AT14149U1 - Schaftkappe mit Hecksporn - Google Patents

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AT14149U1
AT14149U1 ATGM50036/2014U AT500362014U AT14149U1 AT 14149 U1 AT14149 U1 AT 14149U1 AT 500362014 U AT500362014 U AT 500362014U AT 14149 U1 AT14149 U1 AT 14149U1
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Abstract

Eine Schaftkappe für eine Waffe, insbesondere eine Langwaffe, hat ein Zwischenstück (22) zur Befestigung an der zum Schützen weisenden Rückseite eines Schaftes der Waffe und eine Kappe (24) aus einem rückstoßdämpfenden Material, die (24) an der zum Schützen weisenden Seite des Zwischenstücks (22) befestigbar ist. In einer Ausnehmung (28) des Zwischenstücks (22), das im Wesentlichen aus einem spanend bearbeitbaren Material besteht, ist ein Hecksporn derart verschieblich gelagert, dass der Hecksporn aus einer Stellung, in der er im Wesentlichen innerhalb der Ausnehmung (28) angeordnet ist, in mindestens eine zweite Stellung verbringbar ist, in der ein Ende des Hecksporns aus dem Zwischenstück (22) derart hervorragt, dass der Schaft über den Hecksporn auf einer festen Unterlage abgestützt werden kann.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Schaftkappe für eine Waffe, insbesondere für eine Langwaffe,mit einem Hecksporn.
[0002] Langwaffen, insbesondere zum präzisen Schuss auf weite Entfernung, benötigen in derRegel eine stabile Dreipunktauflage beim Schuss. Dies wird in der Praxis häufig dadurch er¬reicht, dass am Vorderschaft der Waffe ein sogenanntes Zweibein befestigt ist, das bei Bedarfausgeklappt werden kann. Der dritte Lagerpunkt wird häufig durch das Ende des Hinterschaftsgebildet, der auf eine feste Auflage gelegt wird.
[0003] Es ist ferner ein Hecksporn bekannt, der in den Hinterschaft einer Waffe integriert ist undbei Bedarf herausgezogen werden kann, um den dritten Lagerpunkt in seiner Höhe zu verstel¬len. Zwar lässt sich dadurch die Treffsicherheit deutlich erhöhen; die nachträgliche Anbringungan einer beliebigen Waffe ist jedoch regelmäßig nicht oder nur ästhetisch unbefriedigend mög¬lich.
[0004] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfin¬dung, eine Schaftkappe mit eingebautem Hecksporn zu schaffen, die einen einfachen Aufbauaufweist, eine hohe Treffsicherheit ermöglicht und in leichter und einfacher Weise nachträglichan nahezu jeder beliebigen Waffe mit unterschiedlichen Schaftformen angebracht werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Schaftkappe nach der Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Die Schaftkappe der vorliegenden Erfindung für eine Waffe, insbesondere eine Langwaf¬fe, weist zunächst ein Zwischenstück zur Befestigung an der zum Schützen weisenden Rück¬seite des Schaftes der Waffe und eine Kappe aus einem rückstoßdämpfenden Material, die ander zum Schützen weisenden Seite des Zwischenstücks befestigbar ist, auf. Dabei ist in einerAusnehmung des Zwischenstücks ein Hecksporn derart verschieblich gelagert, dass der Heck¬sporn aus einer Stellung, in der er im Wesentlichen innerhalb der Ausnehmung angeordnet ist,in mindestens eine zweite Stellung verbringbar ist, in der ein Ende des Hecksporns aus demZwischenstück derart hervorragt, dass der Schaft über den Hecksporn auf einer festen Unterla¬ge abgestützt werden kann. Erfindungsgemäß besteht dabei das Zwischenstück im Wesentli¬chen aus einem spanend bearbeitbaren Material. Dies bedeutet mit anderen Worten, dassdieses durch einfaches Nachschleifen des Zwischenstückes in einfacher Weise an unterschied¬liche Schaftgeometrien angepasst werden kann, so dass sich zum einen eine ästhetisch befrie¬digende Einheit von Waffe und Schaftkappe ergibt und zum anderen nahezu jede beliebigeWaffe nachträglich mit einer solchen Schaftkappe ausgerüstet werden kann.
