AT144932B - Einteiliges Scheibenrad für Schienenfahrzeuge. - Google Patents

Einteiliges Scheibenrad für Schienenfahrzeuge.

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Bochumer Ver Fuer Guszstahlfab
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  Einteiliges Scheibenrad für Sehienenfahrzeuge. 



   Die Erfindung erstreckt sich auf ein einteiliges Scheibenrad für Schienenfahrzeuge mit im Radialschnitt gewölbt verlaufendem Scheibenteil. Bisher herrschen über die Verformung derartiger Scheibenräder im Betriebe keine zutreffenden Vorstellungen, so dass solche Räder recht ungünstig, u.   zw.   mit verhältnismässig dicker Wandstärke der Scheibe, die von der Felge nach der Nabe hin zunahm, aus- 
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 abgefederten Massen unüberwindliche Schwierigkeiten, denn wegen der Vergrösserung der Geschwindigkeiten nehmen die Kräfte, welche schlagartig an den Radkränzen angreifen, ausserordentlich zu. 



   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die   Scheibenräder   mit einer im Radialschnitt gewellten Scheibe infolge der im Radkranz angreifenden parallel zur Radsatzachse wirkenden Kräfte sich im Bereich des Scheitels der Wölbung der Scheibe am meisten verformen. Wird nun erfindungsgemäss die Wandstärke der Scheibe in diesem Bereiche am grössten gewählt und nimmt sie von diesem Bereiche nach beiden Seiten, d. h. in Richtung auf die Nabe und auf den Felgenkranz, ab, so ist die günstigste Ausnutzung des Werkstoffes gewährleistet. Eine solche Radform besitzt einerseits eine hohe Elastizität in radialer Richtung, die mit Rücksicht auf eine sichere   Sehrumpfverbindung   zwischen Felge und Reifen 
 EMI1.2 
 anderseits eine erhebliche Standfestigkeit gegen die in axialer Richtung am Radumfang wirkenden Kräfte.

   Diese Eigenschaften gestatten, die Wandstärke der Scheibe an sich gering zu wählen und damit an Gewicht zu sparen. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. 



   Der zwischen Felge 1 und Nabe 2 befindliche scheibenartige Teil 3, welcher im Radialschnitt wellenförmig durchgebogen ist, besitzt im Bereiche des Scheitels der Wölbung die grösste Dicke, die von da nach beiden Seiten, also nach Felge und Nabe, allmählich abnimmt. 



   Die Federwirkung der Scheibe kann noch durch verschiedene andere Massnahmen unterstützt werden ; einmal dadurch, dass man der Nabe und der Felge eine möglichst geringe Wandstärke gibt, und ferner durch die Wahl eines Werkstoffes von entsprechender Streckgrenze. Die Standfestigkeit der Scheibe kann dagegen dadurch erhöht werden, dass man den Ansatz der Scheibe an der Nabe und eventuell auch an der Felge im konzentrischen Schnitt wellenförmig durchbiegt, wie es die Abbildung für den Ansatz der Scheibe an der Nabe zeigt. 



   Die Erfindung kann sowohl Anwendung finden bei Rädern, bei denen der Radreifen nach Herstellung der Scheibe durch Schrumpfen auf der Felge befestigt wird, als auch bei solchen, bei denen er von vorneherein an der Felge vorhanden ist. 



   Ebenso ist es denkbar, Speichenräder, deren Speichen im Radialschnitt gewellt verlaufen, so auszubilden, dass man den Speichen im Bereiche des Scheitels der Wellung die grösste Dicke gibt und diese nach der Felge und der Nabe zu abnehmen lässt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einteiliges Scheibenrad für Schienenfahrzeuge mit im Radialschnitt gewellt verlaufendem Scheibenteil, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke der Scheibe im Bereiche des Scheitels der Wellung am grössten ist und von da nach beiden Seiten, d. h. in Richtung auf die Nabe und auf die Felge, abnimmt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT144932D 1935-01-15 1935-01-15 Einteiliges Scheibenrad für Schienenfahrzeuge. AT144932B (de)

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