AT150018B - Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse. - Google Patents

Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse.

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AT150018B
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Louis Beerli
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  Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse. 



   Die bekannten Beläge an Skiern, welche die ganze Lauffläche oder meistens nur deren Kantenpartien bedecken, sind mittels Klebmitteln am Ski festgeleimt. Die verschiedenen Eigenschaften der Materialien von Ski und Belag erschweren eine gute Befestigung, so dass das Klebmittel nur an einem der beiden Materialien gut haftet. Durch das bekannte Aufrauhen des Skiholzes unter dem Belag wird die Verbindung zwar verbessert, hauptsächlich weil dadurch die Oberfläche des Skis an der Auflage des Belages vergrössert wird. Die Erfahrung zeigt indes, dass die Verbindung trotzdem allmählich von den   Schubkräften   zerstört wird, die beim Biegen des Skis in der Haftfläche von Belag und Ski auftreten. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse, welcher Ski mit Aussparungen, z. B. mit Längsnuten, versehen ist, in welche die vorübergehend plastisch 
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 bzw. Nuten mit der Belagmasse eine feste Verbindung zwischen Belag und Ski ergibt, welche gleichzeitig verhindert, dass Wasser unter den Belag eindringen und das Skiholz zerstören kann. Die in die Aussparungen eingepressten Kämme ergeben hier eine Verbindung, welche sich auch durch die auftretenden   Schubkräfte   nicht lösen wird. 



   Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 und 2 zeigen teilweise Querschnitte von Skiern nach den beiden Beispielen und Fig. 3 und 4 Unteransichten zu Fig. 1 und 2. 



   Beim Beispiel nach Fig. 1 und 3 ist der Ski 1 beispielsweise nur an den Kanten mit einem Belag 2 versehen und er weist drei längsverlaufende Nuten von beispielsweise rechteckiger Form auf. In diese Nuten ist die vorübergehend plastisch gemachte Belagmasse eingepresst, so dass in den Nuten Kämme 8 gebildet werden, welche zufolge der Einpressung des Materials in seitlicher Richtung durch Reibung in den Nuten festgehalten werden, wodurch eine sichere Verbindung zwischen Belag und Ski erreicht wird. Der äusserste Kamm 8 bildet gleichzeitig eine wirksame Abdichtung, um das Eindringen von Wasser, welches das Skiholz aufweichen würde, in die dem Belag anliegenden Teile des Skiholzes zu verhindern. 



   Beim Beispiel nach Fig. 2 und 4 weist der Ski drei schwalbenschwanzförmige Längsnuten auf, wodurch die in diese Nuten eingepresste Belagmasse entsprechende schwalbenschwanzförmige Kämme 9 bildet, die eine an sich unlösliche Verbindung ergeben, so dass der Belag in gleicher Weise wie beim Beispiel nach Fig. 1 und 3 sicher mit dem Skiholz verbunden ist. 



   Statt dass der Belag wie in den beiden Beispielen nur an den Kanten zum Schutze derselben vorgesehen ist, könnte er sich auch über die ganze Lauffläche erstrecken, um zum Beispiel die Gleit-   fähigkeit   des Skis zu erhöhen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse, dadurch gekennzeichnet, dass der Ski mit Aussparungen, z. B. mit Längsnuten, versehen ist, in welche die vorübergehend plastisch gemachte Masse des Belages eingepresst ist, wodurch sich durch vollständiges Ausfüllen der Aussparungen bzw. Nuten mit der Belagmasse eine feste Verbindung zwischen Belag und Ski ergibt, welche gleich- EMI1.2 EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT150018D 1933-12-14 1934-12-14 Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse. AT150018B (de)

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