AT1408U1 - Fassung für optische vorsatzelemente zur befestigung an brillen - Google Patents
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Abstract
Sonnengläser oder andere Vorsatzelemente (4), die an Brillen (2) angebracht werden sollen, können durch eine einer Nylor-Fassung ähnliche Halterung (3) zusammengehalten und mit Befestigungselementen (8) versehen werden, um das Aufstecken auf eine Brille (2) zu ermöglichen. Die Halter (6) der Fassung sind aus einem derartigen Material, daß sie an eine beliebige Form der Vorsatzelemente (4) angepaßt werden können, was es erlaubt, diese wiederum an jede beliebige Brillenkontur anzupassen. Dadurch ist es möglich, ein ästhetisch ansprechendes Gesamtbild von Brille (2) mit optisch einwandfreiem Vorsatz oder Clip (1) zu erzielen.
Description
AT 001 408 Ul
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren 5 zur Fassung von optischen Vorsatzelementen gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 . Des weiteren betrifft die Erfindung Vorrichtungen zur Durchführung eines solchen Verfahrens. 10 Brillenträgern, welche sich z. B. vor Blendung und schädlichen Nebenwirkungen der Sonnenstrahlung schützen wollen, können einen Clip mit entsprechenden optischen Schutzgläsern vor ihre vorhandene Brille montieren. Die Schutzgläser sind aus optisch einwandfreiem und 15 strahlenschützendem Kunststoff.
Es existieren jedoch für sehr viele Brillenfassungs-Formen keine passenden Clips, und die auf dem Markt erhältlichen variablen Clips zeigen in der Praxis deutliche Mängel. 20 Zudem bestehen bei Brillenträgern und Brillenträgerinnen die unterschiedlichsten Blendprobleme, welchen bei den bekannten Einheits-Clips zu wenig Beachtung geschenkt wird.
Eine bekannte Lösung sind Brillenfassungen, für die 25 angepasste Sonnenclips erhältlich sind. Diese Sonnenclips sind jedoch nur mit den zugehörigen Fassungen einsetzbar und können an anderen Brillen nicht angebracht werden.
Die bekannten, an die Brillenform anpassbaren Lösungen 30 geben zwei Möglichkeiten der Konstruktion eines Clips an: 1 . Die Fassung für die Vorsatzgläser besteht im wesentlichen aus einer Metallbrücke mit vier Klammern. Die Kunststoffgläser werden auf die Form der Brille 35 geschliffen. Die Klammern werden dann an die Kunststoffgläser angeklebt. In der Praxis erwiesen sich jedoch diese Klebestellen als sehr reparaturanfällig. 2 AT 001 408 Ul Ästhetisch störend sind auch die Metallteile der Klammern, die für die Verklebung nötig sind und notwendigerweise in die Sichtfläche der Gläser hineinreicht. Ein solcher Clip ist in der Patentveröffentlichung WO-A-93/24856 5 beschrieben. 2. Die Konstruktion gleicht in den Grundzügen der vorgenannten, nur werden die Klammern an den Gläsern angeschraubt, wozu diese mit Befestigungslöchern versehen 10 werden müssen. Damit wird das Problem der Klebestellen gegen den Nachteil eingetauscht, dass die Gläser mit den Befestigungsbohrungen versehen werden müssen. Für einen spielfreien Sitz der Brücke und der Klammern an den Gläsern ist dazu eine hohe Präzision nötig. Insgesamt erfordert 15 daher die Herstellung eines derartigen Clips einen hohen Arbeitsaufwand, wodurch sie auch teuer sind.
