AT14984U1 - Vorrichtung zur Ausgabe von Getränkebehältern - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung (1) zur Ausgabe von länglichen Getränkebehältern (2), insbesondere von Getränkedosen, mit einem Gehäuse (3) zur Aufnahme der Getränkebehälter (2), mit einem Entnahmeelement (6) zur barrierefreien Entnahme eines Getränkebehälters (2), und einer Kühlvorrichtung (9) zum Kühlen der Getränkebehälter (2), wobei das Gehäuse (3) einen Führungskanal (10) mit einer zur Horizontalen geneigten Gleitfläche (11) für die Getränkebehälter (2) aufweist, wobei die Breite des Führungskanals (10) geringer als dessen Höhe ist, wobei die Getränkebehälter (2) im stehenden Zustand entlang der Gleitfläche (11) des Führungskanals (10) in das Entnahmeelement (6) gleiten können, wobei das Gehäuse (3) auf der vom Entnahmeelement (6) abgewandten Seite eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche (11) erstreckte Aufnahmeöffnung (12) zum Einführen von Getränkebehältern (2) aufweist.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausgabe von länglichen Getränkebehältern, insbesondere von Getränkedosen, mit einem Gehäuse zur Aufnahme der Getränkebehälter, mit einem Entnahmeelement zur Entnahme eines Getränkebehälters, und mit einer Kühlvorrichtung zum Kühlen der Getränkebehälter, wobei das Gehäuse einen Führungskanal mit einer zur Horizontalen geneigten Gleitfläche für die Getränkebehälter aufweist, wobei die Breite des Führungskanals geringer als dessen Höhe ist, wobei die Getränkebehälter im stehenden Zustand entlang der Gleitfläche des Führungskanals in das Entnahmeelement gleiten können.
[0002] Aus der US 2014/0367403 AI ist ein Kühlschrank für Getränkedosen bekannt. Der Kühlschrank weist einzelne Module auf, wobei jedes Modul eine einzelne Reihe von Getränkedosen in stehender Lage enthält. Jedes Modul weist eine Ausgabestelle auf, an der die vorderste Getränkedose entnommen werden kann. Die Module für die Getränkedosen sind zur Horizontalen geneigt, so dass die Getränkedosen im dicht aneinander gedrängten Zustand unter dem Einfluss der Schwerkraft zur Ausgabestelle rutschen, wenn die vorderste Getränkedose entnommen wird. Der Kühlschrank weist an der Rückseite eine Kühlvorrichtung auf. An der Vorderseite ist eine Tür vorgesehen.
[0003] Nachteilig ist bei dieser Ausführung jedoch, dass der Kühlschrank sehr großen Platzbe-darf aufweist. Demnach ist der Kühlschrank nicht dazu geeignet, bei beengten Raumverhältnis-sen verwendet zu werden. Beispielsweise könnte der Kühlschrank nicht auf Verkaufstheken in Supermärkten platziert werden. Weiters ist nachteilig, dass die Getränkebehälter nicht barrierefrei zur Verfügung gestellt werden. Der Benutzer muss die Fronttür öffnen, um Zugang zu den Getränkedosen zu erhalten. Weiters ist die Kühlvorrichtung lediglich darauf ausgelegt, eine Vielzahl von Modulen für die Getränkedosen in dem verschlossenen Schrankraum zu kühlen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass jedes Modul zur Befüllung mit Getränkedosen aus dem Kühlschrank entnommen werden muss. Die Getränkedosen werden von oben her in die Aufnahmekammer eingesetzt. Die Neigung der Module wird ausschließlich dafür genutzt, das Nachrücken der Getränkedosen zu ermöglichen.
