AT145875B - Hydraulische Bremse. - Google Patents

Hydraulische Bremse.

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  Hydraulische Bremse. 



   Die Erfindung betrifft eine hydraulische Bremse mit Arbeitszylindern, die mit zwei innerhalb der Bremstrommel angeordneten und an Widerlagern anliegenden Bremsbacken zusammenarbeiten. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Widerlager in bezug auf die Arbeitszylinder radial ein- 
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 Vorwärtsfahrt anliegen. 



   Bezweckt wird, sowohl bei der   Vorwärtsfahrt   als auch bei der   Rückwärtsfahrt   eine erhöhte Bremswirkung zu erzielen, was bei den modernen, schweren und schnellen Wagen von besonderer Wichtigkeit ist. Auch soll die Bremskraft selbst bei der unvermeidlichen geringen Exzentrizität der Bremstrommel auf den Bremstrommelumfang möglichst gleichmässig verteilt sein. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in einem lotrechten Schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 2 durch die Bremsvorrichtung für die einzelnen Räder des Fahrzeuges ; Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 ; Fig. 3 eine Teilansicht einer abgeänderten Befestigungsvorrichtung für den in Fig. 1 und 2 dargestellten, einfach wirkenden Schuh und Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 1, die aber eine andere Ausführungsform der Erfindung zeigt, bei welcher beide Schuhe sowohl bei einer Vor-als auch bei einer Rückwärtsbewegung des Fahrzeuges als Leitschuhe wirken. 



   Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung zeigen eine   Bremsschale     5,   die am Gehäuse 6 der Hinterradachse 7 eines Kraftfahrzeuges starr befestigt ist. An der Bremssehale 5 ist ein doppeltwirkender hydraulischer Bremszylinder 8 durch Bolzen oder in sonstiger geeigneter Weise befestigt, und in diesem Zylinder sind gegenläufige Kolben 9 und 10 angeordnet, die auf die anliegenden Enden von Bremsschuhen 11 bzw. 12 wirken. Die Kolben   8   und 10 sind mit schalenförmigen Unterlagsscheiben 13 und 14 versehen, die durch eine eingeschaltete Feder 15 gegen den zugehörigen Kolben festgehalten werden.

   Der Bremszylinder hat eine solche Länge, dass selbst dann, wenn die Bremsschuh sich in der gelösten Stellung befinden, ein beträchtlicher Abstand noch die nach innen gekehrten Flansche der schalenförmigen Scheiben 13 und 14 voneinander trennt. 



   Die Kolben 9 und 10 sind mit geeigneten   Verschleissplatten 16   und   17   versehen, mit welchen sie mit den Enden 18 und 19 der Bremsschuh 11 und 12 in Berührung kommen. Durch Führungsseheiben 20 und   21   werden die Enden 18 und 19 der Bremsschuh zentriert und genau gegenüber den Verschleiss- platten 16 und 17 eingestellt. Die Enden des Zylinders sind durch biegsame Stiefel 22 und 23 verschlossen und so gegen den Eintritt von Schmutz und Feuchtigkeit geschützt. 



   Der Bremsschuh 11 ist im Querschnitt T-förmig ausgebildet und besitzt eine bogenförmige Aussen- fläehe, an welcher ein Bremsbelag 24 befestigt ist, und einen radialen Flansch 25 mit einem Einschnitt 26, der für gewöhnlich durch eine Feder 28 mit dem genuteten Ende eines an der   Bremsschale   befestigten
Widerlagerbolzens 27 in Berührung gehalten wird. Das eine Ende der Feder 28 greift am Bremsschuh 11 an und das andere Ende dieser Feder ist mit einem an der   Bremsschale   5 befestigten Stift 29 verbunden. 



   Der Bolzen 27 ist einstellbar, um das anliegende Ende des   Bremsschuhes   11 der Bremstrommel 30 nähern bzw. es von derselben entfernen zu können. Zu diesem Zweck ist der Befestigungsstift 27 mit einem 

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 kreisförmigen Flansch   31   versehen, der gegenüber dem genuteten Ende des Stiftes exzentrisch angeordnet ist. Dieser kreisförmige Flansch   31   ist in einem geeigneten lotrechten Schlitz gelagert, der in einer an der   Bremsschale   5 angenieteten Platte 32 vorgesehen ist. 