[0008] Dabei ist das Material beliebig, solange eine ausreichende Bearbeitbarkeit sichergestelltist. Vorzugsweise jedoch besteht das Zwischenstück aus einem Kunststoffmaterial, insbesonde¬re aus Polyoxymethylen (POM). Zudem ist es von Vorteil, wenn das Kunststoffmaterial durchge¬färbt ist, da dann nach der bestimmungsgemäßen Bearbeitung eine unveränderte Oberflächen¬farbe beibehalten wird.
[0009] Der Hecksporn kann auf grundsätzlich beliebige Art und Weise ausgebildet sein undbeispielsweise aus einem Gewindebolzen bestehen, der in das Zwischenstück ein- bzw. ausdiesem ausschraubbar ist. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung jedochweist der Hecksporn ein Spornelement und ein Dornelement auf, wobei das Spornelement aufseiner Außenseite mit Rastelementen versehen ist und zumindest abschnittsweise eine stirnsei¬tig offene Ausnehmung aufweist, die mit einem Innengewinde versehen ist, in das ein Dornele¬ment einschraubbar ist. Mit anderen Worten, der Hecksporn ist zweiteilig ausgebildet mit einemSpornelement und einem in dieses einschraubbaren Dornelement. Damit kann der Verstellweginsgesamt vergrössert werden, da beispielsweise zunächst das Spornelement vollständig her¬ausgezogen werden kann und wenn dieses seine Endposition erreicht hat, kann dann zusätz¬lich ein Herausschrauben des Dornelementes erfolgen.
[0010] Nach einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden dieRastelemente des Spornelementes durch die Gewindegänge eines auf der Außenseite desSpornelementes angeordneten Trapezgewindes gebildet, wobei gleichzeitig das Innengewindeals Feingewinde ausgebildet ist. Dadurch lässt sich zunächst eine Grob- oder Schnelleinstel¬lung des Hecksporns durch Herausziehen oder Herausschrauben des Spornelementes undeine anschließende Feineinstellung durch Aus- oder Einschrauben des Dornelementes in dasInnenfeingewinde des Spornelementes erreichen.
[0011] Zur Arretierung und Verstellung der Schaftkappe ist nach einem besonders bevorzugtenAusführungsbeispiel der Erfindung ein Riegelelement vorgesehen, das in einer quer zur Längs¬achse der Ausnehmung verlaufenden zweiten Ausnehmung derart angeordnet ist, dass überein Betätigungselement mindestens ein Rastzahn des Riegelelementes mit den Rastelementendes Spornelementes in Eingriff bringbar und aus diesem Eingriff wieder lösbar ist. Damit lässtsich in besonders einfacher und schneller Weise eine Grob- oder Schnelleinstellung des Sporn¬elementes durch einfaches Verschieben erreichen.
[0012] Das Riegelelement ist nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung miteiner quer zu seiner Längsachse verlaufenden Ausnehmung versehen, die vom Spornelementdurchgriffen wird, wobei der Rastzahn im Bereich der Innenwand der Ausnehmung angeordnetist.
[0013] Dabei kann die Ausnehmung nach Art einer Durchgangsbohrung einen geschlossenenUmfang aufweisen, wobei das Riegelelement das Spornelement vollständig umgreift, oder aberals einseitig offene Ausnehmung ausgebildet sein, die das Spornelement lediglich einseitigumgreift.
[0014] Um insbesondere auch bei nicht betätigtem Riegelelement eine zuverlässige und leicht¬gängige Grob- oder Schnellverstellung zu erreichen, ist nach einem weiteren Ausführungsbei¬spiel der Erfindung der Rastzahn am Riegelelement winklig derart angeordnet, dass seineNeigung im Wesentlichen der Steigung des Trapezgewindes entspricht. Dies bedeutet mitanderen Worten, dass der Rastzahn einen sehr kurzen Abschnitt eines Gegengewindes zumTrapezgewinde darstellt, der beim Verdrehen des Spornelementes eine axiale Bewegung desSpornelementes und damit Ausdrehen aus dem oder Eindrehen in das Zwischenstück bewirkt.
[0015] In einfachster Weise kann der Rastzahn am Riegelelement, insbesondere an der Innen¬wand der Ausnehmung, einstückig angeformt sein. Nach einem weiteren Ausführungsbeispielder Erfindung jedoch weist das Riegelelement einen Passstift auf, der in einer Bohrung ange¬ordnet ist, die sich abschnittsweise radial zur Ausnehmung des Riegelelementes öffnet, wobeider Passstift mit seiner Außen umfangsfläche in diese Ausnehmung ragt und so den Rastzahnbildet. Dadurch ergibt sich zum einen eine erhöhte Sicherheit des Rastzahns gegen mechani¬sche Beschädigung und zum anderen wird die Herstellung des Riegelelementes erleichtert.