[0004] In der EP 2 273 461 AI wird ein andersartiger Dosenspender beschrieben, welcher ein Gehäuse aufweist, in dem eine Förderstrecke ausgebildet ist, entlang welcher die Getränkedosen im liegenden Zustand durch Schwerkraft zu einer Entnahmeöffnung transportiert werden. An der Entnahmeöffnung ist eine Ausgabeklappe vorgesehen, die zwischen einer Schließstellung, in welcher sie eine Entnahme von Getränkedosen durch die Entnahmeöffnung verhindert, und einer Entnahmestellung verschwenkbar ist. Zu diesem Zweck weist die Ausgabeklappe zwei quer zur Förderstrecke liegende muldenförmige Aufnahmen für je eine Getränkedose auf. In der Schließstellung wird eine Getränkedose in die innere Aufnahme transportiert, wobei die Entnahme der Getränkedose verhindert wird. In der Entnahmestellung rollt die Getränkedose in die äußere Aufnahme, wobei gleichzeitig verhindert wird, dass eine weitere Getränkedose in die innere Aufnahme transportiert wird. Das Gehäuse des Dosenspenders weist eine integrierte Kühlung auf.
[0005] Die liegende Beförderung der Getränkedosen bringt insbesondere den Nachteil mit sich, dass der Dosenspender des Standes der Technik vergleichsweise große Abmessungen aufweist, welche für Verkaufstheken wenig geeignet sind.
[0006] Nachteiligerweise ist weiters eine Betätigung der Ausgabeklappe erforderlich, um die Getränkedose aus dem Dosenspender entnehmen zu können. Der Konsument hat daher für die Entnahme einer Getränkedose eine Barriere zu überwinden, welche für den Verkauf der Getränkedosen hinderlich ist. Darüber hinaus ist nachteilig, dass die Herstellerkennzeichnung auf den Getränkedosen nicht bzw. nur schwer erkennbar ist.
[0007] Demnach besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, zumindest einzelne Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen bzw. zu lindern. Die Erfindung setzt sich insbesondere zum Ziel, eine Vorrichtung zur Ausgabe von Getränken der eingangs angeführten
Art zu schaffen, welche eine geringe Baugröße mit einer einfachen Befüllbarkeit verbindet.
[0008] Erfindungsgemäß weist das Gehäuse auf der vom Entnahmeelement abgewandten Seite eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche erstreckte Aufnahmeöffnung zum Einführen von Getränkebehältern auf.
[0009] Demnach weist die erfindungsgemäße Vorrichtung auf der Rückseite, d.h. gegenüberliegend des Entnahmeelements, eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche verlaufende Aufnahmeöffnung auf, welche vorzugsweise entsprechend dem Querschnitt des Führungskanals ausgebildet ist. Vorteilhafterweise können daher die Getränkebehälter im hochkanten bzw. stehenden Zustand über die Aufnahmeöffnung in den Führungskanal eingeführt werden, wobei die Getränkebehälter hintereinander, im vereinzelten Zustand unter dem Einfluss der Schwerkraft über die Gleitfläche geführt werden können. Zu diesem Zweck ist die Gleitfläche nach vorne, in Richtung des Entnahmeelements geneigt. Der Winkel der Gleitfläche zur Horizontalen beträgt zwischen 15° und 20°, insbesondere im Wesentlichen 17,5°. Die Gleitbewegung der Getränkebehälter beim Auffüllen wird durch den jeweils vorangehenden Getränkebehälter oder - im unbefüllten Zustand - durch das Entnahmeelement gestoppt, welches vorzugsweise im Wesentlichen barrierefrei, insbesondere ohne eine Klappe oder dergleichen, mit dem Gehäuse verbunden ist. Somit kann der Dosenspender einzeln mit den Getränkebehältern befüllt werden. Vorteilhafterweise kann die Befüllung im montierten Gebrauchszustand der Vorrichtung, bei geneigter Gleitfläche vorgenommen werden. Anders als beim Stand der Technik ist es daher nicht erforderlich, die Vorrichtung zu öffnen und die Getränkebehälter in den Führungskanal zu stellen. Insbesondere ist es bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung auch nicht notwendig, den Führungskanal zum Einführen der Getränkebehälter in eine horizontale Lage zu bringen. Die Getränkebehälter können erfindungsgemäß über die rückseitige Aufnahmeöffnung eingeführt werden, wobei die Getränkebehälter einzeln in die bestimmungsgemäße Position innerhalb des Führungskanals bzw. des Entnahmeelements gleiten. Demnach kann die Vorrichtung im Gebrauch laufend nachgefüllt werden. Der Führungskanal ist vorzugsweise in Richtung der Gleitfläche langgestreckt, wobei insbesondere eine einzige Reihe von Getränkebehältern in dem Führungskanal Platz findet. Als Getränkebehälter sind vorzugsweise 250 Milliliter-Dosen vorgesehen, welche beispielsweise bei Energy-Drinks oder bei Eiskaffees zum Einsatz kommen. Die erfindungsgemäße Ausführung zeichnet sich durch besonders geringen Raumbedarf aus, wodurch eine Vielzahl von Anwendungsgebieten, wie ein Einsatz an Verkaufstheken oder dergleichen, erschlossen wird. Darüber hinaus kann das Nachfüllen der Getränkebehälter gegenüber dem Stand der Technik wesentlich vereinfacht werden.
[0010] Um ein Umkippen eines im vereinzelten Zustand entlang der Gleitfläche gleitenden Getränkebehälters zu verhindern, ist bevorzugt vorgesehen, dass der Führungskanal gegenüberliegend der Gleitfläche eine Rückhaltefläche zur Kippsicherung des Getränkebehälters in dem Führungskanal aufweist. Demnach ist der Führungskanal im Querschnitt geschlossen ausgeführt. Die Qberseite des Führungskanals ist als Rückhaltefläche ausgebildet, mit welcher zuverlässig verhindert wird, dass der Getränkebehälter während des Gleitens entlang der Gleitfläche in die bestimmungsgemäße Position nach vorne umkippt. Mangels oberseitiger Rückhaltefläche wäre der Stand der Technik nicht dazu in der Lage, die Getränkebehälter im vereinzelten Zustand in die vorgesehene Position gleiten zu lassen, da die Getränkebehälter insbesondere aufgrund des Reibschlusses an der Gleitfläche nach vorne umkippen könnten. Demgegenüber bewirkt die Rückhaltefläche an der Qberseite des Führungskanals, dass die Getränkebehälter auch dann im hochkant stehenden Zustand gehalten werden, wenn die Getränkebehälter einzeln, d.h. nicht aneinander anliegend, entlang des Führungskanals eingeführt werden. Durch die Rückhaltefläche in Verbindung mit der Aufnahmeöffnung an der Rückseite des Gehäuses kann somit eine Fehlfunktion beim Auffüllen zuverlässig verhindert werden.
[0011] Um die Getränkebehälter beim Gleiten entlang der Gleitfläche im vereinzelten Zustand gegen ein Umkippen zu sichern, ist es günstig, wenn die Höhe des Führungskanals zwischen der Gleitfläche und der Rückhaltefläche um das 1,004 bis 1,007-fache, vorzugsweise um im Wesentlichen das 1,0055-fache, größer als die Höhe des darin angeordneten Getränkebehälters ist. Bei dieser Ausführung ist daher zumindest ein Getränkebehälter Teil der Vorrichtung.
Die Höhe des Führungskanals, d.h. dessen Erstreckung senkrecht zur Gleitfläche, steht in dem genannten Verhältnis zur Höhe bzw. Längserstreckung des Getränkebehälters. Dadurch wird ein geringes Spiel zwischen dem Getränkebehälter und der Rückhaltefläche geschaffen, mit welchem einerseits das Gleiten der Getränkebehälter nicht behindert wird und andererseits zuverlässig gewährleistet wird, dass die Rückhaltefläche einen nach vorne kippenden Getränkebehälter in den vollflächig an der Gleitfläche anliegenden Zustand zurückführt.
