CH419321A - Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine - Google Patents

Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine

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CH419321A
CH419321A CH604064A CH604064A CH419321A CH 419321 A CH419321 A CH 419321A CH 604064 A CH604064 A CH 604064A CH 604064 A CH604064 A CH 604064A CH 419321 A CH419321 A CH 419321A
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CH
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groove lock
dependent
groove
magnetically
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CH604064A
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Heinz Dipl Phys Knuth
Ernst Dr Massar
Gegner Emil
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/48Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots
    • H02K3/487Slot-closing devices
    • H02K3/493Slot-closing devices magnetic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description


      Nutenverschluss    an einer elektrischen Maschine    Bei elektrischen Maschinen mit nicht geschlosse  nen Nuten treten während des Anlaufes und insbe  sondere beim     Rever.sieren    Relativbewegungen der  Zähne des Blechpaketes auf, die durch den Einfluss  der Feldkräfte     bedingt    sind. Diese Relativbewegun  gen sind die Ursache, dass magnetische     Verschluss-          keile        in    den bisher bekannten     Ausführungen    nur eine  kurze Lebensdauer haben und im Laufe der Zeit aus  der Nut herausfallen oder     herausbröckeln,    wobei die  Gefahr besteht, dass die Maschine .erheblich beschä  digt wird.

   Ist der     Nutverschlusskeil    vollständig aus  magnetisch leitfähigen Stoffen aufgebaut, dann be  steht der weitere Nachteil, dass er für den Streufluss  eine meist     unerwünscht    gute Brücke darstellt. Man  hat daher     schon    vorgeschlagen, eine Zone     aus     magnetisch nicht leitendem     Metallpulver    in die Mitte  des im übrigen magnetisch leitfähigen Keiles, einzu  bauen und durch Wahl und Dichte der gesinterten  Teile ,eine gewisse     Plastizität    -des     Verschlusskeiles     herbeizuführen.  



  Der Keil wird von oben in die Nut eingelegt und  durch Pressen oder Schlagen so verformt, dass er sich  unter elastischer Spannung gegen     @die        Nutwandu        ng     anlegt. Die auf     diese    Weise erzielbare     Elastizität    ist  aber nur gering und gewährleistet keinen sicheren  Schutz gegen die genannten     Wirkungen,    :der     Relativ-          bewegungen    der Zähne.  



  Die     Erfindung    beseitigt diese     Schwierigkeiten.     Sie bezieht sich auf einen     Nutenverschluss    an einer  elektrischen Maschine mit in Querrichtung abwech  selnden Zonen aus magnetisch leitfähigen und  magnetisch     nicht    leitfähigen Stoffen.

   Die Lösung  nach der Erfindung     besteht,darin,    dass wenigstens ein       Teil,    der eine dieser Zonen     bildet,    an einer     Zahn-          kopfflanke    angeklebt ist und dass der Stoff einer der    beiden Zonen so elastisch ist, dass er innerhalb seiner       Elastizitätsgrenzen    die betriebsmässigen Schwankun  gen des Abstandes der am     Keil        anliegenden    Zahn  kopfflanken aufnehmen kann.  



       Ausführungsbeispiele    der Erfindung sind in den       Fig.    1 bis 5 der Zeichnung dargestellt.  



  In .die in der     Fig.    1 nur zum Teil .dargestellte  offene Nut 1 des Ständers einer elektrischen Ma  schine ist der Verschluss 2 eingebracht, der sich aus  den beiden Seitenteilen 3 und 4 und dem Mittelteil 5       zusammensetzt.    Die beiden Seitenteile 3 und 4 sind in  an sich bekannter Weise aus     einem        magnetisierbaren     Pulver und einem     thermisch    beständigen     härtbaren     Kunststoff als Bindemittel hergestellt.

       .Als    Bindemit  tel     wird    vorzugsweise ein Kunststoff auf     Epoxyd-          harzbasis    verwendet, der eine Temperaturbeständig  keit von     wenigstens    130  C besitzt. Der Mittelteil 5       besteht    aus einem temperaturbeständigen Kunststoff,  vorzugsweise     Silicongummi,    der so elastisch ist,     dass     er innerhalb seiner     Elastizitätsgrenzen    die     betriebs-          mässigen    .Schwankungen des Abstandes der am Keil  anliegenden     Zahnkopfflanken    6 und 7 aufnehmen  kann.

