AT14274U1 - Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren - Google Patents

Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren Download PDF

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AT14274U1
AT14274U1 ATGM8063/2014U AT80632014U AT14274U1 AT 14274 U1 AT14274 U1 AT 14274U1 AT 80632014 U AT80632014 U AT 80632014U AT 14274 U1 AT14274 U1 AT 14274U1
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01M29/00Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus
    • A01M29/24Scaring or repelling devices, e.g. bird-scaring apparatus using electric or magnetic effects, e.g. electric shocks, magnetic fields or microwaves
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Elektrode (1) für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen. Die Elektrode (1) ist über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung (2) mit mindestens einer Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungsspannungsquelle, gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden. Die Elektrode (1) ist auf mindestens einem lsoliersockel (3) befestigt. Die Elektrode (1) besteht aus einem langgestrecktem, stangen- oder rohrförmigen Metallgebilde, beispielsweise einem Draht oder einem Stab oder einem Rohr, das schlingen- oder wellenförmige Mäanderform aufweist, wobei die Sinuosität zwischen 2 und 30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und 8, liegt.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren,insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohl¬raum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen, die über mindestens eine isolierte, elektrischeLeitung mit mindestens einer Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs-Spannungsquelle, gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden ist und auf mindestenseinem Isoliersockel befestigt ist.
[0002] Derartige Einrichtungen, auch genannt Marderscheuchen, sind bekannt.
[0003] So ist aus der AT 394 007 B eine Vorrichtung zur Vergrämung von Kleinraubtieren inKraftfahrzeugen bekannt, die einen in den Hohlraum des Motorraumes einsetzbaren, diesenweitgehend ausfüllbaren, Einsatzkörper aufweisen. Dieser Einsatzkörper kann ein weitmaschi¬ges Metallskelett sein.
[0004] Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der AT 394 006 B bekannt, wobei ein Drahtgeflechtvorgesehen ist, das an eine Spannungsquelle angeschlossen ist.
[0005] Aus der DE 20 2006 003 419 U1 bzw. der DE 10 2006 051 662 A1 ist eine Vorrichtungzur Vergrämung von Kleinsäugern bekannt, die eine Spannungsquelle und elektrisch leitfähigeElektroden aufweist, wobei die Elektroden als Plättchen ausgebildet sind.
[0006] Entsprechend der DE 20 2012 007 815 U1 ist ein elektrischer Marderschutz für Kraft¬fahrzeuge mit fünf Abwehrmechanismen bekannt. Diese Abwehrmechanismen können Ultra¬schall, Licht, Töne und Geräusche Lichtblitze und/oder Vibrationen sein. Fünf Abwehrmecha¬nismen deswegen, um den Tieren keine Möglichkeit eine Gewöhnungseffektes zu gewähren.
[0007] Weiters ist aus der DE 10 2010 012 488 A1 eine Marderschutzvorrichtung bekannt, dieein oder mehrere Gitterelemente umfasst.
[0008] Ein Marderverbissschutz ist aus der DE 20 2007 013 431 U1 bekannt, der ein Flächen¬element mit durchbrochener Oberfläche aus einem flexiblen Werkstoff umfasst.
[0009] Eine batteriebetriebene Marderscheuche ist aus der DE 20 2012 002 971 U1 bekannt,die pulsierende Ultraschalltöne abgibt.
[0010] Abschließend ist noch aus der DE 20 2009 009 633 U1 eine Marderschutzvorrichtungbekannt, die Sperrwinkel sowie Drahtgitter mit Spießen verwendet.
[0011] Alle oben aufgezeigten Vorrichtungen und Einrichtungen haben den Nachteil, dass sieeinen aufwendigen Aufbau aufweisen und eine komplizierte Einbautechnik gegeben ist.
[0012] Aufgabe der Erfindung ist es eine einfache, billige und damit wirtschaftliche und aufDauer wirksame Lösung für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondereKleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Mo¬torraumes von Kraftfahrzeugen zu schaffen, die auch den sicherheitstechnischen Vorgabenentspricht.
