AT148038B - Durchgangshahn. - Google Patents

Durchgangshahn.

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AT148038B
AT148038B AT148038DA AT148038B AT 148038 B AT148038 B AT 148038B AT 148038D A AT148038D A AT 148038DA AT 148038 B AT148038 B AT 148038B
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Schaeffer & Budenberg Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Durehgangshalm.   



   Es sind seit alter Zeit Hähne mit rundem Durchgang im Gehäuse und Küken und etwa geradliniger   Durchströmachse   bekannt. Diese Hähne werden nur für untergeordnete Zwecke verwendet, lassen sich jedoch nicht wirtschaftlich für grössere Nennweiten anwenden. In der Regel führt man deshalb die Durchgangshähne so aus, dass das Küken einen vom Kreisquerschnitt abweichenden Durchgangsquerschnitt besitzt. Vielfach üblich ist die Form, bei der das Betriebsmittel, von dem kreisrunden
Querschnitt am Gehäuseeingang kommend, plötzlich in den langen und schmalen Spalt im Küken gelenkt wird, um dann wieder in den kreisrunden Querschnitt im Gehäuseausgang plötzlich abgeführt zu werden. 



  Diese Hähne besitzen den Nachteil, dass die Strömung plötzlich umgelenkt wird, was zu Wirbelbildung und damit verbundenen hohen Druekverlusten Anlass gibt. Zwar wurde auch schon vorgeschlagen, den Durchgangskanal des Gehäuses sich allmählich verengen und hinter dem Küken sich spiegelbildlich erweitern zu lassen. Bei diesem Hahn ist aber eine ziemlich Querschnittsverengung im Küken gegen- über der   Ein-und Austrittsöffnung   vorhanden, was den Strömungswiderstand erhöht. 



   Zur Vermeidung aller dieser Nachteile wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass, im Vertikalschnitt gesehen, sich der Durchgangskanal des Gehäuses auf das Küken zu nach oben derart erweitert und hinter dem Küken spiegelbildlich wieder verengt, dass der   Durchströmquerschnitt   an der Berührungsfläche des Kükens sowie der   Durchströmquerschnitt   des Kükens selbst dem   Anschlussquerschnitt   des Hahnes entsprechen oder sieh ihm annähern, wobei die konische Erweiterung des Kükens unten liegt und die seitlichen   Begrenzungsflächen   des   Kükendurchlasses   sich dieser Konusneigung entsprechend nach unten erweitern. 



   Durch das Hochziehen des Durchgangskanals wird erreicht, dass die Grösse des Durehströmquerschnittes des Kükens unverändert bleibt ; es tritt lediglich eine Veränderung der Form des Durch-   strömquersehnittes   ein, wobei durch die   Anordnung   der konischen Erweiterung des Kükens sowie der ihr entsprechenden Erweiterung der seitlichen   Begrenzungsflächen   des Kükendurehlasses unten dafür gesorgt wird, dass die Bahn des Schwerpunktes des durchströmenden Betriebsmittels geradlinig weiter verläuft. 



   Eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgedankens ist auf der Zeichnung dargestellt. 



  Es zeigt die Fig. 1 einen Aufriss, teilweise im Längsschnitt, und die Fig. 2 einen Grundriss, teilweise im Querschnitt. 



   Es bedeuten 1 und 2 die   Flanschen,   3 das Gehäuse, 4 das Küken des Hahnes. Der Seheitel   S-   ist um einen der Querschnittsverengung im Querschnitt (Fig. 2) entsprechenden oder dieselbe noch übersteigenden Betrag aufwärts gezogen. Das Küken ist mit seinem stärkeren Konusteil der geradlinig verlaufenden Sohle 7-7 zugekehrt. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, den stärksten Teil des Konus, wie bei 9 gezeigt, ohne Bearbeitung auszusparen und damit für das ganze Küken fast durchgehend gleichmässige Wandstärken vorzusehen, was ein Verziehen des Kükens mit nachfolgender Undichtheit erschwert.

   Der   Kükendurchlass   schmiegt sich in vollkommener Weise der Gehäusewandung an, derart, dass die seitliehen   Begrenzungsflächen   des Durchlasses sich der Konusneigung entsprechend nach unten zu erweitern, so dass die   Strömungsaehse   A-A nahezu gerade verläuft.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Durchgangshalm mit einem vom Kreisquerschnitt abweichenden Durchgangsquerschnitt im Küken, bei dem die gesamte Kanalsohle mit den benachbarten Sohlenteilen der angeschlossenen Rohrleitung geradlinig verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass, im Vertikalschnitt gesehen, sich der Durchgangskanal des Gehäuses auf das Küken zu nach oben derart erweitert und hinter dem Küken spiegelbildlich wieder verengt, dass der Durchströmquerschnitt an der Berührungsfläche des Kükens sowie der Durehstromquerschnitt des Kükens selbst dem Anschlussquerschnitt des Hahnes entsprechen oder sich ihm annähern,
    wobei die konische Erweiterung des Kükens untenliegt und die seitlichen Begrenzung- flächen des Kükendurchlasses sich dieser Konusneigung entsprechend nach unten zu erweitern. EMI2.1
AT148038D 1934-10-23 1935-10-22 Durchgangshahn. AT148038B (de)

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DE148038T 1934-10-23

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AT148038B true AT148038B (de) 1936-12-10

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ID=29278096

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AT148038D AT148038B (de) 1934-10-23 1935-10-22 Durchgangshahn.

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