   Die     Seitenteile    3 und 4 sind auf einer biegsa  men     Leiste    8 .aus Metall oder Kunststoff durch Ver  kleben befestigt. Als Klebemittel kann     ein    besonderer       thermisch    beständiger     härtbarer        Kleber    oder das in  den     Seitenteilen    3 und 4 an sich vorhandene Binde  mittel dienen. Die keilförmigen Teile 9 und 10 der  Seitenteile 3 .und 4 sind mit :den     Zahnkopfflanken    an  den Flächen 11 .und 12 ebenfalls mittels eines     härt-          baren    Bindemittels verklebt.

   Auch. die Leiste 8 kann  auf     ihrer    Unterseite an der     Nutisolation    13 mittels  eines Klebers befestigt sein.  



  Um den Verschluss in die Nut     einzuführen,    wird  zunächst, entsprechend     F:ig.    2, die Fuge 14 zwischen      den beiden Seitenteilen 3 und 4 freigelassen und die  mit den Seitenteilen 3 und 4 verklebte Leiste 8 gebo  gen. Vor dem Einbringen des     Verschlusses    werden  die     Zahnkopfflanken    6 und 7 mit einem     härtbaren     Kleber     gut        eingestrichen.    In die     aufgespreizte    Fuge  14 wird eine ausreichende Menge     ides    .den Mittelteil 5  bildenden     elastischen        Kunststoffes    gegeben.

   Die von  den     Seitenteilen    3 und 4     gebildeten    Flanken, der Fuge  14 können vorher mit einem die Haftung zwischen  dem     Kunststoff    und den Seitenteilen     verbessernden     Klebemittel behandelt     werden.    Der Verschluss     wird     nach dem Einführen in die Nut durch radialen Druck  in :die endgültige Lage     @entsprechend        Fig.    1 gebracht  und     gegebenenfalls        durch:    eine Vorrichtung in dieser  Lage     festgehalten,    bis die     Klebestellen    ausgehärtet  sind.  



  An     Stelle    einer     zähflüssigen    Paste kann in     die     Fuge 14 auch ein Streifen aus einem elastischen  Kunststoff hoher Temperaturbeständigkeit einge  bracht werden, nachdem vorher die von den Seiten  teilen 3 und 4 gebildeten     Flanken    der Fuge mit     dem     gleichen Kleber     eingestrichen        wurden,        mit        dem    die       Zahnkopfflanken    6 und 7 bestrichen werden.  



  Bei kleinen     Maschinen        kann    .es     vorteilhaft    sein,  die     Einzelteile    des Verschlusses zunächst nicht mit  einander zu verbinden, sondern einzeln in die Nut       einzuführen    und erst     in    der Nut miteinander und mit  den angrenzenden Zahnflanken zu verkleben.  



  Die Fuge     zwischen    den beiden Längsteilen kann  auch     entsprechend        Fig.    3 ausgebildet -sein.  



  Dem elastischen     Mittelteil    5 können Aushärte  mittel vorzugsweise     in.    einer solchen Weise     zugegeben     werden, dass zur     Erleichterung    des     Einbringens    des  Verschlusses die     Elastizität    zunächst besonders     hoch     ist.

   Durch Wärmebehandlung wird .die     ;Aushärtung    so  weit getrieben, dass die Schicht zwar noch eine     hin-          reichende    Elastizität zur     Aufnahme    der Relativbewe  gungen der Zahnköpfe zu beiden Seiten besitzt, aber  eine grössere     Festigkeit    gegenüber     dem    Ausgangszu  stand aufweist, wodurch     .eine        grössere    Sicherheit des  Verschlussitzes erzielt wird.  



  Die magnetisch nacht     leitfähige    Zone kann     in    der  Mitte des     Verschlusses    oder seitlich angeordnet sein.  Sie kann sich auch unmittelbar an eine der Zahn  kopfflanken oder an beide     Zahnkopfflanken    an  schliessen, wenn nur ein magnetisch leitfähiger       Längsteil    an der anderen     Zahnkopfflanke    angeklebt  ist bzw. wenn der magnetisch     leitfähige        Teil    zwischen  magnetisch nicht leitfähigen Teilen angeordnet ist.

