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Schuheinlage.
Die bekannten Schuheinlagen aus nichtrostendem Stahl haben den Nachteil, dass sie sehr schwer und insbesondere für Personen mit geringem Gewicht nicht genügend elastisch sind, so dass sie die beim
Gehen notwendigen Formänderungen des Fusses und des Schuhes nicht in ausreichendem Masse zulassen.
Wenn sich die Einlagen unter die ganze Ferse erstrecken, besteht ausserdem die Gefahr, dass sie beim Auftreten auf einen Randstein in der Nähe des inneren Endes des Absatzes brechen. Sind die Einlagen kurz, so besteht wieder die Gefahr, dass sie sich in eine unrichtige Lage verschieben.
Die Erfindung bezweckt die Behebung dieser Mängel, was dadurch möglich ist, dass die Schuheinlage aus einer elastischen Aluminiumlegierung in einer Blechstärke hergestellt wird, die dem jeweiligen Ge- wicht der Person entspricht, für welche die Einlage bestimmt ist. Da die Blechstärken nicht genau jedem Gewicht entsprechend erhältlich sind, muss die genaue Anpassung der Einlage an das Körpergewicht in der Weise erfolgen, dass die Breite der Einlage durch Abtrennen von schmalen Streifen an einer oder an beiden Seiten verringert wird, bis die erwünschte Nachgiebigkeit erzielt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführung- form in Fig. 1 in der Seitenansicht von innen gesehen und in Fig. 2 in der Druntersicht.
Die Einlage 1 hat die übliche Form und wird in bekannter Weise nach einem Gipsabguss hergestellt, wobei zweckmässigerweise elastisches Blech aus einer Aluminiumlegierung verwendet wird, da diese rostfrei bleibt. Die Berücksichtigung des Körpergewichts erfolgt in erster Reihe durch Auswahl der Blech- stärke in der Weise, dass für Körpergewichte von 60 kg, 80 kg und 100 kg Blechstärken von 1 mm, 1-5 mm und 2 mm in Anwendung kommen. Die Zwischenstufe können dadurch berücksichtigt werden, dass von den Einlagen links und rechts schmale Streifen weggeschnitten werden, bis der dem jeweiligen Körper- gewicht, z. B. 75 kg, entsprechende elastische Widerstand erreicht ist, bei dem die Einlage beim Gehen und Stehen der Form des Fusses möglichst folgen kann und keine Schmerzen verursacht.
Das Vorderende der Einlage 1 steckt in einer Schlaufe 2 und das Hinterende reicht in eine durch einen Fersenfleck 3 ge- bildete Tasche, die ebenso wie die Schlaufe 2 an der unteren Seite einer Einlagesohle 4 angenäht ist.
Ein Dorn 5, der sich an der unteren Seite der Einlage in der Nähe des hinteren Endes befindet, geht durch den Fersenfleck 3 hindurch und ragt beim Tragen der Einlage in den Absatz hinein, wodurch eine Ver- schiebung der Einlage verhindert wird. Dies ist insbesondere bei Damenschuhen mit hohen Absätzen wichtig. Damit der erhöhte Innenrand der Einlage 1 nicht drückt, ist zwischen die Einlage und die Einlage- sohle 4 ein weicher Gummifleck 6 eingelegt.
Infolge der eigenen Nachgiebigkeit folgt die Einlage beim Gehen leicht der sich verändernden
Form des Schuhes und sie gewährt dem Fusse die erforderliche Stütze, ohne den Schuh aus der Form zu bringen.
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Shoe insert.
The known shoe inserts made of stainless steel have the disadvantage that they are very heavy and not sufficiently elastic, especially for people with a low weight, so that they when
Walking do not allow the necessary shape changes of the foot and the shoe to a sufficient extent.
In addition, if the insoles extend under the entire heel, there is a risk that they will break when stepping on a curb near the inner end of the heel. If the deposits are short, there is again the risk that they will shift into an incorrect position.
The invention aims to remedy these deficiencies, which is possible in that the shoe insert is made from an elastic aluminum alloy in a sheet thickness that corresponds to the respective weight of the person for whom the insert is intended. Since the sheet thicknesses are not available exactly for every weight, the exact adjustment of the insert to the body weight must be done in such a way that the width of the insert is reduced by cutting off narrow strips on one or both sides until the desired flexibility is achieved .
The drawing illustrates the subject matter of the invention in an exemplary embodiment in FIG. 1 seen from the inside in a side view and in FIG. 2 in the bottom view.
The insert 1 has the usual shape and is produced in a known manner after a plaster cast, wherein it is expedient to use elastic sheet metal made of an aluminum alloy, since this remains rust-free. The body weight is primarily taken into account by selecting the sheet thickness in such a way that sheet thicknesses of 1 mm, 1-5 mm and 2 mm are used for body weights of 60 kg, 80 kg and 100 kg. The intermediate stage can be taken into account by cutting away narrow strips on the left and right of the inserts until the weight of the body in question, e.g. B. 75 kg, corresponding elastic resistance is reached, in which the insert can follow the shape of the foot when walking and standing as possible and causes no pain.
The front end of the insert 1 is in a loop 2 and the rear end extends into a pocket formed by a heel patch 3 which, like the loop 2, is sewn to the lower side of an insole 4.
A spike 5, which is located on the lower side of the insert near the rear end, passes through the heel patch 3 and protrudes into the heel when the insert is worn, thereby preventing the insert from shifting. This is especially important for women's high-heeled shoes. So that the raised inner edge of the insert 1 does not press, a soft rubber patch 6 is inserted between the insert and the insert sole 4.
As a result of its own resilience, the insert easily follows the changing one when walking
Shape of the shoe and it gives the foot the necessary support without taking the shoe out of shape.
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