Beide Konstruktionen sind im Gebrauch sehr instabil. 20 Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Clip-Fassung anzugeben, die es gestattet, an die Kontur einer beliebigen Brille angepasste, optische
Vorsatzelemente auf ästhetisch ansprechendere und herstellungsfreundlichere Art zu fassen. 25
Eine derartige Fassung ist im unabhängigen Anspruch 1 angegeben. Die weiteren Ansprüche nennen bevorzugte Ausführungsformen, Verwendungen und damit hergestellte Brillenvorsätze. 30
Die Erfindung lehrt im wesentlichen, auch für optische Vorsatzelemente zur Anbringung an Brillen eine Fassung in Nylor-Technik zu verwenden: Eine Brillen-Nylorfassung besteht aus jeweils einem Halter für jedes der beiden 35 Gläser und einer die beiden Halter verbindenden starren Konstruktion. An den Haltern sind jeweils noch ein Brillenbügel und ein Nasensteg angebracht. Die Halter sind 3 AT 001 408 Ul steife, vorgeformte Vollprofile, in die die Oberkante und zum Teil die rechte und linke Seitenkante eines Glases eingepasst werden, um einen festen, spielfreien Sitz des Glases zu gewährleisten. Der nicht vom Halter gefasste 5 Anteil des Umfangs des Glases ist mit einem Nylonfaden gehalten, der von den beiden Enden des Halters ausgehend den freiliegenden Teil des Glasumfangs umspannt.
Im Gegensatz zu Brillen-Nylorfassungen werden bei der 10 Erfindung die optischen Elemente gemäss der Form einer bestimmten Brille gestaltet und danach die Halter der Fassung an die Kontur dieser Elemente durch Biegen mit der Hand oder mit Handwerkzeugen angepasst. Trotz des hierzu nötigen, weichen und biegfähigen Metalls für die Halter 15 sind diese zudem kürzer als bei den oben beschriebenen
Nylorfassungen für Brillen ausgeführt, so dass in der Regel nur ein Teil der oberen Kante eines Vorsatzelementes und ein Teil von dessen Seite vom Halter direkt gefasst werden. Damit ist es möglich, dass jeder Optiker lokal das 20 erfindungsgemässe Herstellungsverfahren durchführen kann bzw. die erfindungsgemässen Vorsätze (Clips) für Brillen hersteilen kann. Ueberraschend ist dabei festgestellt worden, dass trotz der Verwendung von relativ weichem Metall für die Halter eine formstabile Fassung der 25 optischen Vorsatzelemente erreicht wird.
Die Halter sind durch einen Bügel verbunden, der aus härterem Metall, vergleichbar mit demjenigen von herkömmlichen Clipbügeln, besteht. Sie tragen noch 30 stiftartige Fortsätze, die entsprechend der Brille gekürzt und gebogen werden können, um als Klemmhalterungen an der Brillenfassung zu dienen. Zur Vermeidung von Verletzungen der Brillenfassung bzw. der Brillengläser wird über diese Stiftfortsätze noch ein Kunststoffschrumpfschlauch 35 geschoben. 4 AT 001 408 Ul
Die Erfindung wird weiter an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel anhand von Figuren erläutert.
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemässen Vorsatz zusammen mit 5 einer Brille, an die der Vorsatz angepasst ist, und,
Figur 2 zeigt eine Fassung vor der Bearbeitung. 10 Der Vorsatz oder Clip 1 ist an die beispielhaft gezeigte Brille 2 in der Form der Gläser angepasst. Die Brille 2 ist selbst daher nicht Teil der Erfindung.
Der Clip 1 besteht im wesentlichen aus der Fassung 3 und 15 den Gläsern 4. Die Gläser 4 bestehen bevorzugt aus Kunststoffglas und können den verschiedensten Zwecken angepasst sein, wie UV- oder Blendschutz. Auch spezielle Anwendungen, wie Schutz der Brille vor mechanischen Einwirkungen, optische Zusatzkorrektionen oder 20 Polarisationsgläser usw. sind denkbar. Die Verwendung von mineralischen Gläsern ist zwar möglich, aber ungünstig, da diese einerseits den Clip zu schwer machen würden, und andererseits wegen der Randbearbeitung zu bruchempfindlich sind. 25
Die Fassung 3 besteht aus den beiden Haltern 5, die mittels eines genügend steifen Bügels 6 miteinander verbunden sind. Der Bügel 6 ist hinreichend stabil ausgeführt, z. B. aus entsprechend belastungsfähigem Metall, dass der Clip auch 30 ohne an der Brille befestigt zu sein ohne Probleme (z. B. Verbiegen) handhabbar ist.
