AT140417B - Röhrensockel- und Fassung. - Google Patents

Röhrensockel- und Fassung.

Info

Publication number
AT140417B
AT140417B AT140417DA AT140417B AT 140417 B AT140417 B AT 140417B AT 140417D A AT140417D A AT 140417DA AT 140417 B AT140417 B AT 140417B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
base
socket
tube
contacts
base plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Application granted granted Critical
Publication of AT140417B publication Critical patent/AT140417B/de

Links

Landscapes

  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Verbindung der Sockel der Elektronenröhren mit der Zu- und Ableitung erfolgt   gewöhnlich   durch eine Anzahl von   Steekerstiften   mit denen die aus der Röhre austretenden Drähte verbunden sind und die in entsprechenden Buchsen einer Fassung hineingedrückt werden. Die Ausdehnung der Steckerstifte in der Richtung der Röhrenaehse bringt es jedoch mit sich, dass eine gewisse Mindest- 
 EMI1.2 
 von Wichtigkeit ist. 



   Es ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, stromführende Kontakte für den Sockel am Umfang des   zylindrischen Rohrensockels   zu befestigen. Die Fassung wird dann mit Federn versehen, die beim Einsenken der Lampe in den   Röhrensockel   durch die Kontakte am Sockelumfang niedergedrückt werden. 



   Die Bauhöhe wird bei einer derartigen Konstruktion zwar um die   BuehspnhöJ1C   reduziert, jedoch weisen solche Anordnungen verschiedene erhebliche Nachteile auf. Insbesondere ergibt sich ein verhältnismässig kompliziertes Herstellungsverfahren. da die aus der Röhre austretenden Drähte mit den am Umfang 
 EMI1.3 
 durch einen Boden verschlossen ist, um das Eindringen von   (mitunter leitenden) Teilchen, die das Auf-   treten von Kriechströmen fördern   wurden,   zu verhindern, so ist die Verbindung der Drähte mit den am Sockelumfang befindlichen Kontakten schlecht durchführbar. Das Führen der Drähte an der Aussenseite ist aber nur in entsprechenden Rillen des SOckels möglich, um die Drähte beim Einsetzen nicht zu beanspruchen, was das Aussehen verunstaltet.

   Daher haben sich derartige sockelleisten nicht einzubürgern   vermocht.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Sockel der   angegebenen Art. bei weichem jedoch   die erwähnten Nachteile gänzlich vermieden sind. Zu diesem Zwecke sind die Kontakte, welche sich gegen die Federn der Fassung zu legen haben, als starre Kontaktstücke ausgeführt. die mit radial nach auswärts vorspringenden Köpfen und nach einwärts in den zylindrisehen Hohlraum des Sockels vorspringenden Fortsätzen   versellen sind. in denen sich in   der Achsrichtung des Rohres gebohrte Löcher 
 EMI1.4 
 radialen Kontaktblocke durchsetzen entweder die Boden- oder Abschlussplatte des Sockels derart. dass sie eine Verbindung zwischen Innenraum des Sockels und Aussenraunt herstellen. oder sie liegen axialgebohrten   Löchern   der Grundplatte derart gegenüber, dass sie deren Fortsetzung bilden.

   Vorteilhaft befindet sich überdies noch in jedem der Kontakte eine   Längsnut   oder Rille, in die das Ende des durch das Loch hindurchgesteckten Drahtes zwecks Verlötung eingelegt werden kann. 



   Ein Sockel dieser Art   ermöglicht   ein ganz besonders   vereinfachtes   Herstellungsverfahren der Röhre. Die Enden der aus dem   Quetschfüsschen   der Röhre austretenden Verbindungsdrähte werden mit Hilfe einer Lehre in eine entsprechende Lage gebracht, derart, dass sie beim Heranbringen des Sockels in axialer Richtung, also bei einem   einfachen     Aufstecken   in der richtigen Lage in die axialen   Locher   einfallen, durch die Löcher der radialen   Innenfortsätze   der Kontakte hindurchtreten. Ihre Enden können dann umgebogen und in die Rillen eingelegt werden.

   Ganz besonders vorteilhaft ist es, die Befestigung der radialen Kontakte so vorzunehmen, dass sie vom Boden des Sockels etwas nach abwärts frei vorstehen, also nur teilweise in den Sockel versenkt sind. In diesem Falle erfolgt das Umlegen der Drähte in die Rillen, und die Befestigung der Drahtenden an den Kontakten kann durch Tauchlötung, d. h. durch 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 einfaches Eintauchen des Sockels in das erhitzte Lot durchgeführt werden. Eine   derartige Anbringung   von starren Kontakten mit im wesentlichen radialer Ausdehnung erfordert auch eine Umgestaltung der 
 EMI2.1 
 des Umfanges zu sichern.

   Zu diesem Zweck werden die üblichen   Längsfedern   in der Weise   verwendet.   dass das untere Ende derselben verschiebbar gelagert ist, wodurch jeder der vorspringenden Kontaktköpfe sich die zugehörige Kontaktfeder, soweit als erforderlich, selbst verschiebt und   wodurch   ferner ein besonders fester Sitz vermöge der   schrägen   Stellung der Federn erzielbar ist. da eine nach abwärts gerichtete Komponente der Federkraft das Anheben verhindert. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. Mit 1 ist 
 EMI2.2 
   Kontakte ; ; versenkt,   die mit radialen Fortsätzen nach innen und radial vorstehenden Köpfen versehen sind. Die radialen inneren Fortsätze sind mit einem   Loch. J versehen, welchem   ein Loch in   der (wind   platte 5 entspricht, insofern nicht der Kontakt an einer solchen Stelle angebracht ist. dass der obere Teil des Fortsatzes sich oberhalb der Bodenplatte befindet. Die   Kontakte : ; weisen   ferner an ihrem unteren Ende eine Rille 6 auf. in die das durch das Loch hindurchtretende Ende eines Drahtes sich einlegt.