[0013] Die Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
[0014] Die erfindungsgemäße Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren istdadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode aus einem langgestrecktem, Stangen- oder rohr¬förmigen Metallgebilde, beispielsweise einem Draht oder einem Stab oder einem Rohr besteht,das schlingen- oder wellenförmige Mäanderform aufweist, wobei die Sinuosität zwischen 2 und30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und 8, liegt. Mit der Erfindungist es erstmals möglich die oben genannte Einrichtung derart auszustatten, dass der Hohlraum,insbesondere der Motorraum eines Kraftfahrzeuges, mit einfachsten Mitteln und somit wirt¬schaftlich sicher vor Kleinraubtieren geschützt wird. Die erfindungsgemäße Elektrode kann demim Motorraum gegebenen Freiraum, durch ihre frei wählbare Formgebung, derart angepasstwerden, dass die Kleintiere nicht eindringen und Beschädigungen verursachen können.
[0015] Dadurch, dass als Grundmaterial ein metallisches, Stangen- oder rohrförmiges Grund¬material, wie beispielsweise ein Draht oder einem Stab oder ein Rohr, Verwendung findet, kannes durch einen Biegevorgang zu dieser Form gebracht werden. Derartige Grundmaterialien undderen Verarbeitung zu einer erfindungsgemäßen Elektrode sind kostengünstig, so dass einewirtschaftliche Lösung des Marderproblems am Markt angeboten werden kann.
[0016] Gemäß der Erfindung entspricht die wellenförmige Form einer Mäanderform, wobei dieSinuosität zwischen 2 und 30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und8, liegt. Die Sinuosität ist der Quotient aus der Länge eines Metallgebilde-Abschnittes und dergeradlinigen Distanz zwischen Anfangs- und Endpunkt dieses Abschnittes. Zur Berechnungeignet sich nachstehende Formel: P = — mit
D P: Sinuosität L: Länge des Metallgebilde-Abschnittes (SI-Einheit: m) D: geradlinige Distanz zwischen Anfangs- und Endpunkt von L (SI-Einheit: m) [0017] Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist bei der Mäanderform der Ab¬stand von Scheitelpunkt zum benachbarten Scheitelpunkt kleiner oder maximal die doppelteGröße eines Kleintierfußes. Dadurch ist gewährleistet, dass das Kleintier einerseits sicher mitdem Spannungs-Potentialunterschied in Kontakt kommt und anderseits keine Möglichkeit hat,die Elektrode im Freiraum zu umgehen.
[0018] Gemäß einer weiteren besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist ihre schlingen- oderwellenförmige Form aus mindestens zwei geraden Teilen, die mit mindestens einem Flalbbogenverbunden sind, gebildet. Diese klassische Wellenform ist überaus wirtschaftlich, also rasch undkostengünstig, herzustellen.
[0019] Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung weist das Metallgebilde eine Biegsam¬keit auf, die eine, vorzugsweise werkzeuglose, Ausrichtung im dreidimensionalen Raum ermög¬licht. Damit wird vorteilhaft sicher gestellt, dass eine individuelle Anpassung der Elektrode imFreiraum des Motorraumes erreicht werden kann.
[0020] Die schlingen- oder wellenförmige Form der Elektrode kann sich im Raum über mindes¬tens zwei verschiedene Ebenen erstrecken. Der Freiraum des Motorraumes kann somit werk¬zeuglos, also praktisch mit bloßen Händen, durch Verbiegung der Elektrode in die entspre¬chende Lage geschützt werden.
[0021] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung besteht das Metallgebilde aus Edelstahl odernichtrostenden Stahl. Diese Materialwahl dient vorsorglich der Wetterbeständigkeit und damitder Funktionstüchtigkeit der Einrichtung.
[0022] Das Metallgebilde weist eine Biegefestigkeit und Steifigkeit auf, die über der Trittstärkeeines Kleintieres liegt. Damit ist sichergestellt, dass eine Verbiegung der Elektrode durch einKleinraubtier nicht erfolgen kann.
[0023] Nach einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist zur Verbindung mit dem Isolier¬sockel und zur Kontaktierung mit der elektrischen Leitung eine, insbesondere kontakt- underschütterungssichere, Befestigung vorgesehen. Auch diese Maßnahme gewährleistet dieFunktionstüchtigkeit der Einrichtung im Betrieb.
[0024] Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Befestigung mit, vorzugsweise nureiner, Schraubverbindung. Eine sehr rasche Montage ist dadurch gewährleistet.
