CH419321A - Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine - Google Patents
Nutenverschluss an einer elektrischen MaschineInfo
- Publication number
- CH419321A CH419321A CH604064A CH604064A CH419321A CH 419321 A CH419321 A CH 419321A CH 604064 A CH604064 A CH 604064A CH 604064 A CH604064 A CH 604064A CH 419321 A CH419321 A CH 419321A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lock according
- groove lock
- dependent
- groove
- magnetically
- Prior art date
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 16
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 9
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 3
- 239000003779 heat-resistant material Substances 0.000 claims description 3
- 229920002379 silicone rubber Polymers 0.000 claims description 3
- 239000004945 silicone rubber Substances 0.000 claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 2
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 claims description 2
- 239000013464 silicone adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 12
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims 1
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 claims 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N Fe2+ Chemical compound [Fe+2] CWYNVVGOOAEACU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002318 adhesion promoter Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000003822 epoxy resin Substances 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 229920000647 polyepoxide Polymers 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/46—Fastening of windings on the stator or rotor structure
- H02K3/48—Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots
- H02K3/487—Slot-closing devices
- H02K3/493—Slot-closing devices magnetic
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
Description
Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine Bei elektrischen Maschinen mit nicht geschlosse nen Nuten treten während des Anlaufes und insbe sondere beim Rever.sieren Relativbewegungen der Zähne des Blechpaketes auf, die durch den Einfluss der Feldkräfte bedingt sind. Diese Relativbewegun gen sind die Ursache, dass magnetische Verschluss- keile in den bisher bekannten Ausführungen nur eine kurze Lebensdauer haben und im Laufe der Zeit aus der Nut herausfallen oder herausbröckeln, wobei die Gefahr besteht, dass die Maschine .erheblich beschä digt wird.
Ist der Nutverschlusskeil vollständig aus magnetisch leitfähigen Stoffen aufgebaut, dann be steht der weitere Nachteil, dass er für den Streufluss eine meist unerwünscht gute Brücke darstellt. Man hat daher schon vorgeschlagen, eine Zone aus magnetisch nicht leitendem Metallpulver in die Mitte des im übrigen magnetisch leitfähigen Keiles, einzu bauen und durch Wahl und Dichte der gesinterten Teile ,eine gewisse Plastizität -des Verschlusskeiles herbeizuführen.
Der Keil wird von oben in die Nut eingelegt und durch Pressen oder Schlagen so verformt, dass er sich unter elastischer Spannung gegen @die Nutwandu ng anlegt. Die auf diese Weise erzielbare Elastizität ist aber nur gering und gewährleistet keinen sicheren Schutz gegen die genannten Wirkungen, :der Relativ- bewegungen der Zähne.
Die Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten. Sie bezieht sich auf einen Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine mit in Querrichtung abwech selnden Zonen aus magnetisch leitfähigen und magnetisch nicht leitfähigen Stoffen.
Die Lösung nach der Erfindung besteht,darin, dass wenigstens ein Teil, der eine dieser Zonen bildet, an einer Zahn- kopfflanke angeklebt ist und dass der Stoff einer der beiden Zonen so elastisch ist, dass er innerhalb seiner Elastizitätsgrenzen die betriebsmässigen Schwankun gen des Abstandes der am Keil anliegenden Zahn kopfflanken aufnehmen kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Fig. 1 bis 5 der Zeichnung dargestellt.
In .die in der Fig. 1 nur zum Teil .dargestellte offene Nut 1 des Ständers einer elektrischen Ma schine ist der Verschluss 2 eingebracht, der sich aus den beiden Seitenteilen 3 und 4 und dem Mittelteil 5 zusammensetzt. Die beiden Seitenteile 3 und 4 sind in an sich bekannter Weise aus einem magnetisierbaren Pulver und einem thermisch beständigen härtbaren Kunststoff als Bindemittel hergestellt.
.Als Bindemit tel wird vorzugsweise ein Kunststoff auf Epoxyd- harzbasis verwendet, der eine Temperaturbeständig keit von wenigstens 130 C besitzt. Der Mittelteil 5 besteht aus einem temperaturbeständigen Kunststoff, vorzugsweise Silicongummi, der so elastisch ist, dass er innerhalb seiner Elastizitätsgrenzen die betriebs- mässigen .Schwankungen des Abstandes der am Keil anliegenden Zahnkopfflanken 6 und 7 aufnehmen kann.
Die Seitenteile 3 und 4 sind auf einer biegsa men Leiste 8 .aus Metall oder Kunststoff durch Ver kleben befestigt. Als Klebemittel kann ein besonderer thermisch beständiger härtbarer Kleber oder das in den Seitenteilen 3 und 4 an sich vorhandene Binde mittel dienen. Die keilförmigen Teile 9 und 10 der Seitenteile 3 .und 4 sind mit :den Zahnkopfflanken an den Flächen 11 .und 12 ebenfalls mittels eines härt- baren Bindemittels verklebt.