[0012] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführung beträgt die Höhe des Führungskanals zwischen der Gleitfläche und der Rückhaltefläche von 135,5 mm bis 136 mm, insbesondere im Wesentlichen 135,75 mm, und die Höhe des darin angeordneten Getränkebehälters zwischen 134,75 mm und 135,25 mm, insbesondere im Wesentlichen 135mm, wobei die Breite des Führungskanals zwischen zwei Seitenflächen vorzugsweise von 54 mm bis 55 mm, insbesondere im Wesentlichen 54,5 mm, und der Durchmesser des darin angeordneten Getränkebehälters von 52,75 mm bis 53,25 mm, insbesondere im Wesentlichen 53 mm, beträgt.
[0013] Um die Kühlverluste durch die Aufnahmeöffnung möglichst gering zu halten, ist bevorzugt ein Verschlusselement zum Verschließen der Aufnahmeöffnung vorgesehen, welches vorzugsweise als Klappe ausgebildet ist, die zwischen einer die Aufnahmeöffnung verschließenden Gebrauchsstellung und einer die Aufnahmeöffnung freigebenden Beladestellung ver-schwenkbar ist. Die Klappe ist vorzugsweise um eine horizontale Schwenkachse verschwenk-bar, um die senkrecht zur Gleitfläche erstreckte Aufnahmeöffnung wahlweise freizugeben bzw. zu verschließen.
[0014] Zur Erzielung einer kompakten Vorrichtung mit ausreichender Kühlleistung ist es vorteilhaft, wenn die Kühlvorrichtung ein Kühieiement aufweist, weiches eine erste Kühlfläche parallel zur Gleitfläche und/oder eine zweite Kühlfläche parallel zu einer ersten Seitenfläche des Führungskanals und/oder eine dritte Kühifiäche paraiiei zu einer zweiten Seitenfläche des Führungskanals aufweist. Bevorzugt sind die erste, zweite und dritte Kühlfläche vorgesehen, so dass das Kühlelement den Führungskanal im Wesentlichen U-förmig umgibt.
[0015] Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführung erstreckt sich die erste Kühlfläche der Kühlvorrichtung entiang der Gieitfiäche und/oder die zweite Kühlfläche der Kühlvorrichtung entlang der ersten Seitenfläche und/oder die dritte Kühlfläche entlang der zweiten Seitenfläche des Führungskanals. Bei dieser Ausführung ist daher die erste Kühlfläche Teil der Gleitfläche, die zweite Kühlfläche Teil der ersten Seitenfläche und die dritte Kühlfläche Teil der zweiten Seitenfläche des Führungskanals. Diese Ausführung eignet sich insbesondere bei einer Ausführung der Kühivorrichtung mit einem Peltier-Element.
[0016] Gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführung erstreckt sich die erste Kühlfläche der Kühlvorrichtung benachbart der Gleitfläche und/oder die zweite Kühlfläche der Kühlvorrichtung benachbart der ersten Seitenfläche und/oder die dritte Kühlfläche benachbart der zweiten Seitenfläche des Führungskanals. Bei dieser Ausführung sind die erste, zweite und dritte Kühlfläche in einem Abstand zu der Gleitfläche, der ersten bzw. zweiten Seitenfläche des Führungskanals angeordnet. Diese Ausführung eignet sich insbesondere bei einer Ausführung der Kühlvorrichtung mit einem Kompressorkühler, wobei bevorzugt ein U-förmiger Verdampfer vorgesehen ist, welcher den separat ausgebildeten Führungskanal mit der Gleitfläche und den Seitenflächen umgibt. Dadurch wird einer Vereisung des Führungskanals vorgebeugt.
[0017] Um die Gleitfläche mit der erforderlichen Neigung auszubilden, ist es günstig, wenn das Gehäuse auf ein Steherelement zum Aufstellen auf eine ebene Abstellfläche gestützt ist, wobei das Gehäuse mittels des Steherelements in dem Winkel zur Horizontalen angeordnet ist. Das Steherelement kann beispielsweise einen flach auf der Abstellfläche abstellbaren Bügel aufweisen.
