AT514140A1 - Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Elektrode (1) für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen. Die Elektrode (1) ist über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung (2) mit mindestens einer Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs Spannungsquelle, gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden. Die Elektrode (1) ist auf mindestens einem lsoliersockel (3) befestigt. Die Elektrode (1) besteht aus einem, vorzugsweise langgestrecktem, Metallgebilde, das schlingen oder wellenförmige Form aufweist. Das Grundmaterial der Elektrode (1) kann ein Draht oder ein Stab oder ein Rohr sein, wobei die wellenförmige Form einem Mäander entspricht.
Description
Die Erfindung betrifft eine Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen, die über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung mit mindestens einer Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs-Spannungsquelle, gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden ist und auf mindestens einem Isoliersockel befestigt ist.
Derartige Einrichtungen, auch genannt Marderscheuchen, sind bekannt.
So ist aus der AT 394 007 B eine Vorrichtung zur Vergrämung von Kleinraubtieren in Kraftfahrzeugen bekannt, die einen in den Hohlraum des Motorraumes einsetzbaren, diesen weitgehend ausfüllbaren, Einsatzkörper aufweisen. Dieser Einsatzkörper kann ein weitmaschiges Metallskelett sein.
Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der AT 394 006 B bekannt, wobei ein Drahtgeflecht vorgesehen ist, das an eine Spannungsquelle angeschlossen ist.
Aus der DE 20 2006 003 419 U1 bzw. der DE 10 2006 051 662 A1st eine Vorrichtung zur Vergrämung von Kleinsäugern bekannt, die eine Spannungsquelle und elektrisch leitfähige Elektroden aufweist, wobei die Elektroden als Plättchen ausgebildet sind.
Entsprechend der DE 20 2012 007 815 U1 ist ein elektrischer Marderschutz für Kraftfahrzeuge mit fünf Abwehrmechanismen bekannt. Diese Abwehrmechanismen können Ultraschall, Licht, Töne und Geräusche Lichtblitze und/oder Vibrationen sein. Fünf Abwehrmechanismen deswegen, um den Tieren keine Möglichkeit eine Gewöhnungseffektes zu gewähren.
Weiters ist aus der DE 10 2010 012 488 A1 eine Marderschutzvorrichtung bekannt, die ein oder mehrere Gitterelemente umfasst. 2/13
Ein Marderverbissschutz ist aus der DE 20 2007 013 431 U1 bekannt, der ein Flächenelement mit durchbrochener Oberfläche aus einem flexiblen Werkstoff umfasst.
Eine batteriebetriebene Marderscheuche ist aus der DE 20 2012 002 971 U1 bekannt, die pulsierende Ultraschalltöne abgibt.
Abschließend ist noch aus der DE 20 2009 009 633 U1 eine Marderschutzvorrichtung bekannt, die Sperrwinkel sowie Drahtgitter mit Spießen verwendet.
Alle oben aufgezeigten Vorrichtungen und Einrichtungen haben den Nachteil, dass sie einen aufwendigen Aufbau aufweisen und eine komplizierte Einbautechnik gegeben ist.