Auch. die Leiste 8 kann auf ihrer Unterseite an der Nutisolation 13 mittels eines Klebers befestigt sein.
Um den Verschluss in die Nut einzuführen, wird zunächst, entsprechend F:ig. 2, die Fuge 14 zwischen den beiden Seitenteilen 3 und 4 freigelassen und die mit den Seitenteilen 3 und 4 verklebte Leiste 8 gebo gen. Vor dem Einbringen des Verschlusses werden die Zahnkopfflanken 6 und 7 mit einem härtbaren Kleber gut eingestrichen. In die aufgespreizte Fuge 14 wird eine ausreichende Menge ides .den Mittelteil 5 bildenden elastischen Kunststoffes gegeben.
Die von den Seitenteilen 3 und 4 gebildeten Flanken, der Fuge 14 können vorher mit einem die Haftung zwischen dem Kunststoff und den Seitenteilen verbessernden Klebemittel behandelt werden. Der Verschluss wird nach dem Einführen in die Nut durch radialen Druck in :die endgültige Lage @entsprechend Fig. 1 gebracht und gegebenenfalls durch: eine Vorrichtung in dieser Lage festgehalten, bis die Klebestellen ausgehärtet sind.
An Stelle einer zähflüssigen Paste kann in die Fuge 14 auch ein Streifen aus einem elastischen Kunststoff hoher Temperaturbeständigkeit einge bracht werden, nachdem vorher die von den Seiten teilen 3 und 4 gebildeten Flanken der Fuge mit dem gleichen Kleber eingestrichen wurden, mit dem die Zahnkopfflanken 6 und 7 bestrichen werden.
Bei kleinen Maschinen kann .es vorteilhaft sein, die Einzelteile des Verschlusses zunächst nicht mit einander zu verbinden, sondern einzeln in die Nut einzuführen und erst in der Nut miteinander und mit den angrenzenden Zahnflanken zu verkleben.
Die Fuge zwischen den beiden Längsteilen kann auch entsprechend Fig. 3 ausgebildet -sein.
Dem elastischen Mittelteil 5 können Aushärte mittel vorzugsweise in. einer solchen Weise zugegeben werden, dass zur Erleichterung des Einbringens des Verschlusses die Elastizität zunächst besonders hoch ist.
Durch Wärmebehandlung wird .die ;Aushärtung so weit getrieben, dass die Schicht zwar noch eine hin- reichende Elastizität zur Aufnahme der Relativbewe gungen der Zahnköpfe zu beiden Seiten besitzt, aber eine grössere Festigkeit gegenüber dem Ausgangszu stand aufweist, wodurch .eine grössere Sicherheit des Verschlussitzes erzielt wird.
Die magnetisch nacht leitfähige Zone kann in der Mitte des Verschlusses oder seitlich angeordnet sein. Sie kann sich auch unmittelbar an eine der Zahn kopfflanken oder an beide Zahnkopfflanken an schliessen, wenn nur ein magnetisch leitfähiger Längsteil an der anderen Zahnkopfflanke angeklebt ist bzw. wenn der magnetisch leitfähige Teil zwischen magnetisch nicht leitfähigen Teilen angeordnet ist.
Die magnetisch nicht leitfähige Zone kann auch aus Luft bestehen, wobei beide Keilteile an den Zahn- kopfflanken angeklebt sind, ausserdem kann der magnetisch leitfähige Teil aus Blechlamellen zusam mengesetzt sein.
Der mit dem magnetisch leitfähigen Teil durch Kleben verbundene .magnetisch und elektrisch nicht leitfähige, elastische Teil kann auch ein aus wärmei- beständigem Material bestehender Schlauchsein, wie aus den Fig. 4 und 5 :hervorgeht. In die in, der Fig.4 nur zum Teil dargestellte offene Nut 15 des Ständers einer elektrischen Maschine ist :
der Nutenverschluss 16 eingebracht, der sich aus den beiden Teilen 17 und 18 zusammensetzt. Dabei besteht der Teil 17 aus einem festen magne tisch leitfähigen Material, beispielsweise aus gepress- tem, magnetisierbarem Pulver und der Teil 18 aus einem Schlauch aus wärmebeständigem Material, beispielsweise aus Siliconkautschuk. Der Schlauch 18 ist mit der Zahnkopfflanke 19 und der feste Teil 17 mit der Zahnkopfflanke 20 verklebt.
Ausserdem sind auch d :er Schlauch 18 und der feste Teil 17 miteinan- .der verklebt. Zum Verkleben wird beispielsweise ein Siliconkleber gegebenenfalls mit einer Grundierung als Haftvermittler verwendet.