[0016] Um eine sichere Verriegelungsposition des Riegelelementes zu gewährleisten, ist nacheinem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung in der zweiten Ausnehmung mindestens einFederelement vorgesehen, das bei nicht betätigtem Betätigungselement das Riegelelementgegen die Rastelemente des Spornelementes drückt. Dabei kann in einfacher Weise der Ver-rieglungseingriff dadurch gelöst werden, dass das Riegelelement gegen die Federkraft desFederelementes gedrückt wird.
[0017] Zur Betätigung des Riegelelementes wird nach einem weiteren Ausführungsbeispiel dasBetätigungselement durch ein axiales Endes des Riegelelementes gebildet, das als Betäti¬gungsknopf ausgebildet ist. Dabei können Betätigungsknopf und Riegelelement einstückigausgebildet sein oder aber der Betätigungsknopf ist als separates Element am Riegelelementangeordnet und befestigt.
[0018] Nach einem ganz besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung bestehtauch zumindest der Betätigungsknopf, vorzugsweise jedoch das Riegelelement insgesamt, auseinem spanend bearbeitbaren Material, insbesondere aus Polyoxymethylen (POM). Dadurchkann auch die Geometrie des Betätigungselementes an die Form des Zwischenstückes und damit des Schaftes angepasst werden, wobei sowohl erreicht werden kann, dass das Betäti¬gungselement über das Zwischenstück geringfügig hervorragt, um ein besseres taktiles Emp¬finden zu erreichen, als auch, dass das Betätigungselement im Wesentlichen mit der Konturdes Zwischenstückes fluchtet oder sogar leicht vertieft angeordnet ist, um das Aussehen derWaffe nicht zu beeinträchtigen.
[0019] Zur Befestigung des Zwischenstückes am Schaft der Waffe kann das Zwischenstückmindestens eine durchgehende Bohrung zum Durchgriff mindestens einer Befestigungsschrau¬be zur Befestigung der Schaftkappe am Schaft der Waffe aufweisen. Vorzugsweise sind mehre¬re solcher Bohrungen in unterschiedlicher Anordnung vorgesehen, um eine Anbringungsmög¬lichkeit für unterschiedliche Waffen und Schäfte zu schaffen. Weiter ist am Zwischenstückmindestens eine Gewindebohrung zur Befestigung der Kappe aus rückstoßdämpfendem Mate¬rial vorgesehen.
[0020] Die Kappe aus rückstoßdämpfendem Material kann aus grundsätzlich beliebigem Mate¬rial bestehen, solange eine ausreichende Dämpfung der beim Schuss auftretenden Rücksto߬kräfte gewährleistet ist. Vorzugsweise jedoch besteht die Kappe im Wesentlichen aus Kaut¬schuk, Gummi oder einer Gummimischung und ist am Zwischenstück angeschraubt oder anvul¬kanisiert. Ein weiterer Vorteil dieser Materialien besteht insbesondere darin, dass auch diesespanend bearbeitet, insbesondere in Form geschliffen werden können, so dass auch im Bereichder Kappe eine Anpassung an Schaft und Waffe erfolgen kann.
[0021] I m Folgenden wird die Erfindung anhand lediglich Ausführungsbeispiele zeigenderZeichnungen näher erläutert. Es zeigen: [0022] Fig. 1 in schematischer perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaftkappe; [0023] Fig. 2 in vergrößerter Darstellung das Riegelelement der Schaftkappe nach Fig. 1; [0024] Fig. 3 in schematischer perspektivischer Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaftkappe; [0025] Fig. 4 das Riegelelement der Schaftkappe nach Fig. 3; [0026] Fig. 5 in schematischer Darstellung die Schaftkappe nach Fig. 3 in eingefahrenem
Zustand; [0027] Fig. 6 in schematischer Darstellung die Schaftkappe nach Fig. 3 mit ausgefahrenem
Spornelement; und [0028] Fig. 7 in schematischer Darstellung die Schaftkappe nach Fig. 3 mit ausgefahrenem
Sporn- und Dornelement.
