AT14562U1 - Vorrichtungen, Systeme und Verfahren für einen Notlichtbetrieb - Google Patents
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Abstract
Ein Betriebsgerät (10) für wenigstens eine Leuchtdiode (9) weist einen Eingang (11) für eine Kopplung mit einem DC-Bus (6) zum Empfangen einer DC-Versorgungsspannung auf. Das Betriebsgerät (10) weist eine konfigurierbare Notlichtfunktion auf. Das Betriebsgerät (10) ist eingerichtet, um in dem Notlichtfall den LED-Strom für die wenigstens eine Leuchtdiode (9) abhängig davon zu erzeugen, wie die Notlichtfunktion konfiguriert ist.
Description
Beschreibung
VORRICHTUNGEN, SYSTEME UND VERFAHREN FÜR EINEN NOTLICHTBETRIEB
[0001] Die Erfindung betrifft einen Notlichtbetrieb von Leuchtmitteln. Die Erfindung betrifft ins¬besondere Betriebsgeräte, Leuchten, Systeme und Verfahren für einen Notlichtbetrieb, wennein Betriebsgerät für ein Leuchtmittel für eine Verbindung mit einem Gleichspannungs(DC)-Buseingerichtet ist.
[0002] Herkömmlich sind Betriebsgeräte für Leuchtdioden (LED) oder andere Leuchtmittel oftderart ausgestaltet, dass sie einen Eingang zur Kopplung mit einer Wechselspannungs(AC)-Versorgungsquelle aufweisen und an ihrem Ausgang einen Gleichstrom oder eine Gleichspan¬nung für das Leuchtmittel bereitstellen. Betriebsgeräte, die eingerichtet sind, um eine DC-Versorgungsspannung zu empfangen, gewinnen in letzter Zeit zunehmend an Attraktivität. ZurVereinfachung und Kosteneinsparung ist es dabei möglich, eine Zentraleinheit vorzusehen, dieeine Gleichspannungs(DC)-Versorgungsspannung erzeugt und an ein Betriebsgerät oder meh¬rere Betriebsgeräte über einen DC-Bus bereitstellt. Die Betriebsgeräte sind separat von derZentraleinheit vorgesehen und über den DC-Bus mit der Zentraleinheit verbunden.
[0003] In zahlreichen Anwendungen, insbesondere für eine Gebäudebeleuchtung, ist der Ein¬satz einer Notbeleuchtung erforderlich oder wünschenswert. Die Notbeleuchtung kann alsFluchtwegbeleuchtung ausgestaltet sein, die in einem Notfall, insbesondere bei Ausfall einesStromversorgungssystem, das Verlassen von Räumen ermöglichen soll. Die Notbeleuchtungkann die Funktion einer Anti-Panik-Beleuchtung erfüllen oder als eine Ersatzbeleuchtung wir¬ken, die in einem Notfall die zeitweilige Fortsetzung von Arbeitsvorgängen erlaubt, um diesenoch zu einem sicheren Abschluss zu bringen.
[0004] Zur Bereitstellung einer Notbeleuchtung in Leuchtdioden(LED)-basierten Beleuchtungs¬systemen können spezifische LED-Module bereitgestellt werden, die sich von an den im Nor¬malbetrieb verwendeten LED-Modulen unterscheiden und die im Notlichtfall aktiviert werdenkönnen. Dies kann Nachteile im Hinblick auf Kosten und Installationsraumerfordernisse mit sichbringen.
[0005] Es besteht ein Bedarf an Vorrichtungen, Systemen und Verfahren, mit denen in effizien¬ter Weise ein Notlichtbetrieb bereitgestellt werden kann. Es besteht insbesondere Bedarf anVorrichtungen, Systemen und Verfahren, mit denen bei einem Beleuchtungssystem mit einemDC-Bus zur Versorgung von Betriebsgeräten in einfacher Weise ein Notlichtbetrieb bereitge¬stellt werden kann.
[0006] Nach Ausführungsbeispielen der Erfindung ist vorgesehen, dass ein Betriebsgerät fürwenigstens eine Leuchtdiode eine konfigurierbare Notlichtfunktion aufweist. Die Konfigurierbar-keit kann derart sein, dass festgelegt werden kann, ob das entsprechende Betriebsgerät ineinem Notlichtfall weiterhin einen LED- Strom für die ausgangsseitig angeschlossenen LEDsbereitstellen soll oder nicht. Das Betriebsgerät kann so ausgestaltet sein, dass auch in einemNotlichtfall das Betriebsgerät über einen DC-Bus mit einer DC- Versorgungsspannung versorgtwird. Dies erlaubt es, einen zentralen Energiespeicher für mehrere Leuchten zu verwenden, derim Notlichtfall die DC- Versorgungsspannung am DC-Bus bereitstellt. Die Kosten für eine War¬tung dezentraler Energiespeicher für einen Notlichtbetrieb können so verringert werden.
[0007] Ein Betriebsgerät für wenigstens eine Leuchtdiode nach einem Ausführungsbeispiel istfür eine Kopplung mit einem DC-Bus zum Empfangen einer DC- Versorgungsspannung ausge¬staltet. Das Betriebsgerät kann sowohl in einem Normalbetrieb als auch in einem Notlichtfallüber den DC-Bus mit Energie versorgt werden. Das Betriebsgerät weist eine konfigurierbareNotlichtfunktion auf. Das Betriebsgerät ist eingerichtet, um in dem Notlichtfall den LED-Strom fürdie wenigstens eine Leuchtdiode abhängig davon zu erzeugen, wie die Notlichtfunktion konfigu¬riert ist.
[0008] Ein derartiges Betriebsgerät kann in einem Notlichtfall über den DC-Bus von einem zentralen Energiespeicher mit Energie versorgt werden. Die Konfigurierbarkeit erlaubt eineZuordnung, beispielsweise bei einer Installation des Betriebsgeräts oder der das Betriebsgerätenthaltenden Leuchte, ob das entsprechende Betriebsgerät auch im Notlichtfall für eine Lich¬tabgabe durch die wenigstens eine Leuchtdiode sorgen soll.
[0009] In einem System können an sich baugleiche Betriebsgeräte mit unterschiedlich konfigu¬rierter Notlichtfunktion verwendet werden, um sowohl Leuchten, die nur im Normalbetrieb Lichtabgeben, als auch Leuchten, die im Notlichtfall Licht abgeben, zu implementieren. Eine Festle¬gung der Funktionsweise im Notlichtfall und optional auch im Normalbetrieb kann durch diekonfigurierbare Notlichtfunktion erreicht werden.