Um einen straffen Sitz des Nutenverschlusses zu erhalten, wird der Schlauch 18 durch eine Füllung 21 aufgeweitet, -die erst nach dem Einlegen des Schlau ches in die Nut eingebracht wird. Als Füllnasse kann beispielsweise ein erhärtender, wärmebeständiger Kunststoff verwendet werden, der unter Druck in den Schlauch gepresst wird. Es kann aber auch ein Draht entsprechender Stärke, der aus einem wärme beständigen Kunststoff oder aus einem Nichteisen metall oder auch aus Stahl besteht, in den Schlauch eingebracht werden.
Auch eine Kombination dieser aus verschiedenem Werkstoffen bestehenden; Drähte ist verwendbar. Es können mehrere dünne Drähte in den Schlauch eingeführt und innerhalb des Schlauches zu einer Litze verdrillt werden, wodurch der Schlauch ebenfalls aufgeweitet wird.
Wie in Fig.5dargestellt, kann der elastische Schlauch 22 .auch zwischen zwei magnetischen Teilen 23 und 24 eingelegt werden.
Die Erfindung bietet folgende Vorteile: Der Verschluss gemäss der Erfindung kann die beträchtlichen Schwankungen der Nutbreite in Zahn kopfhöhe aufnehmen, wobei ein Lockerwerden in der Nut und eine Zerstörung des Verschlusses nicht zu befürchten, ist. Werden die beiden Seitenteile auf einen elastischen Streifen aufgeklebt, dann ist ein einfaches Einbringen und Befestigen des Verschlus ses ermöglicht.
Ausserdem ist die Querstreuung durch die Aufteilung des Verschlusses in magnetisch leitfähige und magnetisch nicht leitfähige Zonen er heblich verringert. Trotz der Unterteilung des Ver schlusses ist seine Herstellung einfach.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Nutenversch@lus.s an einer elektrischen Maschine, mit in Querrichtung ,abwechselnden Zonen aus magnetisch leitfähigen und magnetisch nicht leitfähi gen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil, der eine, dieser Zonen bildet, an einer Zahn kopfflanke angeklebt ist und,dass der Stoff einer der beiden Zonen so elastisch ist,dass er innerhalb seiner Elastizitätsgrenzen die betriebsmässigen Schwankun- gen des Abstandes der ,am Keil anliegenden Zahn- kopfflanken aufnehmen kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Nutenverschluss nach: Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einmagnetisch leit fähiger Teil an einer Zahnkopfflanke angeklebt ist. 2. Nutenverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch nicht leitfähige Zone durch einen temperaturbeständigen Kunststoff gebildet ist.3. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, :dass der mit dem magnetisch leitfähigen Teil verklebte Kunststoff in der Nut gehärtet ist. 4. Nutexwerschluss ,nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem magnetisch leitfähigen Teil verklebte Kunststoff im festen Zustand als Streifen eingebracht ist.5. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Kunststoff mit einem Zusatz versehen ist, ,der die Elastizität des magnetisch nicht leitfähigen Teiles nach einer Wärmebehandlung vermindert. 6. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, :dadurch gekennzeichnet, dass in den magnetisch nicht leitfähigen Teil eine T-fÖr- mige Leiste eingebracht ist.7. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, :dass der magnetisch nicht leitfähige Teil zu einer T-förmi- gen Leiste ausgeformt ist.B. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei an den Zahnkopfflanken anliegende Seitenteile die magnetisch leitfähigen Teile des Verschlusses bil den und auf der dem Nutentgrund zugekehrten Seite auf einer Leiste aus biegsamem Material befestigt sind.9. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 8 , dadurch gekennzeichnet, dass die biegsame Leiste aus einem temperaturbeständigen Kunststoff besteht. 10. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeich net, dass die biegsame Leiste mit der Nutisolation verbunden ist.11. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Kleber ein härtbarer Kunststoff verwendet ist, der eine Temperaturbeständigkeit von wenigstens 130 C besitzt. 12. Nuteniverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die die magnetisch leitfähigen Zonen bildenden Teile aus Eisenpulver bestehen. 13. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch nicht leitfähige Zone durch Luft gebildet ist.14. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem magnetisch leitfähigen Teil durch Kleben verbundene magnetisch und elektrisch nicht leitfähige elastische Teil ein aus wärmobeständigem Material bestehender Schlauch ist. 15. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 .und 14, dadurch gekennzeichnet :dass der Schlauch aus Siliconkautschuk besteht.16. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 und 15, dadurch gekenn zeichnet, dass als Kleber ein Siliconkleber verwendet ist. 17. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlauch durch eine Füllung auf geweitet ist.18. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass als Füllmaterial ein härtbarer, wärme beständiger Kunststoff :dient, .der den Schlauch unter Druck setzt. 19. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass als Füllmaterial ein Draht dient. 20. Nutenverschiuss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 .bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass der Draht mit dem Schlauch verklebt ist.21. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 bis 17 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere dünne, innerhalb des Schlauches zu einer Litze verdrillte Drähte als Fül lung dienen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES85186A DE1172767B (de) | 1963-05-11 | 1963-05-11 | Magnetischer Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen |
| DES87537A DE1188711B (de) | 1963-09-27 | 1963-09-27 | Magnetischer Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH419321A true CH419321A (de) | 1966-08-31 |
Family
ID=25997240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH604064A CH419321A (de) | 1963-05-11 | 1964-05-08 | Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH419321A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2020164781A1 (de) * | 2019-02-13 | 2020-08-20 | Wobben Properties Gmbh | Nutverschlusskeil für einen windenergieanlagengenerator sowie windenergieanlagengenerator damit und verfahren |
| WO2024175145A1 (de) * | 2023-02-24 | 2024-08-29 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Elektrische maschine mit über ein elastisches element gekoppelte polschuhe |
| WO2024175146A1 (de) * | 2023-02-24 | 2024-08-29 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Elektrische maschine mit einem mittels einer rahmenstruktur gebildeten baugruppe von polschuhen |
-
1964
- 1964-05-08 CH CH604064A patent/CH419321A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2020164781A1 (de) * | 2019-02-13 | 2020-08-20 | Wobben Properties Gmbh | Nutverschlusskeil für einen windenergieanlagengenerator sowie windenergieanlagengenerator damit und verfahren |
| WO2024175145A1 (de) * | 2023-02-24 | 2024-08-29 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Elektrische maschine mit über ein elastisches element gekoppelte polschuhe |
| WO2024175146A1 (de) * | 2023-02-24 | 2024-08-29 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Elektrische maschine mit einem mittels einer rahmenstruktur gebildeten baugruppe von polschuhen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102017119389B4 (de) | Elektromagnetbremse | |
| DE2122240A1 (de) | Antirattereinrichtung für eine Scheibenbrem se | |
| DE1503079A1 (de) | Nagelstreifen mit Vollkopfnaegeln | |
| DE3132954C1 (de) | "Vorrichtung zum Anzeigen eines kritischen Verschleißzustandes eines Bremsbelages einer Trommel- oder Scheibenbremse eines Fahrzeuges, insbesondere eines Kraftfahrzeuges" | |
| DE1939189A1 (de) | Wickelkoerper mit Befestigungselement zum Befestigen eines Folienbandes od.dgl. | |
| DE1564176C3 (de) | Einrichtung zum Herstellen von Magnetbändern | |
| CH419321A (de) | Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine | |
| DE2447470A1 (de) | Kardenbeschlag | |
| DE2817288C2 (de) | Gitterstab für elektrische Maschinen | |
| DE1172767B (de) | Magnetischer Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen | |
| DE2150163A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung der Wicklungen elektrischer Maschinen | |
| DE1710634A1 (de) | Kraeuselvorrichtung fuer Faeden | |
| DE591165C (de) | Massives Polstueck mit im wesentlichen parallelen und spitzwinklig in seine zylindrische Innenflaeche uebergehenden Seitenflaechen fuer die Magnetwicklung des Staenders einer elektrischen Maschine | |
| DE1286196B (de) | Befestigung eines Laeuferblechpaketes fuer elektrische Maschinen, insbesondere fuer Kleinmotoren, auf einer rundzylindrischen Laeuferwelle | |
| DE1089055B (de) | Anordnung und Verfahren zur Festlegung der Spulenenden eines mit einem Stromwender versehenen Laeufers einer elektrischen Maschine | |
| DE1188711B (de) | Magnetischer Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen | |
| DE648352C (de) | Verfahren zur Herstellung elektrischer Heizflaechen | |
| DE532425C (de) | Wickelform zur Herstellung von Ankerspulen | |
| DE3409863C1 (de) | Hilfsmittel zum Herstellen eines Rasters aus Gußmetall sowie Verwendung des Hilfsmittels und Verfahren dazu | |
| DE707826C (de) | Verfahren zum mechanischen Verbinden von aus Massekernmaterial bestehenden Kernteilen untereinander oder mit anderen Koerpern | |
| DE2214468C3 (de) | Elektrodynamische Gleisbremse | |
| DE3409865A1 (de) | Hilfsmittel zum herstellen eines rasters aus gussmetall sowie verwendung des hilfsmittels und verfahren dazu | |
| AT150018B (de) | Ski mit einem mit ihm verbundenen Belag aus Kunstmasse. | |
| DE2512535A1 (de) | Spule zum lageweisen aufspulen von draehten o.dgl. | |
| AT154790B (de) | Zahnbürste. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |