AT140934B - Kontaktelement für Röhrensockel, insbesondere Radioröhrensockel. - Google Patents
Kontaktelement für Röhrensockel, insbesondere Radioröhrensockel.Info
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- Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
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- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Kontaktelement für Röhrensoekel, insbesondere Radiorohrensoekel. Nachdem die Radioröhrenindustrie dazu übergegangen ist, statt der bisher gebräuchlichen Röhren mit höchstens zwei Gittern die bekannten Pentoden-und Hexodenrohren herzustellen, macht es Schwierigkeiten, für die erforderlichen Kontaktanschlüsse die nötige Zahl von Steckerstifte, von denen bis zu acht oder mehr erforderlich werden können, an dem Röhrensoekel so anzubringen, dass genügende Isolation erreicht wird. Meistens sind die üblichen Röhrensockel so klein, dass eine derartige Anzahl von Steckerstiften nicht untergebracht werden kann. Aus diesem Grunde ist man dazu übergegangen, die Radioröhren mit einem Sockel zu versehen, welcher statt der Steckerstifte Kontaktlamellen od. dgl. besitzt, die so klein ausgeführt sind, dass ihre Längsausdehnung, welche in der Bodenebene des Röhrensockels liegt, wenig mehr als einen halben Zentimeter beträgt. Dieser mit lamellenähnlichen Kontaktelementen versehene Röhrensockel wird dann in eine Sockelbuchse eingeschoben, die an ihren Seitenwänden federnde Kontaktbleehstreifen besitzt und an welche die Kontaktlamellen des Röhrensockels fest anliegen, wenn der Sockel in die Sockelbuehse eingeschoben ist. Die federnden Kontaktstreifen der Sockelbuchse ragen mit einem Ende frei nach aussen, welches Lötösen od. dgl. besitzt, in denen die Anschlussdrähte befestigt werden. Die Kontaktelemente für den in die Sockelbuehse einschiebbaren Röhrensockel besitzen zweckmässig eine keilförmige. Gestalt und sind horizontal in Aussparungen des Röhrensoekelbodens gelagert. EMI1.1 und dort durch Nietung befestigt wird. Man hat bisher versucht, diese Kontaktelemente für den Röhrensockel aus Vollmaterial herzustellen, was aber wegen der ausserordentlichen Kleinheit der Elemente viel zu teuer und viel zu schwierig in der Herstellung ist. Gemäss der Erfindung werden die Kontaktelemente aus dünnem Blech so geformt, dass sich eine keilförmige, dreieckige Hohlform ergibt, welche aus zwei senkrecht zu einer Hauptebene umgebogenen dreieckigen seitlichen Laschen und einem senkrecht dazu umgebogenen Kontaktlappen hergestellt wird. Der Kontaktlappen umgreift dabei die freien Ecken und Kanten der dreieckigen seitlichen Laschen, die auf diese Weise als Widerlager für den Kontaktlappen dienen, so dass dieser dem Druck gewachsen ist, welcher durch die federnden Kontaktstreifen der Sockelbuehse ausgeiibt wird, wenn der Röhrensockel in die Sockelbuchse eingesehoben wird. Weitere Einzelheiten ergeben sich an Hand der Abbildungen, von denen darstellen : Fig. 1 einen Schnitt durch eine Radioröhre mit Sockel und Sockelbuehse, wobei Sockel und Sockelbuchse in zweifacher natürlicher Grösse und die Kontaktelemente in vierfacher natürlicher Grösse dargestellt sind. Fig. 2 eine Seitenansicht des Kontaktelementes aus Blech. Fig. 3 eine Abänderung des Kontaktelementes in Seitenansicht unter gleichzeitiger Darstellung seiner Lagerung EMI1.2 elementes. In Fig. 1 ist auf der Montageplatte 8 die Sockelbuchse : ; befestigt, welche in ihren Seitenwände EMI1.3 Verbindungszuleitungen befestigt werden. In die Sockelbuchse. j wird der Röhrensockel eingeführt, welcher in der Zeichnung absichtlich mit wesentlich geringerem äusserem Durchmesser dargestellt ist als der innere Durchmesser der Sockelbuchse. 3, um die zeichnerische Darstellung klarer zu gestalten. EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> 3. Kontaktelement nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass es auf seiner dreieckigen Ober- fläche an zweckentsprechender Stelle in eine zylindrische senkrecht zur Oberfläche stehende Nietbuchse ausläuft, mit der es in entsprechenden Löchern des Röhrensockels festgenietet wird.4. Verfahren zur Herstellung von Kontaktelementen nach den AnsprÜchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ebenen Blechstücke, aus denen die Kontaktbuchsenelemente geformt werden, aus einem laufenden Blechstreifen so ausgestanzt werden, dass sie mit einem schmalen Zwischenstück mit einem zusammenhängenden Restblechstreifen vereinigt bleiben und erst von diesem abgeschnitten werden. nachdem die Haltebuchse aus jedem Blechstück durch eine kleine Ziehpresse gezogen ist und die drei Blechlaschen so umgebogen und geformt sind, dass das Kontaktelement eine fertige Form besitzt. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE140934X | 1933-11-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT140934B true AT140934B (de) | 1935-03-11 |
Family
ID=5668435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT140934D AT140934B (de) | 1933-11-13 | 1934-02-12 | Kontaktelement für Röhrensockel, insbesondere Radioröhrensockel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT140934B (de) |
-
1934
- 1934-02-12 AT AT140934D patent/AT140934B/de active
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