[0010] Durch die Konfigurierbarkeit der Notlichtfunktion kann selektiv nur einem Teil von mehre¬ren Betriebsgeräten die Aufgabe zugewiesen werden, auch im Notlichtfall die zugeordnetenLeuchtdioden mit dem LED-Strom zu versorgen. Dadurch kann der Energieverbrauch im Not¬lichtfall gesenkt werden und auch mit kleineren zentralen Energiespeichern die Notlichtfunktionfür die aus Sicherheitsgründen erforderliche Zeitdauer aufrechterhalten werden.
[0011] Das Betriebsgerät kann so eingerichtet sein, dass die konfigurierte Notlichtfunktionbeibehalten wird. Durch ein Umkonfigurieren kann eine Zuweisung, ob das entsprechendeBetriebsgerät auch im Notlichtfall für eine Stromversorgung der wenigstens einen Leuchtdiodesorgen soll, ermöglicht werden.
[0012] Über die konfigurierbare Notlichtfunktion kann festlegbar sein, ob das Betriebsgerät denLED-Strom im Notlichtfall bereitstellt.
[0013] Die Notlichtfunktion kann über wenigstens ein Schaltungselement des Betriebsgerätskonfigurierbar sein. Dies ermöglicht eine einfache Festlegung, beispielsweise durch manuelleManipulation des Schaltungselements, ob das Betriebsgerät den LED-Strom im Notlichtfallerzeugt.
[0014] Das wenigstens eine Schaltungselement kann eine Steckbrücke sein, die selektiv ge¬setzt oder entfernt werden kann, um festzulegen, ob das Betriebsgerät den LED-Strom imNotlichtfall bereitstellt oder nicht.
[0015] Das wenigstens eine Schaltungselement kann ein Widerstand sein, der durch eineBenutzeraktion auf wenigstens zwei unterschiedliche Werte eingestellt werden kann, um festzu¬legen, ob das Betriebsgerät den LED-Strom im Notlichtfall bereitstellt oder nicht.
[0016] Das wenigstens eine Schaltungselement kann eine Kapazität sein, die durch eine Be¬nutzeraktion auf wenigstens zwei unterschiedliche Werte eingestellt werden kann, um festzule¬gen, ob das Betriebsgerät den LED-Strom im Notlichtfall bereitstellt oder nicht.
[0017] Das wenigstens eine Schaltungselement kann von einer integrierten Halbleiterschaltungausgelesen werden, die das Betriebsgerät steuert. Die integrierte Halbleiterschaltung kann einMikrocontroller, ein Controller, ein Mikroprozessor, ein Prozessor oder eine anwendungsspezifi¬sche Spezialschaltung (ASIC) sein. Beispielsweise kann die integrierte Halbleiterschaltungbestimmen, ob die Steckbrücke gesetzt ist oder auf welchen Wert der einstellbare Widerstandoder der einstellbare Kondensator eingestellt ist.
[0018] Die Notlichtfunktion kann auch durch eine Programmierung übereine Schnittstelle konfi¬guriert werden.
[0019] Das Betriebsgerät kann eine Schnittstelle zum Empfangen eines Befehls aufweisen, mitdem die Notlichtfunktion konfiguriert wird. Als Schnittstelle, über die die Notlichtfunktion konfigu¬rierbar ist, kann der Eingang dienen, mit dem das Betriebsgerät im installierten Zustand mit demDC-Bus verbunden ist. Als Schnittstelle, über die die Notlichtfunktion konfigurierbar ist, kanneine nur zur Programmierung des Betriebsgeräts vorgesehene Schnittstelle dienen. Als Schnitt¬stelle, über die die Notlichtfunktion konfigurierbar ist, kann eine Sensorschnittstelle verwendetwerden, über die das Betriebsgerät im installierten Zustand mit einem Sensor, beispielsweiseeinem Temperatursensor, verbunden werden kann.
[0020] Das Betriebsgerät kann eine integrierte Halbleiterschaltung umfassen, die eingerichtetist, um den Notlichtfall zu erkennen und um das Betriebsgerät in dem Notlichtfall abhängigdavon zu steuern, wie die Notlichtfunktion konfiguriert ist.
[0021] Die integrierte Halbleiterschaltung kann mit dem Eingang verbunden sein und kanneingerichtet sein, um den Notlichtfall durch Überwachen einer Spannung an dem Eingang zuerkennen.
[0022] Das Betriebsgerät kann einen DC/DC-Wandler mit einem steuerbaren Schalter umfas¬sen. Die integrierte Halbleiterschaltung kann eingerichtet sein, um den steuerbaren Schalter indem Notlichtfall getaktet zu schalten, um den LED- Strom bereitzustellen, wenn die Notlichtfunk¬tion so konfiguriert ist, dass das Betriebsgerät den LED-Strom im Notlichtfall bereitstellt.
[0023] Das Betriebsgerät kann im Notlichtfall einen LED-Strom mit kleinerer Stromstärke er¬zeugen als im Normalbetrieb. Die integrierte Halbleiterschaltung kann eingerichtet sein, um densteuerbaren Schalter in dem Notlichtfall getaktet so zu schalten, dass der LED-Strom im Ver¬gleich zum Normalbetrieb verringert wird.
[0024] Wenn das Betriebsgerät konfiguriert ist, um im Notlichtbetrieb den LED-Strom bereitzu¬stellen, kann die integrierte Halbleiterschaltung das Betriebsgerät so steuern, dass sowohl imNormalbetrieb als auch im Notlichtbetrieb der LED- Strom für die wenigstens eine Leuchtdiodeerzeugt wird.
[0025] Eine Leuchte nach einem Ausführungsbeispiel umfasst ein Betriebsgerät nach einemAusführungsbeispiel und wenigstens eine Leuchtdiode, die mit einem Ausgang des Betriebsge¬räts verbunden ist.
[0026] Die Leuchte kann als Leuchte für eine Gebäudebeleuchtung ausgestaltet sein. DieLeuchte kann eine Wand- oder Deckenleuchte sein.
[0027] Ein Beleuchtungssystem nach einem Ausführungsbeispiel umfasst einen DC- Bus,wenigstens ein Betriebsgerät nach einem Ausführungsbeispiel, das mit dem DC-Bus verbundenist, und eine DC-Spannungsquelle zum Bereitstellen der Versorgungsspannung an dem DC-Bus im Notlichtfall.
[0028] Das Beleuchtungssystem kann mehrere Betriebsgeräte nach einem Ausführungsbeispielumfassen. Die Notlichtfunktionen der mehreren Betriebsgeräte können so konfiguriert sein,dass nur bei einem Teil der mit dem DC-Bus verbundenen Betriebsgeräte festgelegt ist, dassdie entsprechenden Betriebsgeräte in dem Notlichtfall den LED-Strom erzeugen. Dadurch kannder Energieverbrauch im Notlichtfall verringert werden, und die Dauer, über die die Notlichtbe¬leuchtung aufrecht erhalten werden kann, kann verlängert werden.