Aufgabe der Erfindung ist es eine einfache, billige und damit wirtschaftliche und auf Dauer wirksame Lösung für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen zu schaffen, die auch den sicherheitstechnischen Vorgaben entspricht.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Die erfindungsgemäße Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode aus einem, vorzugsweise langgestrecktem, Metallgebilde besteht, das schlingen- oder wellenförmige Form aufweist. Mit der Erfindung ist es erstmals möglich die oben genannte Einrichtung derart auszustatten, dass der Hohlraum, insbesondere der Motorraum eines Kraftfahrzeuges, mit einfachsten Mitteln und somit wirtschaftlich sicher vor Kleinraubtieren geschützt wird. Die erfindungsgemäße Elektrode kann dem im Motorraum gegebenen Freiraum, durch ihre frei wählbare Formgebung, derart angepasst werden, dass die Kleintiere nicht eindringen und Beschädigungen verursachen können. 3/13 4
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung besteht das Metallgebilde aus einem metallischen, Stangen- oder rohrförmigen Grundmaterial, wie beispielsweise einem Draht oder einem Stab oder einem Rohr, das in die schlingen- oder wellenförmige Form geformt ist oder durch einen Biegevorgang diese Form aufweist. Derartige Grundmaterialien und deren Verarbeitung zu einer erfindungsgemäßen Elektrode sind kostengünstig, so dass eine wirtschaftliche Lösung des Marderproblems am Markt angeboten werden kann.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung entspricht die wellenförmige Form einer Mäanderform, wobei die Sinuosität zwischen 2 und 30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und 8, liegt. Die Sinuosität ist der Quotient aus der Länge eines Metallgebilde-Abschnittes und der geradlinigen Distanz zwischen Anfangs- und Endpunkt dieses Abschnittes. Zur Berechnung eignet sich nachstehende Formel:
D mit P: Sinuosität L: Länge des Metallgebilde-Abschnittes (SI-Einheit: m) D: geradlinige Distanz zwischen Anfangs- und Endpunkt von L (SI-Einheit: m)
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Abstand von Scheitelpunkt zum benachbarten Scheitelpunkt kleiner oder maximal die doppelte Größe eines Kleintierfußes. Dadurch ist gewährleistet, dass das Kleintier einerseits sicher mit dem Spannungs-Potentialunterschied in Kontakt kommt und anderseits keine Möglichkeit hat, die Elektrode im Freiraum zu umgehen.
Gemäß einer weiteren besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist ihre schlingen-oder wellenförmige Form aus mindestens zwei geraden Teilen, die mit mindestens einem Flalbbogen verbunden sind, gebildet. Diese klassische Wellenform ist überaus wirtschaftlich, also rasch und kostengünstig, herzustellen. 4/13
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung weist das Metallgebilde eine Biegsamkeit auf, die eine, vorzugsweise werkzeuglose, Ausrichtung im dreidimensionalen Raum ermöglicht. Damit wird vorteilhaft sicher gestellt, dass eine individuelle Anpassung der Elektrode im Freiraum des Motorraumes erreicht werden kann.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung erstreckt sich die schlingen- oder wellenförmige Form der Elektrode im Raum über mindestens zwei verschiedene Ebenen. Der Freiraum des Motorraumes kann somit werkzeuglos, also praktisch mit bloßen Händen, durch Verbiegung der Elektrode in die entsprechende Lage geschützt werden.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung besteht das Metallgebilde aus Edelstahl oder nichtrostenden Stahl. Diese Materialwahl dient vorsorglich der Wetterbeständigkeit und damit der Funktionstüchtigkeit der Einrichtung.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das Metallgebilde eine Biegefestigkeit und Steifigkeit auf, die über der Trittstärke eines Kleintieres liegt. Damit ist sichergestellt, dass eine Verbiegung der Elektrode durch ein Kleinraubtier nicht erfolgen kann.
Nach einer besonderen Weiterbildung der Erfindung ist zur Verbindung mit dem Isoliersockel und zur Kontaktierung mit der elektrischen Leitung eine, insbesondere kontakt- und erschütterungssichere, Befestigung vorgesehen. Auch diese Maßnahme gewährleistet die Funktionstüchtigkeit der Einrichtung im Betrieb.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Befestigung mit, vorzugsweise nur einer, Schraubverbindung. Eine sehr rasche Montage ist dadurch gewährleistet.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist die Elektrode mit der, über ein Steuergerät angesteuerten, Spannungsquelle verbunden, wobei im Steuergerät 5/13 und/oder der Spannungsquelle eine Überwachungseinrichtung, insbesondere eine Kurzschluss-Überwachungseinrichtung, vorgesehen ist. Dadurch werden Kurzschüsse elektrischer Art, die große Schäden anrichten können, sicher erkannt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist die Überwachungseinrichtung zum Überwachen eines Kurzschlusses zwischen dem Elektroden-Befestigungspunkt oder dem Massepotential eines Kraftfahrzeuges und dem Metallgebilde ausgebildet. Dadurch werden die oben erwähnten Kurzschüsse elektrischer Art, die große Schäden anrichten können, sicher vermieden.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Elektrode,
Fig. 2 eine weitere Applikation der Elektrode im Motorraum Fig. 3 eine Elektrode geformt für den Freiraum und Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Elektrode.
Gemäß der Fig. 1 ist eine Elektrode 1 für eine - nicht dargestellte - Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen, gezeigt. Die Elektrode 1 ist über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung 2 mit mindestens einer - nicht dargestellten -Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs-Spannungsquelle, gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden. Die Elektrode 1 ist auf mindestens einem Isoliersockel 3 befestigt. Die isolierte Leitung 2 verläuft in einer Ausnehmung des Isoliersockels 3. Die Elektrode 1 besteht aus einem, vorzugsweise langgestrecktem, Metallgebilde, das schlingen- oder wellenförmige Form aufweist. 6/13
Natürlich können mehrere Elektroden 1 mit ihren entsprechenden Isoliersockeln 3 entlang der elektrischen, isolierten Leitung 2 angeordnet sein. Im Extremfall können mit einer elektrischen Leitung 2 fünf oder sechs, gegebenenfalls auch mehr, Elektroden 1, die im Motorraum verteilt sind, angespeist werden. Auch die Befestigung der Elektrode 1 am Isoliersockel 3 kann dem individuellen Bedarf angepasst werden. Gemäß der Fig. 2 ist beispielsweise die letzte Welle der Elektrode 1 als Befestigungsstelle gewählt.
Zur Verbindung mit dem Isoliersockel 3 und zur Kontaktierung mit der elektrischen Leitung 2 ist eine, insbesondere kontakt- und erschütterungssichere, Befestigung vorgesehen. Die Befestigung erfolgt mit, vorzugsweise nur einer, Schraubverbindung, also beispielsweise einer Schraube 4 und einer Scheibe 5.
Die Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren kann natürlich weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Marderverbiss oder zur Verhinderung von Beschädigungen in Hohlräumen, wie Motorräume, umfassen. So kann sehr wohl in die Einrichtung ein Ultraschallgerät oder eine Lichtquelle, gegebenenfalls mit Blitzlicht oder eine Geräuscherzeugung integriert sein. Auch eine integrierte Vibrationsquelle ist durchaus denkbar.
Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde besteht aus einem metallischen, stangen-oder rohrförmigen Grundmaterial, wie beispielsweise einem Draht oder einem Stab oder einem Rohr, das in die schlingen- oder wellenförmige Form geformt ist. Natürlich kann die Formgebung durch einen Biegevorgang erfolgen. Jedoch sind gegossene Elektroden 1 auch denkbar. Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde kann auch aus Edelstahl oder nichtrostenden Stahl bestehen.
Die wellenförmige Form kann auch einer Mäanderform entsprechen. Zur Definierung der Mäanderform wird die Sinuosität heran gezogen. Die kann beispielsweise zwischen 2 und 30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und 8, liegen. Bei einer geraden Länge des Drahtes von 1 m und einer Höhe der Wellen von ca. 10 cm ergibt sich eine Sinuosität von knapp über 7. 7/13 • · ·· 8 ·
Natürlich sollte der Abstand von Scheitelpunkt zum benachbarten Scheitelpunkt kleiner oder maximal die doppelte Größe eines Kleintierfußes sein. Das Kleintier sollte nicht zwischen die Elektrodenteile mit den Füßen durchrutschen oder sich einklemmen. So kann die schlingen- oder wellenförmige Form aus mindestens zwei geraden Teilen, die mit mindestens einem Flalbbogen verbunden sind, gebildet werden. Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde sollte eine Biegefestigkeit und Steifigkeit aufweisen, die über der Trittstärke eines Kleintieres liegt.
Die Elektrode 1 bzw. das Metallgebilde weist eine Biegsamkeit auf, die eine, vorzugsweise werkzeuglose, Ausrichtung im dreidimensionalen Raum ermöglicht. Dadurch kann eine individuelle Anpassung der Elektrode 1 im Freiraum des Motorraumes erreicht werden. Ausführungsbeispiele von Formen der Elektroden 1 sind in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigt. Die schlingen- oder wellenförmige Form der Elektrode 1 erstreckt sich im Raum über mindestens zwei verschiedene Ebenen.
