AT140162B - Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen. - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen.

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AT140162B
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  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
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 EMI2.1 
 wird. Die Bewegung des Schiebers 5 nach links wird durch eine Querstange   ! 4 begrenzt.   



   Der Schieber 4 besteht aus dem eigentlichen Steuerkolben 25, der durch seine   Verschiebung in   einem Gehäuse 26 ein   Tessgefäss : 27 abwechselnd   entweder mit dem Flüssigkeitszutritt. 3 oder mit einem 
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 führt ihn in die Stellung nach Fig. 1 zurück. 



   Der Kopf   33 trägt   einen Zapfen 65, der mit dem gegabelten Ende 37 eines um eine Achse 39 schwingbaren Hebels 38 ständig in Eingriff ist ; der Hebel 38 steht unter der Wirkung einer Feder 40 und trägt einen Arm   41,   der bei der in Fig. 1 voll gezeichneten Stellung sich gegen eine Sperrklinke 67 legt und diese nach rechts verschwenkt, wodurch der Haken 64 aus der Stufe 23 ausgelöst wird, wenn diese beiden Teile vorher in der Sperrlage waren, oder die Sperrung verhindert, wenn sie sich vorher nicht in Eingriff befanden. 



   Die Flüssigkeit steigt im Gefäss 27 an, bis sie einen Schwimmer 44 mit einem Ventil 47 erreicht. 



  Der Schwimmer ist durch eine Spindel 45 in einer   Führung   46 verschiebbar. Er hebt   sieh allmählich,   und das Ventil 47 gelangt auf seinen Sitz 48, sobald das Gefäss 27 gefüllt ist. Hiedureh sperrt es die Öffnung 43. Während der Füllung des Gefässes 27 entweicht die Luft durch die Öffnung 43 in eine Kam- 
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 in den Zwischenbehälter 29 gestattet. Der   Behälter 29   ist am unteren Ende mit einer engen Ausfluss- öffnung   53 versehen. Aus dem   Behälter 29 kann die Flüssigkeit durch die Öffnung 53 und durch Überlaufen über den Rand des Behälters in die Kammer 51 abfliessen, von wo sie durch einen Stutzen 54 abgeführt wird. Im Behälter 29 bewegt sieh ein Schwimmer   5' !,   der an einem um eine Achse 56 schwingbaren Hebel 55 befestigt ist.

   Der Hebel 55 trägt die um eine Achse 58 schwingbare Sperrklinke 57, die durch eine Feder 59 entgegengesetzt zur   Uhrzeigerbewegung   versehwenkbar ist. Die Feder 59 stützt sich an einem Ende auf einen etwas vorragenden Teil 60 des Hebels 55 und am andern Ende auf einerNase 60 der Klinke 57 ab. Die Schwenkbewegung der Klinke 57 wird durch einen Anschlag 62 begrenzt. der sich gegen eine Nase 63 der Klinke 57 anlegt. Die Klinke, 57 endet am oberen Teil in den   Haken 64.   der mit der Stufe 24 des Riegels 18 in Eingriff gebracht werden kann. 



   Wenn die Flüssigkeit bis in den oberen Teil des Gefässes 27 ansteigt, hebt sieh der Schwimmer 41. das Ventil 47 gelangt auf seinen Sitz 48 und   schliesst   die Öffnung 43. Die Pumpe bleibt weiter in Tätigkeit und daher steigt der Druck im Gefäss 27. Er wirkt auf die linke Fläche des Kolbens   2. 5   und auf die grössere rechte   Fläche   des Kolbens 16. Sobald der Druck die   Reibungswiderstände   sowie die Feder 40, die durch den Hebel   38   auf den Kopf   38   wirkt, überwindet, verschiebt sich der Schieber 4 nach links in die Stellung nach Fig. 2.

   Während dieser Verschiebung nimmt der Winkel, den die Achse der Feder 40 mit der Achse des Hebels   38 rinscllliesst, ständig   ab und er ist am Ende der Bewegung des Schiebers nach links gleich 
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 nun in die Stellung nach Fig. 2 gelangt, in welcher der nach links mitgenommene Arm 41 nicht mehr auf die Klinke 57 einwirken kann, und die Klinke 57 wird durch die Feder 60 so verschwenkt, dass   sieh   die   Stirnfläche   des Hakens 64 gegen die   Seitenflächen   der Stufe   23   des Riegels 18 legt (Fig. 2). 



   Der durch die Flüssigkeit ausgeübte Druck wirkt wohl während des ganzen beschriebenen Arbeitganges auf die rechte Fläche des Kolbens 9, der Schieber 5 kann sich jedoch, da er am linken Ende durch den   Riegel. M   gesperrt ist, nicht verschieben und bleibt daher in der Stellung nach Fig. 1, in welcher der linke Teil der Kammer 15 mit dem zum   Vonatsbellälter   führenden Rohr   1. 3   verbunden ist. 



   Wenn sich die beweglichen Teile der   Vorrichtung   in der Stellung nach Fig. 2 befinden, kann die Flüssigkeit aus dem Gefäss 27 durch die Öffnung   42, die Kammer 26   (die links durch den Kolben   25   abgeschlossen ist) und das Rohr 28 in den Behälter 29 ausströmen.