[0018] Um die Getränkebehälter einzeln in die Entnahmeposition zu bringen, ist es günstig, wenn das Gehäuse über eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche erstreckte Ausgabeöffnung mit dem Entnahmeelement verbunden ist, welches eine Aufstandsfläche für einen Getränkebehälter und eine oberseitige Entnahmeöffnung aufweist. Wenn ein Getränkebehälter aus dem Entnahmeelement entnommen wird, gleitet der dahinter angeordnete Getränkebehälter in das Entnahmeelement. Die Aufstandsfläche des Entnahmeelements bildet vorzugsweise eine Verlängerung der Gleitfläche des Führungskanals. Im Gebrauch steht der Getränkebehälter bevorzugt über eine Oberkante des Entnahmeelements vor, so dass der Getränkebehälter barrierefrei entnommen werden kann.
[0019] Um die Wartung der Vorrichtung zu vereinfachen, weist das Gehäuse bevorzugt einen oberen Gehäuseteil und einen unteren Gehäuseteil auf, welche vorzugsweise über eine lösbare Verbindung, insbesondere über eine Steckverbindung, miteinander verbunden sind, wobei der Führungskanal bevorzugt je einen Abschnitt in dem oberen Gehäuseteil und einen Abschnitt in dem unteren Gehäuseteil aufweist. Der obere Gehäuseteil ist vorzugsweise im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet. Bevorzugt sind der Abschnitt im oberen Gehäuseteil und der Abschnitt im unteren Gehäuseteil im Querschnitt jeweils rechteckig, wobei die Abschnitte zusammen im Querschnitt im Wesentlichen der Form des Getränkebehälters entsprechen.
[0020] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, auf das sie jedoch nicht beschränkt sein soll, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt: [0021] Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Ausgabe von Getränkedosen; [0022] Fig. 2 eine Rückansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1; und [0023] Fig. 3 eine Schnittansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, 2, wobei ein Führungskanal mit einer Gleitfläche für die Getränkedosen und eine Rückhaltefläche an der Qberseite des Führungskanals ersichtlich ist.
[0024] Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Vorrichtung 1 zur Ausgabe von länglichen, im Querschnitt im Wesentlichen zylindrischen Getränkebehältern 2, welche in der gezeigten Ausführung durch 250 ml- Getränkedosen gebildet sind. Die Vorrichtung 1 weist ein Gehäuse 3 zur Aufnahme der Getränkebehälter 2 auf. Das Gehäuse 3 besteht aus einem oberen Gehäuseteil 4 und einem unteren Gehäuseteil 5, welche in der gezeigten Ausführung lösbar miteinander verbunden sind. An der Vorderseite weist die Vorrichtung 1 ein Entnahmeelement 6 auf, an welchem ein einzelner Getränkebehälter 2 entnommen werden kann. Zu diesem Zweck weist das Entnahmeelement 6 eine ebene Aufstandsfläche (nicht gezeigt) auf, auf welcher der Getränkebehälter 2 aufsteht. Das Entnahmeelement 6 weist oberseitig eine Entnahmeöffnung 7 auf, aus welcher der Getränkebehälter 2 herausgehoben werden kann. Der Getränkebehälter 2 steht über eine Qberkante 8 des Entnahmeelements 6 nach oben vor, um die Entnahme zu erleichtern. Die Vorrichtung 1 weist weiters eine (nur schematisch ersichtliche) Kühlvorrichtung 9 auf, mit welcher sowohl die innerhalb des Gehäuses 3 angeordneten Getränkebehälter 2 als auch der innerhalb des Entnahmeelements 6 angeordnete Getränkebehälter 2 gekühlt werden können. Die Kühlvorrichtung 9 kann ein an sich bekanntes Peltierelement (nicht gezeigt) oder einen Kompressorkühler (nicht gezeigt) aufweisen. Weiters kann die Kühlvorrichtung eine Isolierung am Gehäuse 3 aufweisen, um die Kühlverluste im Betrieb zu reduzieren. Mit Hilfe der Kühlvorrichtung 9 wird der Innenraum des Gehäuses 3 gekühlt, wobei an dem Entnahmeelement 6 ein Kühlsumpf zum Kühlen des dort platzierten Getränkebehälters 2 gebildet wird.