Die Elektrode 1 ist mit der, über ein Steuergerät angesteuerten, Spannungsquelle verbunden, wobei im Steuergerät und/oder der Spannungsquelle eine Überwachungseinrichtung, insbesondere eine Kurzschluss-Überwachungseinrichtung, vorgesehen ist. Die Überwachungseinrichtung ist zum Überwachen eines Kurzschlusses zwischen dem Elektroden-Befestigungspunkt oder dem Massepotential eines Kraftfahrzeuges und dem Metallgebilde ausgebildet. Dadurch werden die oben erwähnten Kurzschüsse elektrischer Art, die große Schäden anrichten können, sicher erkannt und auch vermieden. 8/13
Claims (13)
- • · 9. • · ·· ·· ·· ··· Patentansprüche: 1. Elektrode für eine Einrichtung zur Vergrämung von Kleintieren, insbesondere Kleinraubtieren, wie Mardern, in einem Hohlraum, insbesondere in einem Hohlraum eines Motorraumes von Kraftfahrzeugen, die über mindestens eine isolierte, elektrische Leitung mit mindestens einer Spannungsquelle, vorzugsweise einer Hochspannungs-Spannungsquelle, gegebenenfalls mit einem Steuergerät, verbunden ist und auf mindestens einem Isoliersockel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode (1) aus einem, vorzugsweise langgestrecktem, Metallgebilde besteht, das schlingen- oder wellenförmige Form aufweist.
- 2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgebilde aus einem metallischen, Stangen- oder rohrförmigen Grundmaterial besteht, wie beispielsweise einem Draht oder einem Stab oder einem Rohr, das in die schlingen- oder wellenförmige Form geformt ist oder durch einen Biegevorgang diese Form aufweist.
- 3. Elektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wellenförmige Form einer Mäanderform entspricht, wobei die Sinuosität zwischen 2 und 30, vorzugsweise zwischen 2 und 12, insbesondere zwischen 3 und 8, liegt.
- 4. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand von Scheitelpunkt zum benachbarten Scheitelpunkt kleiner oder maximal die doppelte Größe eines Kleintierfußes ist.
- 5. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ihre schlingen- oder wellenförmige Form aus mindestens zwei geraden Teilen, die mit mindestens einem Halbbogen verbunden sind, gebildet ist. 9/13
- 6. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgebilde eine Biegsamkeit aufweist, die eine, vorzugsweise werkzeuglose, Ausrichtung im dreidimensionalen Raum ermöglicht.
- 7. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die schlingen- oder wellenförmige Form der Elektrode (1) sich im Raum über mindestens zwei verschiedene Ebenen erstreckt.
- 8. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgebilde aus Edelstahl oder nichtrostenden Stahl besteht.
- 9. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgebilde eine Biegefestigkeit und Steifigkeit aufweist, die über der Trittstärke eines Kleintieres liegt.
- 10. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung mit dem Isoliersockel (3) und zur Kontaktierung mit der elektrischen Leitung (2) eine, insbesondere kontakt-und erschütterungssichere, Befestigung vorgesehen ist.
- 11. Elektrode nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung mit, vorzugsweise nur einer, Schraubverbindung erfolgt.
- 12. Elektrode nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode (1) mit der, über ein Steuergerät angesteuerten, Spannungsquelle verbunden ist, wobei im Steuergerät und/oder der Spannungsquelle eine Überwachungseinrichtung, insbesondere eine Kurzschluss-Überwachungseinrichtung, vorgesehen ist. 10/13
- 13. Elektrode nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtung zum Überwachen eines Kurzschlusses zwischen dem Elektroden-Befestigungspunkt oder dem Massepotential eines Kraftfahrzeuges und dem Metallgebilde ausgebildet ist. EASY FIX GMBH vertreten durch Felfernig und Graschi Rechtsanwälte Gmb11/13
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