AT143897B - Einrichtung zum Schutz gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit in Grundmauern. - Google Patents

Einrichtung zum Schutz gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit in Grundmauern.

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AT143897B
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Alois Guggi
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  Einrichtung zum Schutz gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit in Grundmauern. 



   Einrichtungen zum Schutze gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit in Grundmauern oder zum Trockenlegen feuchter Mauern, bestehend aus neben der Mauer angeordneten, mit Kies oder Steinen gefüllten Isoliergräben, sind bekannt. Auch ist es nicht neu, diese Gräben durch das Anordnen von an oder in den Mauern angeordneten Kanälen zu lüften, wobei die Ausmündungsöffnungen dieser Kanäle in verschiedenen Höhen liegen. Die Erfindung liegt in der Verwendung besonderer, vorteilhaft abseits der Baustelle fertiggestellter Lüftungskörper für derartige Isoliergräben. Der Entlüftungskörper besteht gemäss der Erfindung aus zwei ineinander angeordneten, verschieden weit in den Isoliergraben hineinreichenden Rohren von vorzugsweise   halbkreisringförmigem Querschnitt, welche durch   eine obere Aufsatzkappe verbunden sein können. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, u. zw. zeigt Fig. 1 den Grundbau-Isoliergraben im Schnitt mit dem eingebauten Entlüftungskörper und Fig. 2 eine Vorderansicht des letzteren. In Fig. 3 ist ein Schnitt nach   j-i-B,   in Fig. 4 
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   Entlang dem Grundbauwerk 1 wird der Isoliergraben 2 ausgeschaltet, in welchem der Entlüftungskörper eingebaut wird, der aus zwei durch eine obere Betonaufsatzkappe 3 verbundenen Asbestzementrohren 4 und 5 von halbkreisringförmigem Querschnitt besteht, die verschieden weit in den Graben hineinreichen. Die einzelnen Teile   3,     4   und 5 werden durch Rohrschellen bzw. Laschen 6 mit dem Grundbauwerk 1 verbunden. Der Graben 2 wird durch naturgeformte Bachsteine 7 ausgefüllt und ist oben durch eine Lage 8 aus Isolierpappe oder Isolierjutestoff abgeschlossen, auf welche eine Erdabdeckung 9 aufgebracht wird. Die naturgeformten Bachsteine, Kugelsteine od. dgl. haben genügend grosse Zwischenräume, um ein rasches Absickern des Wassers, sowie ein ausgiebiges Durchströmen der Luft zu gewährleisten. 



  Der durch die verschiedenen Temperaturen ausserhalb und innerhalb des Grabens bedingte Luftweg wird hiebei durch die in der oberen Abschlusskappe 3 oberhalb des Rohres   5   freigelassene Öffnung 10, durch den Zwischenraum 11 der beiden Rohre 4 und   5,   durch die Zwischenräume in der Steinfüllung, das Innere 12 des Rohres 4 und der Aufsatzkappe 3 sowie durch die   Öffnung 13   derselben bestimmt. 



   Der Isoliergraben wird meist an mehreren Stellen mit Entlüftungskörpern versehen werden müssen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Schutze gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit in Grundmauern, bestehend aus einem neben der Mauer angeordneten, mit Kies oder Steinen ausgefüllten Isoliergraben, der mit der Aussenluft durch Kanäle in Verbindung steht, deren Ausmündungsöffnungen in den Graben in verschiedenen Höhen liegen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenwand der Mauer Entlüftungskörper für den Isoliergraben angeordnet sind, die aus zwei ineinander angeordneten, verschieden weit in den Isoliergraben   (2)   hineinreichenden Rohren   (4,     5)   von vorzugsweise halbkreisringförmigem Querschnitt bestehen, welche durch eine obere Aufsatzkappe   (3)   verbunden sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Aufsatzkappe (3) mit einem das innere Halbrohr (4) fortsetzenden Hohlraum und einer diesen mit der Aussenluft verbindenden Öffnung (13) versehen ist und die zweite Öffnung für die Luft durch eine Ausnehmung (10) der Aufsatzkappe oberhalb des äusseren Halbrohres (5) gebildet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT143897D 1933-08-14 1933-08-14 Einrichtung zum Schutz gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit in Grundmauern. AT143897B (de)

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