[0029] Die in der Fig. 1 dargestellte Schaftkappe weist ein Zwischenstück aus einem formstei¬fen Material, beispielsweise aus Kunststoff oder aus Metall, insbesondere aus einer Leichtme¬talllegierung auf. Dieses Zwischenstück 1, das mit der eigentlichen aus Gründen einer klarerenDarstellung nicht gezeigten Gummischaftkappe verbunden oder in diese eingeformt sein kann,dient zum einen zur Befestigung der Schaftkappe an der Waffe und zum anderen zur Aufnahmedes herausziehbaren Hecksporns. Zur Befestigung am Schaft der Waffe ist das Zwischenstück1 mit Befestigungsbohrungen 2 und 3 zum Durchgriff von Befestigungsschrauben versehen.
[0030] Zur Aufnahme des Hecksporns weist das Zwischenstück 1 eine das Zwischenstück 1 involler Länge durchgreifende beidseitig offene Ausnehmung 4 auf. Die Ausnehmung weist dabeieinen ersten Abschnitt 6 und einen zweiten Abschnitt 7 unterschiedlichen Durchmessers auf.
[0031] In diese Ausnehmung 4 ist ein erstes Spornelement 5 von der ersten Seite her einsteck¬bar. Das im Wesentlichen zylindrische Spornelement 5 weist dabei im Wesentlichen über seinegesamte Länge einen Außendurchmesser auf, der zumindest geringfügig kleiner ist als derInnendurchmesser beider Abschnitte 6 und 7 der Ausnehmung 4. Im Bereich seines Endes istdas Spornelement 5 mit einem bundartigen Ansatz 8 versehen, dessen Durchmesser größer alsder Innendurchmesser des Abschnitts 7, aber zumindest geringfügig kleiner als der Durchmes¬ ser des Abschnitts 6 ist. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass das Spornelement 5 maximalsoweit in den Abschnitt 6 des Zwischenstücks eintreten kann, bis der bundartige Ansatz 8 amoberen ringförmigen Bereich 9 des Abschnitts 7 zur Anlage gelangt. So ist insbesondere auchein Herausfallen des Spornelementes 5 nach unten ausgeschlossen.
[0032] Das Spornelement 5 ist auf seiner Außenseite mit Rastelementen versehen. Bei dem inder Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel werden diese Rastelemente durch ein im Wesentli¬chen über die gesamte axiale Länge des Spornelementes verlaufendes Trapezgewinde 10abgebildet, das durch eine strichlierte Linie lediglich angedeutet ist.
[0033] Im Bereich des unteren Abschnitts 7 der Ausnehmung 4 ist ein Riegelelement 11 ange¬ordnet, das über eine quer zur Längsachse der Ausnehmung 4 verlaufende Ausnehmung 12 inden unteren Abschnitt ein- und diesen vollständig durchgreift. Dieses Riegelelement 11, das inder Fig. 2 näher dargestellt ist, weist einen bogenförmigen Ausschnitt 16 und am vom Betäti¬gungsende 13 wegweisenden Ende des bogenförmigen Ausschnitts 16 einen Rastzahn 14 auf.Der Rastzahn 14 ist dabei so geformt und dimensioniert, dass der mit seinem Ende in dasTrapezgewinde 10 des Spornelementes 5 eingreifen kann.
[0034] Zwischen dem Ende 15 des Riegelelementes 11 und dem Boden 17 der Ausnehmung12 ist ein Federelement 18 angeordnet, das das Riegelelement 11 in der Ausnehmung 12 nachaußen zwingt. Wird nun zur Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung zunächst das Rie¬gelelement 11 gegen die Federkraft nach innen in die Ausnehmung 12 gedrückt, kann das indie Ausnehmung 4 gesteckte Spornelement 5 mit seinem Schaft das Riegelelement 11 in derAusnehmung 12 durchgreifen. Wird nun das Riegelelement 11 losgelassen, erfolgt aufgrund derRückstellkraft der Feder 18 ein Eingriff des Rastzahns 14 des Riegelelementes 11 in das Tra¬pezgewinde 10 des Spornelementes 5, so dass dieses in seiner axialen Position arretiert undgleichzeitig das Riegelelement 11 gegen Herausfallen gesichert wird. Durch Betätigung desRiegelelementes über den Knopf 19 kann die Verriegelung gelöst und das Spornelement 5beliebig axial verstellt werden.
