AT14317U1 - Blasenbildung vorbeugende Fußbekleidungsstücke - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fußbekleidungsstück zur Vorbeugung gegen Blasenbildung, umfassend einen Grundkörper aus Textilmaterial mit einer an den Winkel zwischen Fuß und Unterschenkel angepassten Form, der gegebenenfalls an einer oder mehreren Stellen Kunststoffverstärkungen aufweist, mit dem Kennzeichen, dass: a) an der Innenseite des Grundkörpers eine oder mehrere Kunststoffverstärkungen an Stellen vorgesehen sind, die beim Tragen Reibung mit dem Schuhwerk ausgesetzt sind; b) die Kunststoffverstärkungen aus rutschhemmendem Kunststoff bestehen; und c) die Kunststoffverstärkungen zumindest an ihrer der Haut zugewandten Seite Noppen aufweisen.
Description
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft gegen Blasenbildung vorbeugende Fußbekleidungs¬stücke.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
[0002] Hautblasen entstehen durch Druck und Reibungskräfte auf eine bestimmte Stelle derHaut, wobei sich aufgrund einer Schwächung der Bindung zwischen den Hautschichten Hohl¬räume bilden, die sich mit seröser Flüssigkeit füllen. Diese Blasen spannen die Haut und kön¬nen bei Fortdauer von Druck und Reibung direkt auf die an der Basalmembran endenden Ner¬ven einwirken und somit Schmerzen verursachen.
[0003] Die Blasenbildung wird dabei durch Feuchtigkeit (Erweichung der Haut) und Wärme(Hauttemperatur, Anschwellen der Füße) begünstigt.
[0004] Zur Vorbeugung gegen Blasenbildung sind Fußbekleidungsstücke, z.B. Wandersocken,erhältlich, die an den neuralgischen Stellen Polsterungen aufweisen. Dadurch wird aber dasProblem der Blasenbildung nur teilweise gelöst bzw. deren Auftreten lediglich verzögert, da diePolsterung nur den auf die Haut einwirkenden Druck und das Ausmaß der Reibung verringert,aber nicht gänzlich ausschaltet.
[0005] Ebenfalls bekannt sind Socken oder Hausschuhe ("Hüttenschuhe") mit einer rutschfes¬ten Kunststoffsohle. US 2013/276211 A1 offenbart Golfsocken, die mit einer äußeren rutschfes¬ten Beschichtung am Fußballen versehen sind, womit ein Verrutschen der Socke im Schuhverhindert werden soll. CN 203251966 U beschreibt Gesundheitssocken, die unter anderem mitWölbungen und einer Silikonschicht am Fersenteil versehen sind, die beide eine Massagewir¬kung auf der Haut erzielen sollen, wobei Letztere darüber hinaus die Haut an der Ferse gezieltfeucht halten soll. CN 202999311 U offenbart Thermosocken mit einer Silikonschicht am Fer¬senteil, die die Haut warm halten soll. Und US 5.207.323 A1 beschreibt Skisocken, die an derInnenseite mit einem Silikonfilm beschichtet sind, um durch Erhöhung der Gleitfähigkeit das An-und Ausziehen zu erleichtern.
[0006] Ziel der Erfindung war, eine Lösung bereitzustellen, die bereits die Ursache des Prob¬lems der Blasenbildung bekämpft.
OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
[0007] Durch die vorliegende Erfindung wird dieses Ziel durch Bereitstellung eines Fußbeklei-dungsstücks zur Vorbeugung gegen Blasenbildung erreicht, das einen Grundkörper aus Textil¬material mit einer an den Winkel zwischen Fuß und Unterschenkel angepassten Form umfasst,der gegebenenfalls an einer oder mehreren Stellen Kunststoffverstärkungen aufweist, wobeidas Fußbekleidungsstück der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, dass: [0008] a) an der Innenseite des Grundkörpers eine oder mehrere Kunststoffverstärkungen an
Stellen vorgesehen sind, die beim Tragen Reibung mit dem Schuhwerk ausgesetztsind; [0009] b) die Kunststoffverstärkungen aus rutschhemmendem Kunststoff bestehen; und [0010] c) die Kunststoffverstärkungen zumindest an ihrer der Haut zugewandten Seite Noppen aufweisen.
[0011] Durch dieses erfindungsgemäße Vorsehen von Verstärkungen aus genopptem, rutsch¬hemmendem Kunststoff an den bezüglich Blasenbildung problematischen Stellen kann dieBildung von Blasen wirksam unterdrückt werden. Einerseits wird durch das rutschhemmendeKunststoff material die Reibung zwischen Haut und Fußbekleidungsstück minimiert, und ande¬rerseits wird durch die Noppen das Abfließen von Schweiß, (Regen-)Wasser oder sonstigenFlüssigkeiten zwischen den Noppen ermöglicht, um so ein Erweichen der Haut zu verhindern.
[0012] Unter Fußbekleidungsstück ist hierin jede beliebige, entsprechend vorgeformte unddadurch für den Zweck, an den Füßen getragen zu werden, vorbestimmte Textilie zu verstehen,wie z.B. Socken, Stutzen, Kniestrümpfe, Strümpfe, Strumpfhosen und dergleichen, aber auchmedizinische Stützstrümpfe. Das Fußbekleidungsstück kann gegebenenfalls an bestimmtenStellen Ausnehmungen aufweisen, d.h. es kann z.B. das Zehen- oder Fersenteil fehlen, solangeandere Teile an Stellen vorhanden sind, an denen es zu Blasenbildung kommen kann.