    Die magnetisch nicht leitfähige Zone kann auch aus  Luft bestehen, wobei beide Keilteile an den     Zahn-          kopfflanken    angeklebt sind,     ausserdem    kann der  magnetisch     leitfähige    Teil aus Blechlamellen zusam  mengesetzt sein.  



  Der mit     dem        magnetisch        leitfähigen    Teil durch       Kleben    verbundene .magnetisch und elektrisch nicht  leitfähige, elastische     Teil        kann    auch ein aus     wärmei-          beständigem    Material     bestehender    Schlauchsein, wie  aus den     Fig.    4 und 5     :hervorgeht.       In die     in,    der     Fig.4    nur zum     Teil    dargestellte  offene Nut 15 des Ständers einer elektrischen  Maschine ist :

  der     Nutenverschluss    16 eingebracht, der  sich aus den beiden Teilen 17 und 18     zusammensetzt.     Dabei besteht der Teil 17 aus einem festen magne  tisch leitfähigen Material,     beispielsweise    aus     gepress-          tem,        magnetisierbarem    Pulver und der Teil 18 aus  einem Schlauch aus wärmebeständigem Material,  beispielsweise aus     Siliconkautschuk.    Der Schlauch 18  ist mit der     Zahnkopfflanke    19 und der feste Teil 17  mit der     Zahnkopfflanke    20 verklebt.

   Ausserdem sind  auch d :er     Schlauch    18 und der feste Teil 17     miteinan-          .der    verklebt. Zum Verkleben wird beispielsweise ein       Siliconkleber        gegebenenfalls    mit einer Grundierung  als     Haftvermittler    verwendet.  



  Um einen     straffen    Sitz des     Nutenverschlusses    zu  erhalten, wird der Schlauch 18 durch eine     Füllung    21       aufgeweitet,    -die erst nach     dem    Einlegen des Schlau  ches in die Nut eingebracht wird. Als     Füllnasse    kann  beispielsweise ein     erhärtender,    wärmebeständiger       Kunststoff    verwendet werden, der unter Druck in den  Schlauch gepresst wird. Es kann aber auch ein  Draht entsprechender Stärke, der aus einem wärme  beständigen Kunststoff oder aus einem Nichteisen  metall oder auch aus Stahl besteht, in den Schlauch  eingebracht werden.

   Auch eine     Kombination    dieser  aus     verschiedenem    Werkstoffen     bestehenden;    Drähte  ist     verwendbar.    Es können mehrere dünne Drähte in  den Schlauch eingeführt und innerhalb des Schlauches  zu einer     Litze    verdrillt werden, wodurch der Schlauch       ebenfalls        aufgeweitet        wird.     



  Wie in     Fig.5dargestellt,    kann der elastische  Schlauch 22 .auch     zwischen    zwei magnetischen Teilen  23 und 24     eingelegt    werden.  



  Die Erfindung bietet folgende Vorteile:  Der Verschluss gemäss der Erfindung kann die  beträchtlichen Schwankungen der     Nutbreite    in Zahn  kopfhöhe     aufnehmen,    wobei ein     Lockerwerden    in der  Nut und eine Zerstörung des Verschlusses nicht zu       befürchten,    ist. Werden die beiden Seitenteile auf  einen elastischen Streifen aufgeklebt, dann ist ein  einfaches Einbringen und Befestigen des Verschlus  ses ermöglicht.