[0029] Die DC-Spannungsquelle für den Notlichtfall kann eine Batterie oder einen Akkumulatorumfassen.
[0030] Das Beleuchtungssystem kann eine Zentraleinheit umfassen, die eine Versorgungs¬schaltung zum Bereitstellen der DC-Versorgungsspannung im Normalbetrieb umfasst. DieVersorgungsschaltung kann wenigstens einen AC/DC- Wandler, eine Leistungsfaktorkorrektur¬schaltung und eine galvanische Trennung umfassen. Der Akkumulator kann mit der Versor¬gungsschaltung verbunden sein. Im Normalbetrieb kann der Akkumulator aufgeladen werden,falls er nicht vollständig aufgeladen ist. Im Notlichtfall kann der Akkumulator selektiv mit demDC-Bus verbunden werden, um die DC-Versorgungsspannung an dem DC-Bus bereitzustellen.Ein getakteter DC/DC-Wandler kann zwischen den Akkumulator und den DC-Bus geschaltetsein, um die DC-Versorgungsspannung im Notlichtfall auf einen gewünschten Spannungswerteinzustellen.
[0031] Der Notlichtfall kann ein Ausfall einer AC-Spannungsquelle, beispielsweise ein Ausfalleiner Netzspannung sein.
[0032] Bei einem Verfahren für einen Notlichtbetrieb wenigstens einer Leuchtdiode nach einemAusführungsbeispiel wird ein Betriebsgerät verwendet, das einen Eingang für eine Kopplung mit einem DC-Bus zum Empfangen einer DC- Versorgungsspannung aufweist. Das Betriebsgerätweist eine konfigurierbare Notlichtfunktion auf. Das Verfahren umfasst ein Erkennen einesNotlichtfalls. Das Betriebsgerät stellt selektiv abhängig davon, wie die Notlichtfunktion desBetriebsgeräts konfiguriert ist, einen LED-Strom an die wenigstens eine Leuchtdiode bereit. DasBetriebsgerät wird in dem Notlichtfall über den DC-Bus mit der DC-Versorgungsspannungversorgt.
[0033] Das Betriebsgerät kann den Notlichtfall erkennen, indem beispielsweise ein Spannungs¬pegel an dem DC-Bus überwacht wird. Es kann eine Veränderung des Spannungspegels imNotlichtfall gegenüber dem Normalbetrieb erkannt werden. Alternativ oder zusätzlich kann einüber den DC-Bus übertragenes und der DC-Versorgungsspannung aufmoduliertes AC-Signalvon dem Betriebsgerät ausgelesen werden, das anzeigt, dass ein Notlichtfall eintritt.
[0034] Merkmale des Verfahrens nach weiteren Ausführungsbeispielen und die damit jeweilserzielten Wirkungen entsprechen den unter Bezugnahme auf die Betriebsgeräte, Leuchten undBeleuchtungssystemen beschriebenen Ausgestaltungen.
[0035] Das Verfahren kann von dem Betriebsgerät, der Leuchte oder dem Beleuchtungssystemnach einem Ausführungsbeispiel ausgeführt werden.
[0036] Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen können insbesondere fürBeleuchtungssysteme verwendet werden, bei denen das Leuchtmittel eine Leuchtdiode (LED)oder mehrere LEDs umfasst und das Betriebsgerät über einen DC-Bus mit einer DC-Versorgungsspannung versorgt wird.
[0037] Weitere Merkmale, Vorteile und Funktionen von Ausführungsbeispielen der Erfindungwerden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungenersichtlich, in denen gleiche oder ähnliche Bezugszeichen Einheiten mit gleicher oder ähnlicherFunktion bezeichnen.
[0038] Figur 1 zeigt ein Beleuchtungssystem mit einem Betriebsgerät nach einem Ausfüh¬ rungsbeispiel der Erfindung.
[0039] Figur 2 zeigt das Beleuchtungssystem von Figur 1, wenn das Betriebsgerät eine anders konfigurierte Notlichtfunktion als in Figur 1 aufweist.
[0040] Figur 3 zeigt ein Beleuchtungssystem mit mehreren Leuchten nach einem Ausfüh¬ rungsbeispiel.
[0041] Figur 4 illustriert einen Betrieb des Beleuchtungssystems von Figur 3 in einem Notlicht¬ fall.
[0042] Figur 5 ist eine schematische Darstellung eines Betriebsgeräts nach einem weiteren
Ausführungsbeispiel.
[0043] Figur6 ist eine schematische Darstellung eines Betriebsgeräts nach einem weiteren
Ausführungsbeispiel.
[0044] Figur 7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens, das von einem Betriebsgerät nach einem Ausführungsbeispiel ausgeführt wird.
[0045] Figur 8 illustriert die Erkennung eines Notlichtfalls durch Überwachung einer Busspan¬ nung nach einem Ausführungsbeispiel.
[0046] Figur 9 illustriert die Erkennung eines Notlichtfalls durch Überwachung einer Busspan¬ nung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel.
[0047] Figur 10 zeigt eine Zentraleinheit eines Beleuchtungssystems nach einem Ausführungs¬ beispiel.
[0048] Figur 1 zeigt ein System 1 mit einer Zentraleinheit 3, einem DC-Bus 6, einem Betriebs¬gerät 6 und einem LED-Modul 8, das mehrere Leuchtdioden (LEDs) 9 umfasst. Die LEDs 9können anorganische LEDs oder organische LEDs sein. Figur 2 zeigt dasselbe System 1, wenn die Notlichtfunktion anders konfiguriert ist als in Figur 1. Auch wenn in Figur 1 und Figur 2schematisch jeweils nur ein Betriebsgerät 10 und ein diesem zugeordnetes LED-Modul 8 dar¬gestellt ist, können mehrere Betriebsgeräte mit dem DC-Bus 6 verbunden sein, um einen LED-Strom für ein an ihrem Ausgang angeschlossenes LED-Modul zu erzeugen.
[0049] Die Zentraleinheit 3 umfasst eine Versorgungsschaltung 4, die eingerichtet ist, um ineinem Normalbetrieb eine AC-Spannung von einer AC-Spannungsquelle 2 zu empfangen undeine DC-Versorgungsspannung für das Betriebsgerät 10 zu erzeugen. Die Versorgungsschal¬tung 4 kann einen AC/DC-Wandler umfassen. Die Versorgungsschaltung 4 kann eine Potenzial¬trennung umfassen, um an dem DC-Bus 6 eine Spannung im SELV („Separated Extra LowVoltage“)- Bereich bereitzustellen und den DC-Bus 6 galvanisch von einer Eingangsseite derVersorgungsschaltung 4 zu trennen.
[0050] Das System 1 umfasst einen Energiespeicher 5. Der Energiespeicher 5 kann als Span¬nungsquelle in einem Notlichtfall dienen. Als Notlichtfall wird insbesondere der Fall betrachtet,in dem die AC-Spannungsquelle 2, beispielsweise die Netzspannung, ausfällt. Der Energiespei¬cher 5 kann eine Batterie oder ein Akkumulator sein. Der Energiespeicher 5 kann ein Bleiakku¬mulator sein. Der Energiespeicher 5 kann wieder aufladbar sein. Der Energiespeicher 5 kanneingerichtet sein, um in einem Notlichtfall eine DC-Versorgungsspannung an dem DC-Bus 6aufrecht zu erhalten, um einige oder alle der mit dem DC-Bus 6 verbundenen Betriebsgeräte mitEnergie zu versorgen.
[0051] Das Betriebsgerät 10 nach einem Ausführungsbeispiel ist eingerichtet, um einen LED-Strom lLED für das LED-Modul 8 bereitzustellen. Das Betriebsgerät 10 kann einen DC/DC-Wandler 12 umfassen, um den LED-Strom auf einen Sollwert zu regeln oder anderweitig einzu¬stellen. Der DC/DC-Wandler kann ein getakteter Wandler sein, wobei ein steuerbarer Schalter13 getaktet geschaltet wird, um den LED-Strom für das LED-Modul 8 zu erzeugen.
[0052] Das Betriebsgerät 10 kann eine Notlichtfunktion aufweisen, die konfigurierbar ist. Durchdie Notlichtfunktion kann von dem Betriebsgerät 10 auch in einem Notlichtfall, beispielsweisebei Ausfall der AC-Spannungsquelle 2, zumindest für eine vorgegebene Zeitdauer der LED-Strom für das LED-Modul 8 erzeugt werden. Die Stromstärke des LED-Stroms kann im Notlicht¬fall im Vergleich zum Normalbetrieb verringert sein, beispielsweise auf maximal 10 % der ma¬ximalen Stromstärke im Normalbetrieb. Durch die Konfigurierbarkeit der Notlichtfunktion kannfestgelegt werden, ob das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall den LED-Strom an seinem Ausgangbereitstellen soll. Durch die Konfigurierbarkeit kann festgelegt werden, ob das Betriebsgerät 10für eine Leuchte, die zu einer Notbeleuchtung beiträgt, oder zu einer Leuchte, die im Notlichtfallabgeschaltet wird, eingesetzt wird.
[0053] Die konfigurierbare Notlichtfunktion kann auf unterschiedliche Weise realisiert werden.Bei Ausführungsbeispielen, wie sie in Figur 1 und Figur 2 dargestellt sind, ist eine integrierteHalbleiterschaltung 14 eingerichtet, um abhängig von einem Schaltungselement des Betriebs¬geräts 10 zu bestimmen, ob das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall den LED-Strom erzeugen soll.Das Schaltungselement kann ein manuell manipulierbares Schaltungselement sein. Beispiels¬weise kann durch Setzen oder Entfernen einer Schaltbrücke 16 festgelegt werden, ob dasBetriebsgerät auch im Notlichtfall den LED-Strom erzeugt.
[0054] Figur 1 zeigt ein System 1, bei dem eine Steckbrücke 16 vorhanden ist. Die integrierteHalbleiterschaltung 14 kann das Vorhandensein der Steckbrücke 16 erkennen, beispielsweisedurch eine Spannungs- oder Widerstandsmessung. Die Steckbrücke kann ein Kurzschlussste¬cker sein. Figur 2 zeigt das System 1, wenn die Schaltbrücke 16 nicht gesetzt ist und eineAufnahme 15 für die Schaltbrücke frei bleibt. Die integrierte Halbleiterschaltung 14 kann dasFehlen der Schaltbrücke 16 erkennen, beispielsweise durch eine Spannungs- oder Wider¬standsmessung.
[0055] Durch Einsetzen oder Entfernen der Steckbrücke 16 kann die Notlichtfunktion des Be¬triebsgeräts 10 so konfiguriert werden, dass in dem Notlichtfall ein LED- Strom erzeugt wird.Beispielsweise kann die integrierte Halbleiterschaltung 14 dann, wenn die Steckbrücke 16 eingesetzt ist, erkennen, dass das Betriebsgerät 10 auch im Notlichtfall den LED-Strom erzeu¬gen soll. Die integrierte Halbleiterschaltung kann dann, wenn die Steckbrücke 16 nicht einge¬setzt ist, erkennen, dass das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall keinen LED-Strom erzeugen undabgeschaltet werden soll. Es kann auch eine umgekehrte Kodierung eingesetzt werden, bei derdas Vorhandensein der Steckbrücke 16, die zwei Leiterbahnen verbindet, anzeigt, dass dasBetriebsgerät 10 im Notlichtfall keinen LED-Strom erzeugen und abgeschaltet werden soll. Beidieser Kodierung würde das Fehlen der Steckbrücke 15 anzeigen, dass das Betriebsgerät 10im Notlichtfall einen LED-Strom erzeugen soll.
[0056] Zahlreiche andere Ausgestaltungen der Betriebsschaltung 10 können verwendet wer¬den, um eine Festlegung zu ermöglichen, ob die Betriebsschaltung 10 im Notlichtfall einen LED-Strom erzeugen soll. Beispielsweise kann die Betriebsschaltung 10 einen Widerstand umfas¬sen, der auf wenigstens zwei Werte eingestellt werden kann. Der Widerstand kann benutzerde¬finiert eingestellt werden, beispielsweise durch Betätigen eines DIP-Schalters. Die integrierteHalbleiterschaltung 10 kann den eingestellten Widerstand auslesen und ermitteln, ob der einge¬stellte Widerstandswert eine Konfiguration der Notlichtfunktion angibt, bei der das Betriebsgerät10 im Notlichtfall einen LED-Strom erzeugen soll. Alternativ oder zusätzlich kann eine einstell¬bare Kapazität oder ein anderes manuell manipulierbares Schaltungselement vorgesehenwerden, dessen wenigstens zwei Zustände kodieren, ob das Betriebsgerät 10 im Notlichtfalleinen LED-Strom erzeugen soll oder nicht.
[0057] Das Betriebsgerät 10 ist so ausgestaltet, dass die Konfiguration der Notlichtfunktionpersistent ist und beibehalten wird, wenn sich Normalbetrieb und Notlichtfall einmal oder mehr¬fach abwechseln. Allerdings kann das Betriebsgerät 10 ein Umkonfigurieren der Notlichtfunktionerlauben, beispielsweise indem die Steckbrücke 15 wieder entfernt oder neu eingefügt wird, einDIP-Schalter betätigt, ein Widerstandswert eines Widerstands oder eine Kapazität eines Kon¬densators benutzerdefiniert verändert wird, oder ein Schalter des Betriebsgeräts 10 manuellbetätigt wird.
[0058] Falls ein Notlichtfall eintritt kann die integrierte Halbleiterschaltung 14 das Betriebsgerät10 so steuern, dass selektiv nur dann ein LED-Strom im Notlichtfall erzeugt wird, wenn dieNotlichtfunktion des Betriebsgeräts 10 so konfiguriert ist, dass das Betriebsgerät 10 im Notlicht¬fall weiterhin einen LED-Strom ausgeben soll. Wenn die Notlichtfunktion des Betriebsgeräts 10so konfiguriert ist, dass das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall weiterhin einen LED-Strom ausge¬ben soll, kann die integrierte Halbleiterschaltung 14 das Betriebsgerät 10 so steuern, dass auchim Normalbetrieb ein LED-Strom bereitgestellt wird. Ein Betriebsgerät 10, das im Notlichtfall denLED-Strom für das LED-Modul 8 bereitstellt, kann auch im Normalbetrieb einen LED-Stromerzeugen.
[0059] Die Arbeitsweise des Betriebsgeräts 10 und insbesondere des DC/DC- Wandlers 12kann im Normalbetrieb und im Notlichtfall unterschiedlich sein. Insbesondere kann die integrier¬te Halbleiterschaltung 14 den steuerbaren Schalter 13 des DC/DC-Wandlers 12 so schalten,dass im Notlichtbetrieb der LED-Strom eine kleinere Stromstärke aufweist als im Normalbetrieb.Falls das Betriebsgerät 10 eingerichtet ist, um ein Dimmen zu ermöglichen, kann die integrierteHalbleiterschaltung 14 den steuerbaren Schalter 13 des DC/DC- Wandlers 12 so schalten, dassim Notlichtbetrieb der LED-Strom eine kleinere Stromstärke aufweist als die Stromstärke bei100 % Dimmlevel, d.h. die maximale Stromstärke, im Normalbetrieb.
[0060] Das Betriebsgerät 10 kann auch eingerichtet sein, um im Normalbetrieb und Notlichtfallmit unterschiedlichen DC-Eingangsspannungen zu arbeiten. Beispielweise kann die DC-Versorgungsspannung am DC-Bus 3 im Normalbetrieb größer sein als im Notlichtfall.
[0061] Die integrierte Halbleiterschaltung 14 kann das getaktete Schalten des steuerbarenSchalters 13 abhängig davon, ob das Betriebsgerät 10 gerade im Normalbetrieb oder im Not¬lichtbetrieb arbeitet, so verändern, dass die zwischen den Betriebsarten existierenden Unter¬schiede in der Stromstärke des LED- Stroms und/oder in den Eingangsspannungen berücksich¬tigt werden.
[0062] Das Betriebsgerät 10 kann weitere Funktionen erfüllen. Wenn das Betriebsgerät 10 fürein Dimmen eingerichtet ist, kann die integrierte Halbleiterschaltung 14 beispielsweise einenDimmbefehl auslesen und eine Stromregelung an den durch den Dimmbefehl neu eingestelltenDimmlevel anpassen. Der Dimmbefehl kann über den DC-Bus 6 als sogenannte PLC („PowerLine Communication“) übertragen werden. Das Betriebsgerät 10 kann einen PLC-Demodulatorzum Demodulieren von auf die DC-Versorgungsspannung aufmodulierten AC- Signalen aufwei¬sen, mit denen Dimmbefehle kodiert werden. Das Betriebsgerät 10 kann auch für eine Übertra¬gung von Informationen über den DC-Bus 6 eingerichtet sein. Die Informationen können bei¬spielsweise diagnoserelevante Informationen sein, z.B. Informationen über irreguläre Betriebs¬zustände wie Fehlerabschaltungen. Die Informationen können über den DC-Bus 6 übertragenwerden. Das Betriebsgerät 10 kann einen PLC-Modulator zum Aufmodulieren von AC-Signalenauf den DC-Bus 6 umfassen, um die Informationen zu übertragen.
[0063] Figur 3 zeigt ein System 1 mit mehreren Leuchten 21-26, die jeweils mit dem DC-Bus 6verbunden sind. Jede der Leuchten 21-26 weist ein Betriebsgerät 10 nach einem Ausführungs¬beispiel und wenigstens eine Leuchtdiode auf. Bei den Betriebsgeräten 10 von einer oder meh¬rere der Leuchten 22, 24 ist die Notlichtfunktion derart konfiguriert, dass die entsprechendeLeuchte 22, 24 im Notlichtfall Licht abgibt, da das Betriebsgerät 10 die LEDs mit dem LED-Strom versorgt. Bei den Betriebsgeräten 10 von einer oder mehrere weiteren Leuchten 21, 23,25, 26 ist die Notlichtfunktion derart konfiguriert, dass die entsprechende Leuchte 22, 24 imNotlichtfall kein Licht abgibt, da das Betriebsgerät 10 die LEDs nicht mit dem LED-Strom ver¬sorgt.
[0064] Figur 4 zeigt eine schematische Seitenansicht des Systems 1 im Notlichtfall. Die Leuch¬ten 21-26 können Wand- oder Deckenleuchten für eine Gebäudebeleuchtung sein. Die Leuch¬ten 21-26 können in einem Gebäude installiert sein.
[0065] Aufgrund der Konfiguration der Notlichtfunktion der Betriebsgeräte 10 der Leuchten 22,24 stellen diese Betriebsgeräte 10 den LED-Strom für die LEDs im Notlichtfall bereit, so dassdie LEDs Licht 31, 33 abgeben.
[0066] Aufgrund der der Konfiguration der Notlichtfunktion der Betriebsgeräte 10 der weiterenLeuchten 23, 25 stellen diese Betriebsgeräte 10 im Notlichtfall keinen LED-Strom für die LEDsbereit, so dass die LEDs der weiteren Leuchten 23, 25 im Notlichtfall kein Licht abgeben.
