AT142929B - Sandkern. - Google Patents

Sandkern.

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AT142929B
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AT
Austria
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metal balls
core
sand
sand core
interspersed
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Georges Ing Mayer
Josef Mayer
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Georges Ing Mayer
Josef Mayer
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Description


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  Sandkern. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Sandkern für ein Verfahren, das sieh die Aufgabe stellt, die   Innen-und Aussenflächen   von   Gussstücken   ganz oder teilweise zu dichten oder zu härten. Das Verfahren besteht darin, dass ein Abschrecken der zu behandelnden Flächen während des Giessprozesses stattfindet. 



   Es ist bereits bekannt, dem Formsand zum Zwecke besserer Wärmeleitfähigkeit Metalle in körniger
Form beizumengen. 



   Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, dass der Sandkern mit Beimengungen in Form von
Metallkugeln durchsetzt ist. Diese Metallkugeln liegen symmetrisch angeordnet an der Aussenseite des   Kernes und sind in grosser Anzahl mit dem Gussstück in Berührung,   so dass eine gleichmässige und spannungs- freie Dichtung und Härtung ermöglicht wird. Ohne besonderen Aufwand kann der Kern gemäss der
Erfindung für alle Formen hergestellt werden. Er kann im   Gussstück   so lange verbleiben, bis es vollständig erkaltet ist. Seine Verwendung und Entfernung sind in Folge der Metallkugeln selbst bei komplizierten   Gussstücken   ohne besondere Schwierigkeiten möglich. Weiterhin sind die Kerne genügend porig und ausserdem so elastisch, dass sie der bei der Abkühlung entstehenden Schrumpfung des Eisens folgen können.

   Die Metallkugeln sind fast unbegrenzte Zeit verwendungsfähig. 



   Eine Ausführungsform, bei welcher die Bohrung eines Zylinders über die ganze Fläche gehärtet werden soll, ist beispielsweise in Fig. 1 dargestellt, welche den   Gusskörper   mit dem Kern in Aufriss und
Schnitt zeigt. Fig. 2 ist ein Schnitt nach   R -0   der Fig. 1. In dem Gusskörper 6 mit der   Innenbohrung   5 befindet sich der Kern 2 aus Sand, welcher mit Metallkugeln J durchsetzt ist. Die Metallkugeln J, welche hier nur an der Umfläche, entsprechend der Länge der Bohrung, angeordnet sind, schrecken das Gussstück ab. 



   Man kann den Kern mit den Metallkugeln entweder derart herstellen, dass die Metallkugeln mit dem Sand gemischt werden und ein mit Metallkugeln durchsetzter Sandkern entsteht, oder namentlich beim Anfertigen grösserer Kerne werden die Metallkugeln nur an denjenigen Stellen der Kernoberfläche angebracht, welche den zu härtenden Stellen gegenüberliegen. Dabei erscheinen die sonst allseitig von Sand umgebenen Metallkugeln an der   Aussenfläche   des Kernes. Je stärker diese Kugelschicht ist, desto grösser wird natürlich die Abschreckwirkung sein. 



   Eine besonders wirksame Verwendung der Erfindung findet bei der Bearbeitung von Bohrungen z. B. für die Zylinder von   Verbrennungs-und Explosionsmotoren   statt, weil hier die Inanspruchnahme der Innenfläche durch die Höhe, Geschwindigkeit und die damit im Zusammenhange hohe Temperatur eine ungewöhnlich grosse ist, so dass es darauf ankommt, besonders gehärtete   Innenflächen   zu verwenden. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Sandkern, dessen Formsand zum Zwecke besserer Wärmeleitfähigkeit Metalle in körniger Form beigemengt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Beimengungen in Form von Metallkugeln Verwendung finden. 

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Claims (1)

  1. 2. Kern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Aussenschichten des Kernes mit Metallkugeln durchsetzt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT142929D 1933-02-16 1934-02-14 Sandkern. AT142929B (de)

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