   Wenn, wie aus Fig. 1 ersichtlich. die unteren   Flächen   der Kontakte unterhalb der Sockel- 
 EMI2.3 
 das Anlöten der umgebogenen Enden des durch das Loch hindurchtretenden Drahtes   vorzunehmen  
Die starren radial vortretenden Köpfe der Kontakte, die ein entsprechendes Stück vorstehen. gestatten ein besonders gutes Festhalten der Röhre in der Fassung, sowie allseitigen richtigen Kontakt, Zu diesem Zweck sind die an sieh bekannten, in radialer Richtung elastisch wirkenden Federn 7. an denen die Kontakte anliegen, an ihrem unteren Ende frei in einer Öffnung 8 der Fassung eingelegt, so 
 EMI2.4 
 Kontakte bewirkt daher eine ausgeglichene Kontaktgebung und in besonders hohem   1Iassr "in FeRt-   halten der Röhre in ihrer Stellung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Röhrensockel,   bei   welchem   die Kontaktherstellung zwischen den aus dem   Glasballon heraus-   geführten Drähten und den mit der Fassung verbundenen Leitungen durch an den Sockelumflächen 
 EMI2.5 
 verwendet werden, die nach aussen über die Sockel wandung vorspringende Köpfe und nach innen vorspringende Fortsätze aufweisen, die mit axialen Löchern oder   Ausnehmungen   versehen sind. durch die die ans dem   Quetschfuss   der Röhre tretenden Drähte hindurchgeführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den radialen Fortsätzen angebrachten Löcher. Ausnehmungen, Rillen od. dgl. die Fortsetzung von entsprechenden Löchern in der Grundplatte des Sockels bilden, derart, dass die aus dem Quetschfuss der Röhre hervortretenden Drähte beim Aufschieben des Sockels in im Wesen axialer Richtung nach aussen durchtreten. EMI2.6 Sockels nahe der Bodenplatte des Sockels derart befestigt sind, dass sie von der Bodenplatte vorragen.
    4. Socke ! nach Anspruch l. 2 bzw. 3. dadurch gekennzeichnet, dass in der Unterfläche der Knoll- taktstücke Rilen zur Aufnahme der Drahtenden angebracht sind.
    5. Fassung für Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die radial nach aussen vorspringenden Kontakte mit an ihrem Ende frei beweglichen Federn zusammenwirken, die beim Einsetzen der Röhre ausweichen. zum Zwecke. im Zusammenwirken mit dem vorspringenden Kopf einen gleichmässigen Kontakt und ein besonders starkes Festhalten der Röhre in der Sitzstellung zu sichern,
AT140417D 1934-03-01 1934-03-01 Röhrensockel- und Fassung. AT140417B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT140417T 1934-03-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT140417B true AT140417B (de) 1935-01-25

Family

ID=3641144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT140417D AT140417B (de) 1934-03-01 1934-03-01 Röhrensockel- und Fassung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT140417B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1268704B (de) Verbindungsstuecke zwischen Koaxialkabeln und gedruckten Schaltungen
AT140417B (de) Röhrensockel- und Fassung.
DE2049739A1 (de) Steckerstift
CH176742A (de) Aus Röhrensockel und -Fassung bestehende Einrichtung.
DE631652C (de) Kontaktelement fuer Roehrensockel, insbesondere Radioroehrensockel
DE638546C (de) Aus einem ebenen Blechstueck mit seitlichen Lappen durch Umklappen hergestelltes und am unteren Rande des Sockels von elektrischen Entladungsroehren angebrachtes Kontaktelement
DE524967C (de) Aus einem Blechstueck gerollter Steckerstift, insbesondere fuer Radioroehren u. dgl.
DE3204306C1 (de) Kontaktvorrichtung
DE501015C (de) Federnder Steckerstift
AT105277B (de) Steckkontakt mit drei oder mehr Kontaktstellen, insbesondere für Sockel von Elektronenröhren.
DE544990C (de) Federnde Steckerbuchse
AT119769B (de) Steckkontakt.
DE917800C (de) Zweiteilige Fassung aus Isolierstoff fuer Gluehlampen mit Bajonettsockel
AT141086B (de) Zweiteiliger Stecker für Steckkontakte.
AT140934B (de) Kontaktelement für Röhrensockel, insbesondere Radioröhrensockel.
DE589627C (de) Steckerstift, insbesondere fuer Radioroehrensockel, und ein Verfahren zu seiner Herstellung
DE631517C (de) Sockel fuer elektrische Entladungsroehren
DE626241C (de) Kontaktelement fuer Roehrensockel, insbesondere Radioroehrensockel
DE2245365A1 (de) Sockel fuer eine ringlampe
AT142831B (de) Sockel mit entsprechender Lampenfassung für elektrische Entladungsröhren oder Glühlampen.
AT14874B (de) Sockel für unverwechselbare Stöpselsicherungen und Glühlampen.
DE874804C (de) Elektrischer Stecker mit federnden hohlen Steckerstiften
DE1789012C3 (de) Kleinstglühlampe
DE605062C (de) Gluehlampenschraubfassung mit einem nachgiebigen Kontaktteil
AT111502B (de) Gelenkkette, insbesondere zur Übertragung von elektrischen Strom.