[0035] Das Spornelement 5 ist mit einem stirnseitig offenen Innengewinde 20 versehen. Indieses Innengewinde 20 kann ein zweites Dornelement 21, das mit einem entsprechendenAußengewinde versehen ist, ein- und ausgeschraubt werden. So kann auf einfache Weisezunächst eine Grobverstellung des Hecksporns mittels des Riegelelementes und des Trapez¬gewindes des Spornelementes 5 erfolgen, gegebenenfalls ergänzt durch eine Feinverstellungmittels des vorzugsweise als Feingewinde ausgestalteten Innengewindes 20 und des Sporn¬elementes 21.
[0036] Zur Anpassung an unterschiedliche Schaftformen können sowohl das Zwischenstück 1als auch der Betätigungsknopf 19 aus einem Material bestehen, beispielsweise einem leicht zubearbeitenden Kunststoff, das durch spanende bzw. schleifende Bearbeitung in die entspre¬chende Form gebracht werden kann.
[0037] Das in den Figuren 3 bis 7 dargestellte Ausführungsbeispiel weist grundsätzlich dengleichen Aufbau auf wie das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel. Wie insbe¬sondere aus Fig. 3 ersichtlich weist die Schaftkappe ein Zwischenstück 22 auf, das über durch¬gehende Bohrungen 23 am Schaft einer nicht dargestellten Waffe befestigbar ist. Zum schüt¬zenseitigen Abschluss der erfindungsgemäßen Schaftkappe weist diese ferner eine Kappe 24aus einem rückstoßdämpfenden Material, hier aus Gummi, auf, die über zwei Befestigungs¬schrauben 25 am Zwischenstück angeschraubt werden kann. Dabei durchgreifen die Befesti¬gungsschrauben 25 die Gummikappe 24 in angedeuteten durchgehenden Öffnungen 26 undgreifen in Gewindebohrungen 27 im Zwischenstück 22 ein.
[0038] Das Zwischenstück 22 weist eine über seine gesamte Länge durchgehende Ausneh¬mung 28 auf, die entsprechend zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 zwei Abschnitte unter¬schiedlichen Durchmessers aufweist. Im Bereich des Abschnitts mit dem geringeren Durchmes¬ser ist eine zweite sacklochartige Ausnehmung 29 vorgesehen, die quer zur Längsachse derersten Ausnehmung 28 verläuft und diese schneidet. In dieser Ausnehmung ist ein Riegelele- ment 30 angeordnet, das nachfolgend näher erläutert wird.
[0039] Das Riegelelement 30 weist einen im Wesentlichen zylindrischen Grundkörper auf, dereine quer zu seiner Längsachse verlaufende Ausnehmung 31 aufweist, die vom Spornelement32 durchgriffen werden kann. Die Ausnehmung 31 ist dabei langlochartig ausgebildet mit derlängeren Achse in Richtung der Längsachse des Riegelelementes 30. Das nach außen weisen¬de Stirnende des Riegelelementes 30 ist als knopfartiges Betätigungselement 33 ausgebildet,mit dem das Riegelelement gegen die Kraft einer lediglich schematisch angedeuteten Federein¬richtung aus zwei Spiralfedern 34 in die Ausnehmung 31 gedrückt werden kann. Die Spiralfe¬dern 34 stützen sich dabei mit einem Ende am Boden der sacklochartigen Ausnehmung 31 undmit ihrem anderen Ende am dem Betätigungselement 33 gegenüberliegenden Stirnende 34 desRiegelelementes 30 ab. Dazu weist dieses zwei Ausnehmungen 35 auf, in die die Spiralfedern34 eingreifen.
[0040] Weiter weist das Riegelelement 30 eine Vertiefung 36 auf, die eine flanschartige Aufla¬gefläche 37 um die Ausnehmung 31 bildet. Diese Auflagefläche dient dabei als Anschlag fürden bundartigen Ansatz 38 am oberen Ende des Spornelementes 32, so dass dieses nicht nachunten aus dem Riegelelement und damit der Schaftkappe insgesamt fallen kann.
[0041] Wie insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich ist, weist das Riegelelement 30 eine Boh¬rung 39 auf, die quer zur Längsachse des Riegelelementes 30 und versetzt zu dieser verläuft.Dabei ist die Bohrung 39 winklig zu einer horizontalen Ebene durch die Mittellängsachse desRiegelelementes 30 angeordnet, wobei die Neigung der Bohrung 39 im Wesentlichen der Stei¬gung des Trapezaußengewindes 40 des Spornelementes 32 entspricht. Die Bohrung 39 weistdabei abschnittsweise eine zur Ausnehmung hin weisende Öffnung 44 auf. In diese Bohrung 39ist ein nicht dargestellter Passstift einsteckbar und ragt mit seiner Außenumfangsfläche einRastelement oder einen Rastzahn bildend radial in die Ausnehmung 31 des Riegelelementes30.