[0025] Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist die Elektrode mit der, über ein Steu¬ergerät angesteuerten, Spannungsquelle verbunden, wobei im Steuergerät und/oder der Span¬nungsquelle eine Überwachungseinrichtung, insbesondere eine Kurzschluss-Überwachungs¬einrichtung, vorgesehen ist. Dadurch werden Kurzschlüsse elektrischer Art, die große Schäden anrichten können, sicher erkannt.
[0026] Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Überwachungseinrichtung zum Über¬wachen eines Kurzschlusses zwischen dem Elektroden-Befestigungspunkt oder dem Massepo¬tential eines Kraftfahrzeuges und dem Metallgebilde ausgebildet. Dadurch werden die obenerwähnten Kurzschlüsse elektrischer Art, die große Schäden anrichten können, sicher vermie¬den.
[0027] Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestelltsind, näher erläutert.
[0028] Es zeigen: [0029] Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Elektrode, [0030] Fig. 2 eine weitere Applikation der Elektrode im Motorraum [0031] Fig. 3 eine Elektrode geformt für den Freiraum und [0032] Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Elektrode.
[0033] Gemäß der Fig. 1 ist eine Elektrode 1 für eine - nicht dargestellte - Einrichtung zur Ver-grämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum,insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen, gezeigt. Die Elekt¬rode 1 ist über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung 2 mit mindestens einer - nichtdargestellten - Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs-Spannungsquelle, gege¬benenfalls mit einem Steuergerät, verbunden. Die Elektrode 1 ist auf mindestens einem Isolier¬sockel 3 befestigt. Die isolierte Leitung 2 verläuft in einer Ausnehmung des Isoliersockels 3. DieElektrode 1 besteht aus einem, vorzugsweise langgestrecktem, Metallgebilde, das schlingen-oder wellenförmige Form aufweist.
[0034] Natürlich können mehrere Elektroden 1 mit ihren entsprechenden Isoliersockeln 3 ent¬lang der elektrischen, isolierten Leitung 2 angeordnet sein. Im Extremfall können mit einerelektrischen Leitung 2 fünf oder sechs, gegebenenfalls auch mehr, Elektroden 1, die im Motor¬raum verteilt sind, angespeist werden. Auch die Befestigung der Elektrode 1 am Isoliersockel 3kann dem individuellen Bedarf angepasst werden. Gemäß der Fig. 2 ist beispielsweise dieletzte Welle der Elektrode 1 als Befestigungsstelle gewählt.
[0035] Zur Verbindung mit dem Isoliersockel 3 und zur Kontaktierung mit der elektrischen Lei¬tung 2 ist eine, insbesondere kontakt- und erschütterungssichere, Befestigung vorgesehen. DieBefestigung erfolgt mit, vorzugsweise nur einer, Schraubverbindung, also beispielsweise einerSchraube 4 und einer Scheibe 5.
[0036] Die Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren kann natürlich weitere Maßnahmen zurBekämpfung des Marderverbiss oder zur Verhinderung von Beschädigungen in Hohlräumen,wie Motorräume, umfassen. So kann sehr wohl in die Einrichtung ein Ultraschallgerät oder eineLichtquelle, gegebenenfalls mit Blitzlicht oder eine Geräuscherzeugung integriert sein. Aucheine integrierte Vibrationsquelle ist durchaus denkbar.
[0037] Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde besteht aus einem metallischen, Stangen- oderrohrförmigen Grundmaterial, wie beispielsweise einem Draht oder einem Stab oder einem Rohr,das in die schlingen- oder wellenförmige Form geformt ist. Natürlich kann die Formgebungdurch einen Biegevorgang erfolgen. Jedoch sind gegossene Elektroden 1 auch denkbar. DieElektrode 1 bzw. das Metallgebilde kann auch aus Edelstahl oder nichtrostenden Stahl beste¬hen.
[0038] Die wellenförmige Form kann auch einer Mäanderform entsprechen. Zur Definierung derMäanderform wird die Sinuosität heran gezogen. Die kann beispielsweise zwischen 2 und 30,vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und 8, liegen. Bei einer geradenLänge des Drahtes von 1 m und einer Höhe der Wellen von ca. 10 cm ergibt sich eine Sinuosi¬tät von knapp über 7.