   Ausserdem ist die Querstreuung  durch die Aufteilung des     Verschlusses    in magnetisch  leitfähige und magnetisch nicht leitfähige Zonen er  heblich     verringert.    Trotz der Unterteilung des Ver  schlusses ist seine     Herstellung    einfach.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nutenversch@lus.s an einer elektrischen Maschine, mit in Querrichtung ,abwechselnden Zonen aus magnetisch leitfähigen und magnetisch nicht leitfähi gen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil, der eine, dieser Zonen bildet, an einer Zahn kopfflanke angeklebt ist und,dass der Stoff einer der beiden Zonen so elastisch ist,
    dass er innerhalb seiner Elastizitätsgrenzen die betriebsmässigen Schwankun- gen des Abstandes der ,am Keil anliegenden Zahn- kopfflanken aufnehmen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Nutenverschluss nach: Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einmagnetisch leit fähiger Teil an einer Zahnkopfflanke angeklebt ist. 2. Nutenverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch nicht leitfähige Zone durch einen temperaturbeständigen Kunststoff gebildet ist.
    3. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, :dass der mit dem magnetisch leitfähigen Teil verklebte Kunststoff in der Nut gehärtet ist. 4. Nutexwerschluss ,nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem magnetisch leitfähigen Teil verklebte Kunststoff im festen Zustand als Streifen eingebracht ist.
    5. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Kunststoff mit einem Zusatz versehen ist, ,der die Elastizität des magnetisch nicht leitfähigen Teiles nach einer Wärmebehandlung vermindert. 6. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, :dadurch gekennzeichnet, dass in den magnetisch nicht leitfähigen Teil eine T-fÖr- mige Leiste eingebracht ist.
    7. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, :dass der magnetisch nicht leitfähige Teil zu einer T-förmi- gen Leiste ausgeformt ist.
    B. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwei an den Zahnkopfflanken anliegende Seitenteile die magnetisch leitfähigen Teile des Verschlusses bil den und auf der dem Nutentgrund zugekehrten Seite auf einer Leiste aus biegsamem Material befestigt sind.
    9. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 8 , dadurch gekennzeichnet, dass die biegsame Leiste aus einem temperaturbeständigen Kunststoff besteht. 10. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeich net, dass die biegsame Leiste mit der Nutisolation verbunden ist.
    11. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Kleber ein härtbarer Kunststoff verwendet ist, der eine Temperaturbeständigkeit von wenigstens 130 C besitzt. 12. Nuteniverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die die magnetisch leitfähigen Zonen bildenden Teile aus Eisenpulver bestehen. 13. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisch nicht leitfähige Zone durch Luft gebildet ist.
    14. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem magnetisch leitfähigen Teil durch Kleben verbundene magnetisch und elektrisch nicht leitfähige elastische Teil ein aus wärmobeständigem Material bestehender Schlauch ist. 15. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 .und 14, dadurch gekennzeichnet :dass der Schlauch aus Siliconkautschuk besteht.
    16. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 und 15, dadurch gekenn zeichnet, dass als Kleber ein Siliconkleber verwendet ist. 17. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlauch durch eine Füllung auf geweitet ist.
    18. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass als Füllmaterial ein härtbarer, wärme beständiger Kunststoff :dient, .der den Schlauch unter Druck setzt. 19. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass als Füllmaterial ein Draht dient. 20. Nutenverschiuss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 14 .bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass der Draht mit dem Schlauch verklebt ist.
    21. Nutenverschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 14 bis 17 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere dünne, innerhalb des Schlauches zu einer Litze verdrillte Drähte als Fül lung dienen.
CH604064A 1963-05-11 1964-05-08 Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine CH419321A (de)

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DES85186A DE1172767B (de) 1963-05-11 1963-05-11 Magnetischer Nutenverschluss fuer elektrische Maschinen
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CH604064A CH419321A (de) 1963-05-11 1964-05-08 Nutenverschluss an einer elektrischen Maschine

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2020164781A1 (de) * 2019-02-13 2020-08-20 Wobben Properties Gmbh Nutverschlusskeil für einen windenergieanlagengenerator sowie windenergieanlagengenerator damit und verfahren
WO2024175145A1 (de) * 2023-02-24 2024-08-29 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektrische maschine mit über ein elastisches element gekoppelte polschuhe
WO2024175146A1 (de) * 2023-02-24 2024-08-29 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektrische maschine mit einem mittels einer rahmenstruktur gebildeten baugruppe von polschuhen

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WO2024175145A1 (de) * 2023-02-24 2024-08-29 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektrische maschine mit über ein elastisches element gekoppelte polschuhe
WO2024175146A1 (de) * 2023-02-24 2024-08-29 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Elektrische maschine mit einem mittels einer rahmenstruktur gebildeten baugruppe von polschuhen

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