AT140421B - Für Schallplattenwiedergabe benutzbarer Zwischenfrequenzverstärkungs-Empfänger. - Google Patents

Für Schallplattenwiedergabe benutzbarer Zwischenfrequenzverstärkungs-Empfänger.

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AT140421B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein wahlweise für   Rundfunkempfang   und   Sehallplattenwiedergabe     benutzbarer   Rundfunkempfänger, welcher auf dem Prinzip des Überlagerungsempfanges arbeitet. 



   Es ist bereits bekanntgeworden, Vorkehrungen zu treffen, dass bei Umschaltung auf Schallplattenwiedergabe die   beim-Rundfunkempfang   ausgenutzten   Hochfrequenzverstärkerrohren unempfindlich   gemacht werden, um zu verhindern, dass insbesondere bei Wiedergabe von leisen Schallplattenstellen ein Durchschlagen von starken Rundfunksendern in das Wiedergabegerät stattfindet. 



   Erfindungsgemäss wird ein   Überlagerungsempfänger   derart ausgebildet, dass bei Umschaltung auf Schallplattenwiedergabe die   Rückkopplungsmittel   des örtlichen Überlagerungsoszillators ausser Tätigkeit gesetzt werden. Um weiterhin die Möglichkeit zu verhüten, dass eventuell vorhandene starke Sender, deren Sendefrequenz nahe bei der Zwisehenfrequenz liegt, auch bei Umschaltung des   Überlagerungs-   oszillators durchschlagen und in der Zwisehenfrequenzkaskade weiter verstärkt werden, empfiehlt es sich gleichzeitig, eine Verstimmung der Eingangskreise vorzunehmen,   zweckmässigerweise   derart, dass ein Teil der Eingangskreise auf Kurzwellen-, ein anderer auf Langwellenempfang abgestimmt ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. 



   In der Zeichnung bedeutet   A   die Antenne. Dieselbe ist gekoppelt mit dem Eingangskreis einer 
 EMI1.2 
 Kathode unmittelbar benachbarten Steuergitter wird die Eingangsspannung zugeführt. Das zweite
Gitter wirkt als Abschirmgitter, das dritte dient zur Erzeugung der Überlagerungsfrequenz und ist mit einem auf die Überlagerungsfrequenz abgestimmten Schwingkreis 0 verbunden. Im Aussenkreis des vierten Gitters liegt die auf den abgestimmten Kreis 0 wirkende Rückkopplungsspule. Der Anodenstromkreis ist mit der   Zwischenfrequenzverstärkerkaskade   gekoppelt.

   Gemäss der Erfindung wird vermittels des Erdungsschalters E das vierte Gitter, welches in seinem Aussenstromkreis die   Rückkopplung-   spulen enthält, geerdet und auf diese Weise das   Misehrohr   M am Schwingen verhindert, so dass eine Überlagerung der Empfangswellen   und Überführung   in die Zwischenfrequenz nicht stattfinden kann. 



   Des weiteren werden die auf die   Empfangswellen     abzustimmenden   Eingangskreise Kl und   K2,   welche für Langwellen- und Kurzwellenempfang umschaltbar ausgebildet sind, auf verschiedene Wellenbereiche geschaltet, um auf diese Weise ein Durchschlagen starker Sender, deren Empfangswelle etwa der Zwischenfrequenz entspricht, zu vermeiden. 



     G   bezeichnet die Anschlussbuchse für den elektrischen Tonabnehmer, die mittels eines Schalters S an den Eingangskreis der ersten   Niederfrequenzrohre   angeschaltet wird. Die Schalter S und E sind mechanisch zwangläufig miteinander gekuppelt. 



   Die auf die erste   Zwischenfrequenzröhre   folgenden Röhren sind als unwesentlich fortgelassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Für Schallplattenwiedergabe   benutzbarer   Zwischenfrequenzverstärkungs-Empfänger, dadurch gekennzeichnet, dass der den Empfänger auf Schallplattenwiedergabe umschaltend Schalthebel zwangläufig Sperrung der Rückkopplung der   Oszillatorrohre   bewirkt. 

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Claims (1)

  1. 2. Empfänger nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwangläufig mit dem Umschalten auf Sehallplattenwiedergabe eine Verstimmung der Eingangskreise erfolgt, derart, dass ein Teil der Eingangskreise auf Langwellellempfang, ein anderer auf Kurzwellenempfang geschaltet ist. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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