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Vorrichtung zur beweglichen Aufhängung von Gegenständen. insbesondere Lichtquellen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur beweglichen Aufhängung von Gegenständen, besonders Lichtquellen, welche eine grosse Bewegung des zu verstellenden Körpers zulässt, ohne dass bei der Verstellung in die gewünschte Lage Feststellvorrichtungen zu betätigen sind.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 eine Skizze dieser Vorrichtung in zweigliedriger Ausführung. Fig. 2 zeigt dieselbe Vorrichtung in anderer Stellung. Fig. 3 ist der zu Fig. 2 gehörige Kreuzriss. Fig. 4 ist die Skizze einer dreigliederigen Ausführungsform genannter Vorrichtung. Fig. 5 zeigt eine Anordnung, bei welcher eine Spiralfeder verwendet wird.
Die Vorrichtungen nach Fig. 1-3 haben folgende Konstruktion gemeinsam :
Fest mit einer in den Lagern A und B drehbaren Achse sind Scheiben C und die Gelenke D und E verbunden. Der Mittelpunkt der Scheiben C fällt mit den Gelenken D zusammen. In den Punkten D sind Hebel F angelenkt und an diesen in den Punkten G weitere Hebel H, die an den freien Enden I den zu verstellenden Körper tragen z. B. eine Lichtquelle, die am Hebel K drehbar aufgehängt ist. Der Hebel K besitzt zum Gewichtsausgle ; ih ein verstellbares und veränderliches Gewicht L (z. B. Schrotbehälter). Drehbar auf den Gelenken G sitzen Scheiben M, die mit den Scheiben C durch biegsame und möglichst wenig dehnbare Bänder (Kette, Stahlband, Seil usw.) nicht gleitend verbunden sind.
Die Scheiben M sind fest verbunden mit dem Gelenk N, an dem ein Ende der Feder 0 befestigt ist. Dem anderen Ende der Feder 0 ist an einem Punkt P der Hebel Hangelenkt. Auf gleiche Weise ist eine Feder R zwischen den Punkten E und S ausgespannt. Infolge der als ein wesentliches Kennzeichen der Erfindung getroffenen Anordnung der Scheiben C und M mit ihrer Verbindung durch Bänder bleiben die Verbindungsgerade E D und N G untereinander und zur Richtung der im Punkte 1 angreifenden Kraft Q bei jeder Hebestellung parallel und ermöglichen auch bei jeder Hebelstellung eine Übertragung des auftretenden Drehmomentes. Die Federn oder Federkombination Rund 0 sind als wesentliches Kennzeichen der Erfindung so bemessen, dass sie bei jeder Hebestellung einen konstanten Zug bzw.
Druck in der gegebenen Richtung der Kraft Q an dem Hebelenden G als auch in 1 ausüben und dadurch die Vor-
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Die dreigliederige Anordnung Fig. 4 ist aus der zweigliedrigen durch sinngemässe Aneinanderreihung der dort besprochenen Teile entstanden die beliebig fortgesetzt werden kann. Es erscheinen hier die Gelenke G der Fig. 1-3 aufgelöst in zwei Gelenke a und G'zwischen welchen nun ein weiterer Hebel H'und eine Feder 0'Platz findet. Die Scheiben M sind ersetzt durch die Scheiben M, M'und M"
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überein, die bereits besprochen-wurden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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dass ein Hebel (F) oder mehrere Hebel (F, H), welche in Gelenken (D, G) gelagert und um eine Achse (AB) drehbar. sind und auf die in gleichbleibender Richtung eine konstante Kraft (Q, Q1) wirkt durch eine Feder oder Federkombination' (R) oder durch mehrere Federn oder Federkombinationen (R, O) im Gleichgewicht gehalten werden, deren Federkonstante (e der Feder 0) gleich ist der auf die Hebel wirkenden Kraft (Q) geteilt durch die Länge der Strecke zwischen Federangriffspunkt (N) und Hebelgelenk (G), welehe Strecke parallel der Richtung der Kraft (Q) ist.