[0042] Wird nun das Riegelelement in die Ausnehmung 29 des Zwischenstücks 22 eingebrachtund vom Spornelement 32 durchgriffen, wird das Riegelelement 30 durch die Rückstellkraft derSpiralfedern 34 nach außen gedrückt, so dass der Passstift und damit in der Diktion der vorlie¬genden Anmeldung der Rastzahn in einen Rasteingriff mit dem Trapezgewinde 40 des Sporn¬elementes 32 gebracht wird, so dass dieser an einer definierten Position axial fixiert ist. Wirdnun das Riegelelement 30 über das Betätigungselement 33 nach innen in die Ausnehmung 29gedrückt, gelangt der Rastzahn aus seinem Eingriff mit dem Trapezgewinde 40, so dass dasSpornelement 32 insgesamt in Achsrichtung verschoben werden kann. Aufgrund der Neigungdes Rastzahns kann anstelle einer axialen Verschiebung das Spornelement auch durch Drehenin seiner Position relativ zum Zwischenstück 22 verstellt werden, wobei der Rastzahn die Funk¬tion einer stationären Gewindemutter übernimmt.
[0043] Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, ist weiter ein Dornelement 41 vorgesehen, das ein Außen¬gewinde aufweist und in ein form- und funktionskomplementäres Innengewinde im Spornele¬ment 32 einschraubbar ist. An seinem Ende ist das Dornelement mit einem kugelförmigenAuflageelement 42 versehen, das über ein Gewinde 43 auf das Dornelement 41 auswechselbaraufschraubbar ist.
[0044] In der in Fig. 5 gezeigten Stellung ist der Hecksporn aus Spornelement 32 und Dorn¬element 41 höchst schematisch in eingefahrener Stellung gezeigt. Dabei ist schematisch ange¬deutet, dass die Unterseite des Zwischenstücks 22 mit einer vergrößerten Öffnung der Aus¬nehmung 28 versehen sein kann, um insbesondere aus ästhetischen Gründen eine teilweiseverdeckte Platzierung des Auflageelementes im Zwischenstück zu ermöglichen. In der in Fig. 6gezeigten Stellung ist das Spornelement 32 vollständig in seine Endposition herausgefahren,die dadurch definiert ist, dass das Spornelement 32 mit seinem bundartigen Ansatz 38 an derflanschartigen Auflagefläche 37 des Riegelelementes zur Anlage gelangt. In Fig. 7 schließlichist der Hecksporn in nahezu vollständig ausgefahrener Position gezeigt, in der auch das Dorn¬element 41 aus dem Spornelement ausgeschraubt ist.
[0045] Zur Anpassung an unterschiedliche Schaftformen an unterschiedlichen Waffen kann dieSchaftkappe gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel spanend durch Schleifen der Au¬ßenkonturen des Zwischenstücks 22, der Kappe 24 und des Betätigungselementes 33 bearbei¬tet werden, so dass an praktisch jeder beliebigen Waffe durch Austausch der vorhandenenSchaftkappe eine erfindungsgemäße Schaftkappe angebracht werden kann.

Claims (13)

  1. Ansprüche 1. Schaftkappe für eine Waffe, insbesondere eine Langwaffe, mit einem Zwischenstück (1,22) zur Befestigung an der zum Schützen weisenden Rückseite eines Schaftes der Waffeund einer Kappe (24) aus einem rückstoßdämpfenden Material, die (24) an der zum Schüt¬zen weisenden Seite des Zwischenstücks (1, 22) befestigbar ist, wobei in einer Ausneh¬mung (4, 28) des Zwischenstücks (1, 22) ein Hecksporn verschieblich gelagert ist, wobeider Hecksporn aus einer Stellung, in der er im Wesentlichen innerhalb der Ausnehmung (4, 28) angeordnet ist, in mindestens eine zweite Stellung verbringbar ist, in der ein Ende desHecksporns aus dem Zwischenstück (1, 22) hervorragt und der Schaft über den Heckspornauf einer festen Unterlage abgestützt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (1, 22) im Wesentlichen aus einem spanend bearbeitbaren Mate¬rial besteht.
  2. 2. Schaftkappe nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (1, 22) aus einem Kunststoffmaterial, insbesondere aus Polyoxy-methylen (POM), besteht.
  3. 3. Schaftkappe nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, dass der Hecksporn ein Spornelement (5, 32) und ein Dornelement (21, 32) aufweist, wo¬bei das Spornelement (5, 32) auf seiner Außenseite mit Rastelementen (10, 40) versehenist und zumindest abschnittsweise eine stirnseitig offene Ausnehmung aufweist, die mit ei¬nem Innengewinde (20) versehen ist, in das (20) ein Dornelement (5, 32) einschraubbar ist.
  4. 4. Schaftkappe nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente durch die Gewindegänge eines Trapezgewindes (10, 40) gebildetwerden und das Innengewinde (20) als Feingewinde ausgebildet ist.
  5. 5. Schaftkappe nach einem der vorstehenden Ansprüche,gekennzeichnet durch ein Riegelelement (11, 30), das (11, 30) in einer quer zur Längsachse der Ausnehmung (4,28) verlaufenden zweiten Ausnehmung (12, 29) angeordnet ist, wobei über ein Betäti¬gungselement (19, 33) mindestens ein Rastzahn (14) des Riegelelementes (11, 30) mitden Rastelementen (10, 40) des Spornelementes (5, 32) in Eingriff bringbar und aus die¬sem Eingriff wieder lösbar ist.
  6. 6. Schaftkappe nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (11, 30) eine quer zu seiner Längsachse verlaufende Ausneh¬mung (16, 31) aufweist, die (16, 31) vom Spornelement (5, 32) durchgriffen wird, wobei derRastzahn (14) im Bereich der Innenwand der Ausnehmung (16 ,31) angeordnet ist.
  7. 7. Schaftkappe nach Anspruch 5 oder 6,dadurch gekennzeichnet, dass der Rastzahn (14) am Riegelelement (11, 30) winklig angeordnet ist, wobei seine (14)Neigung im Wesentlichen der Steigung des Trapezgewindes (10, 40) entspricht.
  8. 8. Schaftkappe nach Anspruch 7,gekennzeichnet durch einen Passstift, der in einer Bohrung (39) angeordnet ist, die (39) sich abschnittsweise ra¬dial zur Ausnehmung (16, 31) des Riegelelementes (5, 32) öffnet, wobei der Passstift mitseiner Außenumfangsfläche in diese Ausnehmung (16, 32) ragt und so den Rastzahn (14)bildet.
  9. 9. Schaftkappe nach einem der Ansprüche 5 bis 8,dadurch gekennzeichnet, dass das Riegelelement (11, 30) mit mindestens einem in der zweiten Ausnehmung (12, 29) angeordneten Federelement (18, 34) zusammenwirkt, das (18, 34) das Riegelelement(11, 30) bei nicht betätigtem Betätigungselement (19, 33) gegen die Rastelemente (10, 40)des Spornelementes (5, 32) drückt.
  10. 10. Schaftkappe nach einem der Ansprüche 5 bis 9,dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (19, 33) durch ein axiales Endes des Riegelelementes (11, 30) gebildet wird, das als Betätigungsknopf ausgebildet ist.
  11. 11. Schaftkappe nach einem der Ansprüche 5 bis 9,dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Betätigungsknopf (19, 33), vorzugsweise jedoch das Riegelelement(11, 30) insgesamt, aus einem spanend bearbeitbaren Material, insbesondere aus Po-lyoxymethylen (POM), besteht.
  12. 12. Schaftkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 11,dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (1) mindestens eine durchgehende Bohrung (2, 3, 23) zumDurchgriff mindestens einer Befestigungsschraube zur Befestigung der Schaftkappe amSchaft der Waffe und/oder mindestens eine Gewindebohrung (27) zur Befestigung derKappe (24) aus rückstoßdämpfendem Material aufweist.
  13. 13. Schaftkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 12,dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (24) aus rückstoßdämpfendem Material im Wesentlichen aus Kautschuk,Gummi oder einer Gummimischung besteht und am Zwischenstück (1, 22) angeschraubtoder anvulkanisiert ist. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
ATGM50036/2014U 2013-03-08 2014-03-07 Schaftkappe mit Hecksporn AT14149U1 (de)

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