[0039] Natürlich sollte der Abstand von Scheitelpunkt zum benachbarten Scheitelpunkt kleineroder maximal die doppelte Größe eines Kleintierfußes sein. Das Kleintier sollte nicht zwischendie Elektrodenteile mit den Füßen durchrutschen oder sich einklemmen. So kann die schlingen-oder wellenförmige Form aus mindestens zwei geraden Teilen, die mit mindestens einem Halb¬bogen verbunden sind, gebildet werden. Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde sollte eineBiegefestigkeit und Steifigkeit aufweisen, die über der Trittstärke eines Kleintieres liegt.
[0040] Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde weist eine Biegsamkeit auf, die eine, vorzugs¬weise werkzeuglose, Ausrichtung im dreidimensionalen Raum ermöglicht. Dadurch kann eineindividuelle Anpassung der Elektrode 1 im Freiraum des Motorraumes erreicht werden. Ausfüh¬rungsbeispiele von Formen der Elektroden 1 sind in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigt. Die schlingen-oder wellenförmige Form der Elektrode 1 erstreckt sich im Raum über mindestens zwei ver¬schiedene Ebenen.
[0041] Die Elektrode 1 ist mit der, über ein Steuergerät angesteuerten, Spannungsquelle ver¬bunden, wobei im Steuergerät und/oder der Spannungsquelle eine Überwachungseinrichtung,insbesondere eine Kurzschluss- Überwachungseinrichtung, vorgesehen ist. Die Überwa¬chungseinrichtung ist zum Überwachen eines Kurzschlusses zwischen dem Elektroden-Befestigungspunkt oder dem Massepotential eines Kraftfahrzeuges und dem Metallgebildeausgebildet. Dadurch werden die oben erwähnten Kurzschlüsse elektrischer Art, die großeSchäden anrichten können, sicher erkannt und auch vermieden.

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtie¬ren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorrau¬mes von Kraftfahrzeugen, die über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung mit min¬destens einer Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs-Spannungsquelle,gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden ist und auf mindestens einem Isolierso¬ckel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode (1) aus einem langge¬strecktem, Stangen- oder rohrförmigen Metallgebilde , beispielsweise einem Draht oder ei¬nem Stab oder einem Rohr besteht, das schlingen- oder wellenförmige Mäanderform auf¬weist, wobei die Sinuosität zwischen 2 und 30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbe¬sondere zwischen 3 und 8, liegt.
  2. 2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Mäanderform derAbstand von Scheitelpunkt zum benachbarten Scheitelpunkt kleiner oder maximal die dop¬pelte Größe eines Kleintierfußes ist.
  3. 3. Elektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ihre schlingen- oderwellenförmige Mäanderform aus mindestens zwei geraden Teilen, die mit mindestens ei¬nem Halbbogen verbunden sind, gebildet ist.
  4. 4. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,dass die schlingen- oder wellenförmige Mäanderform der Elektrode (1) sich im Raum übermindestens zwei verschiedene Ebenen erstreckt.
  5. 5. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,dass das Metallgebilde aus Edelstahl oder nichtrostenden Stahl besteht.
  6. 6. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,dass zur Verbindung mit dem Isoliersockel (3) und zur Kontaktierung mit der elektrischenLeitung (2) eine, insbesondere kontakt- und erschütterungssichere, Befestigung vorgese¬hen ist.
  7. 7. Elektrode nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung mit, vor¬zugsweise nur einer, Schraubverbindung erfolgt.
  8. 8. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,dass die Elektrode (1) mit der, über ein Steuergerät angesteuerten, Spannungsquelle ver¬bunden ist, wobei im Steuergerät und/oder der Spannungsquelle eine Überwachungsein¬richtung, insbesondere eine Kurzschluss-Überwachungseinrichtung, vorgesehen ist.
  9. 9. Elektrode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtungzum Überwachen eines Kurzschlusses zwischen dem Elektroden-Befestigungspunkt oderdem Massepotential eines Kraftfahrzeuges und dem Metallgebilde ausgebildet ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ATGM8063/2014U 2013-04-04 2013-11-11 Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren AT14274U1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT394006B (de) * 1985-08-23 1992-01-27 Daimler Benz Ag Vorrichtung zur vergraemung von kleintieren wie steinmardern in kraftfahrzeugen
DE102006051662A1 (de) * 2006-03-04 2007-03-15 Norbert Schaub Gmbh Vorrichtung zur Vergrämung von Kleinsäugern

Patent Citations (2)

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