Die Halter 5 weisen jeweils noch zwei Klemmhalterungen oder Klammern 8 auf. Am jeweiligen unteren, äusseren und oberen, 35 inneren Ende 9 bzw. 10 sind die Nylonfäden auf die übliche Art festgemacht, welche den freien, nicht von den Haltern selbst erfassten Umfang 11 der Gläser 4 umspannen. 5 AT 001 408 Ul
Die Halter 5 bestehen aus relativ weichem, von Hand oder mit einfachen Werkzeugen biegbaren Metall, wie z. B. Neusilber oder Monel. Allgemein werden Metalle mit einer Brinellhärte von etwa 170 und/oder einer Biegbarkeit von 1mal Materialstärke bei 90°-Biegung bevorzugt. Der Anteil des Umfangs der Gläser 4, der von den Haltern 5 abgedeckt wird, ist abhängig von der Grösse und Form der Gläser 4 oder vielmehr derjenigen der Brille 2, an die der Clip in der Form angepasst ist. Die Halter 5 sind bevorzugt jedoch nur so lang, dass einerseits der Bügel 6 und die Klammern 8 daran angebracht werden können und darüberhinaus nach aussen ein genügend langes Stück übersteht, um die Aufnahmen für den Nylonfaden anzubringen. Die Halter 5 schliessen daher regelmässig nur die jeweils äussere obere Ecke 12 bzw. deren Äquivalent bei mehr rundlich ausgebildeten Gläsern ein, jedoch nicht die jeweils innere obere Eckregion 13, wie es bei Brillen-Nylorfassungen im Gegensatz dazu immer der Fall ist.
Der damit und mit dem weichen Material im Prinzip erwartete Stabilitätsverlust hat sich jedoch, wie gesagt, für die vorliegende Anwendung nicht eingestellt. Bevorzugt decken die Halter 5 jeweils höchstens 1/2, oft aber auch 1/3 oder weniger des Umfangs der optischen Elemente 4 ab.
Die Klammern 8 bestehen bevorzugt aus dem gleichen Material wie die Halter 5 und werden, nachdem sie in die für eine Klemmbefestigung nötige Form gebracht wurden, mit einem Kunststoffschlauch überzogen, um das Gestell der Brille 2 bzw. die Ränder der Gläser 7 der Brille zu schützen.
Die Herstellung eines Clips gemäss der Erfindung geschieht bevorzugt wie folgt:
Ausgehend von der vorhandenen Brille 2 werden Gläser 4 mit den geforderten Eigenschaften auf die Konturen der Gläser 7 6 AT 001 408 Ul oder die Form der Brille 2 geschliffen. In die Ränder der Gläser 4 wird die übliche Nut für die Nylorbef estigung eingearbeitet. Die Gläser 4 werden im gleichen Abstand wie die Gläser 7 der Brille provisorisch fixiert und in dieser 5 Stellung werden die Gläser 4 markiert, um die Lage der Biegung in den Haltern, die im Lieferzustand gestreckt sind, zu bestimmen. Die Halter 5 werden aufgrund dieser Markierung an die Kontur der Gläser 4 angepasst. Die Halter 5 weisen an der Unterseite, mit der sie an die Gläser 4 10 anliegen, einen Grat, entweder integral als Teil des Profils oder z. B. auch in Form einer eingesetzten Kunststofflippe, auf, der in die umlaufende Nut eingreift und damit die Gläser 4 arretiert. Nach der vorgenannten Anpassungsarbeit wird der Nylonfaden um den freien Bereich 15 11 des Umfangs der Gläser 4 herumgezogen und am jeweils anderen Ende 9 bzw. 10 der Halterung befestigt. Dann werden die Klammern 8 noch an die Form des Brillengestells der Brille 2 bzw. die Randformung der Gläser 7 angepasst, um einen möglichst spielfreien Sitz des Clips auf der Brille 20 zu erreichen. Über die fertigen Klammern wird ein Kunststoffschlauch geschoben und durch Erhitzen fixiert, um Brille 2 und Gläser zu schützen.