[0067] Durch das Konfigurieren der Notlichtfunktionen der Betriebsgeräte kann ein Lichtmustereiner Notbeleuchtung festgelegt werden. Es ist möglich, aber nicht unbedingt erforderlich, dieunterschiedlichen Betriebsgeräte 21-24 bei einem Notlichtfall durch an die verschiedenen Be¬triebsgeräte adressierte Steuerbefehle so zu steuern, dass das entsprechende Lichtmustererzeugt wird. Aufgrund der konfigurierbaren Notlichtfunktion kann beispielsweise eine Verände¬rung des Spannungspegels oder ein an alle Betriebsgeräte gleichzeitig über den DC-Bus 6übertragenes Signal anzeigen, dass der Notlichtfall eintritt. Als Antwort darauf verringern dieBetriebsgeräte 10 der Leuchten 22, 24 den LED- Strom für einen Notlichtbetrieb, während dieBetriebsgeräte 10 eines weiteren Teils der Leuchten 23, 25 gar keinen LED-Strom mehr erzeu¬gen und abgeschaltet werden oder in einen Standby-Modus übergehen.
[0068] Zahlreiche weitere Abwandlungen von Betriebsgeräten, Leuchten und Systemen nachAusführungsbeispielen können realisiert werden. Beispielsweise kann die Notlichtfunktion einesBetriebsgeräts auch über eine Schnittstelle programmiert werden.
[0069] Figur 5 zeigt ein Betriebsgerät 10 nach einem weiteren Ausführungsbeispiel. Das Be¬triebsgerät 10 ist so eingerichtet, dass die Notlichtfunktion über eine Programmierung an demEingang 11 konfiguriert werden kann, der im installierten Zustand des Betriebsgeräts 10 mitdem DC-Bus 6 verbunden ist. Die integrierte Halbleiterschaltung 14 kann an dem Eingang 11empfangene Signale überwachen, mit denen die Notlichtfunktion konfiguriert werden kann.Beispielsweise kann ein AC-Spannungssignal am Eingang 10 mit einer ersten Frequenz anzei¬gen, dass die Notlichtfunktion des Betriebsgeräts 10 so konfiguriert werden soll, dass das Be¬triebsgerät 10 im Notlichtfall einen LED-Strom erzeugt. Ein AC-Spannungssignal am Eingang 10 mit einer zweiten Frequenz kann anzeigen, dass die Notlichtfunktion des Betriebsgeräts 10so konfiguriert werden soll, dass das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall keinen LED-Strom erzeugt.Andere Programmierungen sind möglich. Beispielweise kann über an dem Eingang 10 empfan¬gene Spannungssignale eine erste Binärfolge zu der integrierten Halbleiterschaltung übertragenwerden, die anzeigt, dass die Notlichtfunktion des Betriebsgeräts 10 so konfiguriert werden soll,dass das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall einen LED-Strom erzeugt. Über an dem Eingang 10empfangene Spannungssignale kann eine zweite Binärfolge zu der integrierten Halbleiterschal¬tung übertragen werden, die anzeigt, dass die Notlichtfunktion des Betriebsgeräts 10 so konfi¬guriert werden soll, dass das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall keinen LED-Strom erzeugt.
[0070] Das Betriebsgerät 10 kann einen Speicher 17 aufweisen, in dem gespeichert wird, obdie Notlichtfunktion so konfiguriert ist, dass das Betriebsgerät 10 im Notlichtfall einen LED-Strom erzeugt oder nicht. Der Speicher 17 kann ein nichtflüchtiger Speicher sein.
[0071] Es kann auch eine andere Schnittstelle als der Eingang 11 verwendet werden, um dasBetriebsgerät 10 zu programmieren.
[0072] Figur 6 zeigt ein Betriebsgerät 10 nach einem weiteren Ausführungsbeispiel. Das Be¬triebsgerät 10 ist so eingerichtet, dass die Notlichtfunktion über eine Programmierung an einerSchnittstelle 18 konfiguriert werden kann. Die Schnittstelle 18 ist von dem Eingang 11 verschie¬den, der im installierten Zustand mit dem DC-Bus 6 verbunden wird. Die Schnittstelle 18 kanneine Programmierschnittstelle für das Betriebsgerät sein, die im installierten Zustand des Be¬triebsgeräts 10 nicht verwendet wird. Die Schnittstelle 18 kann auch eine Sensorschnittstellesein, an die im installierten Zustand des Betriebsgeräts 10 ein Sensor anschließbar ist und diezum Konfigurieren der Notlichtfunktion vorübergehend verwendet wird, um das Betriebsgerät 10zu programmieren. Die Programmierung kann wie unter Bezugnahme auf Figur 5 beschriebenerfolgen.
[0073] Figur 7 ist ein Flussdiagramm eines Verfahrens 40, das von einem Betriebsgerät 10nach einem Ausführungsbeispiel ausgeführt wird.
[0074] Bei Schritt 41 kann das Betriebsgerät 10 LEDs im Normalbetrieb mit einem LED-Stromversorgen. Bei Schritt 42 kann das Betriebsgerät 10 ermitteln, ob ein Notlichtfall vorliegt. DieErkennung eines Notlichtfalls kann beispielsweise durch Überwachung der Spannung an demmit dem DC-Bus 6 gekoppelten Eingang 11 erfolgen. Falls kein Notlichtfall vorliegt, kann dieVersorgung der LEDs im Normalbetrieb bei Schritt 41 fortgesetzt werden.
[0075] Falls ein Notlichtfall erkannt wird, kann das Betriebsgerät 10 bei Schritt 43 ermitteln, wiedie Notlichtfunktion des Betriebsgeräts 10 konfiguriert ist. Dazu kann die integrierte Hableiter¬schaltung 14 den Zustand eines Schaltungselements, beispielsweise der Schaltbrücke 15,abfragen und/oder einen Indikator für die eingestellte Konfiguration aus einem nicht-flüchtigenSpeicher 17 auslesen.
[0076] Bei Schritt 44 wird überprüft, ob gemäß der Konfiguration der Notlichtfunktion der LED-Strom auch im Notlichtfall bereitgestellt werden soll. Falls die Notlichtfunktion so konfiguriert ist,dass der LED-Strom auch im Notlichtfall bereitgestellt werden soll, werden bei Schritt 45 dieLEDs mit einem LED-Strom für den Notlichtbetrieb versorgt. Eine Stromstärke des LED-Stromskann im Vergleich zu dem Normalbetrieb reduziert werden.
[0077] Falls bei Schritt 44 ermittelt wird, dass die Notlichtfunktion so konfiguriert ist, dass derLED-Strom im Notlichtfall nicht mehr bereitgestellt werden soll, wird bei Schritt 46 die Erzeu¬gung des LED-Stroms beendet. Das Betriebsgerät kann in einen Standby-Modus übergehenoder abgeschaltet werden.
[0078] Das Betriebsgerät 10 kann auf unterschiedliche Weise den Notlichtfall erkennen, wieanhand von Figur 8 und Figur 9 beschrieben wird.