   Der Bolzen   21   besitzt einen mit Gewinde versehenen Teil   33,   der in einen waagrechten, in der Platte 32 vorgesehenen Schlitz 34 sowie durch die   Bremsschale   5 und auch durch eine Tragplatte 35 hindurch greift und durch eine Mutter 36 in jeder gewünschten Stellung feststellbar ist. Das Ende   37   des Bolzens bzw. Befestigungsstiftes ist viereckig ausgebildet, so dass der Befestigungsstift während des Anziehens der   Mutter   36 in der eingestellten Stellung festgehalten werden kann. 



   Es versteht sich von selbst, dass man auch statt des besonderen vorbeschriebenen einstellbaren Befestigungsstiftes irgendeinen andern geeigneten einstellbaren Befestigungsstift verwenden kann. 



   Der Bremsschuh 12 ist mit einem   ähnlichen   Einschnitt 38. versehen, der durch eine Feder 40 mit dem genuteten Kopf eines ähnlichen Befestigungsstiftes 39 in Berührung gehalten wird. Das entgegengesetzte Ende dieses Bremsschuhes 12 ist mit einer Schulter   41   versehen, die sich für gewöhnlich gegen das zylindrische Ende eines einstellbaren Befestigungsstiftes 42 stützt, der in jeder wesentlichen Hinsicht mit dem Befestigungsstift 27 ähnlich ist, nur dass der Teil, der mit dem Bremsschuh in Berührung kommt, nicht mit einer Nut versehen ist.

   Dieses Ende des   Bremsschuhes     12   ist ferner mit einem Verlängerungsstück 43 versehen, das mit dem Kolben 44 eines einfachwirkenden hydraulischen Zylinders 45 in Berührung steht, der an der   Bremsschale   5 befestigt und durch eine Leitung 46 mit dem Zylinder 8 verbunden ist. 



   Den beiden Zylindern 8 und 45 wird Druckmittel durch eine   Leitung 47   zugeführt, die an einem geeigneten Hauptzylinder und an einer Betätigungsvorrichtung für denselben angeschlossen ist. Dieser 
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 Nr. 1758671 beschriebenen Bauart sein. 



   Der Bremsschuh 11 ist ebenfalls mit einer Schulter 48 versehen, die für gewöhnlich mit einem einstellbaren Anschlag 49 in Berührung steht. Aus   Zweckmässigkeitsgründen   ist hier dieser einstellbare Anschlag 49 mit dem einstellbaren Befestigungsstift 42 übereinstimmend, aber da der genannte Anschlag lediglich dazu dient, den Bremsschuh 11 entgegen der Spannung der   Rückzugfedern   50, 51 festzuhalten, ist es klar, dass er auf Wunsch viel schwächer als die Befestigungsstifte ausgebildet werden kann. 
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 zugsstellung festgehalten. Sie sind noch mit Führungen 52 und 53 versehen, durch welche sie gegen- über der Bremssehale 5 in der geeigneten Stellung gehalten werden. Die Drehrichtung der Bremstrommel während der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges ist durch den Pfeil 54 angegeben. 



   Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende. Soll die Bremse während der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges, d. h. während die Bremstrommel in der Richtung des Pfeiles 54, Fig. 1, läuft, angezogen werden, so wird das Druckmittel in den Zylindern 8 und 45 unter Druck gestellt. Der Druck im Zylinder 8 bewirkt eine Bewegung des Kolbens 9 nach links, Fig. 1, so dass der Bremsschuh 11 um den zugehörigen Befestigungsstift 21 verschwenkt wird und mit der Bremstrommel 30 in Berührung kommt.

   Während der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges ist der Bremsschuh 11 ein Leitschuh, d. h. die Drehung der Trommel erfolgt von der an die Trommel angepressten Spitze des   Bremsschuhes   nach dem feststehenden Ansatz desselben, so dass zwischen dem Bremsschuh und der Bremstrommel eine Auflaufwirkung entsteht, durch welche die durch genannten Schuh erzeugte Bremswirkung bedeutend erhöht wird. 