Beim Aufsetzen des Clips wird die Elastizität des Bügels 6 25 ausgenützt: Eines der Gläser 4 wird am Brillengestell eingehängt und das andere Glas mit etwas Kraft nach oben gebogen und die zugehörigen Klammern 8 hinter das Brillengestell geführt. Unter der elastischen Rückstellkraft des Bügels 6 legen sich dann die Klammern 8 30 an die Brille unter einem gewissen Druck an. 7
Claims (9)
- AI 001 408 Ul Ansprüche : 1 . Fassung (3) für optische Vorsatzelemente für Brillen, gekennzeichnet durch zwei Halter (5), die durch einen Bügel 5 (6) verbunden sind, wobei die Halter (5) aus einem Metall bestehen, das genügend weich und biegbar ist, um von Hand oder mit Handwerkzeugen an die Kontur eines Vorsatzelementes (4) angepasst und als starres Teil einer Halterung ausgebildet zu werden, in der ein Halter (5) 10 jeweils an einem Teil des Umfangs eines Vorsatzelementes (4) anliegt und an den Enden (9, 10) ein fadenförmiges, elastisches, den übrigen Umfang des Vorsatzelementes umspannendes Befestigungselement angebracht ist.
- 2. Fassung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das fadenförmige Befestigungselement ein Nylonfaden ist.
- 3. Fassung gemäss einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein stiftförmiges, quer von 20 jedem Halter (5) abstehendes, überlanges Element (8) aus einem biegsamen Metall, bevorzugt dem gleichen Metall wie das der Halter (5), vorhanden ist, wodurch das Element (8) durch Biegen und Kürzen von Hand oder mittels Handwerkzeugen als Klammer ausbildbar ist. 25
- 4. Fassung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Halter (5) aus einem Metall einer Brinellhärte von etwa 170 und/oder einer Biegbarkeit von etwa Imal Materialstärke bei 90°-Biegung 30 bestehen 8 Al ÜU1 4UÖ Ul
- 5. Verwendung der Fassung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4 für das Herstellen von auf Brillen aufsteckbaren Vorsätzen (1), dadurch gekennzeichnet, dass scheibenförmige 35 Vorsatzelemente/in der Form an die Gläser (7) einer Brille (2) angepasst werden, die Halter (5) an die Form der Vorsatzelemente (4) angepasst werden, so dass sich die Halter (5) eng an den Umfang jeweils eines Vorsatzelements anlegen lassen, und durch Spannen eines elastischen Faden ausgehend von jedem Halter (5) um den freien Umfang (11) des Vorsatzelements herum die Vorsatzelemente (4) an den 5 Haltern (5) befestigt werden, um einen in der Form an die Brille angepassten optischen Vorsatz (1) zu erhalten.
- 6. Auf Brillen aufsteckbarer Vorsatz (1), hergestellt gemäss Anspruch 5. 10
- 7. Vorsatz gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (15) höchstens an der Oberkante, der äusseren, oberen Eckregion (12) und an der äusseren Seitenkante der optischen Vorsatzelemente (4) anliegen. 1 5
- 8. Vorsatz gemäss Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (5) höchstens 1/2 des Umfangs des jeweiligen Vorsatzelements (4) abdecken.
- 9. Vorsatz gemäss Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass höchstens 1/3 des Umfangs abgedeckt ist. 9
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