[0079] Figur 8 zeigt eine Spannung am DC-Bus 6 eines Systems nach einem Ausführungsbei¬spiel, wenn ein Notlichtfall eintritt. In einem Zeitintervall 41, in dem das System im Normalbe¬trieb arbeitet, weist die DC-Versorgungsspannung einen Spannungspegel 56 auf. Im Notlichtfall kann die DC-Versorgungsspannung am DC-Bus 6 auf einen weiteren Spannungspegel 58sinken, der kleiner als der Spannungspegel 56 ist. Die integrierte Hableitschaltung 14 des Be¬triebsgeräts 14 kann die fallende Spannungsflanke 57 erkennen und dadurch bestimmen, dassder Notlichtfall vorliegt. In einem Zeitintervall 52 arbeitet das System im Notlichtbetrieb. DasEnde des Notlichtbetriebs kann durch eine steigende Spannungsflanke am DC-Bus 6 erkanntwerden.
[0080] Die unterschiedlichen Spannungspegel 56, 58 am DC-Bus 6 im Normalbetrieb und imNotlichtbetrieb können beispielsweise dadurch resultieren, dass eine Ausgangsspannung desEnergiespeichers 5 kleiner als der Spannungspegel der im Normalbetrieb von der Zentraleinheit3 erzeugten DC- Versorgungsspannung ist. Beispielweise kann im Normalbetrieb eine DC-Versorgungsspannung von bis zu 60 Volt, z.B. eine Spannung von 48 Volt, an dem DC-Bus 6anliegen. Im Notlichtbetrieb kann die DC-Versorgungsspannung beispielsweise auf 24 Volt oder12 Volt gesenkt werden.
[0081] Die unterschiedlichen Spannungspegel 56, 58 können von der Zentraleinheit 3 einge¬stellt werden, um den Beginn und das Ende des Notlichtbetriebs anzuzeigen.
[0082] Figur 9 zeigt eine Spannung am DC-Bus 6 eines Systems nach einem Ausführungsbei¬spiel, wenn ein Notlichtfall eintritt. Die Zentraleinheit 3 kann ein AC- Signal 56 auf die DC-Versorgungsspannung 56 aufmodulieren, um anzuzeigen, dass der Notlichtfall eintritt. Dieintegrierte Hableitschaltung 14 des Betriebsgeräts 14 kann das AC-Signal 59 erkennen unddadurch bestimmen, dass der Notlichtfall vorliegt. Abhängig davon, wie die Notlichtfunktion imentsprechenden Betriebsgerät 10 konfiguriert ist, kann die Erzeugung des LED-Stroms beendetwerden oder der LED-Strom kann weiter mit geringerer Stromstärke erzeugt werden, um dieLEDs zu versorgen. Das Ende des Notlichtbetriebs kann durch ein weiteres AC-Signal an demDC-Bus 6 angezeigt werden.
[0083] Figur 10 ist eine Darstellung der Zentraleinheit 3 nach einem Ausführungsbeispiel. DieZentraleinheit 3 umfasst eine Versorgungsschaltung 4 mit einem Eingang 62, der mit einerWechselspannungsquelle 61, beispielsweise der Netzspannung gekoppelt ist. Die Versor¬gungsschaltung 4 kann auch eingerichtet sein, um mit einem photovoltaischen Element gekop¬pelt zu werden.
[0084] Die Versorgungsschaltung 4 ist eingerichtet, um eine DC-Versorgungs-Spannung zuerzeugen und um das Betriebsgerät 10 über den DC-Bus 6 mit Energie zu versorgen. Die Ver¬sorgungsschaltung 4 kann einen Gleichrichter und eine Leistungsfaktorkorrekturschaltung 63umfassen. Die Versorgungsschaltung 4 kann einen DC/DC-Wandler mit Potenzialtrennungaufweisen, um eine Potenzialbarriere 65 bereitzustellen. Die Potenzialbarriere 65 kann eineSELV-Barriere sein.
[0085] Ein Energiespeicher 5, der ein wieder aufladbarer Energiespeicher sein kann, kann mitder Versorgungsschaltung 4 verbunden oder in diese integriert sein. Es ist auch möglich, denEnergiespeicher separat von der Versorgungsschaltung 4 vorzusehen.
[0086] Die Versorgungsschaltung 4 kann eingerichtet sein, um den Energiespeicher 5 zu ladenoder um ein Entladen des Energiespeichers über den DC-Bus 6 im Notlichtfall zu ermöglichen.Die Versorgungsschaltung 4 kann einen AC/DC- Wandler 66 umfassen, um einen Gleichstromzum Laden des Energiespeichers 5 zu erzeugen. Die Versorgungsschaltung 4 kann einenDC/DC-Wandler 67 umfassen, der im Notlichtfall betrieben wird, um eine DC- Versorgungs¬spannung an dem DC-Bus bereitzustellen. Wie in Figur 10 dargestellt, kann die Versorgungs¬schaltung 4 sowohl im Normalbetrieb als auch im Notlichtfall eine DC-Versorgungsspannung aneinem Ausgang 68 bereitstellen. Die DC-Versorgungsspannung kann im Normalbetrieb und imNotlichtbetrieb unterschiedliche Spannungspegel aufweisen.
[0087] Während Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben wurden,können Abwandlungen bei weiteren Ausführungsbeispielen verwendet werden. Beispielsweisekann eine Notlichtfunktion des Betriebsgeräts auch mehr als zwei mögliche Zustände definie¬ren. Dies würde es erlauben, zusätzlich oder alternativ zu einer ersten Konfiguration, bei der das Betriebsgerät nur im Normalbetrieb den LED-Strom erzeugt, und einer zweiten Konfigurati¬on, bei der das Betriebsgerät sowohl im Normalbetrieb als auch im Notlichtfall den LED-Stromerzeugt, weitere Konfigurationen zu definieren. Beispielsweise kann eine dritte Konfigurationfestgelegt werden, bei der das Betriebsgerät nur im Notlichtfall den LED-Strom erzeugt.
[0088] Zusätzlich oder alternativ zu einer Programmierung der Betriebsgeräte über eineSchnittstelle bei der Installation der Betriebsgeräte kann die Notlichtfunktion auch im eingebau¬ten Zustand der Betriebsgeräte konfiguriert werden. Die Notlichtfunktion kann über den DC-Busin PLC erfolgen, wobei die entsprechenden Steuersignale Adressinformation für ein Betriebsge¬rät enthalten.
[0089] Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen können insbesondere für denBetrieb von Leuchtmitteln, die LEDs umfassen, eingesetzt werden.
