elektrothermische Apparate. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein stabförmiges, elektrisches Heizelement für Heizroste, Grills und ähnliche elektrothermische Apparate. Es ist bereits bekannt, die Heizdrahtspirale solcher Heizelemente zwischen Heizstäbe einzuschliessen und in eine einseitig offene stabförmige Metallhülse einzustecken. Bei den bekannten Heizelementen dieser Art ist die   Heizdrahtspirale   nur zwischen höchstens zwei Isolierstäbe eingebettet, und beim Auswechseln muss der ganze Inhalt der Metallhülse herausgenommen und der Heizdraht neu eingebettet werden. In der 
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   eingepresst   und lassen sich nur durch Zerstören entfernen. 



   Diese Übelstände werden gemäss der Erfindung beseitigt, indem mindestens drei untereinander nicht verbundene Isolierstäbe in die Metallhülse eingesteckt sind und an ihren benachbarten Seitenflächen Rillen aufweisen, die einen zur Aufnahme des Heizdrahtes dienenden und um den mittleren Isolierstab verlaufenden haarnadelförmigen Kanal bilden. Es genügt bei dieser Ausführungsart des Heizelementes nur den mittleren Isolierstab, der durch besondere Ausbildung der Rillen gegenüber den beiden äusseren Isolierstäben locker gehalten ist, herauszuziehen, um den Heizdraht freizulegen oder mit dem mittleren Isolierstab zu entfernen, und ebenso kann der Heizdraht mittels des mittleren Isolierstabes in seinen Kanal hineingebracht werden. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zeigt Fig. 1 einen Höhenschnitt des Heizelementes nach der Linie A-A in Fig. 2, Fig. 2 einen waagrechten Schnitt nach der Linie   B-B   in Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt, Fig. 4 die Anordnung des Elementes an einem Rost im Längsschnitt, Fig. 5 eine Draufsicht zu Fig. 4. 



   In eine nur an einem Ende offene Metallhülse a von rechteckigem oder auch ovalem oder anderm Querschnitt sind mindestens drei Isolierstäbe   61,   b2,   63   lose eingesetzt, so dass sie die   Metallhülse   ungefähr ausfüllen. Der mittlere Isolierstab   61   besitzt an jeder seiner Längsseiten und die beiden äusseren Isolierstäbe wenigstens an ihrer dem mittleren Isolierstab benachbarten Längsseite eine Längsrille e.   Zweckmässig   ist auch an der äusseren Längsseite der Isolierstäbe b2, b3 eine solche Rille c vorgesehen, damit diese Isolierstäbe auch untereinander vertauscht werden können.

   Die Rillen c an den äusseren Isolierstäben b2, b3 führen nicht ganz bis zum inneren Ende der Stäbe, und die beiden Rillen c des mittleren Isolierstabes   61   münden in einen Einschnitt d am inneren Ende dieses Stabes, so dass die Rillen des mittleren Stabes   61   
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 Ebene liegen, einen um den mittleren Stab herumlaufenden haarnadelförmigen Kanal bilden, der zum Einlegen der Heizdrahtspirale e dient, die natürlich auch durch einen dicken glatten Einzeldraht gebildet sein kann. Es konnten auch die Rillen der äusseren Stäbe b2, b3 gleichwie diejenigen des mittleren Stabes am inneren Ende in einen Einschnitt münden, so dass alle drei Stäbe einander vollständig gleich sind.

   Die Rillen haben eine geringere Tiefe wie der Radius der Heizdrahtspirale, so dass die Seitenflächen der Isolierstäbe nicht aneinander anliegen, sondern einen Längsspalt f freilassen, durch welchen die Wärme besser ausstrahlen kann und ferner auch, damit der mittlere Isolierstab   61   immer locker bleibt. Die Metallhülse a ist nur an dem offenen Ende befestigt, u. zw. an dem Schaltkasten g, in welchen die Enden des Heizdrahtes münden, um in dem Schaltkasten an Klemmen angeschlossen und hintereinander 

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 geschaltet zu werden. Der Schaltkasten Ist mit einem abnehmbaren Deckel h versehen, nach dessen Abnahme das Heizelement zugänglich ist.

   Die einseitige Befestigung der Metallhülse 
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Um die Isolierstäbe und den Heizdraht ; in die Metallhülse   hineinzubringen, wird   folgendermassen verfahren 
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 so   dass sie   an den Seitenwänden der Hülse anliegen und in der Mitte den Raum für den mittleren Isolierstab freilassen. Die Heizspirale wird an ihrer Längsmitte in den Einschnitt d am inneren Ende des mittleren Isolierstabes eingeklemmt und beiderseits in die Längsrillen   c   eingedrückt. In-dieser Haltung wird der mittlere Isolierstab in die Metallhülse zwischen die beiden äusseren Stäbe eingeschoben. Zwecks Reparatur des Heizelementes wird der mittlere Stab bl an den beiden Enden der Drahtspirale herausgezogen. 



   Es können auch mehrere statt einer Drahtspirale in einem Heizelement angewendet werden, indem zwei oder mehr Rillen an jeder Seitenfläche der Isolierstäbe vorgesehen werden. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :  
1.   Stabförmiges,   elektrisches Heizelement aus einer einseitig offenen Metallhülse mit auswechselbaren Isolierstäben und darin eingeschlossenem Heizdraht, dadurch gekennzeichnet, 
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 hülse eingesteckt sind und an ihren benachbarten Längsseiten Rillen   (e)   aufweisen, die einen zur Aufnahme des Heizdrahtes (e) dienenden und um den mittleren Isolierstab   (   verlaufenden   haaruadelförmigen   Kanal bilden.

Claims (1)

  1. 2. Stabförmiges, elektrisches Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Längsrillen (c) in den Isolierstäben geringer ist wie der Radius der Heizdrahtwicklung (e), so dass zwischen den einzelnen Isolierstäben ein Längsspalt (f) entsteht.
    3. Stabförmiges ; elektrisches Heizelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der mittlere ( von drei einen haarnadelförmigen Kanal bildenden Isolierstäben an seinem inneren Ende in der Ebene der beiden Seitenrillen (c) eingeschnitten ist und dieser Einschnitt (d) die Schleife des Heizdrahtes (e) aufnimmt, so dass der mittlere Isolierstab (bt) mit oder ohne den Heizdraht aus der Metallhülse (a) herausgezogen werden kann.
    4. Stabförmiges, elektrisches Heizelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Metallhülse (a) nur mit dem offenen Ende, u. zw. an dem nachAbnahme eines Deckels zugänglichen Schaltkasten C) befestigt ist, von welchem aus das Einsetzen oder Herausnehmen der Isolierstäbe und des Heizdrahtes erfolgt.
AT139200D 1933-12-16 1933-12-16 Stabförmiges, elektrisches Heizelement für Heizroste, Grills u. dgl. elektrothermische Apparate. AT139200B (de)

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