   Der in den Zylindern 8 und 45 erzeugte Druck wirkt auch auf die Kolben 10 und 44 und ist bestrebt, eine Bewegung dieser Kolben herbeizuführen. Der Kolben 10 hat die Spannung der beiden Federn 40 und 50 zu überwinden, während der Kolben 44 nur die Spannung der Feder 51 zu überwinden hat. Dieses hat zur Folge, dass das obere Ende des   Bremsschuhes   12 in fester Berührung mit dem Befestigungsstift 39 gehalten wird, während der Kolben 44 das entgegengesetzte Ende des   Bremsschuhes   mit der Bremstrommel in Berührung bringt. 



   Sobald der Bremsschuh mit der Bremstrommel in Berührung kommt, ist letztere bestrebt, bei ihrer Bewegung den Bremsschuh mitzunehmen, wobei dieser mit dem Befestigungsstift 39 in fester Berührung gehalten wird. Die Wirkung dieses Bremsschuhes beim Anziehen der Bremsen während einer Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges ist dieselbe, als wenn der Bremsschuh einfach um den Befestigungsstift 39 drehbar gelagert wäre, und der Kolben 10 arbeitet demnach nicht, wenn die Bremsen während einer Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges angezogen werden. Dagegen muss der Kolben 10 imstande sein, eine geringe Bewegung nach innen über seine normale Stellung hinaus auszuführen, um sich der Schwenkbewegung des   Bremsschuhes   12 um den zugehörigen Befestigungsstift 39 anzupassen. 



   Da der Bremsschuh um den Befestigungsstift 39 drehbar gelagert ist und da er seine Anzugskraft vom Zylinder 45 erhält, so ist auch dieser Bremsschuh ein Leitschuh während der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges, und die Bremswirkung desselben wird durch die Auflaufwirkung zwischen dem Bremsschuh und der Bremstrommel bedeutend erhöht. Während der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges sind also zwei Leitschuhe vorhanden. Jeder Bremsschuh ist mit seinem Ansatz auf einem starren Halter 
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 wird eine Bremse geschaffen, deren Bremskraft ausserordentlich erhöht und bei welcher ein vollkommener
Ausgleich aufrechterhalten wird, der für das sichere Abbremsen von mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Fahrzeugen so wesentlich ist. Dadurch, dass die gegen die Bremstrommel   gepressten.

   Bremsbacken   unabhängig voneinander arbeiten und die Bremszylinder die Bremsbacken auseinanderdrängen, wird die
Gefahr einer ungleichmässigen Verteilung des Bremsdruckes auf die Bremstrommel bei Exzentrizität der letzteren und damit die Gefahr des Schleifens der Bremsbacken beseitigt. Dadurch, dass die Widerlager der Bremsbacken gegenüber dem Bremszylinder radial weiter nach einwärts verlegt sind, wird, wie die Erfahrung lehrt und übrigens auch theoretische Erwägungen dartun, der Bremsdruck wesentlich grösser als er sonst wäre. 



   Wenn das Fahrzeug rückwärts fährt und die Bremsen angezogen werden, wird der Bremsschuh 11 unter dem Einfluss des Kolbens 9 um den zugehörigen einstellbaren Befestigungsstift verschwenkt und mit der Bremstrommel genau so in Berührung gebracht, als wenn die Bremsen während der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges angezogen werden. Bei der Rückwärtsfahrt des Fahrzeuges wirkt der Bremsschuh 11 jedoch als Schleppschuh und ist daher zum Abbremsen der Bewegung des Fahrzeuges weniger wirksam. 



   Der Druck in den Zylindern 8 und 45 wirkt mit gleicher Kraft auf die Kolben 10 und 44, und der Kolben 44 kommt zuerst zur Wirkung, da er nur die Kraft der einen Feder 51 zu überwinden hat, während der Kolben 10 entgegen den Federn 40 und 50 wirkt. Infolgedessen wird der Bremsschuh 12 um den Befestigungsstift 39 durch den Kolben 44 verschwenkt, bis er mit der Bremstrommel in Berührung kommt. 



   Sobald der Bremsschuh 12 mit der Bremstrommel in Berührung kommt, ist er bestrebt, sich mit der Bremstrommel zu bewegen, und da dieser Bremsschuh ein am Befestigungsstift 39 nicht befestigter Schwebe schuh ist, so bewegt er sich mit der Bremstrommel, bis die Schulter 41 gegen den Anschlagstift 42 stösst, worauf der Kolben 44 unwirksam wird und eine Verschwenkung des   Bremsschuhes   12 um den Befestigungsstift 42 unter dem Einfluss des Kolbens 10 stattfindet. Der Bremsschuh 12 wirkt daher sowohl während des Vor-als auch während des   Rückwärtsganges   des Fahrzeuges als Leitschuh. 