[0025] Wie aus Fig. 3 ersichtlich, weist das Gehäuse 3 einen in Längsrichtung erstreckten Führungskanal 10 mit einer zur Horizontalen nach vorne, in Richtung des Entnahmeelements 6 geneigten Gleitfläche 11 auf. Die Breite des Führungskanals 10, d.h. dessen kürzere Erstreckung im Querschnitt senkrecht zur Förderrichtung, ist geringer als die Höhe des Führungskanals 10, d.h. dessen Erstreckung senkrecht zur Gleitfläche 11. Dadurch können die Getränkebehälter 2 im stehenden bzw. hochkanten Zustand entlang der Gleitfläche 11 des Führungskanals 10 gleiten, im Unterschied zu einer Rolllagerung wie bei vielen bekannten Dosenspendern. Demnach kann ein Getränkebehälter 2 im unbefüllten Zustand der Vorrichtung 1 unter dem Einfluss der Schwerkraft in das Entnahmeelement 6 rutschen. Dabei gleitet die von der Trinköffnung abgewandte Bodenfläche des Getränkebehälters 2 auf der Gleitfläche 11 des Führungskanals 10. Sobald der Getränkebehälter 2 entnommen wird, rutscht der dahinter angeord- nete Getränkebehälter 2 in das Entnahmeelement 6 nach. Zu diesem Zweck weist das Gehäuse 3 auf Seite des Entnahmeelements 6 eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche 11 erstreckte Ausgabeöffnung 15 auf, welche im Wesentlichen entsprechend dem Getränkebehälter 2 geformt ist.
[0026] Wie aus Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich, weist das Gehäuse 3 auf der vom Entnahmeelement 6 abgewandten Seite eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche erstreckte Aufnahmeöffnung 12 zum Einführen von Getränkebehältern 2 in den Förderkanal 10 auf. Zum Verschließen der Aufnahmeöffnung 12 ist ein Verschlusselement 13 vorgesehen, welches in der gezeigten Ausführung als Klappe ausgebildet ist, die zwischen einer die Aufnahmeöffnung 12 verschließenden Gebrauchsstellung (vgl. Fig. 2) und einer die Aufnahmeöffnung 12 freigebenden Beladestellung verschwenkbar ist.
[0027] In Fig. 2 sind zudem diverse Lüftungsschlitze 14 der Kühlvorrichtung 9 ersichtlich, welche an sich bekannte Ventilatoren aufweisen kann.
[0028] Wie aus Fig. 1 bis 3 weiters ersichtlich, ist das Gehäuse 3 mit einem Steherelement 16 verbunden, welches auf einer ebenen Abstellfläche abgestellt wird, wobei das Gehäuse 3 mit der Gleitfläche 11 in einem Winkel zur Horizontalen angeordnet wird, welcher ein selbsttätiges Gleiten der Getränkebehälter 2 über die Gleitfläche 11 ermöglicht. In der gezeigten Ausführung weist das Steherelement 16 einen flach auf der Abstellfläche aufliegenden Bügel 17 auf, welcher über davon abgewinkelte Abschnitte 18 mit dem unteren Gehäuseteil 5 verbunden ist. Dadurch wird zwischen der Oberseite des Bügels 17 und der Unterseite des unteren Gehäuseteils 5 ein Freiraum geschaffen. Als Steherelement 16 kann alternativ ein weiteres Gehäuseteil vorgesehen sein, in welchem ein Kompressorkühler der Kühlvorrichtung 9 angeordnet sein kann (nicht gezeigt). Bei dieser Ausführung steht das Gehäuse 3 über das weitere Gehäuseteil auf der Abstellfläche auf.
