AT146671B - Lautsprecher. - Google Patents

Lautsprecher.

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AT146671B
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Lenzola Lautsprecher Fabrik G
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  Lautsprecher. 



   Lautsprecher, die aus zwei Trichtern bestehen, zwischen welchen eine Membran so angeordnet ist, dass der von der Vorderseite der Membran abgestrahlte Schall durch den einen und der von der Rückseite der Membran ausgehende Schall durch den zweiten Trichter geführt wird, sind bekannt. Trichter haben bekanntlich die Wirkung, dass die Schallwellen in einer bestimmten Richtung abgestrahlt werden, was meist unerwünscht ist. Ihr grundsätzlicher Vorteil besteht darin, dass der Wirkungsgrad erhöht wird. Ein anderer Nachteil der Trichter beruht darauf, dass sie für eine hochwertige Übertragung von Musik eine beträchtliche Länge und weite Öffnungen besitzen müssen, da sonst die tiefen Töne nicht wirksam abgestrahlt werden. Schallwände von ausreichender Grösse strahlen zwar tiefe Töne gut ab, doch ist ihr Wirkungsgrad gegenüber dem von Trichtern geringer.

   Dabei müssen sowohl Trichter als auch   Sehallwände,   um den praktischen Anforderungen gerecht zu werden, solche Ausmasse erhalten, dass sie architektonischen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Die bei Trichtern im allgemeinen vorhandenen Nachteile treten auch bei den oben erwähnten Doppeltrichter auf, da für sie dieselben physikalischen Gesetze gelten, doch haben sie wieder den Vorteil, dass sie die Schallwellen nach beiden Richtungen wirksam abstrahlen. 



   Durch die Erfindung werden die Vorteile von Trichtern und   Schallwänden   miteinander vereinigt, ihre Nachteile jedoch vermieden. Dies geschieht dadurch, dass bei einem an sich bekannten Doppeltrichter, an dessen Grund die Membran angeordnet ist, an die Trichteröffnungen Schallwände angeschlossen sind, die zu einem den Doppeltrichter umschliessenden Gehäuse vereinigt sind. Diese Anordnung gestattet es, die Trichter verhältnismässig kurz auszubilden, weil die Schallwände die Abstrahlung der tiefen Töne übernehmen.   Ausserdem wird durch   die Kürze der Trichter deren Richtwirkung nicht so stark ausgeprägt, dass die Störungen des Sehallfeldes verursachen könnten. Die Erfindung gestattet trotz Verwendung von Trichtern, eine gute architektonische Ausbildung des Lautsprechers.

   Durch die Vereinigung der Schallwände zu einem gemeinsamen Gehäuse werden sie gegeneinander so versteift, dass Eigenschwingungen in hohem Masse vermieden werden. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. 



   Mit 2, 2'sind zwei mit der engeren Öffnung aneinander schliessende Trichter bezeichnet, zwischen welchen eine Membran 3 angeordnet ist, so dass der von ihrer Vorderseite abgestrahlte Schall durch den einen Trichter und der von ihrer Rückseite abgestrahlte Schall durch den zweiten Trichter geführt wird. 



  An die beiden Trichteröffnungen sind Schallwände   1, l'angeschlossen,   die zu einem den Doppeltrichter 2,2' umschliessenden Gehäuse 5, 6 vereinigt sind. 



   Die Trichter-und Gehäusewände sind hohl ausgebildet und mit einem schallabsorbierenden Mittel gefüllt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Lautsprecher, der aus zwei Trichtern besteht, zwischen welchen eine Membran so angeordnet ist, dass der von der Vorderseite der Membran abgestrahlte Schall durch den einen und der von der Rückseite der Membran ausgehende Schall durch den zweiten Trichter geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Trichteröffnungen Schallwände (1, 1') anschliessen, die zu einem den Doppeltrichter (2, 2') umschliessenden Gehäuse (5, 6) vereinigt sind. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT146671D 1935-05-24 1935-05-24 Lautsprecher. AT146671B (de)

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