  Während der Rückwärtsbewegung des Fahrzeuges erhält man somit durch die Erfindung einen Leitschuh und einen Schleppschuh, die ein hinreichendes Abbremsen ermöglichen, da Kraftfahrzeuge sich'nie mit hoher Geschwindigkeit rückwärts bewegen. 



   Ein kräftiges Anziehen der Bremsen bei   Rückwärtsfahrt   wird, wie folgt,   ermöglicht : bei Rück-   wärtsfahrt haben, wie schon bemerkt, die Bremsschuh den Widerstand der   zusätzlichen   ledern 4U,   BS   zu überwinden und, um die daraus resultierende Verringerung der Bremswirkung zu kompensieren, werden die bei der Rückwärtsfahrt als Widerlager dienenden Drehzapfen näher am Mittelpunkt der Trommel angeordnet. 



   Die Fig. 3 zeigt einen Bremsschuh 11 a, der dem Bremsschuh 11 der Fig. 1 entspricht und sich mittels eines Lagers 60 an einem beliebigen geeignet einstellbaren, exzentrischen Befestigungsstift 61 abstützt. Durch eine in eine Ringnut des Stiftes 61 eingreifende C-förmige Feder 62 wird der Bremsschuh 11 a gehalten, so dass er vom Befestigungsstift 61 nicht herunterfallen kann. 



   Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Erfindung, bei welcher beide Bremsschuh sowohl bei der Vor-als auch bei der   Rückwärtsbewegung   des Fahrzeuges als Leitschuhe wirken. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 nur dadurch, dass der einfachwirkende Zylinder 45 durch einen doppeltwirkenden Zylinder 70 ersetzt wurde, der mit dem Zylinder 8 übereinstimmend ist, und dass der Bremsschuh 11 durch einen Bremsschuh 11 b ersetzt worden ist, der dem Bremsschuh   12   genau entspricht und mit diesem ausgewechselt werden kann.

   Bei dieser Ausführungform nach Fig. 4 ist der Bremsschuh 11 b um den Befestigungsstift 27 derart drehbar gelagert, dass er bei der Vorwärtsbewegung des Fahrzeuges um diesen Stift 27 und bei der   Rückwärtsbewegung   des Fahrzeuges dagegen um den Stift 49 verschwenkt wird. Die Wirkungsweise des Bremsschuhes 11 b ist mit andern Worten die gleiche wie die des   Bremsschuhes   12. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Hydraulische Bremse mit Arbeitszylindern, die mit zwei innerhalb einer Bremstrommel an- geordneten, von   der Trommel mitnehmbaren   und an Widerlagern anliegenden Bremsbacken zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlager (27, 49 und 39, 42) in bezug auf die Arbeitszylinder (8, 45 bzw.   8,     70)   radial einwärts angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Arbeitszylinder (8) mit beiden Bremsbacken (11, 12), der andere (45) nur mit der einen (12) der beiden Bremsbacken antriebsmässig verbunden ist (Fig. l).
    3. Bremse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der Bremsbackenenden jeder Backe, die in an sich bekannter Weise untereinander durch Rückholfedern (50, 51) verbunden sind, mit einer zusätzlichen Feder (28, 40) belastet ist.
    4. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Bremsbacken an einem Ende mit einem Einschnitt (26 bzw. 38) zur Anlage an dem einen Widerlager (27 bzw. 39) und am andern Ende mit einer Schulter (48 bzw. 41) zur Anlage am andern Widerlager (49 bzw. 42) versehen sind. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Bremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen Ende des Bremsbackens (11a) ein zylindrisches Lager (60) gebildet ist, mit dem er sich auf dem auf der Tragplatte (5) befestigten Anker (61) abstützt (Fig. 3).
    6. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlagerbolzen (49, dz an denen die Bremsschuhenden in Rückwärtsfahrt anliegen, weiter radial nach innen versetzt angeordnet sind als die Widerlagerbolzen (39, 27), an denen die Bremsschuhenden in Vorwärtsfahrt anliegen. EMI4.1
AT145875D 1932-03-17 1933-03-14 Hydraulische Bremse. AT145875B (de)

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