[0029] Wie aus Fig. 1, 3 ersichtlich, weist der Führungskanal 10 an der Oberseite, d.h. gegenüberliegend der Gleitfläche 11, eine ebene, parallel zur Gleitfläche 11 erstreckte Rückhaltefläche 19 zur Kippsicherung der Getränkebehälter 2 in dem Führungskanal 10 auf. Darüber hinaus weist der Führungskanal 10 je eine erste Seitenfläche 20 und eine zweite Seitenfläche 21 auf, welche im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche 11 erstreckt sind. Die Höhe des Führungskanals 10, d.h. die Erstreckung zwischen der Gleitfläche 10 und der Rückhaltefläche 19, ist in der gezeigten Ausführung um das 1,0055-fache, größer als die Höhe des darin angeordneten Getränkebehälters 2. Im Fall der 250 ml- Getränkedose beträgt die Höhe des Führungskanals 10 im Wesentlichen 135,75 mm und die Höhe des darin angeordneten Getränkebehälters 2 beträgt im Wesentlichen 135 mm. Die Breite des Führungskanals 10 zwischen der ersten 20 und zweiten Seitenfläche 21 beträgt im Wesentlichen 54,5 mm.
[0030] In der gezeigten Ausführung weist die Kühlvorrichtung 9 ein Kühlelement 22 auf, welches eine erste Kühlfläche 23 parallel zur Gleitfläche 11, eine zweite Kühlfläche 24 parallel zur ersten Seitenfläche 20 des Führungskanals 10 und eine dritte Kühlfläche 25 parallel zur zweiten Seitenfläche 21 des Führungskanals 10 aufweist. Bei dieser Ausführung erstreckt sich die erste Kühlfläche 23 der Kühlvorrichtung 9 entlang der Gleitfläche 11, die zweite Kühlfläche 24 der Kühlvorrichtung 9 entlang der ersten Seitenfläche 20 und die dritte Kühlfläche 25 entlang der zweiten Seitenfläche 21 des Führungskanals 10. Die Kühlvorrichtung 9 weist in der gezeigten Ausführung ein Peltier-Element auf. Alternativ kann ein Kompressorkühler (nicht gezeigt) verwendet werden. In diesem Fall ist die erste Kühlfläche 23 der Kühlvorrichtung 9 benachbart der Gleitfläche 11, die zweite Kühlfläche 24 der Kühlvorrichtung 9 benachbart der ersten Seitenfläche 20 und die dritte Kühlfläche 25 benachbart der zweiten Seitenfläche 21 des Führungskanals 10 angeordnet.
Claims (11)
- Ansprüche1. Vorrichtung (1) zur Ausgabe von länglichen Getränkebehältern (2), insbesondere von Getränkedosen, mit einem Gehäuse (3) zur Aufnahme der Getränkebehälter (2), mit einem Entnahmeelement (6) zur Entnahme eines Getränkebehälters (2), und mit einer Kühlvorrichtung (9) zum Kühlen der Getränkebehälter (2), wobei das Gehäuse (3) einen Führungskanal (10) mit einer zur Horizontalen geneigten Gleitfläche (11) für die Getränkebehälter (2) aufweist, wobei die Breite des Führungskanals (10) geringer als dessen Höhe ist, wobei die Getränkebehälter (2) im stehenden Zustand entlang der Gleitfläche (11) des Führungskanals (10) in das Entnahmeelement (6) gleiten können, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) auf der vom Entnahmeelement (6) abgewandten Seite eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche (11) erstreckte Aufnahmeöffnung (12) zum Einführen von Getränkebehältern (2) aufweist.