[0013] Unter diesen Stellen werden landläufig die Ferse bzw. der Bereich oberhalb der Ferse,der Fußballen, der Rist sowie die Zehen und Zehenansätze (am jeweiligen Mittelfußknochen)verstanden.
[0014] Der rutschhemmende Kunststoff ist nicht speziell eingeschränkt, solange er Relativbe¬wegungen zwischen Haut und Textilie einschränkt oder gänzlich verhindert, wofür eine breitePalette von Kunststoffen in Frage kommt. Vorzugsweise ist er jedoch aus Elastomeren ausge¬wählt, um sich der Form des Fußes optimal anpassen zu können. Diese können zusätzlichrutschhemmend modifiziert. Aufgrund der Verfügbarkeit und hohen Elastizität bei gleichzeitigerFestigkeit und Abnützungsbeständigkeit ist das Material besonders bevorzugt ein rutschhem¬mend modifiziertes Silikon, z.B. ein (Block-)Copolymer von Silikon mit einem Kautschuk oderPolyurethan, oder ein Gummi, d.h. ein vernetzter, natürlicher oder synthetischer Kautschuk.
[0015] Zur Erhöhung der Rutschfestigkeit der Kunststoffverstärkungen weisen diese vorzugs¬weise nicht nur Noppen auf, sondern darüber hinaus an der der Haut zugewandten Seite eineaufgeraute Oberfläche - an den Noppen, an der Verstärkungsbasis, die die Noppen trägt, oderan beiden.
[0016] Die Noppen ihrerseits weisen weiters in bevorzugten Ausführungsformen eine Mindest¬höhe von 2 mm, noch bevorzugter von 3 mm, auf, um beim Tragen des erfindungsgemäßenFußbekleidungsstücks zwischen der Verstärkungsbasis, die die Noppen trägt, und der HautKanäle zu definieren, in denen Flüssigkeit wie Schweiß von der von Blasenbildung bedrohtenStelle abfließen kann.
[0017] Wie weit die Noppen in die Haut des Trägers eindringen können, hängt natürlich von derSteifigkeit bzw. Nachgiebigkeit des verwendeten Kunststoffmaterials sowie vom Zustand derFüße des Trägers ab. Besonders bevorzugt ist derzeit eine Noppenhöhe von 3 bis 5 mm, z.B. 4bis 5 mm. Dadurch wird gewährleistet, dass auch bei einem Anschwellen des Fußes und teil¬weisem Eindrücken der Noppen in die Haut Schweiß ableitende Kanäle bestehen bleiben. Einegrößere Noppenhöhe, insbesondere eine Höhe von mehr als 6 oder 7 mm, ist nicht zu bevorzu¬gen, da dann bereits das Tragen des Fußbekleidungsstücks selbst Schmerzen verursachenkönnte, falls nicht ein sehr weiches Kunststoff material zum Einsatz kommt.
[0018] Nicht speziell eingeschränkt ist auch das Textilmaterial für den Grundkörper des erfin-dungsgemäßen Fußbekleidungsstücks, so dass prinzipiell sämtliche Gewebe, Gewirke, Gestri¬cke, Geflechte, Nähgewirke, Vliesstoffe und Filze aus beliebigen natürlichen oder künstlichenFasern oder Garnen zum Einsatz kommen können, solange die Kunststoffverstärkungen so festdamit verbunden werden können, dass sie beim Tragen nicht verrutschen und sich vor allemnicht vom Grundkörper lösen.
[0019] Die Verbindung zwischen Grundkörper und der oder den Kunststoffverstärkung(en) istunter der obigen Maßgabe ebenfalls nicht eingeschränkt und kann beispielsweise Vernähen,Verkleben oder Verschweißen der Textilie mit einer genoppten Kunststoff läge umfassen. Zu¬dem können die Kunststoffverstärkungen auch an ihrer von der Haut abgewandten Seite (Au¬ßenseite) Noppen aufweisen, um eine zusätzliche Verankerung im Textilgrundkörper zu bewir¬ken.
Claims (3)
- Ansprüche 1. Fußbekleidungsstück zur Vorbeugung gegen Blasenbildung, umfassend einen Grundkör¬per aus Textilmaterial mit einer an den Winkel zwischen Fuß und Unterschenkel angepass¬ten Form, der gegebenenfalls an einer oder mehreren Stellen Kunststoffverstärkungen auf¬weist, wobei a) an der Innenseite des Grundkörpers eine oder mehrere Kunststoffverstärkungen anStellen vorgesehen sind, die beim Tragen Reibung mit dem Schuhwerk ausgesetztsind; b) die Kunststoffverstärkungen aus rutschhemmendem Kunststoff bestehen; und c) die Kunststoffverstärkungen zumindest an ihrer der Haut zugewandten Seite Noppenaufweisen; dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Kunststoffverstärkungen an der der Haut zugewandten Seite an denNoppen, an der Verstärkungsbasis, die die Noppen trägt, oder an beiden aufgeraut ist.
- 2. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffaus gegebenenfalls rutschhemmend modifizierten Elastomeren, vorzugsweise Silikon oderGummi, ausgewählt ist.
- 3. Fußbekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nop¬pen eine Mindesthöhe von 2 mm, vorzugsweise 3 mm, insbesondere 4 bis 5 mm, aufwei¬sen. Hierzu keine Zeichnungen
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2014
- 2014-03-28 AT ATGM143/2014U patent/AT14317U1/de not_active IP Right Cessation
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