Claims (14)
- Ansprüche 1. Betriebsgerät für wenigstens eine Leuchtdiode (9), wobei das Betriebsgerät (10) einenEingang (11) für eine Kopplung mit einem DC-Bus (6) zum Empfangen einer DC-Versorgungsspannung aufweist, über den das Betriebsgerät (10) sowohl in einem Normal¬betrieb als auch in einem Notlichtfall über den DC-Bus mit Energie versorgbar ist, wobei das Betriebsgerät (10) eine konfigurierbare Notlichtfunktion aufweist, undwobei das Betriebsgerät (10) eingerichtet ist, um in dem Notlichtfall den LED-Strom für diewenigstens eine Leuchtdiode (9) abhängig davon zu erzeugen, wie die Notlichtfunktionkonfiguriert ist.
- 2. Betriebsgerät nach Anspruch 1, wobei über die konfigurierbare Notlichtfunktion festlegbarist, ob das Betriebsgerät (10) im Notlichtfall den LED-Strom erzeugt.
- 3. Betriebsgerät nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei die Notlichtfunktion über wenigs¬tens ein Schaltungselement (15) des Betriebsgeräts (10) konfigurierbar ist.
- 4. Betriebsgerät nach Anspruch 3, wobei das wenigstens eine Schaltungselement ausgewähltist aus einer Gruppe bestehend aus einer Steckbrücke (16), einem einstellbaren Wider¬stand und einer einstellbaren Kapazität.
- 5. Betriebsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Betriebsgerät (10) eine Schnittstelle (11; 18) zum Empfangen eines Befehls zumKonfigurieren der Notlichtfunktion aufweist.
- 6. Betriebsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend eine integrierteHalbleiterschaltung (14), die eingerichtet ist, um den Notlichtfall zu erkennen und um dasBetriebsgerät (10) in dem Notlichtfall abhängig davon zu steuern, wie die Notlichtfunktionkonfiguriert ist.
- 7. Betriebsgerät nach Anspruch 6, wobei die integrierte Halbleiterschaltung (14) mit dem Eingang verbunden ist und einge¬richtet ist, um den Notlichtfall durch Überwachung einer Spannung an dem Eingang (11) zuerkennen.
- 8. Betriebsgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 7, umfassend einen Wandler (12) mit einemsteuerbaren Schalter (13), wobei die integrierte Halbleiterschaltung (14) eingerichtet ist, um den steuerbaren Schalter (13) in dem Notlichtfall getaktet zu schalten, um den LED- Strom zu erzeugen, wenn dieNotlichtfunktion so konfiguriert ist, dass das Betriebsgerät (10) den LED-Strom im Notlicht¬fall bereitstellt.
- 9. Leuchte, umfassend ein Betriebsgerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprücheund wenigstens eine Leuchtdiode (9), die mit einem Ausgang des Betriebsgeräts (10) ver¬bunden ist.
- 10. Beleuchtungssystem, umfassend: einen DC-Bus (6), wenigstens ein Betriebsgerät (10)nach einem der Ansprüche 1 bis 8, das mit dem DC-Bus (6) verbunden ist, und eine DC-Spannungsquelle (5) zum Bereitstellen der Versorgungsspannung an dem DC-Bus (6) indem Notlichtfall.
- 11. Beleuchtungssystem nach Anspruch 10, wobei das Beleuchtungssystem mehrere Betriebsgeräte (10) nach einem der Ansprüche 1bis 8 umfasst, und wobei nur bei einem Teil der mit dem DC-Bus verbundenen Betriebsgeräte (22, 24) eineNotlichtfunktion so konfiguriert ist, dass die entsprechenden Betriebsgeräte (22, 24) in demNotlichtfall den LED-Strom erzeugen.
- 12. Beleuchtungssystem nach Anspruch 10 oder Anspruch 11, wobei die DC-Spannungsquelleeine Batterie oder einen Akkumulator (5) umfasst.
- 13. Verfahren für einen Notlichtbetrieb wenigstens einer Leuchtdiode (9) mit einem Betriebsge¬rät (10), das einen Eingang (11) für eine Kopplung mit einem DC-Bus (6) zum Empfangeneiner DC-Versorgungsspannung aufweist, wobei das Betriebsgerät (10) eine konfigurierba¬re Notlichtfunktion aufweist, wobei das Verfahren umfasst: Erkennen eines Notlichtfalls durch das Betriebsgerät (10), und Bereitstellen eines LED-Stroms durch das Betriebsgerät (10) an die wenigstens eineLeuchtdiode (9) in dem Notlichtfall abhängig davon, wie die Notlichtfunktion des Betriebs¬geräts (10) konfiguriert ist, wobei das Betriebsgerät (10) in dem Notlichtfall über den DC-Bus (6) mit der DC-Versorgungsspannung versorgt wird.
- 14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei das Verfahren mit dem Betriebsgerät (10) nach einemder Ansprüche 1 bis 8 ausgeführt wird. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM137/2014U AT14562U1 (de) | 2014-03-26 | 2014-03-26 | Vorrichtungen, Systeme und Verfahren für einen Notlichtbetrieb |
| EP19175646.9A EP3547493B1 (de) | 2014-03-26 | 2015-03-18 | Beleuchtungssystem und verfahren für einen notlichtbetrieb |
| US15/129,006 US10122206B2 (en) | 2014-03-26 | 2015-03-18 | Devices, systems and methods for emergency light operation |
| EP15715130.9A EP3123593B1 (de) | 2014-03-26 | 2015-03-18 | Vorrichtungen, systeme und verfahren für einen notlichtbetrieb |
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| CN201580015627.7A CN106105397B (zh) | 2014-03-26 | 2015-03-18 | 照明系统、灯以及用于照明系统中的紧急照明操作的方法 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM137/2014U AT14562U1 (de) | 2014-03-26 | 2014-03-26 | Vorrichtungen, Systeme und Verfahren für einen Notlichtbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT14562U1 true AT14562U1 (de) | 2016-01-15 |
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ID=55027169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM137/2014U AT14562U1 (de) | 2014-03-26 | 2014-03-26 | Vorrichtungen, Systeme und Verfahren für einen Notlichtbetrieb |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT14562U1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0537651A2 (de) * | 1991-10-17 | 1993-04-21 | ABBPATENT GmbH | Steuerungs- und Überwachungseinrichtung für eine Notleuchte |
| WO2000049700A1 (de) * | 1999-02-18 | 2000-08-24 | Ceag Sicherheitstechnik Gmbh | Notlichtsystem |
| US20080092800A1 (en) * | 2006-10-20 | 2008-04-24 | Robert B. Smith | LED Light Bulb System |
| US20130147397A1 (en) * | 2011-12-12 | 2013-06-13 | Cree, Inc. | Emergency lighting devices with led strings |
-
2014
- 2014-03-26 AT ATGM137/2014U patent/AT14562U1/de not_active IP Right Cessation
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