- 2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal (10) gegenüberliegend der Gleitfläche (11) eine Rückhaltefläche (10) zur Kippsicherung des Getränkebehälters (2) in dem Führungskanal (10) aufweist.
- 3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Führungskanals (10) zwischen der Gleitfläche (11) und der Rückhaltefläche (19) um das 1,004 bis 1,007-fache, vorzugsweise um im Wesentlichen das 1,0055-fache, größer als die Höhe des darin angeordneten Getränkebehälters (2) ist.
- 4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Führungskanals (10) zwischen der Gleitfläche (11) und der Rückhaltefläche (19) von 135.5 mm bis 136 mm, insbesondere im Wesentlichen 135,75 mm, und die Höhe des darin angeordneten Getränkebehälters (2) zwischen 134,75 mm und 135,25 mm, insbesondere im Wesentlichen 135 mm, beträgt, wobei die Breite des Führungskanals zwischen zwei Seitenflächen (20, 21) vorzugsweise von 54 mm bis 55 mm, insbesondere im Wesentlichen 54.5 mm, und der Durchmesser des darin angeordneten Getränkebehälters (2) von 52,75 mm bis 53,25 mm, insbesondere im Wesentlichen 53 mm, beträgt.
- 5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verschlusselement (13) zum Verschließen der Aufnahmeöffnung (12) vorgesehen ist, welches vorzugsweise als Klappe ausgebildet ist, die zwischen einer die Aufnahmeöffnung (12) verschließenden Gebrauchsstellung und einer die Aufnahmeöffnung (12) freigebenden Beladestellung verschwenkbar ist.
- 6. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlvorrichtung (9) ein Kühlelement (22) aufweist, welches eine erste Kühlfläche (23) parallel zur Gleitfläche (11) und/oder eine zweite Kühlfläche (24) parallel zu einer ersten Seitenfläche (20) des Führungskanals (11) und/oder eine dritte Kühlfläche (25) parallel zu einer zweiten Seitenfläche (21) des Führungskanals (10) aufweist.
- 7. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Kühlfläche (23) der Kühlvorrichtung (9) entlang der Gleitfläche (11) und/oder die zweite Kühlfläche (24) der Kühlvorrichtung (9) entlang der ersten Seitenfläche (20) und/oder die dritte Kühlfläche (25) entlang der zweiten Seitenfläche (21) des Führungskanals (10) erstreckt.
- 8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Kühlfläche (23) der Kühlvorrichtung (9) benachbart der Gleitfläche (11) und/oder die zweite Kühlfläche (24) der Kühlvorrichtung (9) benachbart der ersten Seitenfläche (20) und/oder die dritte Kühlfläche (25) benachbart der zweiten Seitenfläche (21) des Führungskanals (10) erstreckt.
- 9. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) auf ein Steherelement (16) zum Aufstellen auf eine ebene Abstellfläche gestützt ist, wobei das Gehäuse (3) mittels des Steherelements (16) in dem Winkel zur Horizontalen angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) über eine im Wesentlichen senkrecht zur Gleitfläche (11) erstreckte Ausgabeöffnung (15) mit dem Entnahmeelement (6) verbunden ist, welches eine Aufstandsfläche für einen Getränkebehälter und eine oberseitige Entnahmeöffnung aufweist.
- 11. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (3) einen oberen Gehäuseteil (4) und einen unteren Gehäuseteil (5) aufweist, welche vorzugsweise über eine lösbare Verbindung, insbesondere über eine Steckverbindung, miteinander verbunden sind, wobei der Führungskanal (10) bevorzugt je einen Abschnitt in dem oberen Gehäuseteil (4) und einen Abschnitt in dem unteren Gehäuseteil (5) aufweist.
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Owner name: KQ SOLUTIONS GMBH, AT Effective date: 20190627 |
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| HC | Change of the firm name or firm address |
Owner name: CUULA GMBH, AT Effective date: 20211018 |
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| MK07 | Expiry |
Effective date: 20250531 |