   Die Öffnung   53   am Boden des Behälters   29   ist so bemessen, dass die Geschwindigkeit der aus dem Gefäss 27 durch das in der Regel elliptische Rohr 28 

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 in den   Behälter 89   und der Ausflussgeschwindigkeit aus ihm sowie das Verhältnis der Inhalte der Gefässe 27 und 29 werden so gewählt, dass das Überlaufen des Behälters 29 - innerhalb eines gewissen Spielraumes - stets stattfindet, bevor das Gefäss   97 völlig entleert ist.   



   Durch das Steigen der Flüssigkeit im   Behälter 29   wird der Schwimmer 52 gehoben, dadurch wird der Hebel   55 nach   oben verschwenkt und die Klinke 57   mitgenommen.   Die Stirnfläche des Hakens 64 gleitet entlang der   Seitenfläche   der Stufe 23 des Riegels 18 nach aufwärts, bis der Haken die in Fig. 1 strichpunktierte Stellung erreicht, und der Haken 64 und die Stufe   2. 1 gelangen   miteinander in Eingriff. 
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 führen kann, muss verhindert werden, dass sich die Flüssigkeit während der Abwärtsbewegung des Schwimmers im Behälter 29 anstaut ;

   zu diesem Zwecke wird die   Sammelkammer   51 so gross bemessen, dass ein Anstauen der Flüssigkeit im Behälter 29 und damit ein Steckenbleiben des Schwimmers   52   während seiner Abwärtsbewegung verhindert werden. 
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 festhielt, aus seiner Sperrstellung hinausbewegt ist, wird der Schieber J durch den auf ihn ausgeübten Flüssigkeitsdruck nach links gedrückt. (Fig. 3). Die durch die Pumpe geförderte Flüssigkeit gelangt jetzt durch die Öffnung 14 zur linken   Fläche   des Kolbens   16,   der nun auf beiden Seiten unter gleichem 
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 wird daher nach rechts verschoben und nun steht das Gefäss 27 wieder mit der Zuleitung in Verbindung. 



   Bei der Bewegung des Schiebers 4 nach rechts kommt der Ansatz 36 mit der linken Fläche des Kolbens 8 in Berührung und führt den Schieber   5   in die Stellung nach Fig. 1 zurück. 



   Bei Beginn der Wirkung des Ansatzes 36 auf den Schieber 5 kommt der Arm 41 mit der Klinke 57 in Berührung und verschwenkt sie gegen die Feder 60 im Sinne der Uhrzeigerbewegung. Hiebei löst sich der Sperrzahn 64 von der Stufe   23,   diese wird freigegeben und der Riegel   18,   der nun durch die Feder 20 nach   aufwärts geschwenkt   wird, nimmt in dem Augenblick, in welchem der Kolben 8 in seine rechte Endstellung gelangt ist, wieder die Stellung nach   Fig. l   ein, in welcher die Nase 17 den Schieber 5 sperrt. Die gesamte Vorrichtung ist somit wieder in die Anfangsstellung   zurückgeführt.   



   Die Anzeigevorrichtung für die ausgegebene Menge kann durch die Bewegungen des Hebels 38 gesteuert werden, die ein Hin-und Herdrehen der Achse 39 herbeiführen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Abgabe von   Flüssigkeiten   in bestimmten Mengen, bei welcher der die Flüssig- 
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 durch den auf einen Hilfskolben   einwirkenden   Flüssigkeitsdruck aus der Abgabe-in die Füllstellung bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkolben   t25)   und der Hilfskolben   (16)   unlösbar miteinander verbunden und letzterer durch einen von ihm unabhängigen, mit der   Flüssigkeitszuleitung   
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 tungen durch den Flüssigkeitsdruck bewegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (5) sowohl während des Füllens als auch während des Entleerens des Messgefässes (27) durch eine Verriegelungsvorrichtung (17, 18, 20) festgehalten wird, die erst nach Entleerung des Messgefässes durch die Abwärtsbewegung eines in der Flüssigkeitsbahn zwischen Messgefäss (27) und Auslassstutzen (54) vorgesehenen Schwimmers (52) ausgelöst wird, so dass der nun durch den Flüssigkeitsdruck bewegte Schieber (5) eine den Flüssigkeitszulauf zum Hilfskolben (16) umsteuernde Zuleitung (14) freigibt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (16) mit einem Mitnehmer (36) versehen ist, durch den der Schieber (5) bei der Bewegung des Kolbens (16) aus der Abgabe-in die Füllstellung wieder in die Ruhestellung überführt wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die abzugebende EMI3.7 in welchem der Schwimmer (52) angeordnet ist, vor dem Abfluss zum Verbraucher in eine Sammelkammer (51) geleitet wird, deren Rauminhalt so gross ist, dass ein Anstauen der Flüssigkeit im Zwischenbehälter (29) und damit ein Steckenbleiben des Schwimmers (52) während seiner Abwärtsbewegung verhindert werden.
AT140162D 1932-01-04 1932-12-31 Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen. AT140162B (de)

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